Warum zu viel Empathie?

4 Antworten

die frage ergibt keinen sinn warum macht dich die tatsache das du emphatisch bist cholerisch und wie bezieht sich das auf ein meditinstudium. Als Arzt musst du eine gewisse härte mitbringen auch in der algemeinmedizin wirst du in situationen kommen die für zartbesaitete problematisch werden. Ich will dir jetzt einzelheiten erspaaren aber ich hab mir zum zweiten mal einen eingeachsenen zehnagel richten lassen müssen was meinst du wie mir der meinen zeh zusammengemetzgert hat ich bin jetzt nicht das größte weichei aber das konnt eich mir echt nicht anschaun. Weiterhin musst du wissen was du willst nicht was ein paar spacken auf gutefrage.net für richtig halten aber wenn du helfen willst ohne leute auseinanderzuschneiden versuchs doch mal mit sozaler arbeit?

Er sollte aber nicht versuchen,nur für andere da zu sein,sondern auch für sein eigenes Wohl sorgen,daß es ihn auch gut geht. Auf den Privaten Bereich jetzt bezogen.

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ja, keine Sorge. Ich werde sicherlich keinem etwas ,,auseinanderzuschneiden“. Außerdem macht dein Satz kein Sinn, denn ein Arzt schneidet keinem etwas auseinander.

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@Flydirect

also ist mein hausarzt kein hausarzt weil er mir meinen zeh gerichtet hat oder was? xD

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Dann pass auf,daß du nicht mal an ein Misanthrop gerätst,furchtbaren Menschen. Deine Waffen sind die Freundlichkeit. Ein Misanthrop Hasst alles und jeden.

Tun wir uns zusammen. Geht mir auch so. :D

T

Verspätete Bewerbung Berufliches Gymnasium?

Guten Mittag :),

ich habe mich pünktlich zum Anmeldeschluss am 1. März für einen Schulplatz für das nächste Schuljahr mit erster Priorität für das Berufliche Gymnasium für Gesundheitswissenschaften beworben. Derzeit besuche ich noch die Realschule und hatte im Bewerbungszeugnis (Halbjahreszeugnis 10.te Klasse) einen Notendurchschnitt von 2,2. Heute habe ich die Rückmeldung der Schule bekommen, das ich leider keinen Schulplatz an der Schule der ersten Priorität bekommen werde, (anscheinend zu schlecht, da nur eine Eingangsklasse bei diesem Profil). Habe dafür eine vorläufige Zusage für die Schule der 2.Priorität bekommen, was das Technische Gymnasium ist. Bin jetzt natürlich ziemlich enttäuscht, da ich gerne einmal Medizin studieren möchte und mich das Profil Gesundheit optimal dafür vorbereiten würde. Also kommt es für mich nicht in Frage die nächsten 3 Jahre das TG zu besuchen, da dies meine Interessen nicht teilt. Jetzt habe ich mich mal im Internet schlau gemacht, wo das nächste Gymnasium mit diesem Profil ist, welches 50km entfernt liegt. Ich spiele jetzt mit dem Gedanken, mich dort zu bewerben, mir ist aber nicht bekannt ob dies noch möglich ist, da der Anmeldeschluss ja der 1.März war. Auch weiß ich nicht wie ich weiter agieren soll, mit der Zusage, da ich der Schule bis zum 5.April Bescheid geben muss ob ich den Schulplatz annehme. (Weiß da jemand wie das abläuft, oder wie ich jetzt weiter handeln soll?) Es könnte natürlich auch sein das ich im Juli noch nachträglich einen Schulplatz bekomme, aber wer kann mir das schon zusichern. Das die andere Schule 50km entfernt ist nicht das Problem, da am Schuljahresbeginn bereits 18 Jahre alt und Nebenjob mit 400€, könnte mir also ein WG-Zimmer leisten. Bin grade ziemlich verzweifelt, und weiß nicht ob das alles so klappt wie ich mir das vorstelle. Also wenn jemand mir Tipps oder Ratschläge geben kann, nur her damit! ;)

Mfg elemenator

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Meine Eltern vertrauen mir gar nicht?

Ich habe seit längerer Zeit ein Problem: Meine Eltern vertrauen mir nicht. Ich habe sehr gute Noten und bin allgemein ein verantwortungsbewusster Mensch. Außerdem bin ich 17 Jahre alt und werde noch diese Woche 18.

Meine Eltern haben vor, diese Woche mit der gesamten Familie einen Ausflug zu machen, auf den ich keine Lust habe. Ich habe ihnen auch gesagt, dass ich nicht mit gehen werde. Das Problem ist jetzt, dass meine Mutter Angst hat, dass mir etwas zustoßen könnte und ich deshalb bei meiner Oma übernachten soll, bis meine Familie wieder zurück ist. Ich finde das jedoch komplett unsinnig, da ich auf mich selber aufpassen kann. Jedoch weiß ich nicht, was ich sagen soll um sie zu überzeugen.

Ein anderer Punkt ist, dass sie mich nichts alleine machen lasse n. Ich brauche zum Beispiel neue Busfahrkarten und habe meine Mutter nach Geld gebeten, damit ich mir welche kaufen kann. Stattdessen hat sie mich angeschrien und meinte, dass sie es machen wird. Ich verstehe einfach nicht wieso meine Eltern mir so wenig vertrauen. SIe denken viel zu negativ und sehen immer nur das Schlechte in dem Verhalten von mir oder anderen. Eine andere Sache, die ich noch anmerken könnte, wäre, dass ich dieses Jahr vor hatte auszuziehen um Medizin zu studieren (das habe ich in einer anderen Frage schon ausgeführt). Meine Mutter hat jedoch Angst, dass ich es nicht schaffe und sagt mir auch direkt ins Gesicht, dass sie weiß, dass ich das alleine nicht schaffe. Meinen Freunden mit denen ich vielleicht ausziehen wollte vertraut sie auch nicht. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Das Problem ist, dass ich zum Ausziehen die finanziellen Mittel nicht habe. Habt ihr eventuell Tipps?

Danke dafür, dass ihr die Frage bis hierhin gelest habt!

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Warum fiel dem Regisseur in dieser Szene nichts besseres ein?

Hallo.

Es geht um einen Film.

Konkret geht es um eine Filmszene, dass meiner Meinung nach die Dramatik versaut hat.

In einer Situation im Film ist der Mann, nennen wir ihn John, am sterben. Seine treue und langjährige Frau kommt zu ihm und sagt, während er am sterben ist folgendes:

,,John, sieh mich an.

Wir werden zurecht kommen, jetzt findest du Ruhe."

Danach ist John halt gestorben. Seine Frau weint dann aber.

So, wo genau ist jetzt mein Problem?

Es gibt ja viele ähnliche Szenen in anderen Filmen, wo irgendjemand stirbt und dessen langjähriger Freund oder Frau bei ihm ist. Aber in anderen Filmen sagt die Person zur sterbenden Person eher sowas wie:

,,Bitte bleib bei uns, ich kann ohne dich nicht leben."

,,Bitte verlass mich nicht, ohne dich schaffe ich es nicht"

Versteht ihr? Da wird schön Drama aufgebaut, manch ein Zuschauer weint sogar.

Aber wie ich es oben beschrieben habe, also dass mit John.

Da wird NULL Drama aufgebaut. Als ich die Szene gesehen habe dachte ich mir: ,,Euer Ernst?"

Weil diese Textstelle (mit John halt) impliziert doch schon fast, dass die Frau ohne ihren Mann zurecht kommen kann, bzw. ihren Mann eh nicht mehr braucht.

Sowas wie ,,Ja komm geh sterben, wir kommen auch ohne dich zurecht. Kannst ja dort deinen Frieden finden."

Auch wenn die Frau zwar in der Szene geweint halt, weil der Man kurze Augenblicke später gestorben ist, ändert es nichts an der Tatsache, dass diese Textstelle einfach total unpassend gewählt wurde und beim Zuschauer nicht mal einen Hauch an Empathie erzeugt. Der Zuschauer muss mitfühlen.

Aber NEEEE der Regisseur hat die beste und wichtige Szene im ganzen Film zerstört.

Wie seht ihr dass?

Mfg

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Wie kann das rein materialistische Weltbild das Phänomen des Bewusstseins erklären?

Es wird bei den materialistischen Erklärungsversuchen immer wieder von einer "Emergenz" gesprochen, die irgendwie aus einer rein atomar/elektrischen Wechselwirkung - ohne jedwedes Bewusstsein - scheinbar aus dem Nichts ein komplexes Bewusstsein entstehen lässt, mit allen Sinnen und sogar komplexen, kaum in Worte zu kleidenden Emotionen, die wir während unseres Lebens erfahren!

Das Phänomen der Emergenz ist ein wahrlich faszinierendes, da es auf einfachsten Regeln basiert und daraus komplexe Ergebnisse schafft - doch stets begründet auf etwas, das schon in primitiver Form vorhanden ist. Es bildet etwas, das (scheinbar) mehr ist als die Summe seiner Teile. Doch dieses "Mehr" ist schon als Information in dessen Bestandteilen enthalten, auch wenn wir es noch nicht erkennen können.

Da entsteht nicht einfach et

was aus dem Nichts. Wir sind nur mit unserem begrenzten Verstand nur nicht dazu in der Lage, die Komplexität des Zusammenspiels vorherzusehen.

Mit dem Bewusstsein verhält es sich diametral anders, denn die Elementarteilchen für sich genommen enthalten nicht die kleinste Spur von Bewusstsein, nicht einmal als Informations-Fragment, da kann logischerweise auch im Komplex nicht einfach 'Etwas' aus 'Nichts' entstehen, denn Multiplikationen mit 0 bleiben stets 0!

Das ist Fakt und da ändert auch keine noch so materialistische Ansicht etwas daran!

Ich will hier auch im Grunde niemanden von irgendwas "überzeugen", denn jeder soll glauben/nicht glauben, was er will.

Mich beschäftigt jedoch die Frage, wie Menschen mit Bewusstsein und Emotionen, an ein rein zufälliges Zusammenspiel von Atomen und Elektronen glauben können, dass aus der - per Definition - bewusstlosen Materie, angeblich auf einmal deren ureigenes Ich-Gefühl entstehen lässt...

Das ist eine rein philosophische Frage, vollkommen unabhängig von persönlichem Glauben/Religion, - also bitte auch auf eben jener Ebene antworten & argumentieren.

Ich freue mich über jede Antwort! :-)

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