Warum ziehen heidnische Bräuche so viele Menschen in den Bann?

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4 Antworten

Vielleicht ist Unterscheidung manchmal zielführend!
Es gibt Bräuche, die außerchrisltichen Ursprung haben. Diese ziehen nach meiner Beobachtung heute kaum irgend wen "in den Bann", sondern werden einfach gepflegt. 

Dann gibt es Bräuche, "die in den Bann ziehen", wie "Menschen ausnützen", "Lebensgrundlage zerstören" und "sich selbst vom Westlichen ablenken". Diese sind in einem anderen Sinn "heidnisch".

Woher diese Kraft des "in den Bann ziehen" kommt, weiß ich nicht, offensichtlich liegt sie aber in der Schöpfungsordnung und im Sündenfall begründet. 

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Heidnische Bräuche ziehen deshalb Menschen an, weil es sie von den zentralen Fragen der menschlichen Existenz ablenkt. Sie sind bequem zu haben und stören nicht sonderlich. Ein wenig Donner hier, ein bisschen Wotan da, bisschen Pantheismus dazu usw. Fertig ist das Potpourri. 

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Due meisten wissen nicht und wollen wohl auch nicht wissen wie feiertage entstanden wie ostern oder Weihnachten

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Kommentar von Hoegaard
30.12.2015, 10:58

Ach so, Weihnachten, der bekannte heidnische Brauch. Was hat der mit der Wintersonnenwende zu tun?

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Welche Bräuche? Wieviele Menschen? Sind es tatsächlich viele (im Verhältnis wozu?) oder nimmst du das nur an?

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