Warum zerstört man die Umwelt?

11 Antworten

Das bisschen was ich mache schadet der Umwelt kaum was. Ich mach doch nur was die anderen machen. - sagt Jeder

Ich will mal unterstellen, dass ganz zu Beginn der Industrialisierung niemand wußte dass man damit der Umwelt schadet. Es war einfach nur faszinierend, dass man ohne Pferde sich schnell fortbewegen kann. Allerdings war damit weniger das Auto als die Eisenbahn gemeint.

Dann konnte plötzlich ein Arbeiter mit Hilfe von Maschinen soviel arbeiten wie zuvor 20. Aber es dauerte nur wenige Jahrzehnte bis die Umweltprobleme jeder erkennen musste. Damals redet niemand von "Feinstaub". Das war eher Grobstaub und die Atemwegserkrankungen nahmen sprunghaft zu.

Es war auch die Geburtsstunde einer neuer Erkranung: Pseudokrupp. Während im Westen die Mittel und der Wille der Politik nach dem zweiten Weltkrieg im Wirtschaftswunder Deutschlands da war, die Luft mit Filtern sauberer zu machen, war im Osten Deutschlands die Wirtschaftslage dafür zu schlecht, sodass Pseudokrupp noch bis zum Ende der DDR dort recht häufig war. Selbst der Sohn Honekers starb an der Krankheit.

Demnach ist schon zu Zeiten der Dampfmaschinen das Problem Umweltbelastung bekannt gewesen!

Übrigens war es auch die Zeit als der Schrebergarten geboren wurde.

Grund: Die Bezahlung in den Fabriken war so schlecht, dass viele Arbeitende Hungersnot hatten. In einem Schrebergarten konnte man Gemüse anbauen für die ganze Familie und atmatete auch endlich mal wieder frischere Luft.

Im Osten war es die Dacia (schreibt man das so?)

Und es war auch die Geburtsstunde des Reisens. Zuvor war es höchstens Adelskinder die Ihre Region zur Bildung bereisten oder sogar in fremde Länder gingen. Im Westen zunächst Nordsee und dann bald Italien, später auch Spanien bevorzugt Mallorca. Im Osten hauptsächlich die Ostsee oder seltener die östlichen Bruderstaaten.

So ein Leben wie wir es heute führen gibt es noch keine 100 Jahre.

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Die Umwelt kann man nicht vernichten, nur ändern.

Die Situation ist ganz sicher NICHT blindes Rennen in den Untergang denn wir wissen was passiert. Zumindest gehört es zum Wissen der Menschheit. Auch wenn es nicht alle wissen.

Der Fortbestand der Menschheit ist nicht in Gefahr, das ist nicht das Problem.

Manche "Umweltthemen" sind katastrophistischer, religiös-ideologisch verbrämter Nonsens. Bzw. Volksverdummung. Dazu zählt nicht der Klimawandel.

Das Klimawandelproblem trägt zahlreiche dilemmatische Züge. Es ist schwierig etwas zu tun und genug zu tun ohne die Kontrolle komplett zu verlieren oder künftige Besserungen zu verbauen.

Dummheit ist hierbei weniger das Problem. Du weißt es auch nicht besser, wetten.

Weil wir es können, verändern wir die Umwelt. Das machen übrigens im kleineren Umfang auch die anderen Lebewesen.

Wenn ein Ameisenstaat eine Burg baut, verändert er die Landschaft, verschmutzt mit Ameisensäure die Umgebung und ärgert andere Tiere mit ihren aggressiven Attacken.🐜🐜🐜🐜🐜🐜🐜🐜🐜🐜

Warum sind alle Menschen so dumm?

Liegt es daran dass sich der Mensch selbst als Hauptperson aller Lebewesen hinstellt mit absoluter Gleichgültigkeit zu der Tatsache dass die Tiere schon sehr viel länger auf der Erde sind als wir. Tiere behandeln ihren Lebensraum mit großer Sorgfalt, doch die Menschheit, so stolz wie nie auf ihre Errungenschaft unseren Lebensraum durch Bequemlichkeit und der selbsternannten Genialität zu zerstören, riskiert nicht nur sondern hat sozusagen schon entschieden diesen Planeten (der NICHT uns gehört) zu vergiften und zu zerstören bis sie an ihrer eigene Dummheit krepiert. Aber das ist nichts Schlimmes es wäre sogar das Beste was diesem Planeten passieren könnte und das innerhalb der nächsten 200 Jahren da es sonst warscheinlich keine Aussicht auf Erholung des Planeten gibt. Die Menschheit ist ein Organismus der verzweifelt versucht seine Existenz zu rechtfertigen die ohne jede Bedeutung ist, und kann der Tatsache nicht ins Auge blicken das die Beste Heilung für den planeten nur durch unseren aller Tod zu vollbringen ist. Desweiteren ist die Respektlosigkeit gegenüber Tieren nicht in Worte zu fassen, gequält, bei Lebendigem Leibe gebraten , Zerfetzt, getötet. Nur um so etwas wie eine Wirtschaft aufrecht zu erhalten-Erbärmlich-. Und alles unter dem Argument der höheren Intilligenz (wiederum selbsternannt und keinesfalls der Wahrheit entsprechend) Unsere Tage sind so oder so gezählt

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Warum ist die Menschheit so blind?

Hey,

Ich habe eine politische Frage. Auch Diskussionen sind dazu gern erwünscht.

Was läuft falsch bei der Entwicklung der Menschheit?

Wir alle wissen wie es um unsere Umwelt steht. Bis 2050 können wir mit einer drastischen Änderung unseres Klimas rechnen, welche unausweichlich sind, selbst wenn wir sofort zu 100% einstellen.

Wir machen also den einzigen bewohnbaren Planeten im Umkreis von mehreren 100 Lichtjahren unwiderruflich kaputt. Die Ölpreise sind in den Keller gefallen und die Branche boomt wie nie zuvor. Wir bauen sogar neue Kohlekraftwerke und sind komplett weg von einer saubereren Energie (Atomkraft) weggegangen. Diese Technik hätte uns die nächsten 100 Jahr relativ sauber überstehen lassen. In der Zeit kann man erneuerbare Energien erforschen.

Dazu kommt dass Menschen nichteinmal Wasser haben. Alleine der Kontinent Afrika wird von den nördlichen Staaten so hart ausgebäutet. Wir als Deutschland liefern Waffen an die Regierungen in kriesengebieten. Alleine zur Kriegsführung hat z.B. die USA 126 Milliarden Dollar im Jahr zur verfügung.

Wie kann es sein, dass wir so profitgeil geworden sind um die wichtigen Dinge wie Menschlichkeit und Moral aus den Augen zu verlieren? Wie konnte es sein dass Gewalt überhaupt eine Lösung ist?

Und selbst wenn es nur von den Regierungen ausgeht. Wie kann es sein dass sich so viele Leute von einer so kleinen Regierung ( in Anzahl der Menschen) nicht nur bevormunden lässt sondern auch das komplette Gegenteil durchzieht?

Sry musste das Mal los werden. Hoffe konnte zur Diskussion anregen.

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Schwerer Logikfehler in der Serie Battlestar Galatctica?

Ja, solche Filme sind Fiktion, aber die Handlung muss auch irgendwie logisch und schlüssig sein. Ich fand die Serie bisher sehr gut und mitreißend, aber aktuell macht sich ein schwerer Logikfehler breit, der die gesamte Handlung in Frage stellt. Hoffentlich kennen ein paar der Serie hier... :)

Und zwar versuchen Überlebende der 12 Kolonien nach einem nuklearen Holocaust durch die Zylonen Zuflucht auf einem fernen Planet namens Erde zu finden. In der Serie geht es bisher darum knapp 50.000 Menschen zu retten und den Untergang der Menschheit zu verhindern, auf der Flucht vor den Zylonen, welche die überlebenden Menschen gnadenlos jagen. Mal abgesehen davon, dass die fliehende Flotte von Zylonen infiltriert ist und jeder von der Existenz der Zylonen an Board der Flotte weiß, wird immer wieder davon gesprochen, dass auf der Erde die 13. Kolonie lebt, also auch Menschen leben! Das bedeutet, dass die Menschheit, selbst wenn die komplette Flotte mit den 50.000 Überlebenden der 12 Kolonien untergeht die Menschheit auf der Erde weiterbestehen würde und die Menschheit daher NICHT dem Untergang geweiht wäre! Viel mehr noch: Es gibt auch das Risiko, dass die Zylonen den Aufenthaltsort der Erde kennen lernen, sollte die Flotte den Planeten erreichen, und daher die Möglichkeit hätte wirklich alle Menschen auszuräuchern. Aber das wird in der Serie bisher nicht mal angesprochen...

Ich finde den Logikfehler ziemlich krass, oder bin ich da einfach gerade etwas falsch verstrickt? Wie gesagt, ich fände die Serie eigentlich sonst mega hammer... :/

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Verhaltet ihr euch nachhaltig und umweltfreundlich, würdet ihr auf umweltschädliche Dinge verzichten, bzw. der Umwelt zugute antikapitalistischer sein wollen?

Hallo!

Es gibt ja oftmals radikale Forderungen, die schwer bzw. nicht mit den heutigen Ansichten der Bevölkerung vereinbar sind (z.B. sofortiger Kohleausstieg). Nun werden jedoch Dörfer zerstört, Wälder gerodet und die Umwelt vernichtet, um an Braunkohle zu gelangen. Lohnt es sich nicht, mit diesem Gewissen, auch selbst dagegen etwas zu tun, indem man z.B. weniger mit dem Auto fährt, viel mehr Sachen und Gegenstände benutzt bis sie unbenutzbar sind und mehr das (reale!) gesellschaftliche Miteinander pflegt (und man so Handyakku spart)? Dadurch würde ja der Kohleverbrauch zurückgehen, weshalb letztendlich ein Kohleausstieg viel eher erfolgen könnte als von der Koko festgelegt.
Ob es dann weitgehend auch Proteste gegen Großkonzerne und die Zerstörung der Umwelt durch deren Unternehmerinnen, die sich letztendlich echt sinnlose Gegenstände und Dinge "leisten", geben sollte bzw. das System komplett "überarbeitet" werden sollte, lass ich mal offen :D. Wäre aber die Voraussetzung dafür.

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Wenn das Universum untergeht...Sind meine Gedanken normal?

Guten Tag User, gestern sah ich eine Doku über den "Untergang des Universums", ich habe schon viel drüber gehört. Jetzt weiß ich: Das Universum wird irgendwann aufhören zu existieren, es ist nur eine Frage der Zeit. Ich weiß nicht ob wir Menschen dann noch leben werden, weil es wohl in ein paar Milliarden Jahren sein wird, aber es geht mir auch nicht um mein Leben, das eh nur begrenzt ist, es geht mir auch nur teilweise um die Menschheit - es geht mir um die Natur und alles was Gott geschaffen hat !

Ich verkrafte es schlecht wenn ich weiß dass alles bei Zeiten vorbei sein wird. Das kann doch nicht sein - oder doch ? Dann würde das gesamte Leben - etwas einzigartiges - und unfassbar viele Planeten und Sterne einfach verschwinden. Von der schwarzen Materie, so habe ich gehört, sollen alle Atome auseinandergezogen werden. Dann wäre all das plötzlich weg, ja wirklich alles.

Bin ich der Einzige, den das beunruhigt ?? Ich meine ja so etwas essenzielles übergreifendes spielt zwar jetzt keine Rolle aber ist universell gesehen von höchster Priorität. Ich hoffe, Ihr haltet mich nicht für verrückt und es gibt welche, die mich nachvollziehen.

Was meint Ihr ?

Ich freue mich auf sinnvolle Antworten. Freundliche Grüße, ViceT.

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