warum zeigen die meisten Frauen bei der Politik desinteresse?

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11 Antworten

Die folgende Seite ist vielleicht nicht zwingend neutral, aber sie benennt diverse Studien zu dem Thema, die ausnahmslos zu dem Ergebnis kommen, daß Frauen sich tatsächlich deutlich weniger für Politik interessieren.

http://de.wikimannia.org/Frauen_in_der_Politik#Interesse_von_Frauen_an_der_Politik

Vielleicht läßt sich Deine Frage nach den Ursachen über die dort genannten Quellen beantworten.

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Kommentar von earnest
30.11.2015, 18:55

Nun ja, "Wikimannia" als "vielleicht nicht zwingend neutral" zu bezeichnen - das hat schon was.

Alice Schwarzer ist vielleicht auch nicht zwingend eine geeignete Autorin für Wikimannia. 

;-))

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Ich persönlich tu mir nur das Nötigste an (Wählen oder mindestens Stimme an wen anders als die Braunen verteilen), der Zirkus im TV interessiert mich nicht.

Einfach weil es in vielen Fällen in Dland aufs selbe raus kommt und man durchs Partei-Wählen sowieso nicht differenziert seine Interessen vertreten lassen kann. Man muss immer Kompromisse machen. Oder sich selbst sehr intensiv engageren, da gegen aber bei mir andere Themen vor.

Da langt auch übern Daumen peilen statt intensiv beschäftigen. Mir zumindest.

Das heißt aber nicht, dass ich politische Bildung unwichtig oder uninteressant finde. Auch in der Schule und Uni mochte ich das - als generelles Thema.

Nur die aktuellen Geschehnisse im Inland sind nicht so meins. Weltgeschehen, Wirtschaftsthemen schon eher.

Kurz gefasst: ich lese eher das Handelsblatt als die Süddeutsche.

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Bei Frauen stehen vermutlich andere Themen mehr Vordergrund, in besonderen jene, die das eigene Leben direkt betreffen. Zumindest ist es das was ich persönlich beobachte, möchte aber dem anderen Geschlecht nichts unterstellen. Vielleicht interessieren sie sich schon für politische Sachen, aber tauschen sich nicht so gerne darüber aus.  

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Mmh, Frauen würden sich sehr viel mehr für Politik interessieren, wenn denn auch mehr für sie dabei herausspringen würde. Das ganz Konkrete, was echt nen persönlichen Nutzen bringt, interessiert sie ben mehr. Männer neigen im größeren Umfang auch zu bloßen Abstrakta, ohne das sie einen konkreten Nutzen dabei haben.

Der Homo ludens, also der spielende Mensch ist gleichfalls mehr beim Mann als bei der Frau verortet. Mit anderen Worten es gibt mehr Schach,- Skat,- und Billiardspieler als Spielerinnen.

Mal sehen, ob mich nun Foristinnen geißeln werden.



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Weil in vielen Fam. nicht die seit 1958 bestehende Gleichberechtigung gelebt wird. Bis Mitte der 70ziger durften Frauen nicht ohne Zustimmung ihrer Ehemänner arbeiten, mußten aber im Fam.betriebe unentgeltlich schuften:(

Das Fam.bild Frau im Haus , Mann geht ins Leben hinaus,  besteht leider noch fort., ... mache Eltern leben sogar noch die 3 K's vor 

Kinder -Küche- Kirche (oder helfen in gemeinnützigen Vereinen) wäre für Frauen angemessen :(

es nutzen kaum Männer den Erziehungsurlaub, klinken sich aus der Erziehungsarbeit weitgehends raus, dann bleibt die doppelte Belastung  berufstätiger Mütter an denen hängen, somit haben die wenig freie Zeit um sich politisch einzubringen.. 

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Naja, das war vielleicht vor 100 Jahren der Fall, aber heute wohl kaum. Viel interessanter wäre die Frage "warum zeigen die meisten Frauen und Männer bei der Politik Desinteresse?"

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Kommentar von Perry0
30.11.2015, 00:44

Weil es ihnen egal ist so lange es was zu Beißen und anziehen gibt. ( den meisten)

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Unser Politik Leistungskurs besteht zum großteil aus Mädchen zwischen 17 und 19 und Kursbeste ist auch ein Mädchen, also davon sehe ich nichts.

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Kommentar von annalisauto
30.11.2015, 00:21

Jaap, ist bei mir auch genau so :-) ich muss diese frage aber beantworten.. ist für nen Referat

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Kommentar von voayager
30.11.2015, 15:28

Schule, Schule, das besagt garnix, das ist nur Notenfängerei

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Jaap, ist bei mir auch genau so :-) ich muss diese frage aber beantworten.. ist für nen Referat

Und das warscheinlich in Sowi oder Gesellschaftslehre bzw. Politik ...

Wenn das eine Frage deines Lehrers ist, dann kann es sich nur um eine Fangfrage handeln. Anders kann ich mir diese Generalisierung mit Suggestivcharakter nicht erklären?

In dem Fall wäre diese Frage erstmal kritisch zu hinterfragen, so wie es hier von den meisten nutzren getan wurde.

Ist das tatsächlich so? Wie siehen die Statistiken aus? Gegenargumente usw.

Hast du die Frage selbst formuliert, so ist sie einfach schlecht formuliert.

Was ist  überhaupt das Thema des Referats? Und warum werden in Referaten fragen beantwortet?

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Gregor Gysi hat es erklärt:

Frauen kümmern sich mehr um Familien-Sachen .
Männer mehr um Beruf und Politik.

Das ist nicht sexistisch sondern biologisch bedingt .

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Wer sagt, dass dem so sei?

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Kommentar von annalisauto
30.11.2015, 00:20

mein Sozialkundebuch. :-D

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Kommentar von Perry0
30.11.2015, 00:45

Das Buch will ich sehen :D

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Kommentar von voayager
30.11.2015, 15:30

das geschöpfte Leben, also jenes jenseits der Schulbank und der Uni! Davon kommt in Frage die Medien sowie der Bekanntenkreis.

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Weil es in der Politik keine Duschschäume gibt, die nach "tasty donuts" riechen.

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