Warum wurden Juden,Zeuge Jehova ,etc. immer ausgegrenzt?

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Nicht einfach, diese Frage zu beantworten. Den juden wurden, historisch weit vor dem 20. JH, untergrabende, global umstürzlerische Absichten angedichtet. Mit Bestimmtheit ist ein Grund für diese vorgefassten meinungen mit Sicherheit deren beinnahe kompromißloses Eitreten für ihre religiösen Prinzipien, worunter meiner Meinung nach eben die Arbeitsamkeit zählt und sich tatsächlich kapitalstarke, und demnach einflußreiche Gemeinschaften bilden konnten. Positiv in dieser Hinsicht fällt mir die Nummer 1 der Fotoindustrie, Leiz (Leika) Kamera ein. Aber es gibt unbestritten zahlreiche weitere Unternehmen, die fortschrittlich im Sinne der Marktwirtschaft produzierten und ganz oben standen. (siehe Wickipedia) Die Zeugen Jehovas bedienten seinerzeit nicht den bürgerlichen Zeitgeist, indem sie unter Nutzung des Technischen Fortschrittes die noch unvollkommen erkannte Gute Botschaft verbreiteten und somit in völlig neuer Dimension Menschen erreichte. Das kosequente Festhalten an der liebe zu Gott und dessen Sohn und die daraus resultierende Haltung zu Regierungen, führte zu Angriffen auf Bibelforscher und ab 1935 auf ZJ. Dies geschah, eine Vermutung von mir, ev. unter damaliger Kenntnis der nicht bibelkonformen Aktivitäten des damaligen Präsidenten der WTG, Rutherford. Die Publikationen der ZJ zu deren Geschichte sind seitens der WTG- Literatur nicht vollständig oder nicht vollständig einsehbar. Geschichte kann mit all ihren Facetten nicht vollständig vergegenwärtigt werden. Wissenschaftler, Historiker, Archäologen oder Geschichtswissenschaftler haben deutlich bessere Hintergrundinformationen, deren Veröffentlichung durchaus ''sabotiert'' oder zurückgehalten werden konnten. Das Zusammenleben verschiedenster Menschen mit ihren historischen oder politischen Hintergründen ist derartig vielschichtig, nuancenreich und in eben daher nicht rekonstruierbarer, sodaß ich mich tiefgründiger hier nicht äußern kann. Beobachten wir doch heute Formen der gegenwärtigen Ausgrenzungen unterschiedlicher Natur anhand der zeitgemäßen Gegebenheiten. derErwachte

bei den zeugen, die sind einfach ... anders ... bei juden verstehe ich das auch nicht, höchst wahrscheinlich, weil sie anders waren, als der durchschnitt

ich glaube das liegt auch mir daran das sie einen anderen lebensstil haben, sie essen anderes essen nach bestimmten regeln haben andere feste, machen nur bestimmte berufe usw... wenn man sich mit dem thema antisemitismus beschäftigt wird man mehrere antworten finden

Warum hassen viele Deutsche Türken,Araber,Kurden oder auch den Islam?

In jeder Hinsicht gibt es zwar R@ssitn, nicht Nur Deutsche(versteht mich nicht falsch ich liebe deutsche), früher waren es aber nur paar Naz1s, seit diesem und letzten Jahr aber ist dieser H@ss extrem groß geworden und die Anzahl der Afd Wähler sind gestiegen(?)

Obwohl der Islam nur eine Religion ist, die türkischen/kurdischen/arabischen Wurzeln nur eine Nationalität ist und nichts mit der Persönlichkeit zutun hat, werden wir hier "K@n@cxkn" genannt, werden als @sso$1al abgestempelt und nur von der schlechten Seite betrachtet. Ich versteh das nicht, in jeder Nationalität gibt es schlechte wie auch gute Menschen, aber genau bei den genannten drei Nationalitäten wird mehr geachtet, obwohl wie schon gesagt in jeder Nationalität be- scheurxte Menschen gibt. Wieso achtet der Mensch denn immer so sehr auf die Herkunft und auf die Zugehörigkeit einer Religion/Sekte. Man sollte doch die Person, die etwas angestellt hat, beurteilen. Wieso will ein Mensch immer irgendeinen Fehler bei anderen finden, obwohl er selbst nicht rein ist. Sind wir, die Moslems, euer Sündenbock dieser Zeit?

"Hauptsache Mensch", "Menschlichkeit", "Religion Nationalität egal hauptsache Mensch", blablabla... Ja wir sind Menschen, keiner behauptet das wir Ochsen sind, aber ich schx1ss weder auf meine Religion noch auf meine Nation! Allerdings bin ich auch nicht so bh1ndert und behaupte es liege im Blut, Nein, aber in den DNA ob du willst oder nicht. Und der Glaube im Herzen, in der die Menschlichkeit ebenso sitzt! Es sind meistens die Leute die von "Hauptsache Mensch" reden, die am nationalistischten sind, wenn es darauf ankommt. Und ihr läuft alle hinterher und findet mal alle wieder ein Kasperltheater super, der auf alles scheisst. Nation,Religion, Moral, alles soll egal sein. Hauptsache Mensch... Da mach ich nicht mit, sorry. Bisschen Gehirn einschalten Meensch.

Alles in einem wollte ich sagen, dass man für etwas nicht beurteilt werden soll, für das man nichts tun kann, ich bin so wie ich bin und ich bitte euch mich so zu akzeptieren wie ich bin und mich nicht mit den Leuten aus den Medien vergleicht und in einem Topf schmeisst. Ich mag jeden Menschen, so wie er ist, auf seine Eigene Art, aber wenn es um Ausgrenzung und Diskriminierung geht, bin ich nicht leise.

Was ist eure Meinung?

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Jude werden, warum so schwer?

Wenn man nachsieht, liest man überall, dass Juden keine Konvertiten suchen- dass einem abgeraten wird es zutun( auch als Prüfung deines Willens ). Und ,dass man als Reformist z.b. von Orthodoxen nicht anerkannt wird, unter Umständen zumindest. Also, um wirklich von jedem Juden als Jude gesehen werden zu können, muss man Orthodox werden - aber auch dafür gibt es keine Garantie. (steht hier unter anderem: http://de.wikihow.com/Zum-Judentum-konvertieren) Also, wenn ich mich entschließe Jude werden zu wollen,dann weiß ich jetzt schon, von einigen strengen Juden kann ich wohl niemals anerkannt werden - meine jüdischen Kinder werden vielleicht in einer jüdischen Schule nicht zugelassen.. man wird von einigen Juden abgelehnt. Ganz zu schweigen, wenn du kein Jude bist - dann kommst du in diese Kreise überhaupt nicht rein. Das Judentum ist doch ein Glaube. Warum reicht es nicht daran zu glauben, und sich jüdisch zu fühlen? So wie beim Christentum, als Moslem, Buddhist, oder sonst etwas? Wieso ist das Judentum so isoliert ? Das sagt mir doch als Mensch, ich bin keiner von denen.Ich kann nur "schnell" rechtschaffener "nicht-jude" werden, indem ich die Torah annehme.. muss aber 613 Gesetzte lernen und ausüben, mein ganzes Leben ändern, anpassen.. um dann nichteinmal von allen anerkannt zu werden.. mich nicht einmal wirklich Jude nennen kann.. zumindest wenn es nach einigen strengen geht. Ich finde das ganze sehr ausgrenzend... will mich aber nicht beschweren, was mich eigentlich interessiert - was macht das Judentum so besonders, dass es viel schwieriger ist "reinzukommen", als woanders. Juden haben wohl eine "aufgabe" , es ist nicht nur der Glaube... so steht es zumindest an vielen stellen . Und ich Frage mich, was ist diese Aufgabe? und warum darf ich die nicht einfach auch ausüben? (klar, ein Jude wird es mir nicht verbieten.. aber warum werde ich nicht anerkannt?)

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Warum wollten die Zionisten einen eigenen Staat (Israel) nach dem 1. Weltkrieg?

In Deutschland lebten viele Juden. Und in Österreich hat Kaiser Franz Joseph den Juden gleiche Rechte gegeben.

Warum wollten die Zionisten also einen eigenen Staat und warum genau dieses Gebiet?

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Warum waren immer die Juden an allem Schuld oder wurden immer beschuldigt?

Schon im Mittelalter und 2ter Weltkrieg...wieso immer die juden?

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warum wird immer nur gesagt ,dasss die juden im 2.weltkrieg getötet wurden?

es wird immer nur gesgt ,dass juden umgebracht wurden aber es wurden auch muslime und christen und andere leute die keine deutschen waren umgebracht!!! warum werden diese so gut wie nie erwähnt?? mir ist aufgefallen ,dass die muslime nie erwähnt wurden obwohl sie auch umgebracht werden!!! warum werden nur die juden erwähnt??? es wurden nicht nur juden umgebracht !!! auch wenn die das sagen glaub ich dass muslime und christen und so genau s viel umgebracht wurden !!! was meint ihr???

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Sitze jeden Freitag alleine zuhause und heule... ich kann nicht mehr.. was mache ich falsch 😭?

Hallo,

Zurzeit fühle ich mich einfach nur deprimiert... 😪

Seit meine erste und letzte Beziehung mit meinem damaligen "Freund" auseinandergebrochen ist ( er hat Schluss gemacht) und er 2 Wochen danach verstorben ist, sitze ich fast jeden Freitag alleine zuhause. Naja, etwa 1-2 leute habe ich zwar schon,welche ich als Freunde bezeichnen könnte. Jedoch hat die eine von denen durch ihre Ausbildung fast nie Zeit. Versteht mich jetzt bitte aber nicht falsch, die Person war mir schon immer sehr wichtig Auch kann ich mit ihr über vieles reden. Auch wenn wir uns dann treffen,haben wir jeden Menge Spaß. Da der andere von den beiden ebenfalls meist recht viel zutun hat und dazu sehr beliebt ist, weshalb er auch seine "besseren" Freunde hat, mit denen er ständig unterwegs ist, sehen wir uns - wenn es hochkommt- vielleicht 1 Mal im Monat. Doch auch da mehr in den Ferien oder we als an Freitagen

Dazu kommt, dass ich das zumindest das Gefühl habe, als würden alle Leute die ich kennen sich von mir distanzieren. Gestern habe ich bspw. einen guten Bekannten von mir auf WhatsApp mit einem "hallo" angeschrieben, woraus zunächst ein ganz 2-min langes Gespräch entstanden ist. Jedenfalls meinte er kurz danach, dass wir uns lange nicht mehr gesehen hätten, worauf ihm ein treffen vorgeschlagen hatte. Als Nächstes haben wir dann besprochen,was wir dann machen könnten. Nachdem dies getan wurde meinte ich: " Welcher Tag würde dir denn am besten passen?" Er: "keine Ahnung" .. Dann ich wieder:" mir würde der Freitag am besten passen.", worauf keine Antwort von ihm kam. Also fragte ich ihn nochmal folgendes: "und bei dir?" Doch auch darauf kam keine Antwort

Dann gibt es noch eine weitere Person, welche ich auf einer Ausstellung kennengelernt habe. Jedenfalls haben wir uns kurz danach innerhalb von einer kurzen Zeit 5-6 mal getroffen, aber uns auch danach öfters geschrieben.. bis sie mich fast mit einem Moslem verkuppelt hatte, welcher mich zuerst verarscht bzw.ausgenutzt und anschließend den Kontakt ohne Grund und Erklärung (lautlos) abgebrochen hat. Als ich sie einige Monate danach anschrieb, kam keine Reaktion,wonach sie mich blockiert hat. Natürlich sprach ich sie drauf an. Naja, drauf meinte sie dann dass ich ihr zu anstrengend sei und wir nix gemeinsam hätten, weshalb sie denn Kontakt erstmal einschlafen lassen wollte. Gleich danach brach ich in Tränen aus und meinte zudem, dass ich solch verhalten extrem kindisch finde,sie dann doch gehen solle und ich nix mehr mit ihr zutun habe wolle 😡😡

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Langsam habe ich so das Gefühl, als wäre ich die einzige, welche mit 20 jeden Freitag nach der Schule/Ausbildung alleine zuhause hockt. Andere die ich kenne gehen feiern, haben Beziehungen, sind mit Freunden unterwegs und machen mit diesen evtl. DVD- Abende.Selbst mein 6-jahre-jüngerer Bruder (14) bleibt Freitags den ganzen Tag mit Kumpels weg,während ich allein sitze und somit kein Vorbild für ihn bin. Ich könnte sterben

Wie seht ihr aber das ganze?

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