Warum wurden die Juden so verhasst und ermordet?

5 Antworten

vielleicht bringt das mehr licht bzgl.deiner frage:

aus bailey/khul: esoterische philosophie

Diese [3] waren die Gründer der jetzigen jüdischen Rasse. Sie waren drei fortgeschrittene Jünger, die gegen den Befehl grollten, frei und mit keinerlei Habe beschwert in die Stätte des Lichtes einzutreten. Sie beabsichtigen ihre Habe festzuhalten und dem Dienst Gottes zu weihen. Das Motiv, das sie nicht erkannten, war Hang zum Reichtum und der Wunsch, ihre erworbenen Schätze in sicheren Händen zu halten. Uralte Tradition, von den Lehrern der Vergangenheit überliefert, sagt uns, dass

«sie ihr Antlitz dem Tor zur Erde zuwandten. Ihre Freunde gingen hinein ins Licht . . . sie blieben zurück . . . Die Meister kamen zusammen und berieten in geheimer Sitzung über das Geschick derer, die, nachdem sie die Pforte zum Licht erreicht hatten, die Besitztümer der Welt mehr liebten als den Dienst am Licht. Wiederum erging das Wort an die drei Empörer, die noch immer ausserhalb der Pforte warteten:

«Ihr möget halten, was ihr habt und noch mehr zusammenscharren, aber kein Friede soll euch beschieden sein. Heimset die Früchte des Denkens ein und sucht eure Macht in grossen Besitztümern, aber eine wahre Heimat sollt ihr nicht haben.

In eurem Innern sollt ihr, da ihr Jünger des Herrn seid, keinen Anteil am Frieden haben, kein sicheres und zuverlässiges Wissen über das Endergebnis soll euch beschieden sein, noch sollt ihr die Macht besitzen, eure Besitztümer dauernd zu behalten.

«Stets soll das Wissen um IHN, der über alle wacht, verdunkelt bleiben. Stets sollt ihr den Zwang verspüren, irdische Güter zu erraffen und anzuhäufen; doch niemals werdet ihr Gelegenheit haben, euren Besitz dauernd zu erhalten und euch daran zu erfreuen. Wandert daher weiter, bis die Zeit kommen wird, dass ihr wieder vor den Eingangspforten zum Licht stehen werdet, dieses Mal mit leeren Händen. Dann tretet ein, frei und unbeschwert, von den Dienern des Herrn mit Freuden empfangen und erlebet dann ewigen Frieden.»

Die alte Legende erzählt uns, dass die drei in Sorgen und empört von dannen gingen, beladen mit ihren Schätzen und dann begann die Geschichte vom wandernden Juden. Es ist gewiss wert, daran zu erinnern, dass einer der grössten Gottessöhne, der hier auf Erden wirkte und der in seiner Person den Weg und das vollendete Werk als Prinzip sichtbar machte, Jesus von Nazareth, ein Jude war.

Er kehrte [398] alle die früheren Irrtümer ins Gegenteil um. Er hatte nicht den geringsten persönlichen Besitz. Er war der Erste in unserer Menschheit, der die Vollendung erreicht hatte, und er war ein direkter Nachkomme des ältesten der ursprünglichen drei Jünger, die im «Drama der Absonderung» die Rolle von Rebellen spielten. Der Jude ist auf Erden das verkörperte Bild des verlorenen Sohnes. Er ist das Symbol des Jüngers, der die Lektion rechter und unrechter Werte noch nicht gelernt hat. Er wurde ein Opfer des Gesetzes vom Licht und zeigte sich unfähig, sich diesem Gesetz zu fügen. Er sündigte aus freiem Willen und sah mit weitoffenen Augen, was kommen würde. Daher kennt er, wie kein anderer Rassentyp, die Macht des Gesetzes, da er ewig dessen Opfer ist.

Er hat das Wesen des Gesetzes von dessen negativer Seite aus verkündet; die Gesetzgebung von Moses regiert heute den grössten Teil der Erde und doch hat sie versagt, Gerechtigkeit und Gesetzlichkeit in die Welt zu tragen.

Die andere Gruppe von Jüngern, welche die damalige Auslese der Menschheit repräsentierten, schritten durch die alten Portale der Einweihung und taten den ersten grossen Schritt. Sie kamen mit einer unbewussten und dunklen Wiedererinnerung an die Episode, die sie von ihren drei Gruppenbrüdern trennte, ins Erdenleben zurück. Als sie wieder auf Erden erschienen waren, sprachen sie über das traurige Ereignis. Das war ihr Fehler; damit begann die nimmer endende Antipathie und Gegnerschaft, die bis heute fortbesteht. Diese Jünger sind nun nach langer Pilgerfahrt in den ewigen Frieden eingegangen, aber die Rückwirkung des Vertrauensbruches, wodurch geheimgehaltene Einweihungsereignisse aus jenen frühen Tagen aufgedeckt wurden, dauert noch weiter an.

Es ist seltsam genug, dass diese uralte Rasse, die von den Dreien gegründet wurde, - jenen Dreien, die ihre Gaben mehr liebten als den Einweihungsschritt, nach dem sie sich gesehnt hatten, - die Urheber der Freimaurertradition waren. Ihre Geschichte (und die der nachfolgenden Menschen) ist in diesem dramatischen Ritual enthalten. Als Belohnung für ihre Aufrichtigkeit - denn sie revoltierten in äusserster Lauterkeit und in dem Glauben, es besser zu wissen - erhielten sie die Erlaubnis, alljährlich an dem Tag, an dem sie hätten ins Licht eintreten können, die Geschichte des Strebens nach Licht im Bilde zu zeigen. Da sie so nahe daran gewesen waren, [399] vom irdischen Tod ins Leben des Lichts aufzuerstehen, begannen sie die grosse Tradition der Mysterien. Sie wählten den Tod und töteten den Geist, der «Leben in sich trug und ihnen Anrecht auf Belohnung gegeben hätte», den Geist, der das Machtwort hätte sprechen können, das die Tore der Auferstehung weit geöffnet hätte.

Es wurde berichtet, dass diese Drei einen ewigen Schwur taten, zusammenzuhalten und einander niemals zu verlassen. Sie haben diesen Schwur durch alle Zeitalter hindurch gehalten; die Folge davon war, dass sie sich von anderen Rassen absonderten und eine Interessengemeinschaft errichteten, welche die Feindschaft anderer Rassen erweckte.

Seit Jahrtausenden befindet sich der Jude auf der Wanderung. Er hat viel Wundervolles in der Welt geschaffen und der Menschheit viele ihrer grössten Männer geschenkt; dennoch hat man ihn gehasst und verfolgt, verraten und gehetzt. Als symbolische Figur verkörperte er die Geschichte der Menschheit. Die alten Tendenzen der Juden, Werte gierig zusammenzutragen und nicht loszulassen sowie die Integrität (Unversehrtheit) ihrer Rasse und Nation zu wahren, sind ihre besonderen Merkmale. Sie können nicht in anderen Nationen aufgehen und doch ist diese Rasse so ungeheuer alt, dass es keine Nation in der Welt gibt, die nicht eine Wurzel in ihnen hätte. Diese Gruppe war in den Tagen von Lemuria so weit vorangeschritten, dass alle ihre erstrangigen Mitglieder auf dem Pfad der Jüngerschaft standen. Es gibt im Westen keine Geschlechter, die nicht Abkömmlinge dieser ältesten erwählten Klasse von Menschen wären, mit Ausnahme der Finnen, Lappen und jener Nationen, die ausgesprochen mongolischer Abstammung sind. Was heute als jüdisches Blut bezeichnet wird, ist jedoch nicht mehr dasselbe, was es in früherer Zeit war. Der moderne Jude ist ebenso ein Mischling, wie es die angelsächsische Rasse ist, er hat nur durch die ihm aufgenötigte Einengung und Absonderung seine originalen Eigentümlichkeiten stärker bewahrt und unversehrt erhalten.

Eben diese Erkenntnis von der gemeinsamen Abstammung hat [400] die Israeliten in England dazu verleitet, die Wahrheit in der Weise umzudichten, dass unsere moderne Geschichte des Westens auf jene Juden zurückzuführen sei, die sich später über die Welt zerstreuten. Die Abstammungsbeziehungen sind jedoch weit älter und datieren zurück in eine Zeit, die vor jener Geschichte der Juden liegt, über die uns im alten Testament berichtet wird. Die ursprünglichen drei Jünger und ihre Sippen waren die Vorfahren von drei grossen Rassengruppen, die man wie folgt verallgemeinern kann:

  1. Die semitische Rasse (oder Rassen) der biblischen und der modernen Zeit; die Araber, die Afghanen, die Mauren sowie die Abkömmlinge und Zweige dieser Völker, einschliesslich der modernen Ägypter. Diese stammen alle von dem ältesten der drei Jünger ab.

  2. Die lateinischen Völker und ihre verschiedenen Zweige, die sich über die ganze Welt erstrecken; und ferner gehören die keltischen Rassen hierher, wo immer sie anzutreffen sind. Diese stammen von dem zweiten der drei Jünger ab.

  3. Die Teutonen, die Skandinavier und die Angelsachsen, die Abkömmlinge des dritten der drei Jünger sind.

Die obige Zusammenstellung ist eine weitgehende Verallgemeinerung. Die Periode, die in Frage kommt, ist so gross und die Verzweigungen während der Zeitalter sind so zahlreich, dass es mir nicht möglich ist, mehr als eine allgemeine Idee zu geben. Allmählich haben sich die Nachkommen von zweien der drei Jünger zu den Legenden bekannt, die in den Zeiten von Atlantis verbreitet wurden und haben sich an die Seite derer gestellt, die gegen die heutigen Juden sind; alles Gefühl für ihren gemeinsamen Ursprung ging ihnen verloren. Es gibt heute keine reine Rasse auf der Welt, da Wechselheirat, unerlaubte und wahllose Beziehungen während der letzten Millionen Jahre so zunahmen, dass kein reiner Stamm mehr existiert. Dazu sind Klima und Umgebung zwei grundlegende Faktoren, denen ein weit grösserer Einfluss als irgendeiner [401] aufgezwungenen Absonderung zukommt, - eine dauernde Wechselheirat zwischen Menschen ein und derselben Rasse ausgenommen. Im Hinblick auf diesen letzten Faktor ist der Hebräer heute der einzige, der sich ein gewisses Mass rassischer Unversehrtheit bewahrt hat.

Wenn die Menschheit erwacht, die Tatsache ihres gemeinsamen Ursprungs einsieht und die drei grossen Stämme unserer modernen Zivilisation anerkennt, dann wird der alte Judenhass aussterben, und der Jude wird sich mit der übrigen Menschheit solidarisch fühlen und darin aufgehen. Selbst die orientalischen Rassen, die Überbleibsel der grossen atlantischen Zivilisation, weisen in ihren Ahnenreihen Spuren von Vorfahren der modernen Juden und anderer Rassentypen auf, aber sie haben sich nicht so leicht vermischt und haben daher ihre Eigenheiten besser als die Menschen des Westens bewahrt.

Ich glaube, die Assyrer und Armenier sind älter. ?

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zu zeiten roms war der grund ihr monoteistischer glaube.zu zeiten hitlers war es eine beeinflussung seiner redegewandheit.durch zahlreiche ereignisse wurde er selbst(hi-ler)in seiner jugent stark antisemitisch geprägt.auserdem waren zur zeit viele reiche juden in mitteleuropa und vorallem in deustchland.durch sein versagen in der berufswelt hat er die juden verantwortlich gemacht da viele leute sie wegen ihres geldes beneidet und so gehasst haben.

Die Juden gibt es seit Jahrtausenden (länger als z.B. Christen und Moslems) und dieser Hass zieht sich vom römischen Reich bis in die Gegenwart. Einen richtigen Grund dafür gibt es nicht. Es muss für manche Menschen immer einen Schuldigen geben, den sie für ihr eigenes Versagen, ihre Ängste etc. verantwortlich machen können. Mal sind es die Juden, mal die Ausländer, mal die Schwulen etc. Lies mal Adorno, dann weisst du mehr.

Klasse Antwort!DH! Einen Schuldigen kann man immer brauchen!

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