Warum wurden die Europäer zu Entdeckern der Welt?

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4 Antworten

Lebensumstände und Umstände im Allgemeinen schaffen Bedürfnisse. Drang nach Lösungen löst Kettenreaktionen aus - auch den Konkurrenzkampf.

Bei den Entdeckungen dominierten, die Bedienung eines Bedarfes, die damalige Wirtschaft und die Wissenschaft.

Gewürze, Stoffe, Materialien, Handel, Erkenntnisse, Medizin usw.

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Neulich war hier eine ähnliche Frage über den Erfindungsreichtum der Europäer. Neben den unterschiedlichen Lebensumständen (Länder mit Küstennähe oder akutem Bedarf an bestimmten Ressourcen neigen natürlich eher zu Entdeckungsreisen), spielt hier sicher auch der Bekanntheitsgrad eine wichtige Rolle. Wenn du z.B. mal Zheng He oder Erik der Rote bei Wikipedia eingibts wirst du schnell merken, dass es durchaus auch weniger populäre Entdecker gab auch außerhalb von Europa.

Es ist natürlich unbestreitbar, dass ein Großteil der Entdeckungen auf das Konto der europäischen Entdecker geht. Das lag sicherlich auch an der allgemein günstigen Situation, die eine "Expansion" stark begünstigte.

In Europa wurden bereits früh eine Menge hochseetauglicher Schiffe produziert, man trieb gern und viel Handel und suchte logischerweise immer den kürzesten/günstigsten Weg, die wissenschaftliche Neugier war sehr groß, der Bedarf an Ressourcen und Lebensraum musste gedeckt werden und es ging natürlich auch immer um Einfluss, Ruhm und Macht.

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Ohne Verschwörungstheorien: weil sich in Europa zuerst die Ausrichtung der zivilisatorischen Entwicklung in Richtung technischer Fortschritt herausbildete.

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zum thema google kann nicht weiter helfen hat nicht mal 3 sec gedauert

www.wissen.de/europaeer-als-entdecker-der-welt

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