Warum wurden Burggräben mit Wasser gefüllt?

6 Antworten

Von Experte Udavu bestätigt

Es gab mehrere Faktoren:

  • Die Überquerung wurde dadurch oft unmöglich gemacht
  • Ein unterirdischer Tunnel für zum Eindringen war nicht möglich
  • Der Graben wurde bei manchen Burgen auch für die Fischzucht benutzt

Die edlen Ritter mit ihren Rüstungen, konnten außerdem selten schwimmen und dazu noch die Waffen dabei haben.

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Ich glaube, damit man bei der Tiefe, die einen Burgraben hat, nicht auf die Burg kam. Sonst könnte man ja mit Kletter-Geschick oder Kletterwerkzeugen einfach darüber und ich vermute auch, dass die zur Zeit der Burgen noch nicht gut/gar nicht schwimmen konnten.

"Sonst könnte man ja mit Kletter-Geschick oder Kletterwerkzeugen einfach darüber"

Nicht wenn man unter Beschuss steht.

"und ich vermute auch, dass die zur Zeit der Burgen noch nicht gut/gar nicht schwimmen konnten."

Die Römer hatten Truppen die es geschafft haben in voller Rüstung durch die Donau zu schwimmen.

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Darum hab ich auch nur "vermute" geschrieben.

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Damit die Feinde nicht in die Burg kommen, evtl ertrinken, schwere Geschütze untergehen usw.

Weil sie dadurch nur sehr schwer zu überwinden waren! Ansonsten hätte man sie ja garnicht gebraucht!

Aber ein Graben ohne Wasser ist noch schwerer zu überwinden, weil man nicht einfach durch schwimmen kann.

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damit es schwerer für Angreifer war in die Burg einzudringen

Aber das wäre ohne Wasser noch schwerer, weil man in den Graben fallen würde.

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@Moltke66

mit einem schweren Schwert oder einer Rüstung geht man schnell unter

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@Liebello

Die Römer hatten Truppen die in voller Rüstung durch die Donau geschwommen sind. Außerdem wiegt ein normales Schwert nur ca. ein Kilo.

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