Warum wurde ich als Mann nur 1,72 cm?

15 Antworten

ich als frau habe lieber 1.72 als 1.92. ich stehe auf die kleineren

dass du dadurch weniger respektiert wirst kann ich kaum glauben, weil es viele gibt, die so klein sind und respektiert werden. vielleicht liegt es an deinem auftreten

Meine Mutter hat immer gesagt: "Lieber klein und zackig als groß und dumm und dabbich". Es ist in der Tat so, dass kleine Männer intelligenter und schneller als große Männer sind. Kleine Männer haben auch mehr "Biß". Es ist eben so, dass man nicht leugnen kann, dass viele Leute, die es nicht besser wissen, sich von der Körpergröße eines Menschen blenden lassen. Das hat zur Folge, dass sich große Leute immer viel weniger anstrengen müssen. Und das macht große Menschen träge, bequem und dumm.

Körperlich kleine Menschen müssen sich "immer auf die Hinterbeine stellen". Sie werden von manchen Menschen weniger respektiert. Darum müssen sie sich immer anstrengen. Sie müssen schneller sein, sie müssen immer mehr können, sie müssen intelligenter und zackiger sein und wo ihnen die scheinbare Autorität durch Körpergröße fehlt, lernen sie schon sehr früh, durch Biß, Hartnäckigkeit und charakterliche Durchsetzungsstärke zu überzeugen. Darum entwickeln körperlich kleine Männer immer mehr Intellekt, eine schnelle Auffassungsgabe und Durchsetzungsfähigkeit.

Der Alte Fritz wußte es auch schon. Er war als Herrscher recht klein. Aber er brauchte treue und kämpfende Soldaten. Hier wählte er bewußt körperlich große Männer aus. Er sagte: "Ihr seid zwar höher als ich, aber ich bin größer". Körperlich höher sein, heißt also noch lange nicht, dass ein Mensch wirklich größer ist. Der Alte Fritz bevorzugte große Soldaten aus dem Grund, weil sie treu, gutmütig, gehorsam und eben relativ dumm sind. Dumm in der Art, dass sie treu und gehorsam Befehle ausführen und ihre Aufträge erfüllen können, aber nicht so schlau, dass sie Befehle hinterdenken und infrage stellen. Also große, treudoofe und loyale Erfüllungsgehilfen.

Ich persönlich hatte schon eine Weile eine Lebenspartnerin, die größer war als ich. Ich bin 1,78, sie ist 1,85 groß. Es war wirklich schlimm. Sie war so träge, dass es wirklich immer wieder sehr anstrengend war, sie zu irgend einer Aktivität zu bringen. Das war echt schlimm. Egal wo sie hinkam, hat sie sich immer auf ihr Erscheinungsbild und die Körpergröße verlassen. Oft ist sie damit auch durchgekommen. Und das hat sie wohl so träge gemacht. Sie hat Dinge auch relativ langsam verstanden, man hat es ihr im Gesicht regelrecht angesehen, wie die Zahnrädchen im Kopf sich langsam drehen, bis es dann irgendwall "klick" machte.

Danach war ich mit einer kleinen Frau zusammen. Eine kleine Chinesin, mit 1,62m. Die war so quirlig, aktiv, schnell und clever, das war eine richtige Freude.

Ein entscheidender Aspekt kommt noch dazu: die Gesundheit. Große Leute sind immer krank. Der Grund liegt darin, dass bei kleineren Menschen die Längenverhältnisse und Hebelwirkungen von Muskeln, Sehnen, Gelenken und Länge der Gliedmaßen wesentlich günstiger sind. Das war auch bei meiner großen Freundin so. Die hatte ständig Knieschmerzen, hatte Probleme mit den Fußgelenken, den Achillessehnen usw. und sie konnte nie lange Strecken bewältigen. Insgesamt ist es so, dass die übermäßige Körpergröße auch krankhaft ist. Es ist eine Folge von Überernährung. Naturvölker sind immer eher kleinwüchsig, ausser solche, wo wegen großer Hitze ein hagerer Körperbau mehr Vorteile bringt, die sind aber selten übertrieben groß, sondern haben einen sehr dünnen Körperbau, da man so besser mit heißem Klima klarkommt. Man kann sehen, dass erst mit der Sesshaftwerdung und der darauf folgenden Überernährung mit tierischen Eiweisen, Fetten usw. und dem Genuss von Milch das übermäßige Größenwachstum mancher Populationen folgte.

Alles in allem handelt man sich damit aber immer mehr gesundheitliche Probleme ein. Die Organe wie z.B. das Herz werden ja nicht leistungsfähiger, sondern sie müssen einen größeren Körper durchbluten, sind dadurch immer höher belastet und das macht sie eben so träge. Wahrscheinlich ist auch die Durchblutung des Gehirns schlechter, was man im vergleichbar geringeren Intellekt feststellt.

Fazit: ich habe noch nie große Leute gesehen, die quirlig, zackig und schnell sind. Meist sind sie träge, langsam und brauchen eine Weile, bis sie etwas auffassen und begreifen können.

Kleine Leute sind dagegen immer quirliger, haben eine schnellere Auffassungsgabe, sie sind schneller, haben günstigere Proportionen, weniger Kreislaufprobleme, kommen mit weniger Nahrung aus, haben wegen günstigerer Hebelkräfte eine höhere Kraft in den Gliedmaßen usw.

Also hatte meine Mutter recht: Lieber klein und zackig, als groß und dumm und dabbich.

Und bei Männern gilt natürlich auch noch der andere Erfahrungswert: Lange Haare, kurzer Verstand. Aber das ist eine anderes Thema.

. . . auch die 1,72 machen dich zu etwas besonderem.

Es gibt ein Gerücht über den französischen Kaiser Napoleon.

Er soll versucht haben ein Buch im Regal zu erreichen, aufgrund seiner Körpergröße war das schwierig.

Einer seiner Offiziere soll es bemerkt haben und erklärte " Sir lasst euch helfen ich bin größer "

Napoleon soll darauf geantwortet haben "Ihr seid länger als ich ja aber wer von uns größer ist darüber entscheidet die Geschichte "

Sei zufrieden mit dem, was Du hast. Auf lange Sicht hast Du mehr davon.

Vor 30 Jahren war ich mit 180 cm immer der Leuchtturm in der Gruppe. Heute sind etliche Menschen 10 - 20 cm größer. Beneiden tue ich sie aber nicht. Ich kenne genügend Leute, die inzwischen Rückenprobleme haben, weil sie sich bei jedem Türrahmen bücken müssen.

Ich bin knapp 1,70, und ich habe mit Hamburgs "größtem" Malergesellen zusammengearbeitet, 2,14. Rückenprobleme mit 28, von Kraft und Ausdauer keine Spur, die Aussage : Du bist noch nie mit dem Gesicht in ein Verkehrsschild gelaufen, ich ständig.

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