Warum wurde Bonn auch häufig Bundesdorf genannt?

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6 Antworten

Bundesdorf war eine spöttische Bezeichnung der Rheinmetropole Bonn.

Schaue dir Vergleichsstaaten der damaligen Bundesrepublik (BRD) und deren Hauptstädte an, dann wirkt Bonn wirklich wie ein Dorf.


Bonn war in vorgeschichtlicher Zeit die Bundeshauptstadt, da es zufälligerweise vor Konrad Adenauers Haustüre lag. Nachdem Helmut Kohl die DDR gekauft hatte, verkaufte er die Kleinstadt an die Telekom und die Deutsche Post, um wieder Geld in die Kasse zu bekommen.Quelle: Stupidedia

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Kommentar von helmutgerke
15.06.2011, 18:56

Nachtrag:

Die alte Reichshauptstadt Berlin kam wegen des Viermächtestatus rechtlich nicht in Frage und war außerdem wegen der „Insellage“ West-Berlins innerhalb der Sowjetischen Besatzungszone beziehungsweise der DDR unzweckmäßig. Daher musste eine andere Stadt gefunden werden, worum sich vier westdeutsche Städte bewarben:• Bonn• Frankfurt am Main• Kassel• StuttgartQuelle: http://de.wikipedia.org/wiki/HauptstadtfragederBundesrepublik_Deutschland

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Bonn ist eigentlich ein Kaff (Bonner bitte nicht böse sein! Städte sind eh nicht lebenswert, Käffer schon eher) und nur zur Bundeshauptstadt geworden weil es Konrad Adenauer nicht so weit nachhause hatte. Berlin bot sich wegen der sehr speziellen Lage nicht an. So hatte die BRD eben ein Bundesdorf...

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in bonn war mal der regierungssitz, aber bonn ist relativ klein dafür. vielleicht wars deswegen?

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Weil Bonn im Gegensatz zu Berlin und allen anderen Hauptstädten der Welt ein Kaff ist.

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bonn ist im vergleich zu anderen hauptstädten klein oder?

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weil in Bonn damals nur was los war, weil es BUndeshauptstadt war !

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