warum wurd die wasserstoffbombe entwickelt?

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5 Antworten

Weil man den stärkeren WUMMMS wollte und die Atomombe Grenzen hat.

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Eigentlich nur, um mehr Sprengkraft zu entwickeln. Diese um ein grösseres Droh- und Abschreckungspotential vorzuweisen, de Entwicklungen des Gegners zurvorzukommen oder schlicht und ergreifend mehr Feuerkraft aufzubringen und weniger "konventionelle" Atombombem zur Vernichtung eines Zieles aufzubringen.

Die Sprengkraft einer Atombombe ist zwar gewaltig, aber begrenzt. Ab einem gewissen Punkt kann man sie nicht mehr steigern, da man nicht mehr Uran hineinpacken kann. Die Sprengkraft einer Wasserstoffbombe ist um ein vielfaches grösser

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DAs lag an dem Wettrüsten in den Zeiten des kalten Krieges.  WEr hat den stärksten. (und längsten ;-)  Männer halt.

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Weil man meinte, mehr und mehr Sprengkraft zu benötigen, theoretisch kann man sie so gewaltig bauen wie man will.
Es gab sogar wahnsinnige Ideen, mit Wasserstoffbomben Kanäle oder Hafenbecken zu sprengen... Geht schneller als mit dem Bagger.

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Kommentar von Ursusmaritimus
28.02.2017, 17:38

Stimmt die Pläne einer "Flurbereinigung" mit Bomben hat vor allem die UDSSR lange in den Schubladen gehabt.

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Weil Uran knapp und teuer ist. Wasserstoffbomben könnte man ohne Ende bauen.

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Kommentar von Ursusmaritimus
28.02.2017, 17:37

Absolut falsch!

Der Kern einer Wasserstoffbobe ist eine Kernspaltungs(Atom) Bombe und das benötigte Tritium (überschwerer Wasserstoff) muss mit einer Halbwertszeit von zwölf Jahren ständig nachgefüllt werden.

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