Warum wollen US-Bürger keinen Frieden auf der Welt, sondern nur Krieg?

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15 Antworten

US Bürger wollen größtenteils genauso wenig Krieg wie jeder andere Bürger.

Das Problem ist das die USA Bürger teilweise sehr schlecht informiert sind, was aktuelles Weltgeschehen angeht. Das was aber jeder Amerikaner jeden Tag zu hören bekommt ist "Wir sind die Guten". Einfache Weltbilder sind immer schön. Dazu kommt noch das in den USA sehr viel Propaganda betrieben wird.

Aber alles in allem hat so gut wie niemand Interesse an Krieg.

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Kommentar von ThomasNiemt
19.09.2016, 16:29

Woher weißt Du das, hast Du eine entsprechende Studie unter US-Bürgern durchgeführt?

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Warum wollen US-Bürger keinen Frieden auf der Welt, sondern nur Krieg? ... Warum sind US-Bürger nur so naiv, daß sie im November Trump wählen werden ?


Wenn du dich für Politik interessierst, wirst du wissen, dass Frau Clinton - nicht aber Herr Trump - bereits völkerrechtswidrige Kriege, noch dazu mit bewussten Lügen, unterstützt hat

Dazu gehört auch (aber nicht nur) der völkerrechtswidrige Einsatz der US-Armee in Libyen, bei der der dortige Diktator (einst ein Freund der USA und insbesondere ein Freund ihres eigenen Mannes Bill Clinton) erst gestürzt und dann ermordet wurde. Ihre Reaktion darauf:

"We came, we saw, he died ... (Hahahaha)"

Wie gesagt: Völkerrechtswidrig. Krieg. Hillary Clinton. Nicht: Donald Trump.

Barack Obama sagte auf die Frage, was er für den größten Fehler seiner Karriere hält: "Der Krieg in Libyen. Das war mein größter Fehler. Das hätten wir nicht tun sollen. Da gab es andere Mittel." ... Frau Clinton sagt hingegen (s. Video): "We came, we saw, he died - Wir kamen, wir sahen, er starb" und dann lacht sie, als hätte sie einen tollen Witz gemacht...

ärgere mich, daß die US-Bürger Donald Trump, einen hochgradig gefährlichen Psychopathen und Rassisten mit Profilneurose zu sehr hoher Wahrscheinlichkeit zum nächsten Präsidenten wählen 

Tja, die Wahlen in den USA sind wirklich nicht einfach: Auf der einen Seite eine bekennende Kriegstreiberin, auf der anderen Seite ein egozentrischer Narzisst. 

Da du dich für Politik interessierst: Doch die Gefahr geht nicht vom Präsidenten aus. Sie geht vom Pentagon und jenen, die wirtschaftliche Interessen in den jeweiligen Gebieten haben, aus. Den Banken, den Konzernen, der Ölindustrie.

Und hier ist Frau Clinton bestens vernetzt: Das Pentagon liebt sie regelrecht. Die Banken und Konzerne, die sonst fast ausschließlich die Republikaner unterstützen, überschlagen sich geradezu darin, dieses Mal eine Demokratin zu unterstützen. 

Glaubst du ernsthaft, das machen die, weil Frau Clinton so eine friedliebende Natur hat? Oder könnte es daran liegen, dass Frau Clinton nicht müde wird, zu betonen, dass Barack Obama viel zu inkonsequent war; und dass sie das ändern wolle? Dass sie "mehr Soldaten in den Nahen Osten" schicken wolle. Dass sie "mehr Befugnisse für den Drohnen-Krieg" einrichten wolle?

Trump hingegen wird vom Pentagon gehasst, wie die Pest. "Unberechenbar" nennt man ihn. Und genau das ist er auch: Er lässt sich weder von Konzernen, noch von Banken oder vom Pentagon etwas vorschreiben. Er hat - als klassischer Egozentriker - seinen eigenen Kopf. Er widersetzt sich dem Druck ... weil er es sich leisten kann; denn er hat bereits alles, was Frau Clinton erst noch haben will, und weshalb sie sich selbst als "Freundin der Finanzindustrie" sieht: Geld, Häuser, noch mehr Geld und noch mehr Häuser.

Warum nur wollen die US-Bürger nur Krieg, Gewalt ? warum keinen Frieden ?

"Die US-Bürger" wachsen in dem Bewusstsein auf, der stärksten, größten, wichtigsten Nation dieses Planeten anzugehören. Und sie wachsen in dem Bewusstsein auf, dass es keine bessere Nation als die ihre gibt. 

Außerdem gilt es in den USA als Landesverrat (und wird mit 20 Jahren Gefängnis bestraft), wenn man sich dort kritisch über die Armee oder die Regierung äußert.

All das führt dazu, dass "die US-Bürger" nicht sehen, dass sie verantwortlich für Krieg und Gewalt sind. Sie sehen nur, dass "ihre Jungs" der Welt ordentlich in den Arsch treten, wenn sie nicht so funktioniert, wie die USA sich das vorstellen.

Mit anderen Worten: Es gibt auch in den USA eine ganze Menge Menschen, die keinen Krieg und keine Gewalt wollen. Doch - wie auch in Deutschland - sind sie zu leise und zu wenige, um etwas zu bewirken.

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Kommentar von kgunther
23.10.2016, 15:52

Leider konnte man (technischer Fehler??) weder "DH" noch "Danke" anklicken. Sonst hättest Du für deine detaillierte und informierte Antwort bestimmt ein Dutzend davon eingesammelt!

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Ist es wirklich so?Sicher die USA wird viel nachgesagt aber immer sind die auch nicht schuld!

Wieso werden den Trump und hier in Deutschland die AFD gewählt?

Liegt es nicht am Verhalten der derzeit aktiven Pateien?Hören die zu,tun sie was gegen die Sorgen Ängste der Menschen die in ihren Land leben?Nein hier in Deutschland gibt es eine Person die das ignoriert und ihren Flüchtlingskurs weiter durchzieht.Ohne eine Grenze zu ziehen,wer wird den dadurch geschadet?Armut Anschläge?So unmöglich?Es gab schon Vorfälle oder?Manchmal hat man das Gefühl alles andere ist wichtiger nur nicht ihr eigendes Land mit dessen Bewohnern,sollte das nicht an erster Stelle stehen?Und werden kriminelle Flüchtlinge abgeschoben?Könnten ja in ihren Heimatland zu schaden kommen.Aber hier dürfen sie morden!Ist das wirklich so richtig???

Ich glaube genausowas drängt die Menschen doch erst zu Trump oder der AFD oder?Der Mensch sucht Sicherheit und Schutz .

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Bürger keines Landes wollen Krieg. Krieg ist ein Geschäft an dem gewissen Kreise viel Geld verdienen oder auch Macht gewinnen.

Zum US-Wahlkampf. Es wird immer wieder suggeriert, die Amerikaner hätten nur die Wahl zwischen zwei Parteien bzw. Kandidaten. Wie ein Blick auf die Parteispenden
zeigt, sind beide Kandidaten von den gleichen Interessen gesponsert. Es geht bei den Wahlen in den USA um den publikumswirksamen Kampf zwischen zwei Managementteams der gleichen Auftraggeber (Wall Street,
militärisch-industrieller Komplex, Lobbys, etc.). Kein Medium in den USA machte sich ernsthaft die Mühe, weiteren Kandidaten ebenfalls eine Möglichkeit zur Darstellung zu geben.
Der
amerikanische Wähler glaubt an "Demokratie". Zum Schluss wählt
das Volk in (freier und geheimer Wahl!!) dann einer der beiden Kasperle, der
genau das zu machen hat, was vorher in Hinterzimmern beschlossen wurde. Obama hatte so viel vor, wurde von den Deutschen als Heilsbringer bejubelt, was hat er erreicht?

Regiert wird von der Hochfinanz die auch dieses ganze Schmieren-Theater
bezahlt.

-- Und an Kriegen riesige Summen verdienen.

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Ich würde an deiner Stelle nicht alles glauben was du in den Medien liest. Trump ist weder Psychopath noch Rassist. Auch verfolgt er (zumindest auf dem Papier) eine weniger aggressive Außenpolitik als Clinton.

Auch wollen die US Bürger keinen Krieg und Gewalt. Die meisten von Ihnen wollen auch nur in Frieden leben. Nur wurde ihnen eben eingeredet dass dieser Frieden nur erhalten werden kann wenn man mit sich mit Waffengewalt verteidigt und dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" folgt. 

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Kommentar von Torrnado
19.09.2016, 16:07

und warum wohl distanzieren sich sogar führende Militärs und bekannte Republikaner von Trump ? sogar Paul Wolfowitz hält Trump ebenso für eine Gefahr wie der ehemalige Ausseminister Colin Powell ( um nur einige wenige Beispiele zu nennen )

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Und du glaubst das Clinton eine bessere Alternative für den Frieden wäre!? 

Im Grunde ist es egal wer die US Wahlen gewinnt. Die USA ist schon lange ein Land indem die Diktatur des Kapitals die Richtung vorgibt. 

Wenn es von Vorteil für Großkonzerne ist, dass irgendwo ein Krieg geführt wird, dann findet dieser auch statt. Ganz gleich ob gerade die Demokraten oder die Republikaner an der Macht sind.

Die Politik ist in den USA vom Lobbyismus gesteuert! Und die vermeintlich demokratischen Wahlen finden nur zum Schein statt...

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Kommentar von waveboardexpert
19.09.2016, 16:07

An sich stimme ich dir zu.

Nur sehe ich das so, dass Clinton zwar nicht viel besser als Trump ist. Aber da einer der beiden auf jeden Fall Präsident wird, bin ich für das weniger schlimme Übel und das ist klar Clinton. Toll ist sie dennoch bei weitem nicht. Ich vermisse Obama jetzt schon.

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Us Bürger sind schon müde von den ganzen kriege.... Es ist ihre Regierung die gerne andere Nationen als die Achse des bösen bezeichnet.... Ich Pflege mit Menschen aus verschiedenen Nationen (und mit sehr vielen aus Den USA) Kontakte, die haben einen ganz anderen Ton zu diesem Kasper Theater was gerade auf der Erde läuft....

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Wenn Du Dich für Politik tatsächlich interessierst, dann solltest Du zunächst einmal aufhören, Pauschalurteile zu vergeben. Das einzige, was ich Deiner Frage entnehmen kann, ist dass Du offensichtlich genau das bist, was Du anderen vorwirfts, nämlich ein Rassist. Rassismus wird definiert als das Abwerten einer Menschengruppe (US-Amerikaner) auf Grundlage eines einzigen Merkmals (Wahl von Trump). Im Übrigen würde es mich interessieren, auf Grundlage welcher Daten und Beobachtungen, Du denkst, eine Diagnose stellen zu können (Psychopath), die andere erst am Ende eines mehrjährigen Studiums und dann nur mit Schwierigkeiten stellen können?

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Die politik an sich ist das problem. Kriegsführung steht da wohl als oberstes gebot. Egal ob trump oder clinton die sind beide für krieg. Derjenige der sich dem politischen ziel 'wiedersetzt' wird aberkannt oder umgebracht, wie einige politiker zuvor. Die wollen weltmacht bleiben deshalb der krieg

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Kommentar von Torrnado
19.09.2016, 16:13

ja, leider ist das die bittere Realität

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Trump ist gegen Krieg, wieso denkt jeder Trump sei ein Kriegstreiber? Clinton ist viel gefährlicher.

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Kommentar von Kevinpet3
19.09.2016, 16:50

Da bin ich deiner meinung

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wer meint das die us burger kein frieden wollen?? ist doch nicht deren schuld warum es so viele kriege gibt

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Und was ist mit Clinton?  

Einer Lügnerin und Kriegstreiberin hoch 10 

Das,, trumpeltier " hat den Vorteil er konnte theoretisch was positiv bewirken,  und sei es eine Lösung in Syrien durch Kooperation mit Russland,  der Zug ist bei Clinton schon abgefahren bevor er überhaupt den Bahnhof der Vernunft erreicht hat 

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USA Industrie lebt vom Waffengeschäft

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Kommentar von Torrnado
19.09.2016, 16:46

ja, leider

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die gleiche frage kannste dem türkischen und dem russischen volk stellen... und hättest auch dem deutschen volk stellen können . wenn du vor 1933 schon schreiben hättest können...

sie reden dem volk nach dem maul , um es mal grob auszudrücken... das böse erwachen kömmt

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Amerikaner interessieren sich nur für Amerika, der Rest der Welt ist ihnen egal

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