Warum wollen Nachtfalter zur Straßenlaterne fliegen?

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6 Antworten

In der freien Natur gibt es kein künstliches Licht. Da ist es in der Nacht stockdunkel - nur der Mond ist hell. Insekten orientieren sich deshalb nachts am Licht des Mondes, um sich im Gelände zu orientieren. Indem sie immer den gleichen Winkel zum Mond halten, fliegen sie geradeaus. Kommt das Insekt aber in die Nähe einer Laterne, dann ist diese plötzlich aus seiner Sicht der hellste Punkt. Es orientiert sich nun an der Lampe. Dadurch wird es von seiner geraden mondabhängigen Flugbahn abgelenkt. Nun versucht das Insekt einen bestimmten Winkel zur Lampe zu halten. Da diese aber viel näher ist, endet das für das Insekt damit, dass es die Laterne umkreist und schließlich seinen Abstand immer mehr verringert, bis es in die Laterne hinein fliegt.

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sie orientieren sich am mond. sie denken die laterne sei der mond und kreisen deshalb um sie. sie fliegen auf an die lampe, die viel zu heiß für die tierchen is, sie verbrennen sich und fliegen wieder weg. nach 0,7sek haben sie das ganze jedoch wieder vergessen und alles fängt von vorne an.....tragisch. außerdem lieben diese tiere wärme :)

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falter und motten orientieren sich nomalerweise am mond, wenn der von lampen überstrahlt wird, kreisen sie um die lampe, weil sie die orientierung verloren haben. der mond ist dann quasi überall, deshalb fliegen sie im kreis.

mit wärem hat das nichts zu tun, sie würden auch um kaltes licht kreisen.

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sie denken das es die sonne ist, sie wollen da hin wo es hell ist

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Naja sie halten Straßenlaternen für die Sonne..

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weil sie nachts wärme suchen!

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