warum wollen lehrer das man bücher lesen soll die lesen doch selbst nichts

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9 Antworten

Wenn Lehre nicht lesen würden, hätten sie wohl kaum das Abitur und das anschließende Studium bestanden.

Wenn du z.B. etwas mehr lesen würdest, wüßtest du sicher auch, weche Wörter "groß" und welche "klein" geschrieben werden.

Also du siehst, schaden kann es also nicht!

stimme dir zu.

allerdings nicht bei dem 2. punkt, viele(wie ich auch) sind einfach zu faul im internet, wenn es nichts wichtiges ist, großbuchstaben zu benutzen. ich persönlich, finde es einfach unnütz. aber jedem das seine.

trotzdem, lesen bildet und hilft dir bei der rechtschreibung, grammatik und wortwahl.

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@jaliya22

An jaliya22: Der Nachteil, wenn man sich die Groß- und Kleinschreibung spart ist aber, dass man sich da ganz schnell diese Schluddrigkeit angewöhnt und dann die eigentliche Schreibweise vielleicht doch "vergisst".... Man gewöhnt sich die korrekte Rechtschreibung dadurch irgendwie auch ab. Vielleicht nicht innerhalb ein paar Wochen, aber im Laufe der Jahre mit Sicherheit schon!

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Ich hatte in meinen Aufsätzen merkwürdigerweise immer nur einsen und zweien - und schon als kleiner Bub ein ganzes Regal voller Stephen King Bücher gehabt.

Wenn du in deinen Aufsätzen auch keine Satzzeichen verwendest und alles nur klein schreibst, dann bist du mit deiner 3 noch gut bedient.

nein ich kann mir noch so mühe geben es klappt nicht ich bin mit einer 3 voll zufrieden und es kommt auch auf den lehrer an wir haben eine lehrerin die bewertet streng dafür lernt man auch gut in der anderen klasse ist ein lehrer der immer nur 2 vergibt und was haben die davon wir haben mal ein aufsatz von der anderen klasse unserer lehrerin gegeben die hat gesagt das sie darauf eine 3 bis 4 geben würde

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@Wandfarbe

Im gewissen Rahmen ist es auch Talent, das muss man eindeutig einräumen. Ich habe mich in Deutsch und Englisch immer extrem leicht getan, okay, habe auch viel gelesen, in beiden Sprachen, habe ich in Mathe aber auch ;-) - Und da ging leider trotzdem garnichts :-(.

Trotzdem schadet lesen einem Schüler (und auch einem Erwachsenen) nie, man lernt immer mal was neues dabei. Mach es wie ich und kauf dir ein paar gute Werke von Stephen King oder ähnlichen Autoren, nicht unbedingt die alten Schiller-Schinken, da vergeht einem als junger Mensch tatsächlich schnell der Spaß.

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Bildung und Verbesserung der Schulnoten mögen eine Grund für den Griff zum Buch sein. Doch es gibt (mindestens) noch einen weiteren: Lesen ist gesund.

Laut einer kürzlich durchgeführten Studie haben Jugendliche, die selten oder nie lesen, ein zehnmal höheres Risiko, an Depressionen zu erkranken, als Jugendliche, die häufig lesen. Lesen erhöht das Einfühlungsvermögen und kann dazu dienen, eine Brücke zu unseren Mitmenschen herzustellen, vor allem jenen, die dieselben Geschichten wie man selbst gelesen haben. Erzählen und erzählen lassen sind tief in unserem Wesen verankerte Formen der Kommunikation, sind teil unseres Menschseins.

(Und wer seine Augen schonen möchte, kann ja auch zu Hörbüchern greifen.)

Ausführlicher hier: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0616/wissenschaft/0005/index.html

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@sanne172

Hiermit wäre ein weiterer Beleg für die gemeinschaftstiftende Wirkung des Lesens gefunden :-)

Aber das ist ja nun auch wieder ein Ding: Ich kaufe die Berliner Zeitung und lese die Frankfurter Rundschau! (Da fragt man sich wieviele Zeitungen außer diesen denselben Artikel verwenden.)

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Vieles Lesen verbessert dich halt im Lesen und man kann auch starke Veränderungen in seiner Rechtschreibung bemerken.

In der Schule ist man nunmal zum lernen, somit lernt man dort auch das Lesen^^

Erinner dich mal zurück wie du überhaupt lesen gelernt hast...durch langsames stotterndes lesen, bis es irgendwann besser wurde... oder nicht? ;)

Bedanken tut nicht weh :)

Stimmt, wenn ich Deine Rechtschreibung betrachte, mußt du auch noch viel lesen.

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Eine Antwort kann ich dir auch nicht geben, aber andere Beispiele:

  1. Ich kenne Englischlehrer, die niemals in einem englischsprachigen Land gewesen sind.

  2. Eine Schülerin kam aus den Ferien zurück. Sie berichtete , dass sie mit ihren Eltern in LA gewesen sei. Frage des Englischlehrers: "Wo ist das denn?"

Altkanzler Schröder hat gesagt: "Lehrer sind faule Säcke" Er hat genau gewußt, was er gesagt hat und kein Lehrer hat ihn wegen Beleidigung angezeigt.

Hallöchen,

weil die Lehrer auch mal ganz viele Bücher gelesen haben, und auch im Unterricht. Ja, und weil es so im Lehrplan steht.

LGHeidi

Weil es so im Lehrplan steht ...

Lesen bildet !

das verbessert die Rechtschreibung und im allgemeinen den Umgang mit der deutschen Sprache (was heutzutage ja oft ein Problem ist).

MfG

Durch Lesen bekommt man ein Gefühl für Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik und auch für Groß- und Kleinschreibung.

Du solltest mit dem Lesen anfangen...

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