Warum wollen Erwachsene nicht die "Jugend von Heute" akzeptieren?

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5 Antworten

Das liegt vielleicht daran, dass es in den 70ern viele Aufstände gab (mein Vater hat selbst mitgemischt, Gott ist er alt). Die Generation der "Erwachsenen" sind sich wahrscheinlich gewohnt immer alles unter Kontrolle zu haben (allen voran Politiker) und sehen in den unkontrollierbaren Jugendlichen wahrscheinlichen die Teufel (ein wenig übertrieben, ich weiß).

Ich finde die Jugend aber garnicht schlimm. Ich gebe zu, Jugendliche sind total dumm, aber auch nur, weil die Eltern dumm sind.

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Kommentar von notxangel
30.01.2016, 17:02

Finde ich auch

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Also ich finde nicht, das früher alles besser war.

Ich bin froh über die Entwicklung. Damals gab es nur C64 spiele. Wenn ich solche retro-Spiele heute sehe, frage ich mich, wie ich so was damals gut finden konnte. (wenn ich das mit heute vergleiche)

Das einzigste, was besser war, dass ich noch jung war und mehr Energie hatte. Aber so ist das Leben. Man wird halt älter und kann nichts dagegen machen.

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Deine Großeltern wollten die Jugend deiner Eltern auch nicht akzeptieren und du wirst die kommende Jugend auch schwer oder gar nicht akzeptieren. Veränderungen sind für alle schwierig. 

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Weil sie das nicht gewohnt sind das ist alles neu für sie.

Sie müssen sich erst "einarbeiten" um auf dem heutigen stand zu sein :)

und die spiele sind zu "brutal" für sie weil sowas in ihre zeit noch nicht gab.

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Das war seit jeher so und wird sich auch nie ändern! ;)

„Die Jugend achtet das Alter nicht
mehr, zeigt bewusst ein ungepflegtes Aussehen, sinnt auf Umsturz, zeigt
keine Lernbereitschaft und ist ablehnend gegen übernommene Werte“
(Keller, 1989, ca. 3000 v. Chr., Tontafel der Sumerer).

„Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute
hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe“
(Keilschrifttext, Chaldäa, um 2000 v. Chr.)

„Die heutige Jugend ist von Grund auf verdorben, sie ist böse,
gottlos und faul. Sie wird niemals so sein wie die Jugend vorher, und es
wird ihr niemals gelingen, unsere Kultur zu erhalten“ (Watzlawick,
1992, ca. 1000 v. Chr., Babylonische Tontafel).

„Denn der Sohn verachtet den Vater, die Tochter steht wider die
Mutter, die Schwiegertochter wider die Schwiegermutter“ (Micha 7, Altes
Testament um 725 v. Chr.)

„Nicht ist der Vater dem Kind, das Kind dem Vater gewogen – Nicht
ist der Bruder lieb, wie er doch früher gewesen; bald versagen sie
selbst den greisen Eltern die Ehrfurcht“ (Hesoid, vor 700 v. Chr.)

„Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern,
kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer“ (Sokrates, 470-399
v.Chr.)

„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und
verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine
übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. (Sokrates, 470-399 v.Chr.)

„[…] die Schüler achten Lehrer und Erzieher gering. Überhaupt, die
Jüngeren stellen sich den Älteren gleich und treten gegen sie auf, in
Wort und Tat“ (Platon, 427-347 v. Chr.)

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