Warum wollen die Tolkiens keine Mittelerde Filme mehr?

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6 Antworten

Weil die Filme von Peter Jackson den Büchern keinesfalls gerecht werden, sondern aus einer eher bedachten strategischen Kriegsgeschichte ein Haudrauf-Massaker machen, das in den Büchern in dieser Wucht, in diesem Tempo und diesem Detailgrad nicht stattfindet. Ralph Bakshis Zeichentrickfilm zum Herr der Ringe war an den Kinokassen ein Flop und völliges disaster, ABER er hat den erzählerischen Spirit der Bücher viel eher eingefangen. Das selbe bei den Zeichentrickumsetzungen von Rankin/Bass. Die Bücher sind eben gemächlich erzählt. Das habe ich als Leser sehr geschätzt. Umso enttäuschter war ich Die Gefährten von Jackson dann zu sehen. Dabei ist es auch geblieben und Ich habe alle folgenden Filme links liegen lassen und ignoriert.

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Kommentar von uncutparadise
10.08.2016, 12:28

Es ist nunmal ein Film. Der kann nicht 5h gemächlich brauchen. Mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten hat man sehr viel erreicht !

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Kommentar von Flimmervielfalt
10.08.2016, 17:02

Bakshi hats aber auch geschafft.

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Wenn es nach den Erben gegangen wäre, dann wäre auch "Der Herr der Ringe" und "Der Hobbit" nicht verfilmt worden, oder zumindest nicht so. Das konnten sie aber nicht verhindern, weil schon Tolkien selbst die Rechte daran verkauft hatte.

Die Erben sind wohl der Meinung, dass eine Verfilmung nicht angemessen möglich ist, solange dabei kommerzielle Interessen berücksichtigt werden.

Allerdings wirst du in den nächsten Jahren noch mit vielen Geschichten aus Mittelerde auf der Leinwand beglückt werden. Es werden einfach neue Geschichten erfunden. Unter anderem soll der Krieg verfilmt werden, der in Herr der Ringe nur ansatzweise zu sehen ist, in dem Sauron seinen Ring verliert. Des weiteren soll die Geschichte von Arwen und Aragon verfilmt werden, sowie eine Geschichte über das Leben von Saruman und eine über Gimli.

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Ich kann mir vorstellen, dass die schon von den vorherigen Filmen genug Geld haben.

Außerdem besteht doch bei neuen Filmen immer die Gefahr, dass man den Fans nicht gerecht wird und durch neue Filme die vorherigen entwürdigt oder so ähnlich

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Hey,w enn aus dem Hobbit, einem schmalen Buch, gleich nen ganzer Akt³ gemacht wird.. da versteh ich die Erben sehr gut, dass sie sagen, das Thema muss nicht endlos ausgeschlachtetw erden nur um des Kommerzes wegen.

Diese Endlos-Fortsetzungen von allen mööglichen Stoffen nerven einfach nur.

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"Ich verstehe es nicht warum zur Hölle wollen die Erben von Herr Tolkien keine weiteren Mittelerde Filme mehr??"

Kann man alles über Google finden, aber egal.

Die Erben waren mit HdR soweit zufrieden, mit dem Hobbit nicht und wollen nun nicht mehr.

"es tut mir weh dass diese Bemühungen von Regisseur Peter Jackson und J.R.R Tolkien von dessen Erben nicht gewürdigt werden!"

Manchmal ist gut anderen eben nicht gut genug !

"Und die Frechheit ist ja wohl noch dass die sogenannten Erben jetzt auch noch eine klage gegen Warner Bros und New Line Cinema anfechten wollen!"

Eine Klage gegen Warner anfechten ? Häh ? Zuerst haben die Erben Warner verklagt...

http://m.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-868442.html

und danach Warner die Erben.
Und was ist daran frech ? Wenn sich Warner nicht an Verträge hält, besteht das Recht zu klagen. Hält sich Warner dadurch für geschädigt, dürfen sie klagen !

"Weis irgendjemand warum die erben so ein Aufwand machen?"

Sie fühlen ihre Rechte verletzt ???

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Tolkien hat in seinen  Werken viel verarbeitet, vor allem den Krieg. Diesen Prozess dann reißerisch aufzumotzen und als Film für die Massen ins Kino zu bringen, das dürfte der Familie übel aufstoßen.

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