Warum wollen die meisten Arbeitgebern azubis mit gute mathe noten?

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9 Antworten

Mathe braucht jeder Mensch, sowohl im Beruf als auch im Privatleben.
Wer keine Ahnung hat von Mathe, der ist in vielen Situationen überfordert und hilflos ausgeliefert und kann von allen über den Tisch gezogen werden :-(
Insbesondere in kaufmännischen Berufen muss man SEHR gut mit Zahlen umgehen können: Grundrechenarten, Prozentrechnung, Dreisatz, Zinsrechnung, ..., um z.B. Rabatte zu berechnen, Rechnungen zu prüfen, Angebote zu vergleichen, Abrechnungen zu erstellen, ...
Sich "blind" auf den Taschenrechner zu verlassen, ohne selbst ein "Gefühl" für das Ergebnis zu haben, kann auch mal voll daneben gehen ;-)

Wirtschaft / Rechnungswesen kann man auch noch während der Ausbildung lernen. Da muss man nicht schon vorher der Profi sein.
Aber wer schlechte Mathe-Noten in der Schule hat, da bestehen berechtigte Bedenken, dass logisches Denken, Begreifen von Zusammenhängen und Umgang mit Zahlen nicht gerade die Stärken des Bewerbers sind.

Mathe zeugt vor Allem für gutes logisches und abstrakteres Denken, und das wird heutzutage in vielen Bereichen verlangt. Außerdem ist Mathe für viele ein recht "unangenehmes" Thema, und lässt eventuell auf "Hartnäckigkeit" hindeuten..aber da bin ich mir nicht so arg sicher.

Weil man auf einer Allgemeinbildenen Schule weder Wirtschaft, noch Rechnungswesen als Fach hat. Und da der Großteil der Bewerber aus Schülern 10 Klasse der Realschule bzw. die 12/13 Klasse des Gymnasiums besteht, werden danach auch die Prioritäten gesetzt.

Das wichtigste Fach dort ist eben Mathematik, weshalb darauf auch Wert gelegt wird.

Ich weiß, dass Arbeitgeber weder jemanden einstellen, der in Mathe eine Vier oder schlechter hatte, noch jemanden, bei dem das in Deutsch so war.

Auf die Mathenote wird meistens geachtet, auch wenn der Bereich selbst gar nicht so viel mit Mathe zu tun hat. Das könnte erstens daran liegen, dass jemand, der in Mathe gut ist, gut logisch denken kann und das ist in fast allen Berufen gefragt. Zweitens vielleicht auch daran, dass Mathe die Grundlage von Wirtschaft etc. ist.

Und übrigens : Man hat an der Realschule oder am Gymnasium in der Regel keine Fächer wie BWL oder Wirtschaft. Höchstens als Wahlfach, aber es ist keineswegs Pflicht.

Hallo,

an den meisten Realschule und allgemeinbildenden Gymnasien hat man kein Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechnungswesen etc. Außerdem hat Wirtschaft und Rechnungswesen doch auch viel mit Mathe zu tun. Du brauchst dort zu mindestens die Grundrechenarten, Prozentrechnung, Dreisatz etc.

Worauf die Arbeitgeber am meisten achten, ist eh vom Betrieb abhängig. Einige schauen sich mehr den Durchschnitt im Zeugnis an und möchten die Bewerber dann kennen lernen. Andere achten genauer auf die Noten in den Hauptfächern, sprich Mathe, Deutsch, Fremdsprache. Man kann durchaus mit einer mittelmäßigen bzw. nicht so guten Mathenote eine Lehrstelle finden. Das ist eben vom Arbeitgeber abhängig, also worauf er am meisten Wert legt.

Mathe braucht man eben überall. Es ist fast für jeden Beruf wichtig. Im Büro brauchst du auch Prozentrechnung etc. Außerdem zeigt es, dass du logisch denken kannst.

Wenn du allerdings auf einer Berufsfachschule oder so warst und dort Rechnungswesen bzw. Wirtschaft als Unterrichtsfach hattest, dann hast du damit durchaus einen Vorteil bei der Bewerbung. Viele Arbeitgeber, sehen es gerne, wenn man schon ein paar Grundkenntnisse hat

LG Jasmin

An welcher Realschule gibt es kein Wirtschaftsfach??

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@SpiegelSich

Man hat kein Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen und Controlling. Das wird an einer Berufsbildenden Schule unterricht oder ggf. als Wahlfach an einer Realschule.

Klar ein paar Grundkentnisse in Wirtschaft werden wohl unterrichtet. Das geht aber eher in Richtung Praktikum und Berufsvorbereitung. Außerdem wird an den meisten Realschulen grundlegend etwas Informatik unterrichtet (Word, Excel etc.)

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Weil wirtschaftliche Fächer an Schulen absolut schwachsinnig sind und über rein garnichts Auskunft geben-zudem wirst du sie NIE brauchen. Mathe hingegen, steht zumindest für das Attribut "Logik-Anwenden"

weil mathe gibt es nihct wenige gute und viele schlechte und wenn du jetzt deutsch oder so nimst dann sind da ja genug menschen die einsen haben

Wer Mathematik beherrscht und damit klarkommt, beherrscht auch abstraktes Denken.

Mathematik ist doch viel mehr logisches, als abstraktes Denken.

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@apophis

Ich meine, daß "sowohl als auch" zutrifft. Wer fähig ist, abstrakt zu denken, ist naturgemäß der Logik verpflichtet - und natürlich auch vice versa.

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Weil Mathe sehr wichtig ist...

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