Warum wollen Atheisten Religiöse Menschen von ihrer Religion abbringen obwohl es niemand von ihnen verlangt?

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41 Antworten

Warum wollen religiöse menschen andere immer wieder bekehren obwohl sie auch keiner fragt? Wenn jemand eine frage im forum stellt dann ist die antwort eines jeden unabhängig von seinem glauben berechtigt, solange sie nicht gegen die richtlinien verstößt, jedoch entscheidet der fragensteller was er damit macht und nur weil jemand atheistisch argumentiert bringt er keinen vom glauben ab, sondern er eröffnet seine sichtweise der dinge und erbringt fakten für oder gegen, wohingegen genug kommentare da sind wo irgend ein gläubiger meint mit seinen argumenten über gott einen bekehren zu müssen! Warum fühlst du dich gestört? Ist dein glaube so schwach das du kritik ausblenden willst? Oder geht es dir in der frage eher darum, wie kann ein atheist meinen, das er recht hat?

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Warum quatschen mir Gläubige ihre Religion auf, obwohl ich es nicht von ihnen verlange ? 

Wie du siehst, man kann die Frage ganz einfach umdrehen. 

Wieso Atheisten bzw. Agnostiker das aber tatsächlich versuchen liegt doch auf der Hand. 

Menschen halten sich an unglaublich dämlichen und veralteten Dogmen fest, aufgeschrieben von irgendwelchen wannabe Erleuchteten die von sich behaupteten, eine Erkenntnis erhalten zu haben. Und da so etwas wie Logik in damaligen Zeiten nicht vorhanden war, glaubten alle denjenigen, der diesen Mist redete.. 

Wenn ich in die Wüste marschiere, mich vermisst melden lasse und eine Woche später wieder zurückkomme und sage ich hätte Gott gesehen, der mir eine Botschaft gegeben hat, die ich verbreiten soll, was würden Menschen heute tun?

Ungläubige und Intellektuelle würde sagen ich wäre dehydriert oder verrückt und Andersgläubige verachten mich weil ich durch die Behauptung eines anderen Gottes deren Gott verleugnet habe.

Der einzige Grund wieso Religionen sich durchsetzten konnten war die naive Dummheit der Menschen zu damaligen Zeiten. (für die sie aber nichts konnten)

Aber wie man es auch dreht und wendet, beschriebene Szenen aus Bibel und Co sind aus heutiger Sicht schlicht lächerlich und unglaubwürdig und auch ich kann es nicht fassen wie man wirklich glauben kann, der weibliche Urmensch wäre aus der Rippe des männlichen erschaffen wurden. So eine (wirklich) kernbehinderte Aussage. 

Und da Religionen im 21 Jahrhundert erstens nichts zu suchen haben, und zweitens nicht als Ärger bringen, witmen Menschen mit Verstand (Stephen Hawking, Richard Dawkins) ihr Leben der Aufgabe der Menschheit dieses kulturelle Überbleibsel endlich als Unnötig klar zu machen, damit Menschen endlich verstehen, was es bedeutet in der Realität zu leben. 

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Kommentar von BuddhaKeks2k
21.03.2017, 02:03

Wie kann man nur so begrenztes theologisches wissen besitzen? Von leuten wie dir bekomme ich einfach kopfschmerzen.

Woher hast du dein wissen über bibel? Oh ich weiss: einfach das wissen aus der grundschule welches IMMER falsch dargestellt wird.

Auch wenn manche aussagen der bibel wie schwachsinn klingen kann man sie dennoch erklären und das sogar logisch und verständlich. Also hör auf mit deinen billigen aussagen dass die und die bibelstelle der reinste dreck sei. Religionen haben etwas in unserer zeit sehr wohl zu suchen und bringen KEINEN ärger. Oder meinst du mit ärger die katholische kirche? Die kann man nichtmal als wirkliche religion ansehen da diese sogenannten katholiken viele grundsätze der bibel mit füßen treten. Die katholische kirche hat mehr mit politik und idioten zu tun als mit wirklich gläubigen.

Oder meinst du terrorismus? Wenn ja dann solltest du dich mal lieber besser informieren denn der "islamische staat" hat nichts mit dem eigentlichen Islam zu tun bzw ihre menschen. Das ist einfach ein sündenbock um ihre schuld auf etwas schieben zu können und somit menschen misstrauen zu geben gegenüber dem islam.

Niemand der wirklich gläubig ist und sich wirklich mit der bibel befasst hat ist irgendwie eingebildet oder lebt in einer fantasiewelt. Auch wir leben in der realität und vergessen keine wichtigen sachen und ereignisse des alltags.

Die bibel wurde übrigens nicht von menschen geschirben wie fast alle denken. Und ja auch ich musste mich lange überwinden bis es endlich akzeptiert habe aber die bibel bze jedes wort wurde geplant von gott formuliert und hat um es sehr vereinfacht zu sagen den bibelschreibern jedes wort diktiert. Und für dich extra: Nein, nicht das wortwörtliche diktieren.

Und nein das ganze unheil der welt geschieht nicht wegen gott. Oder dass  zb ein baby stirbt um bestraft zu werden wie es dir die ganzen priester sagen ist auch der reinste müll. Ich glaube an die bibel, ja das stimmt. Aber ich glaube nicht der katholischen kirche oder der evangelischen. Ich habe mir selber meinen glauben sogesehen macht und lebe mein leben so wie ich es von der bibel gelernt habe und nicht wie es mir ein lügender papst oder sonst was sagt. 

Aber naja es gibt intolerante menschen wie dich und tolerante menschen wie mich. Du bist wohl fanatisch atheistisch und versuchst wohl mit aller gewalt jemanden zum atheismus zu bekehren und ich sage einfach "schön dass du so lebst wie du es für richtig hälst. Vielleicht ist es ein falscher weg aber du bist glücklich und das ist das wichtigste im moment". 

Ich werde ganz außnahmsweise nicht weiter antworten da ich das schon oft genug durchmachen musste und am ende der jeweils andere einfach sagt "ne hab kein bock mehr ich bleibe bei meiner meinung"... immer das selbe

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Ich sehe das gar nicht so. Ich habe meine Meinung und wenn eine entsprechende Frage kommt, dann schreibe ich diese dazu. Ich bin als Mann auch nie in Gefahr schwanger zu werden, aber antworte trotzdem manchmal auf solche Fragen.

Es ist richtig, das mich keiner zwingt meine Meinung kund zu tun, aber andererseits hat mir das Grundgesetz diese Freiheit eingeräumt, von der ich auch gerne Gebrauch mache.

Allerdings gehe ich weder von Tür zu Tür und frage, ob die Menschen mit mir über meinen Atheismus reden wollen, noch baue ich Stände in der Fußgängerzone auf und schmücke sie mit Transparenten, die verkünden "Warum es meiner Meinung nach keinen Gott gibt".

Jeder will doch anderen zumindest seine Meinung kund tun, vor allem wenn es um extreme Weltanschauungen geht. Ich sage meine Meinung auch zu Politik und will z.B. extrem fremdenfeindliche Menschen überzeugen, dass sie falsch liegen mit ihrer Einstellung. Ich sage meine Meinung zu einer Ernährung, die auf 3 mal täglich Fleisch basiert. Ich sage sie zu Kapitalismus und da insbesondere zum Zineszinssytem. Ich sage meine Meinung zu allem was ich für falsch halte. Es geht mir dabei nicht primär darum den anderen "auf Teufel komm raus" zu überzeugen. Es geht mir darum, dass derjenige zumindest möglichst viele Blickwinkel und Fakten kennen lernt um sich eine fundierte Meinung zu bilden. Wenn diese dann immer noch von meiner abweicht ist das auch OK, aber dann weiß ich, dass für ihn andere Blickwinkel wichtiger sind und er anderen Fakten mehr Gewicht verleiht als ich das mache und muss nicht annehmen, dass er von bestimmten Dingen einfach nichts wusste.

Klar könnte es mir vollkommen egal sein und alle Atheisten könnten ihren Mund halten. Dann würde das hier aber bei jeder religiösen Frage zu einer Werbeplattform für Jehovas Zeugen und andere religiöse Extremmeinungen verkommen. Wenn man hier fragt, dann will man doch auch Meinungen von Leuten hören, die eben nicht die gleiche Meinung wie man selbst hat. Wäre das nicht so, dann könnte ja alle hier einfach mit ihrem Spiegel reden.

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Kommentar von ThomasJNewton
03.08.2016, 20:30

dann könnte ja alle hier einfach mit ihrem Spiegel reden

Nicht jeder hat das Prinzip des Spiegels verstanden.

Und die heiligen Schriften sagen m.W. auch nichts darüber.
OK, jetzt werden sich sicher hunderte melden.

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Kommentar von patridicapri
05.08.2016, 06:05

ja, ist okay.

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Erstens Mal, bekehren ist ein Ding der Religionen. Siehe Christen/Missionen in Afrika. Siehe Zeugen Jehovas vor der Türe. Usw.

Es gibt viele Gläubige, die einfach für sich an etwas glauben, ok gut. Sehr gerne.

Viele aber meinen, mit irgendwelchen durch den Wolf gedrehten Verschwörungs-Halbwissen + Bibelzitaten + einer Brise "Pseudo-Wunder" und persönlicher Ignoranz -  sich die Welt wieder in Richtung Adam und Eva drehen zu müssen.

Sie sind überzeugt, schlauer zu sein als die intelligentesten Köpfe der Welt, in dem sie wilde Hypothesen gegen Evolution und sogar "Gottesbeweise" fabrizieren (Mein Liebling: Teile einer Boeing 747 auf einer Wiese können sich ja auch nicht von alleine zusammensetzen) - und das dann auch noch ohne mit der Wimper zu zucken Logik nennen. 

Die Diskussionen sind also so, als ob man Schach spielt - nur das der religiöse Diskussionspartner keine Lust hat nach den Regeln zu spielen und statt dem König eine unbesiegbare Superfigur hat. Daher platzt vielen "Atheisten" hier auch oft mal der Kragen. Mit bekehren hat das gar nichts zu tun.

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Kommentar von Apfelwerfer
02.08.2016, 14:12

Daher platzt vielen "Atheisten" hier auch oft mal der Kragen.

Argumente werden nicht besser, wenn man unhöflich wird und aus der Haut fährt. Aber du hast ja schon öfter geäußert, dass die einfältigen und dummen Gottgläubigen keine Höflichkeit verdienen.

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Shalom alejchem, Moshe.

Du machst bereits mit der Wortwahl deiner Frage, den Fehler zu verallgemeinern.

Ich bin Atheist und lasse Jedem das Ding seines Glaubens unbehelligt tun, um allerdings genervt zu sein, sprechen mich Angehörige einer Glaubensgemeinschaft an, um zu missionieren, denn sie sind doch sehr penetrant und verstehen erst im xten Versuch, wenn Jemand: NEIN!, sagt.

Das soll man mich entscheiden lassen, muss ich nicht wie ein Hammel geleitet werden.

Letztens bekam ich es mit einem gar unhöflichen Mann zu tun, der mir  ein Infoblatt der Ahmadiyya Gemeinde regelrecht in die Hand zwang, und sein finsterer Blick dabei war keine Einbildung.

Er tat nur seine Dawa = Pflicht und reagierte nicht mal auf mein erstauntes Danke - war ich ja nur eine dt. Schl::pe, die gegebenfalls missioniert werden könnte.ö

Da wachsen mir eher Schwanz und Hörner, als, dass ich mich von einer Religion vereinnahmen lasse, lG.


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Kommentar von MoseGoldstein
03.08.2016, 20:06

Das ist sehr schade das du so deinen Eindruck von Religionen bekommst.

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Die Aufklärung von Gläubigen hat mehrere Ursachen.

Es geht zum Beispiel darum, einen Gegenpol zu bilden, denn viele Gläubige gehen mit ihrer Meinung hausieren, sei es in den Medien, in der Politik, in Fußgängerzonen, oder direkt an der Haustür.
Um nicht den eindruck entstehen zu lassen, es gäbe keine Alternative zu irrationalem Glauben, ist es wichtig, auch der Rationalität ihren Raum zu verschaffen. Gerade in der Politik darf man der Religion keinen Platz geben, denn sie bedroht die Freiheit aller.

Es geht auch darum, falsche Behauptungen richtig zu stellen. Wenn also zum Beispiel jemand sagt "es gibt einen Gott, ganz sicher!", dann muss auch der Hinweis gestattet sein, dass diese Behauptung falsch ist und die Existenz eines Gottes ganz und gar nicht sicher ist. 

Meines Erachtens gebietet es auch die Höflichkeit, jemanden der einen Fehler macht, darauf aufmerksam zu machen.

Wenn sich ein Kind vor einem Monster unterm Bett fürchtet, versuchen wir ihm dann nicht klar zu machen, dass es keine Monster unterm Bett gibt?

Wenn sich irgendwer von übernatürlichen Wesen verfolgt fühlt, die alles sehen und einen schlimm bestrafen, verschaffen wir ihm dann nicht eine Behandlung bei einem Psychologen?

Nur weil viele an so ein Wesen glauben, ist dieser Glaube nicht richtiger.

Teilweise ist der Aufwand, den Gläubige betreiben, enorm. Sie opfern viel Zeit, Energie und Geld einem Fabelwesen. Sie fühlen sich ständig beobachtet, was furchtbar sein muss. Es ist nur höflich, sie auf die Unnötigkeit dieses Unterfangens hinzuweisen. 

Antiker Aberglaube ist eben leider noch sehr verbreitet.

Auf der anderen Seite habe ich ein offenes Ohr für die Gegenposition und bin zu einer sachlichen Diskussion bereit. Diese Bereitschaft scheint auf der religiösen Seite fast gänzlich zu fehlen. Der religiöse Glaube hindert die Menschen offensichtlich am Ziehen logischer Schlüsse.

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Kommentar von Maarduck
05.08.2016, 00:17

Wenn sich ein Kind vor einem Monster unterm Bett fürchtet, versuchen wir ihm dann nicht klar zu machen, dass es keine Monster unterm Bett gibt?

Ich glaube unter meinem Bett feiern die Staubmonster jede Nacht wilde Orgien und erzeugen Nachwuchs.

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Kommentar von patridicapri
05.08.2016, 15:32

ihr seid so erbärmlich, unglaublich ... ich war Christ ... gebt einfach mal in Google ein : Wunder des quran ihr Träumer ... schon vor 1400 Jahren wussten die Menschen durch Gott wie das Universum gestaltet ist ... das war nur ein Beispiel... jeder Prophet hat ein Wunder mitbekommen, im Islam war es der quran, bei Jesus war es mit einem Beispiel das Heilen kranker ... geht lernen, bevor ihr müll verbreitet

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Kommentar von patridicapri
05.08.2016, 15:33

dafür wird euch Gott bestrafen.

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Wenn du ein Kind siehst, das mit einer Gabel in der Steckdose stochert, versuchst du es dann nicht auch davon abzuhalten?

Ausserdem, wenn Religionen und ihre Anhänger nicht ständig und überall allen unter die Nase reiben würden wir großartig ihre Fantasiefreunde nicht wären, würde niemand den Drang verspüren sie eines Besseren zu belehren.

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Auch ich als Atheistin/Agnostikerin versuche nie, Leute von ihrer Religion abzubringen (auch wenn ich sie für unsinnig/unnötig halte, aber das muss jeder selbst wissen).

Aber wenn jemand am Glauben zweifelt, versuche ich, zu erklären, dass und warum es nicht schlimm ist, an keinen Gott zu glauben.

Wichtig ist es nur, die Menschen zu lieben und ihnen zu helfen (sofern das möglich ist).

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Sie können sich nicht zurück halten. Sie sind genauso schlechte Vertreter der Atheisten wie die Missionierer der Gläubigen.

Aber eigentlich muss man schlecht in Anführungszeichen setzen. Manche diskutieren halt gerne mit der anderen Seite.

Nur die Nicht-Gerne-Diskutierer, die fühlen sich natürlich schnell genervt.

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Und warum geschieht das im umgekehrten Fall mindestens genauso?

Jeder Mensch hat doch das Recht seine Meinung und seine Argumente vorzubringen. Ich jedenfalls wollte noch niemanden von seiner Religion abbringen.

Allerdings werde ich auch nie die wahren Worte des großen Menschen und Politikers Egon Bahr vergessen: Durch die Religionen sind mehr Menschen zu Tode gekommen, als durch Hitler und Stalin zusammen. Tut mir leid, aber es stimmt nun mal.

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Kommentar von MoseGoldstein
02.08.2016, 02:10

Ja aber Religiöse Menschen meinen es nur gut und sie haben einen Auftrag von oben bekommen und Atheisten nicht

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Solange Religiöse denken, sie müssten auch das Leben anderer Leute beeinflussen, solange gibt es Gegenwind.

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Das offensive Werben für eine Weltanschauung ist einer der Grundsteine unserer Demokratie. Daher gibt es im Grundgesetz auch keine "Religionsfreiheit", sondern die Bekenntnisfreiheit, die auch atheistische Weltanschauungen mit einschließt.

Die Religionsfreiheit bedeutet im Sinne des Grundgesetzes nicht nur die bloße Duldung. Mit ihr verbunden ist auch das Recht, den eigenen Kindern religiöse und weltanschauliche Überzeugungen zu vermitteln und offensiv für seinen Glauben oder seine Überzeugung zu werben und auch anderen Religionsgemeinschaften Gläubige abzuwerben. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich um eine religiöse oder um eine areligiöse oder auch religionsfeindliche Weltanschauung handelt. Die Religionsfreiheit deckt
auch die atheistische Position ab. Religionsfreiheit schließt die negative Religionsfreiheit mit ein. Sie umfasst das Recht zu verschweigen, was man glaubt oder nicht glaubt, das Recht an kultischen Handlungen nicht teilzunehmen und die Beachtung oder Ausübung religiöser
Handlungen zu verweigern.

Nur gewalttätige "Werbung" (Zwang) bezüglich einer Weltanschauung kann durch Gesetz eingeschränkt bzw. verboten werden.

Mit besondere Härte wird die sozialistische Weltanschauung bspw. durchgesetzt. Antifa und Autonome nehmen sich das Recht heraus, gewalttätig / revolutionär für die atheistische Weltanschauung "Sozialismus" zu "werben".

Auch grüne Organisationen wie Robin Wood und Greenpeace werben für Positionen des sozial-ökologischen Kartells mit gewalttätigen oder gefährlichen Aktionen, wie z. B. versuchen die Eisenbahnen zum entgleisen zu bringen, die Castor Behälter wieder zurück nach Deutschland transportieren ("Schottern").

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Anders als im Islam haben Atheisten keine Regeln. Jeder Atheist entscheidet selbst, was er für richtig hält und handelt so. Bei den Christen ist es laut neuem Testament (glaube Matthäus 28) sogar Pflicht. Wie es die Kirche heute mscht (Afrika oder jetzt bei den Flüchtlingen) führt nur dazu, das immer mehr Christen sich von der Kirche abwenden.

Muslime hingegen entscheiden nicht, wer Moslem wird und wer nicht, da das nur Gott entscheidet. Das steht deutlich im Koran, daher bleibt uns nur die Dawah (Dialog führen, freiwillig, um den Islam zu verstehen).

Wenn ich mir deine Beiträge durchlese, dann muss ich immer lachen.

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So generell denke ich nicht, dass Atheisten Gläubige vom Glauben abbringen wollen.

Die es versuchen wollen, haben teilweise einen fürsorglichen missionarischen Geist. Teilweise scheint es so, dass sie es nicht aushalten, dass manche die Gnade haben, einen liebenden Gott vertrauen zu dürfen.

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Kommentar von Giustolisi
02.08.2016, 10:08

Teilweise scheint es so, dass sie es nicht aushalten, dass manche die Gnade haben, einen liebenden Gott vertrauen zu dürfen.
Teilweise ertragen sie auch einfach nicht absurde Behauptungen, wie die von einem liebenden Gott, die im krassen Gegensatz zu der Welt steht, in der wir leben.

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Kommentar von Eselspur
03.08.2016, 07:29

okay, ich sehe: du willst eine andere Position nicht aushalten.

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Kommentar von Eselspur
03.08.2016, 16:09

auf Gott zu setzen

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Erstmal solltest du nicht so verallgemeinern. Wenn ich jetzt die Behauptung aufstellen würde "alle Gläubigen missionieren wollen, obwohl es niemand von ihnen verlangt", dann würdest du wahrscheinlich an die Decke gehen ;)

Ich zum Beispiel versuche nicht sofort jemanden zu bekehren, wenn dieser sich als gläubig "outet".

Falls aber von der anderen Seite eine Diskussion begonnen wird, sehe ich nicht ein weshalb ich mich zurückhalten sollte.

Ich habe ja rationale Argumente, die ziemlich wasserdicht sind. Ich halte es für meine moralische Pflicht, dieses Wissen auch weiter zu geben und eventuell andere Leute zu überzeugen, damit diese ein glückliches Leben ohne die ständige Angst vor einem Fabelwesen leben können.

Und wenn man aktuell in die Zeitung schaut sieht man ja, dass ein ziemliches Gewaltpotential in manchen Gläubigen steckt. Meine Hoffnung ist, dass die Leute in 3 bis 4 Generationen nicht mehr an durch Religionen verschuldeten Terrorakten leiden müssen.

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Nunja. Ich bin Atheist. Mir ist es relativ egal, ob du an Gott glaubst oder nicht. Ich persönlich weiß, dass der Glauben Schwachsinn ist. Aber mir ist es egal, ob du deine Zeit damit verschwendest, fünfmal am Tag in Richtung was weiß ich zu beten. Oder ob du es für sinnvoll hältst, einen Monat nichts zu essen, oder du...

Das geht mich nichts an, das ist dein Leben. Mache, was du für richtig hältst, auch wenn ich deine Vorstellungen komisch und befremdlich finde, solange du niemanden damit störst, soll es mir Recht sein. 

Das Problem sind Religionen, Kirchen,...

Ich versuche, dich von der Religion anzubringen. Denn das sind kriminelle Organisationen, die vom Staat geduldet werden. Und gegen diese bin ich strickt. Sie beeinflussen schon Kinder ab dem kleinsten Alter, an solch einen Schwachsinn zu glauben, oft wird ihnen die Gegenseite nicht erklärt. 

Die Religionen beuten Menschen aus, seit sie existieren. Und das ist mir zuwider. Um es mal auf den Punkt zu bringen:

Im Namen von Hitler wurden etliche Millionen Menschen getötet. Aber die Zahl ist ein nichts verglichen damit, was Religionen schon so alles ausgelöst hat. 

Die NSDAP wurde verboten, warum denn dann nicht die Religionen?

LG

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Weil ich der Überzeugung bin, dass Religion den Menschen reduziert, ihn abwertet. Zudem sind Religionen potentiell gefährlich, weil sie Menschen trennen statt sie zu vereinen. Jede Ideologie, die Menschen in "Wir/Sie" aufteilt, ist gefährlich.

Ich habe als Christ jahrelang Kindergottesdienst gemacht und so viele jungen Menschen auf das falsche Gleis geführt. Ich versuche, wenigstens ein Wenig davon wieder gut zu machen.

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Kommentar von Bambi201264
03.08.2016, 16:43

Du hast vergessen, zu erwähnen, dass Religion die Gläubigen aus ihrer Eigenverantwortung entlässt.

Denn da hat "Gott es so gewollt/nicht gewollt", sie können also gar nichts für die Folgen ihres Handelns *g*

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Ich will das erstens, weil es Spaß macht, und ich will das zweitens, weil es wahr ist dass es keinen Gott gibt, und ich will das drittens, weil es gut für die Menschheit ist, wenn möglichst viele Menschen möglichst wenig religiös sind - dient dem äußeren und inneren Frieden.

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Kommentar von patridicapri
05.08.2016, 15:39

was für ein Vogel ... schau mal die seelenlosen an, wo ist da Frieden? unglaublich wie dumm man sein kann

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Atheisten wollen niemanden von ihrer Religion abbringen, wozu auch?

Um hinterher Atheist zu sein? Wenn jemand Glücklich ist und nebenbei auch noch religiös ist, bitte schön. 

Nur versucht nicht die gesamte Menschheit an Hand ihrer Religion in Gut und Böse zu unterteilen. Und lasst die in Ruhe, die nicht glauben das es nur einen Gott gibt. verschont uns mit euren verqueren Ansichten von der Erschaffung der Welt. Und vergesst das Gerücht, das wir Atheisten nicht wissen wofür wir leben, es ist genau das Gegenteil der Fall. Wir wissen sehr wohl wofür wir nicht sterben wollen. Wir haben alles um zu leben.

Wir sind Frei von religiöser Schuld, Sünde oder anderen Erblasten. Wir unterliegen dem Gesetzt in diesem Fall dem StGB und nicht der Bibel.

 

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Weil es umgekehrt ganz genauso ist.

Es gibt Religionsgemeinschaften die Leute zum Glauben an ihre Religion bekehren wollen.

Ich habe auch mal was atheistisches geschrieben gehabt, und dann gleich x Kommentare von Leuten drunter stehen gehabt die religiös sind, ohne dass ich um deren Kommentare gebeten hatte.

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Kommentar von MoseGoldstein
02.08.2016, 02:08

Ja aber Religiöse Menschen meinen es nur gut und sie haben einen Auftrag bekommen von oben

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