Warum wollen alle in die USA?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn du dir die alten Fragen mancher 'Auswanderer' ansiehst, wirst du merken, dass 90% der Fragesteller in D kein Bein auf den Boden bekommen. Von den Maedels unter 20, die wahrscheinlich eine Schauspielkarriere ins Auge gefasst haben, fange ich erst gar nicht an....

Und warum Tante Google oder die Suchfunktion nutzen, wenn man hier viel schneller die Frage eingetippt hat.. Dazu kommt, dass bei vielen die RAESCHDSCHRAIPUNK dermassen unter aller Sau ist, dass die Suchfunktion oder Tante Google sowieso nichts nutzen wuerde.....

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DH! So isses.

Und wer schon zu doof oder zu faul ist, die Suchfunktion zu benühen, zu googeln und sich ein, zwei Bücher über die Auswanderung in die USA zu besorgen, der wird in den USA unter Garantie scheitern. Ohne Eigeninitiative geht man hier unter.

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Ich glaube, die Tellerwäsche-Millionär-Mär hat etwas damit zu tun (wenngleich es in Deutschland erheblich einfacher ist, sich hochzuarbeiten - aber das will von den USA-Träumern natürlich keiner hören). Vor allem ist es aber m.E. Unwissenheit über die USA. Die Leute beziehen ihr USA-"Wissen" aus Fernsehserien und der Wettervorhersage und können sich nicht vorstellen, wie das Leben in den USA wirklich abläuft und wie hart man hier arbeiten muss, um sich einen halbwegs vernünftigen Lebensstandard zu sichern. Dass in den USA die soziale Absicherung mit Deutschland nicht vergleichbar ist, dass hier viele Erwachsene in WGs wohnen, weil sie sich ihr Eigenheim sonst nicht leisten können etc., das ist vielen nicht bewusst.

Der "Way of life" ist in den USA halt besonders. Man ist lockerer (aber auch oberflächlicher), teilweise eine große US-Familie hat viel Natur jeglicher Art im eigenen Land. Es ist aber auch vieles nur auf den ersten Blick oder im Urlaub toll.

Die Amis sind teilweise einfach dumme Bauern, die nichts außerhalb ihrer BorderPatrol-beschützten Grenzen kennt. Mieses Schulsystem, weniger soziale Absicherungen, Tempolimit auf Autobahnen g usw. Es ist zum Urlaubmachen schön, aber leben würde ich da nicht mehr wollen.

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Klingt nach Bayern.

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@Reservist

Und Du beschwehrst Dich bei Kommentaren über Beamte. Sei Du doch erstmal ein dummer Bauer in Bayern ;)

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Genau so ist es. Habe selten ein so ungebildetes Volk erlebt. Aber überheblich bis zum Geht nicht mehr. Ich frage mich nur, worauf die sich etwas einbilden. Das einzigste, was die vorzuweisen haben, ist eine tolle natur. Das war es dann aber auch schon.

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@cortijero

Naja, wenn man Antworten/Kommentare wie den Deinigen liest, dann sind "die Amis" in Sachen Überheblichkeit ja offenbar nicht allein...

Meine Freunde in den USA sind jedenfalls sehr gebildet, viele haben mehr als einen Uni-Abschluss, und sie sind auch nicht überheblich, sondern hilfsbereit und freundlich. Aber wie man in den Wald hineinruft, so schallt es eben auch heraus. ;-)

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Halbwissen grassiert auch bei diesen Antworten. Würden die von Dir so hervorgehobenen "BorderPatrol-geschützen Grenzen" wirklich funktionieren, bräuchte Arizona kein Staatsgesetz in Sachen illegale Einwanderer.

Was unterscheidet eigentlich einen "dummen Bauern" von jemandem, der glaubt, es gäbe eine Steigerung für "einzig".

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@user8743
  1. gibt es seit längerem den Hyperlativ, der die Nutzung von "einzigste" erlaubt
  2. ist der kommentar nicht von mir
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@marcel1979

Dass es einen Namen hat, macht es dennoch nicht logischerweise richtig.

Der Kommentar mit der Border Patrol stammt von Dir, der "einzigste" nicht. Das kann man lesen.

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