Warum wissen wir von Gott, wenn er nicht existieren soll? Gott, die Erde und das Universum können sich die Menschen doch nicht ausgedacht haben?

34 Antworten

Wir wissen nichts von Gott oder all den Göttern.

Götter sind Erfindungen der Menschen, die gab es zu jeder Zeit.

Der Mensch neigt dazu alles was unerklärlich ist den Göttern, bzw. einem Gott zuzuschreiben. Je aufgeklärter der Mensch durch die Wissenschaft wurde, desto weniger Götter wurden benötigt...

Kein Meeresgott mehr für Ebbe und Flut, da der Mond die Gezeiten verursacht, kein Sonnengott dem geopfert werden musste, damit er täglich wieder erscheint, Thor/ Donar haben ausgedient, da Donner und Blitze nichts geheimnisvolles mehr sind....usw. 

Fast alle alten Götter sind verblasst, und auch die heutigen werden verblassen.. 

Religion diente schon immer dazu, unbekanntes zu erklären und ganze Völker gefügig zu machen, sein es zum ausbeuten, in Kriege schicken usw. 

Die Erde und das Universum, das sind reale Objekte, die wirklich existieren.

Und zu der Erklärung deren Existenz, Ursache etc. hat sich der Mensch hübsche Geschichten ausgedacht.

Von den Naturgöttern, die in Blitz, Donner, Bäumen, Wetter ... wohnten, dann die griechische Götter-Familie und dann jetzt den "Gott" als allmächtiges Einzelwesen.

Ob es Gott wirklich gibt, das weiß keiner. Dass die menschliche Phantasie sehr groß ist, das kann man leicht verifizieren - man braucht sich nur mit anderen Mitmenschen zu unterhalten.

Die erde und das Universum sind Messbar und um endeffekt DA und nachvollziehbar.

Man kann jemanden leicht die existenz dieser beiden dinge zeigen. Für manche eigenschaften des universums braucht es n bissel mehr bildung. Aber grundsätzlich kann man ziemlich viel drüber erklären.

Bei göttern allerdings ist das schwieriger. Die sind oft per definition nicht Messbar oder haben irgendwelche messbaren auswirkungen. Daher ist der nachweis von einem Gott nicht erbracht. Und aufgrund der vagen definition wie man die aussagen "ein gott existiert" und "kein gott existiert" unterscheiden kann (üblicherweise gibt es keine merkmale) ist es so gut wie unmöglich die behauptung "es existiert ein gott" zu belegen.

Die beweislast das etwas existiert liegt bei denen die entsprechend denen die die behauptung aufstellen. Denn grundsätzlich nehmen wir üblicherweise an das etwas nicht existiert. (im sinne von: wir wissen nicht das es existiert und handeln so als würde es nicht existieren)

Götter, planeten und universen können wir uns übrigens locker audenken nur zur info. Es braucht nur ein Paar leute die ernsthaft denken das ausgedachte währe wahr und genügend zeit um zu vergessen das es ausgedacht ist.

Ja , wir können alles messen , was DA ist , aber wir können es weder herstellen , noch wissen wir messbar , wo es her kommt und wie es entstanden ist . Kein Mensch kann ein einziges Samenkorn herstellen und zum Leben bringen . Was hält das Universum , jeden Stern in seinen Bahnen ? Hat jemand schon Gedanken im Menschen gesehen ? Ich meine nicht Hirnbewegungen , sondern die Gedankenlesen .  

 Das alles beweist eine super hohe Intelligenz über allem , das ist GOTT . 

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@Falbe

Also zusammenfassend: es gibt dinge die wir noch nicht verstehen oder nicht herausfinden können also gibt es Gott?

Wir können so einiges herstellen und verändern. Wir pflanzen z.b. DNA in Zellen ein damit diese Insulin produzieren.

Die Bahnen der Sterne Planeten  Galaxien usw. Werden durch Gravitation bestimmt. Si weit das wir exakt berechnen können wo z.b. der Mars morgen sein wird wenn wir wissen wo er heute sich befindet. (Ansonsten könnten wir ziemlich schlecht sonden hin schicken)

Ja Gedanken wurden im. Menschen gemessen. Und zwar so weit das man schonmal ungefähr sagen konnte an was der Mensch gedacht hat.

Etwas nicht zu wissen ist kein Beweis für Gott. Höchsten dafür das wir etwas nicht wissen.

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@FouLou

Na, FouLou, dann stell mal die DNA her mit all ihren Facetten und Aufgaben. Und dann ist da noch das Leben selbst - schon mal versucht, es zu messen und dann herzustellen? 

Das müßtest du aber schon können, um einen Schöpfer leugnen zu wollen! Und komme nicht damit - in Millionen von Jahren...! Das ist die faulste Ausrede aller Zeiten der Gottesleugner. Weil Millionen von Jahren von niemandem überprüft werden können.

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@stine2412

Wir können bereits in Zellen Erbinformationen hinzufügen sodass diese Zellen andere aufgaben erledigen. Insulin wird z.b. so produziert.

Und nein muss ich nicht können. Da nicht wissen oder nicht können kein Beweis für Gott ist.

Ich bin schlichtweg nicht davon über zeugt das es einen Gott gibt weil die Argumente die mir gebracht wurden dies entsprechend nicht überzeugend sind und meistens einfach fehlerhaft sind.

So wie wahrscheinlich du nicht davon über zeugt bist das das fliegende spaghettimonster für die Entstehung des Lebens zuständig ist.

Dein gleiches Argument könnte man auch darauf beziehen. 

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@Falbe

Dass niemand Gedanken lesen kann, beweist Gott?????

So eine Schlussfolgerung belegt was anderes...

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@stine2412

@stine2412 Das ist doch Blödsinn. Nur weil kein Mensch DNA herstellen kann, heißt das noch lange nicht, dass sie von einem Schöpfer gemacht wurde.

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@Falbe

Du tust deiner Sache, deinem Glauben einen schlechten Dienst, wenn du versuchst Gott dadurch zu beweisen, in dem du dich auf Unerforschtes und (noch) Unerklärbares zurückziehst und das als Beweis für die Existenz Gottes heranziehst. Du kannst dich drehen und wenden wie du willst, du wirst Gott nicht beweisen können und mit jeder wissenschaftlichen Erkenntnis wirst du dich ein Stück weiter zurückziehen müssen. Glaube einfach und lasse anderen ihren Glauben oder auch Unglauben.

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@Falbe

nein, es beweist gar nichts. nicht alles zu wissen ist kein beweis. das ist eine ganz schlechte rechtfertigung. ausserdem wird man nie alles wissen. und hast du mal die bibel gelesen? sicher nicht, denn von "super hoher intelligenz" sprüht die überhaupt nicht. die ist genau so wenig erhellend wie jedes andere buch aus der spät-antike.

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