Warum wird mir schon beim geruch von bier übel?

3 Antworten

Als ich 16 wurde, schmeckte mir Bier überhaupt nicht. Dabei ist wäre Bier das Beste, wenn man ein Saufgelage haben will. Viel Wasser, viele Elektrolyte und Nährstoffe, einzige Gift in Bier wäre halt Alkohol. Der Kater ist auch bei weitem nicht so schlimm als wenn du dich mit Vodka besäufst oder wie es du getan hast, mit unterschiedlichen Alkoholsorten. Man sollte bei einer Alkoholsorte pro Abend bleiben.

Besonders nach einer Arbeit oder wenn ich Durst hab, habe ich manchmal Lust auf ein Bier.

Je öfter du Bier trinkst, desto besser schmeckt es und du schmeckst die Unterschiede zwischen den Biersorten besser heraus. Ich will keinen zu Alkohol animieren, auf keinen Fall, Alkohol ist eine harte Droge und hat sehr viele negative gesundheitliche Aspekte als Folge von regelmäßigen und übermäßigem Konsum.

Das ein oder andere bier hatte ich auch vorher schon... und auch vor 5 monaten hatte ich 7 am stück die gut geschmeckt haben. Hatte auch fadt keinen kater (was mich sehr überrascht hat). Habe aber halt seitdem, und wirklich erst seitdem probleme damit. Und das ist in 5 monaten nun leider auch mit derZeit nicht besser geworden :/

0
@assozialertyp

Na ja, wie fühlst du dich wenn du ein Bier trinkst? Hast du Angst dass dir schlecht wird oder wie? Geh die Sache entspannt an, niemand zwingt dich Alkohol zu trinken..

0

Es ist heutzutage normal, dass die Jugend kein Bier mag. Das Übelkeits Gefühl kann durchaus eingebildet sein. Du musst einfach oft und viel Bier genießen dann schmeckt es
Bitte werde nicht zu so einem Astra Rakete 187 Mainstream spasten

Natürlicher Abwehrreflex vom Körper.

Sei froh!

Ist das mein Leben oder doch nur ein ganz normales Dasein? Nicht wirklich traurig, sondern nur leer.?

Wehrte Schwarmintelligenz:

Zu meiner Situation:

Eigentlich sehen die Bedingungen rund um mein Dasein nicht schlecht aus, ich bin Anfang 20, habe gerade im ersten Semester angefangen zu studieren, eine super WG (die ich fast für mich alleine habe), fürsorgliche und verständliches familiäres Umfeld und eine Freundin, mit der ich schon länger zusammen bin und mit welcher alles super läuft. Dennoch fühle ich mich momentan eher mies als gut, oder wenigstens akzeptabel. Es erinnert mich stark an meine Pubertät, nur mit dem Unterschied, dass ich nicht wirklich traurig oder deprimiert bin, ich fühle mich einfach nur total leer, als würde ich vor einem schwarzem Nichts stehen, in das ich wortwörtlich hinein starre (oft sitze ich für Stunden nur an meinem Schreibtisch und starre auf meinen Bildschirm, teilweise ohne etwas zu machen und wenn, dann lasse ich sinnlos irgendwelche Musik oder Serien laufen, die mich zum Teil absolut nicht interessieren) und dabei weiß ich oft nicht, was ich eigentlich machen will oder soll. Das ist keine Situation, die mir vollkommen neu ist. Früher habe ich mich dann mit einem Bier hingesetzt und entspannt, aber jetzt habe ich oft nichtmal dazu die Motivation. Ich habe auch das Gefühl mich von meinem Umfeld zu entfremden, mir fehlt oft der innere Antrieb mich noch gemeinsamen Projekten zu beteiligen. Auch habe ich bis jetzt an meinem neuen Wohnort kaum Kontakte zu anderen Menschen, außer zu meinen Kommilitoninnen und das auch nur in der Uni, sonst bin ich immer alleine.

Es ist auch nicht so, dass mich der Stress fertig macht, da ich mit Stress eigentlich super klarkomme und schon in der Schulzeit oft 1000 andere Sachen gemacht habe. Ich habe also so einige Tricks wie ich mich organisiere.

Das ganze entwickelt sich jetzt seit ca. einem dreiviertel Jahr, seitdem ich mich angefangen habe um mein Studium zu kümmern. Damals war es so, dass mich das teilweise überhaupt nicht interessiert hat. Während andere auf jedes Schreiben der Unis hingefiebert haben, lagen die Briefe bei mir oft Tage lang rum, weil ich nicht das geringste Interesse an ihnen hatte. Damals dachte ich eher es liegt daran, dass ich sehr stark an mein damaliges räumliches Umfeld gebunden gefühlt hatte und ich mir nicht sicher mit meinem Studiengang war (letztlich handelt es sich aber um einen Studiengang, der schon immer meinem Interesse entsprochen hat).

Hier fehlt ein Teil, weil ich nur 3000 Zeichen habe. Den Rest schreibe ich als Kommentar

Vielleicht hat jemand von euch Erfahrung mit einer solchen Lebenslage? Hat jemand Tricks wie ich mich wieder motivieren kann oder wie ich Hilfe finde? Wie gesagt bin ich keine 15 mehr, weiß dass das Leben aus Hoch und Tiefs besteht und komme von alleine auf die Standartantworten (Rede mit deinen Freunden, Mache Sport,....). Ich habe das alles schon erfolglos probiert.

...zur Frage

Angst vor ersten Mal Alkohol trinken?

Hallo,ich bin 14 und habe noch nie Alkohol getrunken, kann mir nach einem Bier schlecht werden ? Habe totale Angst vor Übelkeit und Erbrechen.

...zur Frage

Cola Light oder Zero bei Diabetes Typ 1 OK?

Wie gut oder schlecht sind Zero oder Light Getränke bei Diabetes ?

Ich trinke in der Woche ca. 0,5 Liter Cola Light oder auch gemischt mit Whisky aber wirklich nicht mehr. Meine Ärztin sagt, dass beides absolut dem Körper schade. Meine Diabetologin sagt dass diese Menge absolut unbedenklich sei.

Meine Werte habe Ich jedesmal nachgemessen und hatte NIE erhöhte Werte. Ich würde es verstehen wenn Ich Liköre trinken würde aber das tue ich nicht. Alle 2 Wochen trinke ich auch mal ein "Leichtes Hefeweizen" da dies weniger Kohlenhydrate hat wie ein normales Bier/Weizen oder ein Alhoholfreies Weizen.

Wer hat gleiche oder andere Erfahrungen gemacht ?

...zur Frage

Feier - Will keinen Alkohl trinken- Ausrede?

Hallo, anfang nächsten Monats bin ich auf einer Feier eingeladen. Diese startet schon um 16 Uhr nachmittags und ich weis jetzt schon, dass dort sehr viel getrunken wird.

!! Ich möchte keinen Alkohl trinken und wenn dann nur ganz wenig. !!

(Habe keine Lust als Spielverderber der Langweiler da zu stehen, ich weis, dass man dazu stehen sollte und jeder es akzeptieren sollte. Aber diejenigen unter euch, die auch schon in so einer Situation waren, werden mich verstehen. Ich habe vor ein paar Jahren auch mal nichts getrunken wegen einer Diät und auch dann kann ich mir wieder anhören, ob ich deshalb schon wieder nichts trinken. Oder ob ich schwanger wäre blablabla)

Ich habe schon einmal gesagt, dass ich gerade Antibiotika nehme. Diese Ausrede würde wohl wegfallen.

Dass ich am nächsten Tag früh raus muss auch, da viele Arbeitskollegen mit dabei sein werden.

Fallen euch noch gute Sachen ein oder Tricks, damit nicht auffällt, dass ich nichts trinke? Könnte ich nach ein paar Stunden vielleicht mal zur Toilette gehen, dort etwas Zeit verbringen, zurückkommen und sagen ich hätte mich übergeben? Oder ist das unglaubwürdig?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?