Warum wird man gleich als dumm oder "mittelalterlich" bezeichnet, wenn man sagt, dass man an Gott glaubt?

24 Antworten

Warum wird man gleich als dumm oder "mittelalterlich" bezeichnet, wenn man sagt, dass man an Gott glaubt?

Wie würdest du es denn bezeichnen, wenn dir ein erwachsener Mensch erzählt, dass er fest davon überzeugt ist, dass die Zahnfee existiert, er mit ihr redet, sie sein Leben permanent überwacht und dafür sorgt, dass er ewig leiden muss, wenn er nicht an sie glaubt?

Und warum können die meisten Atheisten nicht, die Menschen an das glauben lassen, was sie wollen?

Das Problem ist, dass die Religion nicht im privaten Bereich bleibt, sondern die jahrtausendalten Mythen Einfluss auf Politik und Gesellschaft nehmen. Religiöse Menschen erwarten von jedem anderen die Einhaltung der Regeln ihrer Religion - und das geht eben nicht.

Wer glaubt denn an die Zahnfee? Es geht darum, dass er an eine höhere Macht glaubt, woher unsere gesamte Existenz stammt und von abhängig ist, die Zahnfee, Kobolde, Vampire..., das sind alles Mythen, aber an eine Schöpfermacht zu glauben ist eine Weltanschauung.

0
@Daesh911
Wer glaubt denn an die Zahnfee?

Weder für die Zahnfee, noch für Gott gibt es nachvollziehbare Beweise - nur Leute, die daran glauben.

Es geht darum, dass er an eine höhere Macht glaubt, woher unsere gesamte Existenz stammt und von abhängig ist, die Zahnfee, Kobolde, Vampire..., das sind alles Mythen, aber an eine Schöpfermacht zu glauben ist eine Weltanschauung.

Argumentum ad populum - ein typischer Logikfehler. Nur weil viele das gleiche glauben, ist es nicht wahr.

3
@Daesh911

In diesem Posting hast du sehr gut herausgearbeitet, wo das Problem liegt.

Für den einen ist eine Schöpfermacht existent aber deine Grenze ziehst du bei Zahnfee, Vampire, Kobolde, etc. Mythen. Da ist bei dir Schluss mit Realität.

Und jetzt stelle dir einmal vor es gibt andere Menschen, die woanders ihre Grenze ziehen. Manche davon betrachten auch Kobolde als real und existent. Und wieder andere betrachten alles von dir genannte (einschliesslich deiner Schöpferkraft) als abseits der Realität.

Atheisten die sich auch mit diesen Dingen beschäftigen haben dann auch eine Begründung, dass sie solch eine schöpferische Kraft als gegeben ablehnen und das sind ganz rationale Gründe. Die Menschen, die daran glauben dagegen können nicht auf der rationalen Ebene argumentieren, da sowas nicht auf der rationalen Ebene erklärbar ist. Wenn man es doch tut hagelt es zu recht Kritik von Atheisten.

1
Wie würdest du es denn bezeichnen, wenn dir ein erwachsener Mensch erzählt, dass er fest davon überzeugt ist, dass die Zahnfee existiert

Genau diese Art von Aussage zeugt von einer Unlogik hoch drei!

Kein einziger Wissenschaftler erzählt von eikner Zahnfee, aber zig Wissenschaftkleer sind von einer Höheren Macht, einer Höheren Intelligenz, eines Höheren Bewusstseins ertc. überzeugt. Diese Frage - warum ist das so? - solltest Du mit Logik beantworten, und nicht solchen naiv-kindlichen Unsinn!

Religiöse Menschen erwarten von jedem anderen die Einhaltung der Regeln ihrer Religion

Auch da ist nicht korrekt! Ich gehöre keiner Religion an, aber dass jeder religiöse Anhänger missionarisch unterwegs sein soll, ist schlichtweg Blödsinn! Unde mit dieser Aussage 'Religiöse Menschen erwarten...' begehst Du eine Pauschalierung.

Ich erkenne, dass ich hier mit einem Menschen zu tun habe, der sich anscheinend nur innerhalb seines Klischeedenkens bewegt...

Gruß Fantho

0
@Fantho
Kein einziger Wissenschaftler erzählt von eikner Zahnfee, aber zig Wissenschaftkleer sind von einer Höheren Macht,

Das ist irrelevant. Nur weil ein Wissenschaftler etwas erzählt, ist es nicht wahr. Man nennt das auch appeal to autority - ein beliebter logischer Fehlschluß. Auch die Anzahl der Wissenschaftler spielt keine Rolle. Siehe oben - argumentum ad populum, ebenfalls ein logischer Fehlschluss.

Diese Frage - warum ist das so? - solltest Du mit Logik beantworten, und nicht solchen naiv-kindlichen Unsinn!

Wenn du auf Logik pochst, solltest du vielleicht nicht versuchen, mit logischen Fehlschlüssen zu argumentieren. ;)

Auch da ist nicht korrekt! Ich gehöre keiner Religion an, aber dass jeder religiöse Anhänger missionarisch unterwegs sein soll, ist schlichtweg Blödsinn!

Von Mission sprach ja auch niemand. Aber jedes Glaubenssystem stellt generelle Forderungen an alle Menschen auf und der Gläubige erwartet, dass sie von allen Menschen eingehalten werden. Daraus leiten sich dann Forderungen an die Gesellschaft ab.

2

ja, so ist das, wenn auch sehr hart formuliert. Eine der besten Antworten zu dieser skurilen Fragestellung. Aber man sieht ja am Feedback darauf, es wird sich an einzelnen Worten hochgezogen, Unlogik vorgehalten, etc. pp. anstatt zu verstehen was eigentlich gesagt wurde.

Was nicht sein kann, darf eben auch nicht sein.

2

Entschuldige, dass ich jetzt mal eingreife, aber du verkennst die Situation völligst!

Nicht Atheisten sind diejenigen, die einen ununterbrochen belehren wollen, sondern alle sind diejenigen, die einen belehren wollen!

Ein Atheist hat genauso viel recht wie du, wenn er sagt es gibt keinen Gott.
Und du hast genauso viel Recht, wie Atheist, wenn du sagst, es gäbe ihn.

Es geht ja hier schließlich um den Glauben und nicht um wissenschaftliche Fakten.

Es ist ein Trugschluss zu denken, dass nur religiöse Gruppierungen versuchen, dich auf ihre Seite zu ziehen. Es sind auch oft genug nichtreligiöse Gruppen, die einen bekehren wollen.

Dies hängt mit dem Trieb des Menschen zusammen, eine Gruppe zu etablieren.

Oft genug wird ja auch von religiösen Vertretern gesagt, dass Atheisten völlig wertefrei wären, da sie nicht Gott in ihr Leben lassen würden.

Dies ist genauso falsch wie ein Atheist, der deinen Glauben schlecht macht.

Das einzig absurde im Bezug auf die Religion finde ich aber wo anders;
Religion ist doch eine Glaubenssache. Wieso versucht man denn dann den Glauben (völlig wissenschaftsfremd) mit etwas zu erklären, was wissenschaftsnah ist?

Eine Aussage von dir ist vollkommen falsch und wird oft verwendet. Religionen sind wissenschaftfrend. das stimmt nicht.

1
@Muslim4Muslims

Religionen sind nicht nur wissenschaftsfremd, Wissenschaft ist ihr größter Feind, denn es geht um Glauben, nicht um Wissen. Wissenschaft hinterfragt, sucht Belege für eine Hypothese oder eine Idee. Religion lebt vom bedingungslosen Glauben.

Du stellst eine Frage, willst aber eigentlich nur eine Bestätigung deiner Meinung. Dann musst du dich nicht wundern, wenn einige eine andere Antwort geben, als du erwartest.

3
@okieh56

Dann sage mir mal wo irgend eine Religion verbietet sich mit der Wissenschaft zu beschäftigen

0
@Daesh911

sowas gab es schon immer hier und da. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse wurden negiert, da es den Glaubensvorstellungen widersprochen hat, neueste Errungenschaften werden abgelehnt, da es Teufelswerk ist. Manche Religionen treiben es da sehr weit, wie z.B. die Mormonen. Bei den ZJ wird z.B. für alles möglich versucht eine Erklärung zu finden, was dann in einer Zeitschrift kommuniziert wird und es wird sehr ungerne gesehen, dass man sich dann anderswo zu diesem Thema ein wirkliches Bild macht. Wissenschaftsferner geht es kaum.

Wie oben jemand bereits schrieb geht es um den Glauben und nicht Wissenschaft.

0

Wir sind zwar im 21. Jahrhundert, aber ich nenne mal einpaar Beispiele aus der Vergangenheit:

Galileo Galilei
Nikolaus Kopernikus
Charles Darwin

Galileo Galilei und Nikolaus Kopernikus haben mit ihren Berechnungen widerlegt, dass die Erde der Mittelpunkt unseres Universums ist. Bis dato war es laut Kirche allgemein bekannt und verbreitet, dass die Erde den Mittelpunkt aller Dinge darstellt.

Menschen die gegen diese harmlose Aussage waren, wurden gehängt oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt. (Nicht grad sehr christlich, oder?)

Charles Darwin entkräftete durch sein Lebenswerk „Die Entstehung der Arten“ durch Variation und Selektion das göttliche Bild der Kirche gegenüber der Natur.
Darwin konnte Prozesse erklären oder zumindest begreiflich machen, die die Kirche mit bloßen Floskeln „Gott tat dies, Gott tat das, Gott hier, Gott da...“ abgetan hat.

Die Kirche mag vielleicht ethische und moralische Grundsätze diskutieren und teils auch reformieren, jedoch wiederholt sich immer wieder ein Trend in Richtung Fundamentalismus. Und das ist sogar im Islam so.
Vor einem halben Jahrtausend hatten islamische Gelehrte einen großen Einfluss auf Wissenschaft und Technik, aber auch das Sozialverhalten der Menschen. Der Fundamentalismus ergriff die Oberhand und was heutzutage übrig bleibt, sind Leute, die es teilweise als Sünde ansehen, mit Christen befreundet zu sein.
Die ungebildetsten Menschengruppen hier in Deutschland sind doch die Muslime.
Ein Moslem (der wahrhaft gläubig ist) betet 5-mal am Tag und lässt dabei seine Arbeit liegen. Das habe ich bei mir auf der Arbeit tagtäglich erlebt und fand es kontraproduktiv.
Wieviele Frauen sind denn im Islam in führenden Positionen? Wieviele sind in wissenschaftlichen Zweigen tätig? Wieviele Männer sind in wissenschaftlichen Zweigen tätig?
Die Zahl ist klein und nahezu unbedeutend. Das ist traurig.

Und diejenigen, die einen islamischen Namen haben und Wissenschaftler sind, sind meist nicht gläubig.
Eigenartig, oder?

Und die Religion verbietet es zum Beispiel Verhütungsmittel zu benutzen und danach zu forschen. Die Pille ist und bleibt ebenso wie das Kondom der Kirchenfeind Nummer 1.

Der Kirche ist es auch egal, ob eine Frau, die durch Vergewaltigung schwanger geworden ist, an der Existenz des ungewollten Kindes zu Grunde geht. Sie sagen ganz klar: Ihr sollt nicht! Ihr dürft nicht!

Eine Abtreibung, die durch die Wissenschaft ermöglicht wird, wird als Sünde angesehen und ist schlimm. Laut Kirche.

Im Islam würde ein durch Wissenschaft und Rationalität (ein Fundament einer jedes wissenschaftlichen Arbeit) aufgebauter/etablierter Rechtsstaat einen solchen Fall zu Gunsten der vergewaltigten Frau sprechen und ihr helfen. Die heutigen Normen jedoch sehen es teilweise vor, die geschändete Frau zu steinigen.

Da wo die Wissenschaft eine ständige Weiterentwicklung mit Reformationen darstellt, ist die Religion vergleichbar mit einem JoJo Effekt; sie wird gut, wird schlecht, wird gut, wird schlecht.

2

"Ein Atheist hat genauso viel recht wie du, wenn er sagt es gibt keinen Gott.
Und du hast genauso viel Recht, wie Atheist, wenn du sagst, es gäbe ihn."

Nö... denn eine dieser Aussagen ist nunmal richtig und die andere nicht. Nur, weil man nicht zweifelsfrei beweisen kann, welche, haben aber noch lange nicht beide Recht! Es geht dem Atheisten eben nicht um Glauben!

0

Doch haben sie. In der Quantenphysik heißt es (laut Schrödingers Katze), dass so lange beide Theorien richtig sind, solange man nicht weiß, was das Ergebnis ist.

Wenn du sagst, dass eine Ansicht richtig ist, dann bedeutet das ja, du hast dich schon entschieden. Du suggerierst damit auch, dass du im Recht bist, obwohl du es nicht beweisen kannst.

Da Beweise sammeln jedoch eine Sache der Wissenschaft ist, du aber nur glauben kannst, im Recht zu sein, stehst du in Schrödingers Grauzone.

Wie kannst du denn dann sagen, dass nur eines von beiden wahr ist, wenn doch auch eine dritte Möglichkeit besteht: dass gar nichts von beiden zutrifft...

0

Jeder Mensch glaubt und liebt irgendwas, auf seine eigene Weise. Wenn er damit es jedem, auch sich, gut meint, dann lebt er das, was GOTTenergie ist. Ob er dies mit einer Religion oder ohne tut, das spielt KEINE Rolle.

Derjenige, der von oben herab, nur seines, mit Macht vertritt, egal ob mit Religion oder ohne, der hat noch nicht begriffen, worum es bei menschlicher Herzlichkeit geht. Derjenige versteht nicht WORUM es geht. Er denkt nur an sich.

Dies gilt nicht nur für Religion, sondern für ALLES im Leben.

Machtmenschen wollen manipulieren, wenn sie Macht benutzen. Sie können das, in der Situation gerade, nicht lieben. Sie sind dann getrennt von Gott. Weil: Gott ist die Energie, die Liebe-Wahrheit-Bewusstheit ist. Und egal ist es, ob jemand so charaktervoll mit oder ohne Religion ist.

Wer mit Macht dir zu verstehen gibt, dass es den alten Mann auf dem Thron nicht gibt, der hat noch nicht begriffen was Gott ist. Der macht sich nur wichtig.

Warum sind sich Atheisten so sicher, dass es keinen Schöpfer gibt?

Ich wollte mich erkundigen, was Atheisten so sicher macht, dass es keinen Schöpfer gibt, denn eigentlich gibt es da doch wissenschaftlich Dinge, die bis heute wirklich nicht erklärbar sind. Erstens mal der Urknall: Wie kommt in Stillstand Bewegung? Zweites: Wie war es möglich, dass Leben entstand? Wenn man sich jetzt denkt Wasser und Sonne und dann entsteht Leben, dann muss man mal ein Glas steriles Wasser in die Sonne stellen und warten, ob sich dort Leben entwickelt. Nicht mal Copperfield bringt so einen Trick zustande. Drittens: Das Gehirn des Menschen. Der Körper eines jeden Lebewesens ist so konzipiert, dass er Energie spart, wo er nur kann, einfach um in Notzeiten das Überleben zu sichern. Jetzt ist das Gehirn des Menschen aber ein unglaublicher Energiefresser, den er eigentlich nicht braucht. Der Mensch könnte sein Überleben auch mit einem Affenhirn sichern. Aber was kann der Mensch mit seinem Gehirn? Er kann nach einem "Warum" fragen (Das ist eigentlich der einzig wirkliche Grund, weil der Natur ist es egal, ob der Mensch 20 oder 100 Jahre wird, solange er seine Gene weitergibt). Und er kann natürlich auch ein spirituelles Denken entwickeln, was er ohne dieses Hirn nicht könnte. Ich bin selber eigentlich Agnostiker, aber das macht mich schon stutzig. Also noch mal meine Frage: Was macht Atheisten so sicher, bzw. was lässt sie glauben, sie wären im Recht? Danke ...

PS: Und bitte nicht mit der Bibel oder dem Koran usw. anfangen. Ich spreche bewusst von einem Schöpfer und haben den Ausdruck "Gott" nicht verwendet.

...zur Frage

Wenn Gott alle gleich liebt, warum haben dann einige Menschen ein so erschwertes Leben im Gegensatz zu anderen?

Es kann sein dass ich die Frage eventuell nicht so stellen konnte, wie ich es wollte, aber ich glaube jeder weiß was ich meine. Wenn Gott alle gleich liebt, warum sind einige Menschen dann von Geburt an behindert oder werden arm geboren? Warum ist dann nicht jeder Mensch gleich wohlhabend. Warum gibt es dann reich und arm? Unschön und schön? Krankheit und kerngesund? Ich versteh das nicht. Hoffentlich kann mich jemand aufklären.

...zur Frage

Will Gott das wir uns untereinander lieben und in mehr oder weniger großen Gemeinschaften leben, wo wir uns jederzeit Hilfe und Unterstützung geben können?

Lehnen Atheisten das prinzipiell ab? Haben die Atheisten, die es ablehnen, nachvollziehbare Gründe für ihr Verhalten?

...zur Frage

Gibt es Gott/ das Christentum?

Ich bin getauft und konfirmiert worden , ich war nie wirklich fromm, ging nur zu besonderen Anlässen in die Kirche, hinterfragte jedoch nichts und nahm es so hin dass es Gott gibt, auch wenn ich mich damit nie wirklich beschäftigt habe.

Jedoch fang ich nun an (16) daran zu zweifeln, dass es sowas wie eine höhere Macht gibt. Ich war sogar auf einer Kirchenfreizeit letzzens, (da wiederrum auch eher aus dem Grund, dass viele Freunde mitgegangen sind) und da hab ich bei jeder Bibelstelle die vorgelesen wurde einfach immer weniger daran geglaubt, dass es soetwas wie Gott gibt, da es für mich einfach keinen Sinn ergibt (die ganzen widersprüchlichen Geschichten und Wunder und alles Mögliche) und wenn ich rational mal über das Thema nachdenke, ich eher zu Wissenschaft halte, da sie bewiesen ist und für mich Sinn macht. Natürlich widersprechen sich Religion und Wissenschaft nicht unbedingt, doch es will nicht in meinen Kopf rein, dass es eine höhere Macht gibt, von der es nichts als Beweis gibt als ein Schriftstück, von Menschenhand erschaffen, aus der Zeit als viele wissenschaftliche Phänomene noch nicht aufgeklärt wurden. Daher komme ich zu dem Schluss, dass Religion bzw. der Glaube an Gott (sind beides wieder verschiedene Dinge, Religion hat ja auch sehr viele negative Seiten[Kreuzzüge etc]) Dinge sind, die Menschen erfunden haben um sich immer an irgendwas festhalten zu können, um einen höheren Sinn des Lebens zu erkennen, und das Gefühl zu haben nicht hiflos zu sein.

Was hat das Christentum bzw. Gott bisher in deinem Leben gemacht? (Kann man es überhaupt wissen?

Bist du ihm jemals begegnet?

Dieser Text gilt nicht als Stichelei eines Atheisten gegen das Christentum, sondern ich will mich noch gar nicht atheistisch nennen, sondern würde gern Meinungen hören, warum es Gott gibt und alles mögliche was ihr zu diesem Thema zu sagen habt, Atheisten und Theisten, ich lasse mich gern belehren und vielleicht wieder den Glauben an Gott wiederherstellen.

Danke für eure Aufmerksamkeit, ich hab zwar längst nicht alles geschrieben, aber ich nehme das Thema sehr ernst und würde gerne sachliche Antworten bekommen.

...zur Frage

Sind Atheisten intolerant?

Hallo und schönen guten Abend. Ich hoffe es geht euch allen gut.

Immer wieder treffe ich Atheisten, die meistens auf dem eigenen „Recht“ bestehen und stur sind. Sie glauben nicht an Gott und lehnen alle Religionen ab und das ist auch schön und gut für sie. Aber wieso versuchen sie unbedingt zu „beweisen“, dass man keine Religion braucht bzw. dass Religionen eine negative Auswirkung auf Menschen haben usw. und sofort?

Mein Motto: Leben und leben lassen.

...zur Frage

Warum sind Atheisten so missionarisch eingestellt?

Immer wenn ich im Internet oder im echten Leben auf Atheisten stoße, sind sie fast davon besessen, mich davon zu überzeugen, es gibt kein Gott und ich sollte stattdessen ein nihilistisches Weltbild akzeptieren.

Besonders seit der Publikation von Richard Dawkins mit dem Gotteswahn und seine Welle des fanatischen und fundamentalistischen Atheismus, haben solche Vorfälle zugenommen.

Es ist inzwischen fast schon eine Zumutung sich als Christ outen zu müssen und zu seinen Ansichten zu stehen, den Urknall anzuzweifeln und vielleicht die Evolutionstheorie nicht als absoluten Fakt zu betrachten.

Warum kann nicht einfach akzeptiert werden, dass es Leute gibt die gerne an Jesus Christus glauben, denen ein Gott Hoffnung und Lebensfreude bringt? Selbst wenn es nur ein irdisches Leben gibt, warum muss man es in der Überzeugung leben, dass wir Menschen nur das Produkt von DNA Kopierfehler und natürliche Selektion sind und es kein weiteren Sinn im Leben gibt?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?