Warum wird man bei einer direkten Demokratie stärker beeinflusst?

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3 Antworten

Bei einer direkten Demokratie liegt mehr Verantwortung bei der Bevölkerung. Sie darf Entscheidung selbst treffen. Dadurch werden beispielsweise die Politiker, die an der Macht sind, starken Einfluss auf die Wähler ausüben, damit diese Entscheidungen treffen, die der Stärkung und nicht der Schwächung ihrer Macht dienen. Auch andere Interessensgruppen, die am Ausgang bestimmter Entscheidung interessiert sind, werden versuchen, die Bevölkerung ihn ihrem Sinne bei Abstimmungen zu beeinflussen.

Bei der repräsentativen Demokratie geben die Wähler ihre Verantwortung an Repräsentanten ab. Alle Entscheidungen nach ihrer Amtswahl liegen in der Hand der Politiker. Möchte jemand (Interessensgruppen) Einfluss auf eine Entscheidung ausüben, muss er daher vor allem die Politiker und nicht die Wähler beeinflussen. 

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Was heißt hier stärker beeinflußt, was meinst du damit eigentlich? Das verstehe wer will.

Eines läßt si h indes sagen, die Menschen werden mehr herausgefordert, weil es da um ihre unmittelbaren Belange immer mal wieder geht.

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Weil in einer direkten Demokratie der Wähler entscheidet, nicht der Abgeordnete.

In D müssten ca. 60 Mio Wähler beeinflusst werden, wenn wir eine direkte Demokratie hätten.

Im jetzigen System muss man nur 631 Abgeordnete beeinflussen/bestechen usw.

Ist viel einfacher...

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