Warum wird Kindertaufe nicht verboten?

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29 Antworten

Das kannst Du jederzeit rückgängig machen, im Gegensatz zu einer Beschneidung. Problem ist in der christlichen Religion, dass das Kind mit der Erbsünde geboren wird und vor der Hölle frühzeitig geschützt werden muss. Erst bei Kommunion oder Firmung wird man richtig in die Gemeinde aufgenommen.

Demokratie hat damit nichts zu tun auch mit Deutschland nichts. Ist halt Glückssache in welche Familie man hineingeboren wird. Oder Karma - wie man das sehen will :D

KaeteK 01.07.2016, 06:58

Meine Familie war nicht gläubig und mein Vater ein bekennender Atheist, dennoch bin ich heute ein Kind Gottes. Gott bestimmt und nicht der Mensch.

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user8787 01.07.2016, 08:43
@KaeteK

Also bei uns ist das anders....ich habe mich entschieden das keiner außer ich bestimmt was ich möchte. Das händeln wir bei unseren Kids auch so. 

( sry, viele ich in einem Satz....das war in dem Fall Absicht ) 😎

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Gute Frage!

Ich durfte es mir auch aussuchen :-) Meine Schwester hat man dann aber dann gleich mitgetauft, obwohl man einer Vierjährigen wohl eher keinen freien Willen attestieren kann.

Meine Gründe waren damals auch sehr kindlich, ich fand das ständige Aufstehen, Knien und setzen bei den Katholen albern. Aber die Firmung im Prinzessinenkleid natürlich obertoll. Trotzdem hab ich mich für die Evangelen entschieden.

Zu Jesu Zeiten war die Erwachsenentaufe üblich. Die Kindstaufe hat sich erst spät durchgesetzt, ursächlich war sicherlich auch die hohe Kindersterblichkeit. Man wollte nicht, daß die Kinder beerdigt werden, ohne von Gott "abgeholt" zu werden.

Die Menschen haben sich also durchaus Gedanken darüber gemacht und sicherlich nicht über einen Zwang, sondern eher aus Sorge, das Baby, oder Kleinkind, würde in der Hölle landen, wäre es nicht getauft.

Die längst vergangenen Verhältnisse kann man wirklich nicht mit den heutigen vergleichen.

Was man jedoch immer versuchen kann ist, Dinge zu hinterfragen, damit man sie versteht.

In diesem Sinne: Gott schütze dich :-)


Du siehst das irgendwie verzerrt.

Ein, ob nun evangelisch oder katholisch, getaufter Säugling ist noch nicht richtiges Mitglied der Kirche. Diese Taufe ist nur eine vorläufige Maßnahme, weil ja Nichtchristen in die Hölle kommen wenn sie sterben. Somit stehen die Säuglinge vorerst unter dem Schutz der Kirche.

Richtiges Kirchemitglied wird das Kind erst mit der Kommunion, bzw. Konfirmation. Dies ist der Zeitpunkt zu dem man volles Kirchenmitglied wird.

In Deutschland herscht Religionsmündigkeit ab einem Alter von 12 Jahren. Spätestens dann kann man sich von der Religion befreien.

Hallo Evoluzzer213,

jetzt stell dir mal vor, du wärst getauft, mit der Zeit bist du Atheist geworden und bevor du steuerpflichtig wurdest, bist du aus der Kirche ausgetreten. Du glaubst sowieso nicht, dass die Taufe irgendeine Wirkung hat.

Wo ist da für dich der Zwang?

"In dubio pro reo" heißt:" Im Zweifel für den Angeklagten". - Wer hat da Zweifel, wer ist angeklagt? Das passt überhaupt nicht.

Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass die Nationalität eines Kindes erst dann festgelegt wird, wenn es selbst entscheiden kann. Außerdem sollte jede Sprachentwicklung unterbleiben, bis das Kind selbst entscheiden kann, welche Sprache es nimmt. Kein Sportverein! Jedes Kind soll als Volljähriger selbst entscheiden, ob und wie es Sport betreiben will.

was hat die Taufe mit Körperverletzung zu tun?

entweder ist die Taufe eine reale Sache. warum soll es dann nicht getan werden?
oder es ist "Blödsinn" dann brauche ich auch nicht mehr daraus machen, als es ist.

ich bin getauft und konfirmiert. habe später einer erwachsenen Taufe gemacht und jetzt bin ich zz in gar keiner Gemeinde.
aber ich bin Christ - egal ob ich getauft bin oder nicht.

Ernsthaft...? Ich finde deine Sichtweise i-wie verbissen / überzogen, gewissermaßen sogar ein wenig feindlich dieser Religion gegenüberstehend.

Wenn ich darüber nachdenke, komme ich zu dem Schluss, das eine Taufe auch keinem Säugling geschadet hat in Deutschland...

Ausserdem ist es ja auch nicht so, dass ein getauftes Kind als Erwachsener auf Gedeih und Verderb der Kirche ausgeliefert ist.

Es ist so das Eltern ihre Kinder erziehen und bei manchen ist die Religion auch eine grosse Sache.

Also ich bin nie getauft worden aber meine Eltern haben mich in die Sonntagsschule gebracht damit ich auch einen einblick bekomme, für mich war das eher eine Märchenstunde.

Eltern können so ziemlich alles was du als Kind machst oder nicht darfst bestimmen was meiner Meinung in der meisten fällen gut ist. zb. mein Vater hat uns immer nach dem Schwimmen die Ohren geputzt, wir hassten es, jetzt bin ich froh darüber. Oder wir bekamen nie Hausarrest oder sonst Strafen, andere schon das kann man auch nicht rückgängig machen und es ist sicher viel Zeit die diese Kinder verloren haben.

Oder einmal haben meine Geschwister und ich mein Vater währen einem Gespräch mit unserer Grossmutter genervt, nachdem er zum 100 mal gesagt hat wir sollen aufhören hatten wir ein klaps bekommen, ich bin wirklich überhaupt nicht dafür das man Kinder schlagen soll aber jetzt bin ich der Meinung das es das gebraucht hat sonst währen wir noch ungezogener geworden.

Die Eltern wollen in den meisten Fällen nur das beste für uns, ob es uns dann später gefällt oder nicht können sie in diesem Moment nicht wissen.

Ich bin auch überhaupt kein fän von Religionen aber sobald ich mich darüber aufrege denke ich einfach daran das es mich nichts angeht. Ich muss ja nicht mit ihnen zu tun haben.

Zweck einer Taufe ist unter anderem die religiöse Zuwendung zu Gott. Diese wird, je nach Kirche und Konfession, aber erst durch eine spätere Bestätigung des Getauften voll umfänglich gültig (z.B. durch eine Konfirmation), wenn dieser selbstbestimmt entscheiden kann und will. 

Um diese Regelung nachvollziehen zu können, empfehle ich Ihnen die Lektüre zur rechtlichen Geschäftsfähigkeit in Deutschland, vorwiegend im BGB erörtert. Es ist gut und richtig, dass Kinder bis zu einem gewissen Alter bei wichtigen Fragen nicht selbstbestimmt handeln dürfen. 

Evoluzzer213 01.07.2016, 13:44

Ich kenne die beschränkte Geschäftsfähigkeit in Deutschland sehr gut, natürlich ist es richtig, dass wichtige Entscheidungen von Erwachsenen getroffen werden und nicht von Kindern. Jedoch bin ich der Meinung, dass diese Entscheidung nicht von Erwachsenen über ihre Kinder getroffen werden darf **meine Meinung**, da auch die hohe Kindersterblichkeit wegfällt, gibt es keinen Grund mehr, einem Säugling eine religiöse Handlung aufzuzwingen.

Für mich käme eine Säuglingstaufe einer Körperverletzung gleich, da man die Taufe an sich nicht rückgängig machen kann. Es wäre zwar ohne Konfirmation ungültig, aber dennoch ist es passiert und dies stellt für mich einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit dar.

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hydrahydra 01.07.2016, 14:53
@Evoluzzer213

"da auch die hohe Kindersterblichkeit wegfällt, gibt es keinen Grund mehr, einem Säugling eine religiöse Handlung aufzuzwingen." - Den gibt es auch bei hoher Kindersterblichkeit nur, wenn man dem Märchenbuch mit der sprechenden Schlange glaubt. Und wenn man daran glaubt, ist auch eine Taufe im Säuglingsalter sinnvoll.

"Für mich käme eine Säuglingstaufe einer Körperverletzung gleich, da man die Taufe an sich nicht rückgängig machen kann." - Und wo wid bei einer Taufe der Körper verletzt oder vesehrt? Man wird mit Wasser begossen, das ist wohl kaum Körperverletzung. Das macht jede Mutter mit ihrem Kind am Badetag.



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TSanswer 01.07.2016, 15:42
@Evoluzzer213

Sie sollten den Straftatbestand der Körperverletzung noch einmal nachlesen. Einem Kind Wasser über den Kopf laufen zu lassen ist weder als Misshandlung, noch als gesundheitsschädigend einzustufen. Oder ist es für Sie auch eine Körperverletzung, wenn man sein Kind badet? 

Eine persönliche Bemerkung: Mir scheint es, als ob Sie einen Grund suchen gegen christliche Traditionen zu wettern - wie unsinnig dieser Grund auch sein mag. 

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Dann sollte im Falle der Unsicherheit gewartet werden, bis das Kind selbst entscheiden kann.

Sehe ich ebenso. Nicht weil ich es so sehe, aber aus dem von Dir genannten Grund, warten Mormonen mit der Taufe bis ein Kind, normalerweise mit 8 Jahren (aber abhängig von der geistigen Entwicklung), für sich selbst entscheiden kann, ob es getauft werden möchte, aber auch das finde ich eigentlich zu früh.

Eine Taufe ist nur aus Sicht der Kirchen nicht rückgängig zu machen. Rechtlich gesehen hat Dir ein Typ im Röckchen Salzwasser über den Kopf gekippt.
Wo wird da Deine Freiheit beschnitten? Wenn Du nicht dran glaubst, ist es egal.

Hab ich mich auch schon öfter gefragt;)

Liegt vermutlich daran, dass es keine Auswirkungen auf dich hat, ob du jetzt getauft bist oder nicht... ich wurde auch getauft und bis aus der Kirche ausgetreten und habe keine bleibenden Schäden davongetragen (zumindest merk ich von keinen^^)

Die (gläubigen) Eltern, wollen dem Kind halt die Möglichkeit mitgeben, nach dem richtigen Glauben und unter Gottes Schutz aufzuwachsen, daher wollen sie die Kinder möglichst bald taufen lassen... meine Theorie.

Warum werden Namen im Säuglingsalter nicht verboten? Immerhin stellt dies einen grob fahrlässigen Eingriff in die individuelle Freiheit dar.

Ungefähr so hörst du dich für mich an. Btw. ein Kirchenmitglied bist du erst nach der Konfirmation bzw. nach der Kommunion und auch danach, meinetwegen mit 20, 30 oder wann immer du willst kannst du aus der Kirche austreten.

Evoluzzer213 01.07.2016, 00:26

Namen kann man ändern lassen, eine Taufe ist nicht rückgängig zu machen, oder? 

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troppixi 01.07.2016, 00:29
@Evoluzzer213

Google, dein Freund und Helfer. Rund um die Uhr da um deine sinnlosen Fragen zu beantworten.

Wenn du keine Lust mehr auf Kirche hast, trittst du aus. Oder glaubst du ernsthaft, dass es irgendjemand so fertig macht, dass er mit 20 heulend in der Ecke liegt und eine Therapie braucht, weil er gegen seinen Willen getauft wurde? Ich denke jeder hat größere Probleme als sowas.

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Menuett 01.07.2016, 07:40
@Evoluzzer213

Nein, man kann Namen nur sehr schwer ändern lassen.

Nein, man kann es nicht rückgängig machen, dass man Wasser über den Kopf geschüttet bekam. Was für eine Frage!

Man kann mit 14 aus der Kirche austreten.

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Weil es Elternrecht ist, über die Erziehung ihrer Kinder zu entscheiden: genauso wie sie entscheiden, wo das Kind wohnt und welche Sprasche es lernt.

Die Taufe ist kein Problem. Wenn du nicht an Gott glaubst, ist dieses Ritual für dich eh ohne Bedeutung. Du trittst einfach aus der Kirche aus und fertig. Da die Christen ihren Kindern nicht am Dödel rum schneiden, befindest du dich dann immer noch im Originalzustand, wenn auch nicht neuwertig.

Deutlich problematischer finde ich die Indoktrinierung von Kindern. Sie sind noch unkritisch und glauben den Mist, der ihnen als Wahrheit verkauft wird. Ist die Indoktrinierung erfolgreich, können sie diesen Glauben auch als Erwachsene nicht hinterfragen. Sie hätten zwar das Recht aus der Kirche auszutreten und sich eine andere Religion zu suchen, oder Atheisten zu sein, aber eine erfolgreiche Indoktrinierung verhindert das. Sie haben zwar das recht, können es aber nicht nutzen.

Eltern haben einfach das Recht dazu meine Eltern haben es nicht gemacht ich durfte frei wählen. Aber wenn man Kirchlich heiraten will muss man sich eh taufen lassen also von daher....

Also, es ist auch ein grob fahrlässiger Eingriff in die individuelle Freiheit, wenn die Eltern einfach bestimmen, dass Deutsch die Muttersprache des Kindes sein soll. Was ist, wenn sich später heraus stellt, dass es viel lieber englisch gesprochen hätte?

Was ist wenn, die Eltern sich gegen die Taufe entscheiden und das Kind stirbt? Dann haben sie auch eine Entscheidung getroffen - und zwar zu Lasten des Kindes.

Warum wird die Säuglingstaufe in Deutschland nicht verboten? Weil das Grundgesetz der Kirche Selbständigkeit in dieser Materie einräumt.

na und.

Ich meine, wenn man erwachsen ist, kann man ehe selber entscheiden. Die Taufe allein sagt nichts aus, sondern der Glaube. Man bekommt durch die Taufe in der Kindheit ja keine großartigen Pflichten, die man im erwachsenen Alter erfüllen muss. Das hört sich bei dir so an. Ich bin getauft, nun muss ich mein ganzes Leben lang diese Religion ausführen. / Dessen Meinung bin ich nicht.

Außerdem leben wir nicht in einer reinen Demokratie. Uns werden im ganzen Leben viele Dinge aufgezwungen, die wir erfüllen müssen.

Obwohl ich auch nicht für die Kindertaufe bin, muss ich dir doch sagen, dass du mit deiner Kritik die Eltern der Säuglinge ansprechen solltest, denn sie sind es im allgemeinen, welche die Taufe ihrer Sprösslinge "begehren" und manche können nicht einmal genau sagen, warum.

Ansonsten aber übertreibst du maßlos mit den angeblichen Folgen der Taufe. - Ich kenne niemanden, welcher aufgrund seiner unfreiwilligen Taufe, gegen seinen Willen gläubig geworden wäre. Man kann also niemand zum Glauben zwingen, weil die Gedanken der Menschen bekanntlich frei sind. Und niemand wird in christlichen Ländern durch die Taufe in seiner Freiheit tatsächlich eingeschränkt.  

Und das bisschen Wasser auf die Stirn ist bis zur Pubertät längst vertrocknet. Warum also sollte man eine Taufe rückgängig machen können Sie hat für den Getauften keine Folgen, wenn sie ohne Glauben des Betroffenen bleibt.     

Evoluzzer213 01.07.2016, 13:53

Ich behaupte nicht, dass ein getaufter Mensch sofort zum gläubigen Christen wird, allerdings möchte ich als Atheist absolut nichts mit religiösen Praktiken zu tun haben. Natürlich hat das bisschen Wasser keine Auswirkungen auf einen Menschen, aber mir geht es um die religiöse Bedeutung die diesem Ritual beiwohnt und die einem Menschen in diesem Moment aufgezwungen wird.

Ich als Atheist möchte bis an mein Lebensende nicht mit religiösen Ritualen belästigt werden. Ich habe nichts gegen diesen Glauben, aber ich lehne es für mich komplett ab, selbst aktiv an sowas beizuwohnen. Dementsprechend wäre eine Säuglingstaufe durch meine Eltern eine absolute Körperverletzung für mich, da sie meinen obersten Grundsatz bricht.

Das ist für mich so als würde man einen Vegetarier anketten und zum Fleischessen zwingen.

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hydrahydra 01.07.2016, 14:59
@Evoluzzer213

"allerdings möchte ich als Atheist absolut nichts mit religiösen Praktiken zu tun haben." - Es geht hier aber nicht um dich als Atheisten, sondern um die entsprecheden Eltern als Christen. Das Baby hat dazu noch keine Meinung...

"aber mir geht es um die religiöse Bedeutung die diesem Ritual beiwohnt" - Was bist du denn für ein Atheist, dass du religiöse Zeremonien ernst nimmst?

"Das ist für mich so als würde man einen Vegetarier anketten und zum Fleischessen zwingen." - Babys werden aber nicht als Atheisten geboren und dann zum Christentum gezwungen, genausowenig wie man als Vegetarier geboren wird. Babys sind erstmal gar nix... Du verwechselst hier deine (angebliche) atheistische Überzeugung mit einem 'Urzustand' des Menschen. Das ist Quatsch.

Atheisten messen religiösen Zeremonien keinerlei Bedeutung bei... du tust das aber.

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Mich wundert es, dass du nicht ebenso vehement gegen die Beschneidung und körperliche Verstümmelung muslimischer und jüdischer Kinder opponierst. Oder solltest du davon noch gar nie gehört haben.

Das jedenfalls sind wirklich bleibende Schäden. Nicht so jedoch die symbolische Handlung der Taufe an einem Säugling, egal wie viel Wasser sie dabei auch nehmen.   

Meine Kinder wurden als Kinder auch nicht getauft, dennoch sind sie Christen.

Eltern haben das Recht ihre Kinder so zu erziehen, wie sie es für richtig halten. Oder willst du jetzt auch noch Eltern vorschreiben, wie sie ihre Kinder zu erziehen haben? Keine Sorge, du kommst nicht zum Herrn Jesus, nur weil du getauft bist  - da gehört schon echter Glaube (Bekehrung) dazu.

Wir leben in einer Zeit, wo immer mehr Menschen von Verboten reden - Die Demokratie scheint ihnen zu viel Freiheit zu geben, mit der sie nicht umgehen können.

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