warum wird 'Kevinismus' vom Amt geduldet?

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46 Antworten

Meine Meinung: Am Namen eines Kindes erkennt man ob es ein Wunschkind war...

Es gibt aber auch noch solche Namen, die gerne in den 30ern gewählt wurden, wie Isgard als Beispiel. Meine Schwiegermutter heißt so, und die wird auch hin und wieder ganz schief angeschaut. Was aber auch komisch ist, sind regional vorkommende Namen, die in anderen Gebieten eben unbekannt sind. Zum Beispiel Kreszentia (Zenzi) gabs früher in Bayern öfters. Mir tun die Kinder leid, die irgendheinen Namen bekommen wie Wilhelm usw., die ganz unmodern geworden sind. Und es ist oberflächlich, jetzt zu behaupten, dass es ein Kevin schwerer haben wird, als andere, wenns um eine Anstellung geht zum Beispiel, wenn die Zeugnisse in Ordnung sind. Es ist nicht toll, wenn es sehr viele gibt mit dem gleichen Namen, es ist aber auch blöd, einen ungewöhnlichen Namen zu haben. Bei uns an der Schule gab es einen Jungen, der Thymian hieß, der wurde andauernd nur gehändelt.

tja. diese namen sind nun auch nicht die schönsten. ich seh es so: mein neffe heißt jeremy. und das ist furchtbar unter dem aspekt das selbst die eigenen familienangehörigen den namen nicht richtig aussprechen können! dann kommt noch sowas heraus wie "scheremi" und das verunstaltet noch zusätzlich. genauso "schakkeline". ich find es auch einfach nur furchtbar und vergangenheit hin oder her: es gibt auch schöne alte deutsche namen die es wert sind erhalten zu bleiben. aber ich kann mir nicht vorstellen das so eine namensgebung verboten werden kann. das is nun mal freiheit. hinzukommt das viele junge eltern ohne erfahrung viel falsch machen da ie heutige zeit ein schlimmes monster aus der jugend und den heutigen generation macht.

Dagegen kann man nichts machen.

Diese "Daten" sind rein subjektiv. Diese Namen kommen eben öfter in "unteren Schichten" vor und werden deswegen mit den jeweiligen Eigenschaften verbunden.

Ich wollte gerade als Beispiel für vorbelastete Namen den Vornamen jenes Mannes nennen der vor etwa 70 Jahren jede Menge Dummheiten angerichtet hat. Diese Website verbietet allerdings den Namen (nur Vornamen!!) zu posten. So viel zu vorbelastet...

Die Geschmäcker sind halt verschieden. Mir gehen genauso auch die ganzen Annas, Maries, Anna-Maries und Annemaries auf die Nerven.

Man weiß ja auch nicht, ob die Kinder in der Schule auch dann ausgelacht werden, wenn sie jetzt einfach mal Michael oder Svenja genannt werden. Das sind dann ja noch 6 - 7 Jahre, bis dahin kann sich der Zeitgeist auch wieder ändern.

Ich befürchte ja auch, dass meine Kinder mal gehänselt werden, weil sie nur einen und nicht etwa noch einen Zweit- oder Drittnamen haben.

Was ich ganz fürchterlich finde, wie hier auch schon beschrieben wurde, wenn die Kinder nämlich Namen bekommen, die die anderen Kinder nicht mal aussprechen können. Und oft können es nämlich die Eltern und damit die Kinder auch nicht. Das ist dann einfach nur peinlich, aber auch nicht mehr, als wenn jemand mit Vokuhila, Arxxgeweih, Leggings rumläuft. Nicht angenehm, aber es gehört zur freien Entfaltung der Persönlichkeit.

Wir haben eine freie Namenswahl, aber nur im Bereich der üblichen Vornamen westlicher Läner. Aus Osteuropäischen und Asiatischen kommen separate Namensbücher in die Standesämter. Ein Bezug zu diesen Namen muß auch nachgewiesen werden!

Spassnamen wie Pumuckel sind wohl mit fug und Recht zu verbieten!

Warum Eltern nie, bzw. kaum an die Folgen der Namensgebung denken, ist für mich unerklärlich. Die Eltern sollten sich erst einmal überlegen, WIE ein Vorname verschandelt werden kann, erst dann zu einem Ergebnis kommen!

Kobinian ist z.B. ein schöner deutscher Name, meist in Süddeutschland gebräuchlich, jedoch wir de dann abgekürzt in Kurbe oder Kurwe, was soviel bedeutet, wie Kurbel.... naja..

Ich habe da zwei Theorien:

Ein Teil der Ossies, damit meine ich ich das Wort nicht abwertend, sondern eher nett, wie ich auch nichts dagegen habe, als Wessie bezeichnet zu werden, haben sich mit ihrem Teil von Deutschland einfach nicht identifizieren wollen, und haben ihren Kindern dann eben lieber westliche Namen gegeben.

Das wären dann die Doreens, Cindies, Madelaines, Kevins, Marcels oder Renés.

Das soll dann die Ablehnung des Regierungssystems darstellen.

In bestimmten Dörfern will man "von Welt" sein, und tut dann seinen Kindern Lolitta, Chantal, Claire der eben die Chacqueline, bei Buben eben Kevin, James, Dustin oder Corvin an.

Damit möchte man sich von den Bauern im Dorf abheben, eben "von Welt" sein, weil man die Hochzeitsreise (Die erste und einzige Auslandsreise) mal vor einigen Jahren in Frankreich, Italien oder sogar in den USA verbracht hat.

Dann ist man weitgereist und welterfahren, und der Held im Dorf. Dass man dann Schakkeline oder Schantalle zum Essen ruft, und nicht "Chantal oder Jacqueline, dem Essen is fertich", ist dann Nebensache. Das mit "dem Essen" ist ja noch Dialekt, und irgendwie anders korrekt

Man ist "von Welt", dann ist man in Frisko mit dem Kabelkar gefahren und hat die golden Katebrücke gesehen, man war in der Bai Ärea, im Josemitee Nationalpark auf dem Deifels Plaiground, und ist in Quakland mit dem Flieger dann wieder zur Heimreise angetreten.

Weil es die freie Namenswahl gibt.Wenn das "Problem" bekannt ist müssen eben die Elter greifen auch wenn es für mich schlicht und ergreifend under Diskriminierung läuft.

Das Phänomen mit den Namen gab auch schon eine Generation vor heute. Leute aus Stuttgart und Umgebung erinnern sich an das großartige Lied von "Die kleine Tierschau" mit dem Titel "Lieber doof sein als Gabi heißen"

Es ist doch so: Man hört irgendwo eine mütterliche Stimme rufen:"Keeeviiin!" und hat (ohne sie zu sehen) ein innerliches Bild von der Mutter im Kopf: leicht untersetzt, Schlabberjeans, rotes, schiefhängendes T-Shirt, strähnige blonde, halblange Zauselhaare und Badelatschen anne Füß. Dann wischt man dieses Bild beiseit und rügt sich selbst, was die eigenen Vorurteile betrifft und schließlich, wenn man Muddi zu Gesicht bekommt, wird man komplett bestätigt. Warum der arme Kleine seinen Namen hat, ist klar.

Unter Pädagogen heißt es: "Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose."

Das sagt doch schon alles. Kein Lehrer oder Erzieher würde seinem Kind einen kevinistischen Namen geben.

Die Leute, die ihre Kinder so nennen, wissen es meist einfach nicht besser.

Ich selber würde kein Kind deswegen benachteiligen, aber es fällt schon auf, dass viele Kinder aus Unterschichten-Familien Justin, Chantal oder Mandy heißen.

Genauso blöd finde ich es aber, wenn es in einer Schulklasse 5 Leons/Leonies, Leas oder Mias gibt. Wer will schon heißen wie jeder zweite?

Okay, als Katharina geht es mir auch nicht anders, es heißen auch viele aus meinem Jahrgang so. Jede Generation hat halt ihre eigenen Trends.

Es gibt aber noch ein anderes Phänomen, das ich total schrecklich finde: Wenn Eltern ihr Kind z.B. "Leni" oder als Junge "Lenny" nennen. Diese Eltern denken überhaupt nicht nach. Für kleine Kinder ist der Name süß und niedlich, aber wer will als Erwachsener so heißen? Wenn ich an eine Leni denke, dann stelle ich mir ein niedliches Kleinkind oder von mir aus auch ein Schulkind vor. Aber bei einer erwachsenen Frau, vielleicht noch bei einer Bewerbung, finde ich es einfach nur ALBERN!

Ahja, und wer legt fest welche Namen "dem Kind schaden"? Schließlich nimmt jeder Namen anders war. Und was ist mit den ganzen Leuten die schon Kevin, Mandy usw heißen, sollen die umbenannt werden? Meiner Meinung nach, ist deine Idee nicht sonderlich sinnvoll. Außerdem sollte es schließlich jedem frei stehen, ob er sein Kind nun Waltraud oder Mandy nennt. LG

Achtung: SATIRE

Als Kevinismus (auch: Chantalismus) bezeichnet man die krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs menschliche Namen zu geben. Kevinismus führt bei den Erkrankten und vor allem bei deren Nachwuchs zur sozialen Isolation. Die Betroffenen entwickeln eine Psychose gegen gesunde Menschen und verkehren nur mit Personen, die ebenfalls an Kevinismus leiden.

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Quelle: uncyclopedia.org/wiki/Kevinismus


Wie Namen die Zukunft von Kindern beeinflussen

Sag mir wie Du heißt und ich sag Dir, was Du bist.

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Eltern aus der so genannten Unterschicht geben ihrem Nachwuchs am liebsten Namen wie Mandy, Peggy, Justin oder Kevin – ein bloßes Vorurteil oder sozialwissenschaftlich begründbare Wirklichkeit? Diese Frage kursiert derzeit in Internetblogs genauso wie auf den Couchsesseln diverser Fernsehsendungen oder in Darbietungen bekannter Kabarettisten. Eine allseits anerkannte, aussagekräftige Statistik zu diesem Thema gibt es bisher noch nicht. Aber die Alltagswahrnehmung scheint zu bestätigen: In den Plattenbausiedlungen dieses Landes laufen überdurchschnittlich viele Kinder mit amerikanischen Vornamen herum.

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Quelle: http://www.welt.de/politik/article1727650/WieNamendieZukunftvonKindernbeeinflussen.html


Kinder mit den Namen Kevin, Justin, Mandy, Peggy und Chantal sollen es bei der Suche nach einem Ausbildungsstelle besonders schwer haben. Schon aus dem Grund sollten diese Namen vom Gesetzgeber als asozial eingestuft und „von Amts wegen“ verboten werden.

Durchnummerieren wäre vielleicht eine Alternative! Wer entscheidet dann über die soziale Verträglichkeit von Namen? "Horst" ist auch nicht so der Burner und trägt mittlererweile den Beigeschmack des Debilen. Vielleicht sollten wir es wie die Indianer machen, uns einen Namen verdienen. Dann hiessen eine ganze Reihe von Mitbürgern "Couch-Kartoffel" oder "Der-mit-der-Salatsosse-tanzt". Unser Wiedervereinungskanzler würde vielleicht "Kernobst von Oggersheim" genannt. ;-)

Es ist wirklich so, meine Mutter hatte damals mehrere Pflegekinder die hießen: Kevin, Marcel, Celine und Pascal. Trotzdem wir ihnen ein schönes zuhause und gute Bildung geboten haben mussten wir sie nach und nach abgeben, weil das verhalten dieser Kinder untragbar war. der letzte ging mit 14 weg, weil er mädchen sexuell bedrängte und nur noch aggressiv war.

Ja, es sollten Namen wie Kevin, Justin, Mandy und Chantalle & Co. von Amts wegen verboten werden! Wissen Eltern, die ihren Kindern solche Namen verpassen, überhaupt, was sie ihnen damit antun? Den Vornamen behält man in der Regel sein Leben lang!


Wenn Schackeline, Chantalle und Cheyenne schon vergeben sind...

Neulich im Supermarkt...   Eine Bekannter (...nennen wir ihn Paul...) will nur noch schnell etwas einkaufen, als er einen kleinen, hilflos wirkenden Jungen entdeckt. Sozial, wie er ist, fragt er den Kleinen, was denn mit ihm sei.

"Ich hab meine Mutti verloren schnief". Ein Satz, der nicht spurlos an Paul vorbei geht... "Wie heißt du denn?" "Üffes". "Wie"? "Üffes". "Aha... Na komm, wir suchen mal deine Mutti..." Gefühlte Stunden vergehen, mittlerweile haben sich noch andere Kunden "Üffes" und Paul angeschlossen. Nach dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" machen sie sich auf den Weg, Muddi zu finden.

Paul entdeckt eine Frau Anfang 20. Obwohl sie vor den Tiefkühlpizzen steht, scheint sie verbrannt. Der Proletentoaster hat hier schon vor Jahren seine ersten Spuren hinterlassen. "Üffes" erkennt seine Mutti wieder und läuft in ihre Arme.

Neugierig und über den Namen des Sohnes erstaunt, fragt Paul die Mutter, wie sie denn auf selbigen gekommen ist. Sie wollte einen außergewöhnlichen Vornamen und wurde in einem Namens-Buch fündig. "Hmmm... und wie schreiben sie den Namen...?"

" Y - V - E - S"


Schau einmal: http://gehirnschmalz.spaces.live.com/Blog/cns!99D91ACB0648F494!277.entry

knusperfrau 21.03.2010, 11:44

Herrrrlich!das ist der Brüller des Tages für mich!Klasse Antwort!

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Es gab immer schon Modenamen und sehr viele davon wirken heute wie typisch deutsche Namen. z.B. Dagmar oder Lars - man gewöhnt sich dran genau wie an all die anderen "Denglischen" Begriffe in unserer Sprache. Wenn Lehrer hier Vorurteile haben, dann sollte man die suspendieren, denn sie beurteilen hier Kinder völlig unprofessionell.

kp, anstatt bei die tippse fr. hannelore kräuterbier zu gehn, geh doch mal bei jemand anders^^ ne spass bei seite. exotische namen wie cindy, mandy oder candy (spass) sind aus den staten eingeführt worden. wie die meisten anderen auch. das is einfach "eingedeutscht". da kann man nix dran machen, auser den eltern an den hintern zu treten.

Weil die Eltern in der Benennung ihrer Kinder frei sind :) und das ist auch gut so :)

Die sog. Problemnamen wechseln mit der Generation. Ich glaube in den 80ern waren es Sascha und Dennis. Das Phänomen verschwindet ja nicht, nur weil die Namen verboten werden.

sumsemann 27.03.2010, 00:21

Richtig, DH!

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user2492 01.04.2010, 18:01

Wie definierst Du Problemnamen? Außerdem wurden doch niemals bestimmte Namen verboten, selbst Adoo,f darf ein Mensch geannt werden. Die Namen werden doch aufgrund der Beliebheit vergeben, nur deshalb kommen sie mehr oder weniger häufig vor.

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tanztrainer1 04.04.2010, 23:57

Genau, in den 50ern hieß jeder 2. Peter. Bei uns in der Klasse gab es 8 Peter und 4 Petras..

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