Warum wird in Serien wie die Simpsons oder Garfield die amerikanische Lebensart so gezeigt?

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5 Antworten

Diese Serien parodieren die US-amerikanische Lebensart.

Die Durchschnitts-Amerikaner gibt es kaum, denn die Lebensarten sind sehr weit gestreut. In Maine, z.B. leben die Menschen extrem umweltbewusst, so wie die Grünen hier. Also gar nicht so wie die Simpsons.

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Ja, genau das wollen sie. Gesellschaftssatire  trifft es sehr genau. Glückwunsch, gibt massenhaft Leute die das nicht kapieren.

Das wahre Leben, besonders herrschende Missstände, werden bewusst überspitzt und übertrieben dargestellt und parodiert. Ein Musterbeispiel dafür ist auch South Park. Genau deshalb haben solche Serien auch öfter eine recht hohe Altersfreigabe (für eine Zeichentrickserie). Kinder verstehen die ganzen Anspielungen auf das wahre Leben noch nicht. Viele Erwachsene leider auch nicht.

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Erstens so in der Art, wie du es gesagt hast und 2. soll es sich um die Familien wie bei den simpsons und family guy um eine ganz normale Familie in einer amerikanischen Vorstadt handeln.

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Ja, die Macher wollen es so "rüberbringen", um die Wirklichkeit darzustellen.

Was die Wirklichkeit betrifft, treffen diese Sendungen sie nicht ganz.

Also bitte, Amerikaner sind doch komplizierter, wie wir/sie vorkommen.

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Man nimmt aufs Korn, was vor die Flinte läuft. Und was sollen Amerikaner machen, außer ihre Lebenswelt zu parodieren? Natürlich ist das Absicht, wobei die Simpsons weitaus subversiver sind als Garfield, der eher auf die Karte "geht es uns nicht allen so" setzt - Lasagne, blöde Montage. Ha ha.

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