Warum wird in den Medien so wenig über die hinduistischen Extremisten berichtet, die in großer Zahl Muslime ermorden?

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8 Antworten

Warum wird in den Medien so wenig über die hinduistischen Extremisten berichtet, die in großer Zahl Muslime ermorden?

Weil die Anzahl der Opfer von extremistischen Hindus nicht in die Nähe der Opfer von extremistischen Moslems kommt. Dazuz kommt noch das dies nur in Indien passiert, nicht global.

In Indien gibt es ja so genannte Kuhrächer, extremistische Hinduisten,
die Muslime ermorden, von denen sie annehmen, dass sie Rinderfleisch
hergestellt, gekauft oder verzehrt haben.

Wenn es dich beruhigt, sie töten auch Christen,also lass den spezifischen Opfermodus.

Wieso wird darüber so wenig berichtet und so viel über die IS?

Weil die Opferzahlen gering sind und die Bedeutung für alles ausserhalb Indiens nicht vorhanden. Islamisten sind ein globales Problem und die Opfer sind weitaus mehr.

Wieso wird der Hinduismus nur als friedliche Religion dargestellt und der Islam per se als böse?

Weil der hinduismus das auch ist. Die Gewalt hier hat eher nationalistische Motive, da ist Religion mal nur der aufhänger, nicht der Grund.

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Von einer großen Zahl kann man nicht sprechen. Das ist auch ein nationales Problem und nicht länderübergreifend wie der Islamismus. Die hinduistischen Religioten verprügeln nicht nur Muslime sondern auch andere Andersgläubige wie z.B. Christen  von denen sie annehmen, dass sie Rindfleisch essen, bzw. "auf frischer Tat ertappt hätten." Es hat auch schon einige Todesfälle in diesem Zusammenhang gegeben. Die Kuh ist für die eben ein heiliges Tier.

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Weil es die nicht gibt. Es gab nur Ausnahmefälle und der letzte liegt schon einige Jahre zurück. Wo die Islamisten auch nicht gerade unschuldig dran waren. Einfach so ohne Grund rastet ein Hindu nicht aus. Der Hinduismus ist im Prinzip die friedlichste Religion, die sogar auf das Töten von Tieren verzichtet. Ein Rind ist nun mal heilig, bei manchen sogar das Töten von Käfern, Würmern, Insekten und Fisch sowieso.

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Kommentar von Muslimhelper
11.07.2017, 21:29

Mein bekannter ist hinduistischer Inder der oft Urlaub in Indien macht. Er meint auch das es von sehr religiösen hinduisten (natürlich nicht alle, die meisten sind friedlich) viel Hass gegenüber Muslimen gibt uns auch Halal Schlachtungs Gebäude geschlossen werden besonders wenn sie Kühe dort Schlachten.

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Du verdrehst hier ausgeübte Gewalttaten der Kuhrächer um hier ein Bild entstehen zu lassen, dass nur die Muslime in Indien davon betroffen sind.

Tatsächlich ist es aber so, dass die Kuhrächer zur Selbstjustiz greifen, sogar morden, wenn Christen oder Muslime ihrer Meinung nach Schandtaten gegen Kühe begehen.

Die Kuhrächer, "Gau Rasha", gehören einer radikalen Hindubewegung an, aus Indien einen radikalen hinduistischen Gottesstaat zu machen, wo kein Platz für andere Religionen ist und wer nicht zum Hinduismus übertritt, getötet wird.

Über dieses Thema brachte vor kurzem der Sender "Phönix" eine Reportage.

 

 

 

 

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Kommentar von ludpin
12.07.2017, 17:08

Es gibt kein Zwang ein Hindu zu sein. Es gibt auch größere Städte mit fast nur muslimischer Bevölkerung, die auch gute Kontakte zu den arabischen Ölschein-Ländern pflegen und von dort subventioniert werden.

Was die Schließung von Schlachthäusern angeht, da wurde etwas durchgesetzt was bei uns schon vor 50 Jahren durchgesetzt wurde. Die hygienischen Verhältnisse insb. bei Hitze sind auch nicht unproblematisch. Und bekannt ist auch, das von Indien aus sich multi-resistente Keime um die Welt verteilen, welche auf keine Antibiotika mehr ansprechen.

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Die Relevanz eines Themas für die Nachrichten verhält sich antiproportional zur Entfernung twischen Ort des Geschehens und Ausstrahlungsort der Nachrichten

D.h. Die "Kuhrächer" töten schlichtweg nicht genug Menschen um in den deutschen Nachrichten gezeigt zu werden, da die Nähe der Tuschauer zum Ort des Geschehens fehlt.

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Kommentar von katzenjunge
12.07.2017, 03:27

AdmiralMadMax: Vor kurzem wurde in Phönix über dieses Thema berichtet !

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da geht es nicht um europa

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Weil der "Westen" nichts davon hat. Bei den Muslimen gibt es Öl. Aber das darf man nicht einfach so nehmen. Deswegen wird der Islam als "Böse" dargestellt damit man in die Länder einmarschieren darf und das Ganze Öl klauen kann. Bei den Hindus gibts halt keine Rohstoffe die wichtig genug sind, um sie als böse darstellen zu können. Bspw. Wird in Burma oder Bangladesh weiss net genau. Da werden Muslime getötet von Christen und Kanibalismus betrieben. Aber wen juckts hier ?

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Kommentar von Nestroij
11.07.2017, 20:13

Ich bitte um Verzeihung. Ich habe Burma und Bagladesh mit Zentralafrika verwechselt. In Zentralafrika werden Muslime getötet und Gegessen. In Bangladjeh und Burma werden sie "nur" gefoltert.

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Kommentar von Zicke52
11.07.2017, 23:42

@Nestroij: "Damit man in die Länder einmarschieren und Öl klauen kann"

Klar, Öl wird nie gekauft, immer geklaut.

Darum sitzen die Ölscheichs auch auf goldenen Kloschüsseln und kleiden ihren Harem in der Pariser Rue du Faubourg Saint-Honore ein. Weil sie kein Geld für ihr Öl bekommen.

Übrigens, wieviel Öl gab's in Ex-Yougoslawien? Dort ist "man" ja auch einmarschiert, unter dem Vorwand, die - man glaubt es kaum - Muslime zu verteidigen! In Wirklichkeit kann es nur um Öl gegangen sein.

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Kommentar von Nestroij
12.07.2017, 02:43

Dude, alles was in der Politik abläuft wird geplant. Das was dort in Syrien abgeht ist 100% nicht weil da paar Muslime einen auf Gottesstaat tuen. Da geht es um weit aus mehr. Da geht es um Geopolitik, um Machtdemonstration um Geopolitischen Vorteil. Sowohl aus der Seite von Russland als auch von dem "Westen". Es geht um Pipelines und billige Rohstoffe. Das mit Öl hat's halt zusammen gefasst. Wenn du anderer Meinung bist, tut es mir leid das du der Bildzeitung glauben schenkst.

Aber ich bin überzeugt davon das es weniger um die Muslime geht, sondern eher um Macht und Rohstoffe. #Kapitalismus.

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Kommentar von katzenjunge
12.07.2017, 03:12

Nestroij: Indien ist der weltweit größte Exporteur von Rindfleisch. Vor kurzem wurde ein Ausfuhrverbot verhangen. Über dieses Thema und auch die Kuhrächer, die Kuhmafia, die Kühe stehlen um sie illegal zu schlachten, wurde in den Medien berichtet.

Was haben jetzt die Ölvorkommen in Saudi Arabien und der Bürgerkrieg in Zentralafrika, mit den Kuhrächern in Indien zu tun?

Ölvorkommen finden sich nicht nur in islamischen Ländern, sondern Weltweit.

Wärst Du informiert dann wüsstest Du dass die Saudis schon lange nicht mehr auf Öl setzen, weil es absehbar ist, dass die Quellen nicht mehr lange ausreichen.

Des weiteren tauschen die Saudis Öl gegen Waffen an die USA um Terrorgruppen zu unterstützen.

Und bevor Du auf die so angeblich moslemfeindlichen Medien losprügelst, informiere Dich !

Wie bereits in meiner Antwort auf die Frage benannt, morden diese Kuhrächer, sogar Menschen, wenn diese ihrer Meinung nach Schandtaten gegen Kühe begehen und nicht nur Muslime, sondern auch Christen.

Davon abgesehen berichtete der Sender Phönix vor kurzem ausführlich über dass Thema und in den Medien im Internet kannst Du Dich auch schlau machen.

 

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Überall weltweit haben Kulturen Riesenprobleme mit dem Islam. Denn der Islam duldet nichts neben sich. Eine andere Sprache als "töten oder getötet werden" scheint er nicht zu kennen.

Die deutschen Massenmedien tun alles, um die Islamgefahren zu verharmlosen. Daher wird auch verschwiegen, wie sehr der Islam weltweit für Blutbäder sorgt.

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Kommentar von itsme1985
11.07.2017, 23:19

Ach sooo,ja nee,ist Klarmann! Wenn es nur ums Töten gehen würde,gäbe es schon lange keine Andersgläubigen mehr!So läuft es doch immer.Wenn irgendwer auf irgendeiner ScheiXe sitzt die du haben willst,mach ihn zum Feind.Und das rechtfertigt dann das du dir's nimmst!Darum geht es....

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Kommentar von Zicke52
12.07.2017, 00:29

@Klarman: Ich verurteile den Islam ja genauso wie du, aber dass Muslime von "Kuhrächern" getötet werden, daraus kann man ihnen ja nun wirklich keinen Vorwurf machen. Hier sind sie die Opfer! Kuhrächer töten übrigens nicht nur Muslime, sondern auch Christen und andere, die sie verdächtigen, Rindfleisch zu essen.

Diese fundamentalistischen Hindus sind aus dem gleichen Grund zu verurteilen wie fundamentalistische Muslime: weil sie einen Gottesstaat anstreben, in dem kein Platz für Andersgläubige ist. Weil sie sich von ihrer Religion komplett verblöden und verrohen lassen.

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