Warum wird Gott eigentlich immer als Mann/ Vater dargestellt, obwohl er doch eigentlich kein Geschlecht hat?

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19 Antworten

Aus mehreren Gründen.

  1. Gott ist weiße! Weisheit wird in der Kunst mit einem alten Mann verbunden. Vor allem aber sagt Gott das er schon immer da war!
  2. Jesus bezeichnet Gott als seinen Vater, mehrmals. Ein Vater wird zumeist Männlich dargestellt!
  3. Die Darstellung hat nichts mit fehlender Emanzipitation zu tun! Denn die Bibel spricht Frauen viele Rechte zu, die ihnen die damalige Gesellschaft wohl vorenthalten hätte! Unter anderem haben Frauen sogar Rechte, die nicht einmal die Engel haben!
  4. Die in der Bibel vorkommenden Engel, Gottes Söhne wählten immer eine Männliche Form auf der Erde. Und einige die Dämonen hatten sexuellen Kontakt zu Frauen. (Einige zeigten auch schwule Neigungen, die Dämonen)
  5. Ein Männlicher Körper wird weniger Sexualisiert, vor allem wenn er älter ist. 
  6. In Mose, der ersten Prophezeiung, ist Jesus der Sohn, Gottes Organisation eine Frau. Da wäre um diese Beziehung zu beschreiben, gut, Gott als Vater und Mann darzustellen!
  7. Anthropomorphismus heißt das warum Gott als Mensch, gar als Mann in der Bibel beschrieben wird. Obwohl Gott ein immer Existentes Geistwesen ist ohne Fleisch und Blut  wurde deshalb diese Vorstellung auf Gott übertragen: „Übertragung menschlicher Eigenschaften auf Nichtmenschliches, bes. in der Vorstellung, die man sich von Gott macht“. Dass man zu solchen Mitteln gegriffen hat, zeigt, wie begrenzt die menschliche Sprache ist, um den wahren Gott Jehova zu beschreiben. Ziel war, das Wesen Gottes für Menschen fassbar zu machen. Doch diese Ausdrücke sind nicht wörtlich zu nehmen, genauso wenig wie Gott buchstäblich als „Fels“, „Sonne“ oder „Schild“ aufzufassen ist (5. Mose 32:4; Psalm 84:11).Genauso sieht Adam nicht wirklich wie Gott aus. Es dient einfach dazu Gott fassbar zu machen!   http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/102008370
  8. 8. Da die menschliche Sprache zwischen den Geschlechtern unterscheiden muss, kann sie das Wesen des allmächtigen Gottes Jehova auch nur mit solchen Bezeichnungen begreifbar machen.

    Wenn die Bibel von unserem Schöpfer als dem „Vater“ spricht, will sie damit sagen, dass Gott mit einem menschlichen Vater verglichen werden kann, der seine Kinder liebt, beschützt und für sie sorgt (Matthäus 6:9). Das heißt nicht, Gott oder andere Geschöpfe im Himmel seien männlich oder weiblich. Sie stehen jenseits der Einteilung in Geschlechter. Interessanterweise geht aus der Bibel hervor, dass keiner von denen, die zum Leben im Himmel berufen sind und als Geistsöhne Gottes mit Christus in seinem Königreich regieren sollen, davon ausgeht, sein Geschlecht zu behalten. 

    Also willst du noch in den Himmel kommen? Dann wärst du kein Mann oder Frau mehr!^^

    Da die Bibelschreiber das richtige Bild von der Rolle des Mannes hatten, verwendeten sie für Gott die männliche Form. Sie sahen in einem Mann, der seine Rolle richtig ausfüllte, ein passendes Bild für Jehovas liebevolles, väterliches Interesse an seinen Kindern auf der Erde (Maleachi 3:17; Matthäus 5:45; Lukas 11:11-13).

@Roentgen!

das ist nur sinnlich ausgedachtes

dabei könntest selbst du dir vorstellen, daß gott das "männliche prinzip" im kosmos ist, das befruchtende prinzip

der ganze rest vom männlichen gott´im irdischen ist eben "bullshit"

aber das kapieren die zeugen jehovas eben nicht, können es auch nicht!

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Würde sagen, da früher das Gesellschaftsbild ganz anders war als heute und die Gottesbeschreibung daraufhin angepasst wurde. Früher war die Rollenverteilung von Mann und Frau klar geregelt, der Mann hatte das sagen. Vorallem was die Kirche angeht.

Sinnvoll wäre es meiner Meinung nach das Ganze auf das heutige Zeitalter anpassen.

Gott gesehen als die mächtigste Existenz, die über allem steht, braucht genau genommen kein Geschlecht. Denn fortpflanzen muss es sich ja nicht.

Seelen habe ja auch kein Geschlecht, deshalb werden sie mal als Mann mal als Frau geboren, aber das ist eine andere Geschichte.

die Bibel wurde in einer patriachalen Zeit geschrieben, daher wurde die Bezeichnung Vater verwendet, daher hat Jesus die Bezeichnung Vater verwendet.

Aber Gott ist für uns wie Eltern, wie Eltern Kinder lieben sollen, völlig bedingungslos und er ist immer für uns da, wie Eltern

Gott ist wie Vater und Mutter für uns

fast, vielleicht klärt dich mein langer Kommentar oben auf. Gott ist nicht Mutter :)

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Das ist bei dem egal, eben weil geschlechtslos. Aber es gibt ein Geheimnis, das bei den letzten Funden der Original-Urschriften der Bibel aufgedeckt wurde (Komik an):

Im Garten Eden:

Eines Tages sagte Eva zu Gott:

„Gott, ich habe ein Problem!“

„Was ist Dein Problem, Eva?“

„Gott, ich weiß, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen
wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum Totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich.“

„Warum bist Du nicht glücklich, Eva?“ kam die Frage von „oben“.

„Gott, ich bin einsam; und ich kann Äpfel nicht mehr sehen!“

„Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich eine Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen.“

„Was ist ein Mann, Gott?“

„Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eingebildet und eitel sein. Im Großen und Ganzen wird er Dir das
Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird.

Er wird witzlos sein und solche kindischen Dinge wie kämpfen und einem Ball hinterher rennen über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken.“

„Klingt ja umwerfend“, sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch.

„Wo ist der Haken, Gott?“

„Also…Du kannst ihn unter einer Bedingung haben!“

„Welche Bedingung ist das, oh Gott?“

„Wie ich schon sagte, er wird stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern…Du wirst ihn deshalb in dem Glauben belassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte.

Denk dran, das ist unser kleines Geheimnis!

So von Frau zu Frau…!“

Hahaha beste Antwort hahaha, erinnert mich an den Satz: "Als Gott Adam schuf übte sie nur" ;)

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Woher weißt du besser, wie er aussieht bzw. nicht aussieht? Vermutlich richtet sich die Darstellung nach der Formulierung, dass er den Menschen nach seinem Bilde schuf und da war nun mal der Mann das erste Opfer. Dass man sich von Gott kein Bild machen sollte, wurde früher wohl sehr gut ignoriert.

Oder vielleicht war es früher gar nicht vorstellbar, dass Gott das mindere Geschlecht repräsentieren könnte. Vielleicht befrage ich einfach mal eine Priesterin dazu.

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pristerlein, Anthropomorphismus ist der Grund wieso die Bibelschreiber Gott als Männlich beschrieben. Siehe meinen Kommentar oben!

Sowas sollte auch im Theologie Unterricht vermittelt werden!
Siehe Erwachet! 10/2008 Seite 24-25

Vom unstudierten (habe schon studiert, aber nicht Theologie) Zeugen Jehovas zum vermutlich Studierten Priester/Geistlichen :)

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@Roentgen101

Das tollste am Zeugen Jehovas sein ist es das man seine Kinder grün und blau prügeln darf um dem Osterhasen-Christkind zu gefallen.

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Ganz einfach, weil im AT eindeutig geschrieben steht, dass Gott ein Mann ist, der sogar eine Frau hatte, die Ashera. 

Und woher willst du wissen, dass Gott kein Geschlecht hat? Das steht nämlich nirgends in der Bibel.

Hallo

Das Konzept Mann/ Frau wurde nur für hier auf der Erde eingerichtet. Im Jehnseits gibt es das nicht, oder anders gesagt wir sind alle Mann. Die Seele, unser wahres ich, ist also das eine/erste "Geschlecht" (männlich) Ergo Gott ist alls Mann dargestellt. Es hat überigens auch nie eine Meisterin gegeben sondern immer nur Meister. (Gottmann) Der für uns sichtbare Gott sieht man in Form des jeweiligen aktuellen Meisters. Gott kann aber auch jede belibige Form annehmen. LG Irene

Weil in der Geschichte bis in die jüngste Zeit die Männer tonangebend in einer Gesellschaft oder einem Volk waren und noch zum großen Teil sind, ebenso auch in den biblischen Schriften und Überlieferungen.In der Schöpfungsgeschichte war Adam der erste Mensch.Die Religionsgründer von Islam und Christentum waren Männer.Jesus sprach von Gott als dem ,,Vater".

das liegt an der unvollkommenheit der menschen, sich einen bildlosen gott in der seele vorzustellen.


2Mo20,4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist


saweit sind die meisten christen eben noch nicht!



Da wir sozusagen seine Kinder sind und er für uns nicht unerreichbar sein soll. 

Er soll für uns wie ein Freund/Vater sein und kein "Alien"

Vielleicht weil der Bibel nach Jesus ihn selbst als Vater bezeichnet haben soll? Ist nur so eine Idee.

Das erklärt aber nicht warum Moses Gott bereits als "ER" "Vater" tituliert. Dazwischen liegen mehr als 1500 Jahre!

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Da "er" ja angeblich Adam nach seinem Ebenbild geschaffen haben soll und Adam angeblich männlich und offensichtlich gut mit Testosteron ausgestattet war, liegt der Schluss nahe, dass "Gott" sich ebenfalls als Mann verstand! 

Warum fragt "ihn" nicht einfach mal jemand??

hi,

KathViki1999,

Gott hat kein Geschlecht. Er ist ein Geistwesen.

Unsere Sprache ist nun einmal so aufgebaut, daß die Hauptwörter grundsätzlich in verschiedene Geschlechter eingeteilt werden:

Beispiele: "die Sonne". "der Mond"

Die Einteilung in grammatikalische Geschlechter hat also mit Logik oder Wirklichkeit nichts zu tun, sondern ist zufälliger Art.

juste, 

für diesen "Gott" würde eher die dritte Unterteilung zutreffen: "ES", z. B. "das Erdachte"!

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@666Phoenix

Phoenix, "ES" würde eine Sache beschreiben keinen Gott. Da siehst du wie begrenzt unsere Sprache ist! 

Durch Anthropomorphismus gingen die Bibelschreiber damit richtig um. 

Das passt aber nicht zu den dummen Fischern, die sie evtl. diese Woche auf die Apostel angewandt haben!

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@Roentgen101
 "ES" würde eine Sache beschreiben keinen Gott.

Dann solltest Du mitteilen, was "Gott" sein soll - außer einer "(erdachten) "Sache"!

Wenn Dich die Begrenztheit unserer Sprache hindert, "Gott" zu beschreiben, so nimm doch einfach das Gedicht des antiken Dichters Xenophobes, der die Angelegenheit auf den Punkt brachte ("Jeder und jedem, wie er es versteht und braucht"!):

„Stumpfe Nasen und schwarz; so sind Äthiopias Götter,

Blauäugig aber und blond: so sehn ihre Götter die Thraker,

Aber die Rinder und Rosse und Löwen, hätten sie Hände, Hände wie Menschen zum Zeichnen, zum Malen, ein Bildwerk zu formen, 

Dann würden die Rosse die Götter gleich Rossen, die Rinder gleich Rindern malen, und deren Gestalten, die Formen der göttlichen Körper,

Nach ihrem eigenen Bilde erschaffen: ein jedes nach seinem.“

(aus Wiki)

Das passt aber nicht zu den dummen Fischern,

die sie evtl. diese Woche auf die Apostel angewandt haben!

??

Bitte erkläre, welche "dummen Fischer" Du meinst! 

Vlt. die um Simon Petrus, Jakobus und Johannes, die "Menschenfischer"?

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Jesus selbst sagt "Vater" zu ihm. Somit dürfte das klar sein. Du willst doch die Worte Jesu nicht anzweifeln?

Das 'Problem' dabei ist, dass diese Worte dem Jesus in den Mund gelegt werden, und zwar von

männlichen Autoren, welche im ersten und zweiten Jahrhundert u.Z  bereits einem patriarchalischen Denk- und Wertesystem unterworfen waren...

Selbst unter den Aposteln soll die Frau nicht denselben Stellenwert besessen haben, wie dies bei Jesus der Fall gewesen sein soll...

Gruß Fantho

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Bei den matriarchalischen Völkern gab es keinen Gott, sondern eine.....

Vielleicht beantwortet diese Tatsache Dir Deine Frage

Gruß Fantho

Die ersten Matriarchischen Völker beteten zu Baal. und der war Männlich mit Penis!

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@Roentgen101

Das solltest Du aber spezifizieren, zumal Baal auch ein Name für viele Gottheiten war...

Gruß Fantho

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irgendwie, die Menschen lieben Bilder, muß man ihn ja darstellen

außerdem als Mann passt er doch ins Schema

Kontaktarm, meldet sich nicht, pflegt keine sozialen Kontakte

ist so ne Frau ?

Für die Antwort musst du nicht einmal suchen. Sie ist bereits im ersten Buch Mose enthalten.


Deine Premisse ist im Ansatz falsch:

Griechische Göttinnen

Alekto - Aphrodite - Artemis - Asteria - Athene - Atropos - Daphne - Eos - Erinyen - Eris - Demeter - Gaia - Hebe - Hekate - Hera - Hestia - Iris - Klotho - Kore - Kybele - Lachesis - Megära - Moiren - Nemesis - Nike - Persephone - Rhea - Selene - Tisiphone - Tyche

Römische Göttinnen

Aurora - Ceres - Diana - Egeria - Juno - Juventas - Luna - Minerva - Parzen - Venus - Vesta

Germanische und nordische Göttinnen

Eastre - Idun - Freya - Frigg - Frija - Hel - Nornen - Ostara - Skuld - Urd - Verdandi

Göttinnen der Inuit

Sedna

Keltische Göttinnen

Aerten - Aine - Anu - - Ardwinna - Arianrhod - Badb - - Brigid - Caireen - Ceridween - Corra Danu - Epona - Genoveva - Grainne - Luned - Mare - Morrigan - Morgan LeFay - Sheila na - Olwen - Rhiannon - Sulis - Veleda

Ägyptische Göttinnen

Astarte - Bastet - Buto - Hathor - Isis - Maat - Mut - Nechbet - Neith - Nephthys - Nut - Sachmet - Serket - Tawaret - Wadjet - Wosyet

Sumerische Göttinnen

Ishtar/Inanna - Lilith

Slawische Göttinnen

Ausrine - Baba Jaga - Dennitsa - Devana -Dodola - - Jurata - Kikimora - Kupalo - Lada - Marzanna - Matka - Mokosh Mokosz - Perchta - Poludnitsa - Vile - Zoria Zorya

Indische Göttinnen

Anapurna - Bhawani - Danu - - Devi - Diti - Draupadi - Durga - Ganga - Jyestha - Kali Lakschmi - Maja - Mohini - Nirrti - Parvati - Rohini - Rukmini Saraswati - Tara (tibetisch) - Uschas - Vak - Yamuna

Aztekische Göttinnen

Coatlicue

Göttinnen der Maya

Ix Chel

Göttinnen der Inka

Paschamama

Der Fragesteller meint  D E N  einzig realen  G O T T  !!!

Nicht Deine "Spielkarten-Sammlung" von illusionären Göttern.

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@AllesLiebe12
D E N einzig realen G O T T 

Bitte zähle diese "Realien" auf! Und dann merke mir bitte an, warum die bei Deinem Gibt "einzig" sein sollen!

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@666Phoenix

Das ist bestimmt witzig gemeint, das Wort "Götter" mit dem Wort "Real" im selben Satz zu verwenden ist Satire.

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@666Phoenix

Es  welch-es ich (bzw. Fragesteller) meine - lässt sich nicht zählen.

Unsere Sprache "verrät" einig-es dazu, wenn man versteht, dies-es  "bewusstSEINs-erweiternd" erkennend etwas genauer zu deuten:

"Zählen" ex-ist-iert nur in Verschiedenheit ("Dualität") - z.B. innerhalb "unserer" (illusionären) endlichen Welt des "bekannten" Universums - bzw. (theoretisch) erweitert = (mögliches) "Multiversum".

Die Einzig-"Realie" GOTT ("ES")  IST : 

ALLgegenwärtigES  SEELEN-essenz-haftES  InFORMations-BewusstSEIN in Singularität (Einzig). Ohne Anfang / Ohne Ende.

Mit "Singularität" meine ich eine sogen. "nackte" Einzig-keit,         welche nicht zwingend gleichbedeutend ist mit der "raum-zeitlichen" "Krümmungs-Singularität" (theor. Physik).

Evtl. aber damit "verwandt" sein könnte (das möchte bzw. kann ich nicht exakt beurteilen - bin zudem kein theor. Physiker).

Bitte komme mir jetzt nicht mit  "Kannst Du das beweisen ?".         (das langweilt mich nur)

Es ist - wie - es ist !

Für evtl. weitere sachliche (!) Diskussion bin ich gerne bereit.

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@Skankhunt44

Ich habe nicht "Götter" gesagt, sondern G O T T  (Einzahl).

Der "Satire-Witzbold" bist Du, der "umherirrend" nicht versteht.

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@AllesLiebe12

Bitte komme mir jetzt nicht mit "Kannst Du das beweisen ?". (das langweilt mich nur)

"AllesLiebe"

Du langweilst, denn Du konntest noch nie "Beweise" für Deine Behauptungen beibringen!

Was soll an Deinen skurrilen Darlegungen "sachlich" sein? Du solltest zunächst mitteilen, wo Du Deine komplett aus jedem Zusammenhang gerissenen Wortspielereien herhast!

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@AllesLiebe12

@AllesLiebe!

dein einziger gpott ist dann aber auch genauso illussionär

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wenn du dir anschaust welche "Rechte" Frauen in den meisten Religionen haben ist die Antwort klar

Im Ursprünglichen Judaismus bzw. bei den Ersten Christen waren Frauen hoch geschätzt. Viele Bibelkapitel handeln nur von Frauen und es gab für Frauen Sonderrechte.

Das änderte sich aber mit der Sektenbildung im zweiten Jahrhundert! Namenschristen und Moslems werten Gott absichtlich ab. Das hat nichts mit der Bibel zu tun, sondern mehr mit falschen Ansichten!

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