Warum wird gegen den Islam gehetzt?

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24 Antworten

Wo wird denn gehetzt, kannst du mal ein Beispiel nennen?

Die Frage ist deshalb wichtig, weil viele Moslems völlig berechtigte Kritik am Islam fälschlicherweise als Hetze bezeichnen. Hetze wäre grundlos, während Kritig sich an konkreten Gründen orientiert und davon gibts in dieser mittelalterlichen Religion ja nun reichlich.

Kririk bezieht sich auch nicht auf das, was jemand privat glaubt, die entzündet sich fast immer daran, dass Moslems häufig den Anspruch erheben, dass ihre Religion unsere Gesellschaft ändern soll und das kann nicht genug kritisiert werden. Es wird erwartet, dass sich unsere Gesellschaft dem Islam anpassen soll, anstatt dass sich der Islam an unsere Gesellschaft anpasst, ansonsten hat er hier nichts verloren.

WARUM, werter BlueGummyPuss?

Weil es LEUTE WIE DICH gibt, die in jeder - auch noch so berechtigten - Kritik gleich Hetze und sich selbst am Liebsten als Oper sehen!

Das ist mal der Hauptgrund!

Darüber hinaus mag es vereinzelt tatsächlich Islamhetze geben. Die gibt es, weil der Islam selbst eine hetzerische Religion ist, in deren Namen gegen Ungläubige gehetzt wird.

Da darf man sich nicht wundern, wenn schlichtere Gemüter "zurückhetzen"

Da muss man aber ganz klar unterscheiden zwischen

Echter Diffamierung und propagandistische Stimmungsmache und Hetze gegen den Islam und Muslime, wobei gezielt Fake-News genutzt werden.

Dem Gefühl einiger Muslime, sich in religiösen Befindlichkeiten gestört zu werden, wenn sachliche Islamkritik geübt wird.

Nicht alles was konservativen Muslimen unangenehm, oder unbequem ist, fällt deswegen gleich in den Bereich der Hetze und der Provokation.

Dass Muslimen mit Argwohn begegnet wird, ist sicher auch die Folge der Ereignisse in der jüngsten Vergangenheit inkl. Deutschlands.

Hintergründe

Zum einen ist da natürlich der islamistische Terrorismus, der eine durchaus reale Gefahr für alle friedliebenden Bürger darstellt.

Zum anderen ist da das Sponsoring von deutschen Islamverbänden durch eine zunehmend diktatorische Türkei, was Unsympathien fördert.

Dazu kommt, dass der Islam sich bislang noch nicht reformiert hat und daher westlichen Werten und teilweise auch dem Recht widerspricht.

Der Islam besteht aus der Religion und einem Rechtssystem (Scharia), die beispielsweise Dinge legitimiert, die in Deutschland verboten sind.

Außerdem sind es die Muslime, die immer wieder Sonderrechte und Extrawürste für sich einfordern - alles im Rahmen der Religion.

Gebetsräume in Schulen, Sonderregelung für den Schwimmunterricht und womöglich eines Tages noch Schweinefleischregelungen in Kantinen...

Es gibt praktisch keine Religionsgemeinschaft, die so viele Sonderrechte einfordert und gleichzeitig derart konservativ und unwillig zu Reformen ist.

Dass rechtsgerichtete Populisten leichtes Spiel haben, wenn manche Muslime leicht bekleidete Frauen für Freiwild halten, sollte niemanden wundern.

In gewissem Umfang sind Muslime für ihr Negativ-Image somit durchaus selbst verantwortlich.

Ich gebe dir Recht, dass Muslime Sonderrechte einfordern und spreche mich klar dagegen aus. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass im heutigen System der politischen Korrektheit und Toleranz dazu ermuntert wird, die Verfassung zu ignorieren und diese Sonderrechte zu gewähren. Es geht teilweise sogar soweit, das deutsche Rechter islamisches Recht studieren, um ihr Urteil aufgrund islamischer Rechtsvorstellungen zu treffen. Dies ist natürlich Verrat an unserer Gesellschaft, und dieser Verrat wird nicht durch Muslime begangen, sondern durch demokratische, weltoffene Gutmenschen, korrupte deutsche Politiker, bestechliche/erpressbare Richter, flankiert durch unsere Lügenpresse. Würden sich diese DEUTSCHEN DEMOKRATEN auf unserer Verfassung besinnen und jegliche Forderungen nach Sonderrechten bereits im Keim ersticken, gäbe es besagtes Problem nicht. Ich sehe das Problem in erster Linie in unserem verrottetem Gutmensch-System, nicht bei den Muslims. 

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@DetlefRuchatz

Es geht teilweise sogar soweit, das deutsche Rechter islamisches Recht studieren, um ihr Urteil aufgrund islamischer Rechtsvorstellungen zu treffen.

Das kann ich mir nur sehr schwer vorstellen.

und dieser Verrat wird nicht durch Muslime begangen, sondern durch demokratische, weltoffene Gutmenschen,

Bitte spare dir das Gerede von Gutmenschen, wenn du kein Pegidiot, AfD-Fanboy, oder sonstiger Neonazi bist. Ich kann es echt nicht mehr hören.

flankiert durch unsere Lügenpresse.

Bitte, bei aller Entrüstung in Ehren, so ein Nazisprech unter meinem Beitrag empfinde ich als Herabwürdigung.

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@Enzylexikon

Enzylexion:

Islamisches Recht ist ein Studiengang an der WWW Münster (Institut für Arabistik und Islamwissenschaften)

Die Scharia ist allerdings nur ein Teil der islamischen Rechtswissenschaften und behandelt Familien und Erbschaftsrecht!

In Großbritannien sind Scharia Gerichte tätig.

Die Anwendung von Strafen, gegen Kapitalverbrechen, also nicht gegen den Menschen gerichteten Straftattaten sondern gegen Gott, deren Anwendung sich aus den Überlieferungen ergeben (Zina, (Ehebruch), Diebstahl, Mord, Abfall vom Glauben etc.) und mit Steinigung, Hinrichtung, Auspeitschung, geahndet werden, finden keine Anwendung.

Halal Speisen (erlaubt) Haram (verboten) fallen auch unter die Sharia.

Wenn in Schulen, Kindergärten etc. die Forderungen der Muslime (Imane) umgesetzt werden, so findet die Scharia schon Anwendung in Deutschland.

Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern reguliert das Ordnungssystem einer Gesellschaft.

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@LancelotIV

Enzylexion: Vor der TU Berlin versammeln sich jeden Freitag Muslime zum öffentlichen Gebet, wo ein Vorbeter mit Megafon vorbetet und Musliminen aufgefordert werden sich zu verschleiern.

Dieses Freitagsgebet wurde als Demonstration bei der zuständigen Behörde angemeldet und ist eine Protestaktion, weil es dabei um einen Gebetsraum ging und die muslimischen Studenten die freie Ausübung ihrer Religionsfreiheit einfordern mit der Begründung dass die freie Zeit zwischen den Vorlesungen zu knapp sei um eine Moschee aufzusuchen.

In der Universitätsklinik Aachen, wurden Gebetsräume für Muslime eingerichtet.

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@LancelotIV

Es ist aber ein Unterschied, ob man "islamisches Recht" studiert, oder in Deutschland tatsächlich Urteile auf Basis dieser Gesetze getroffen werden, wie mein Vorredner das behauptet hat.

Dass sich Kindergärten und Schulen möglicherweise den Befindlichkeiten muslimischer Eltern beugen bedeutet dennoch nicht, dass dies verbindliche Rechtsprechung in Deutschland ist.

Man sollte womöglich existierenden "vorauseilenden Gehorsam" nicht so darstellen, als wäre er eine juristisch verankerte Praxis

Denn genau diese sensationsheischende Panikmache mit irreführenden Formulierungen macht Hetze aus.

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@Enzylexikon

Enzylexikon: Ich habe hier lediglich einige Feststellungen benannt, ohne irgendwelche Wertigkeiten vorzunehmen.

Warum mir jetzt diesbezüglich Panikmache und irreführende Formulierungen vorgeworfen werden, kann ich nicht nachvollziehen.

 

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@LancelotIV

Dann liegt hier ein Missverständnis vor.

Ich erhebe keinen Vorwurf, sondern habe lediglich gezeigt, dass eine Information ohne weiteren Zusammenhang leicht zur Hetze missbraucht werden kann.

Ich bezog mich sogar explizit auf meinen Vorredner, der behauptet hatte, deutsche Richter würden nicht nur islamisches Recht studieren, sondern auch zur Urteilsfindung heranziehen.

Und das halte ich, sofern nichts gegenteiliges belegt wird, erst einmal für Stimmungsmache gegen Muslime.

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Schweinefleischregulierungen existieren schon lange in Kantinen. Und Schweinefleisch wird vielerorts schon gar nicht mehr in Kindergärten angeboten.

In Städten wie Düren, Köln ruft der Muezin !

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@LancelotIV

In Städten wie Düren, Köln ruft der Muezin !

So lange dabei die geltenden Lärmschutzbestimmungen und Ruhezeiten eingehalten werden, sehe ich da ehrlich gesagt kein Problem.

Mein Nachbar beschallt am Wochenende auch gerne die gesamte Nachbarschaft bis 3:00 Uhr morgens mit wummernden Techno-Bässen und in Bayern haben mich Kirchenglocken aus dem Bett geläutet.

Alles eine Frage der Verhältnismäßigkeit.

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@Enzylexikon

Habe ich mit der Erwähnung der Tatsache dass in Köln, Düren der Muezin, die Verhältnismäßigkeit der Lärmschutzbestimmungen in Frage gestellt?

Und ich weiß nun wirklich nicht was der Ruf des Muezin, mit Deinem Nachbarn und Kirchengeläut in Bayern zu tun haben soll?

 

 

 

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@LancelotIV

Und ich weiß nun wirklich nicht was der Ruf des Muezin, mit Deinem Nachbarn und Kirchengeläut in Bayern zu tun haben soll?

Weil "Lärmbelästigung" für mich das einzig skandalöse an einem Muezzin-Ruf in Düren, Köln, oder wo auch immer wäre - genau wie etwa mein Nachbar.

Wenn wir uns in diesem Punkt einig sein sollten, umso besser.

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@Enzylexikon

Enzylexicon: Es liegt auch nicht in meiner Absicht mich mit Dir streiten zu wollen.

Am Rande sei nur bemerkt, dass ein Nachbar meiner Mutter, allmorgendlich gegen 4: Uhr den Muezin lauthals im Ramadan rufen ließ, so dass alle senkrecht im Bett standen. Anmerkungen, ob es nicht etwas leiser ging, folgten zur Ermahnung der Nicht-Muslime dass in D ja schließlich Religionsfreiheit verankert sei.

"That is Germany"

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Weil die Muslime an dem gemessen werden, was ganz wenige im Namen des Islam lautstark und allenfalls mit Gewalt verkünden. Da können noch so viele Menschen friedlich in einem Land leben und arbeiten. 

Liest man z. B. in den Medien über Gewalt von Muslimen  im Ausland oder dem Wunsch der Ausübung der Scharia in Deutschland, so prägt das, das Bild der Religion in starkem Masse. 

Es gibt sicherlich aus allen Richtungen immer wieder einige Menschen, die gegen etwas "hetzen".

Das sind aber kleine Minderheiten.

Was nun speziell den Islam betrifft, ist mir aufgefallen, dass dieser ein breites, öffentliches Podium bekommt, und auch viele Nicht-Muslime sich einfühlsam und verständnisvoll mit dem Thema Islam befassen, und nach "gemeinsamen" Wegen und Lösungen suchen.

Auch gibt es viele Nicht-Muslime, die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen, und aufzeigen, dass "gemeinsame Wege und Lösungen" eben nicht möglich sein können (außer man würde sich zunehmend islamischen Regeln unterwerfen )

Das ist aber keine Hetze sondern kritische Aufklärung !

Es gibt sogar eine nicht unerhebliche Anzahl von Muslimen, die sagen, dass die Sharia die einzig wahre und wirkliche Gesetzgebung sei, und sie sich wünschen und daran mitarbeiten, dass diese mehr und mehr in alle Länder Einzug hält.

Vor solchen Leuten, die gegen die bestehende Rechtsordnung eines Staates sind, muss -natürlich (!)- gewarnt werden.

Daran ist nichts Ungewöhnliches, und dies betrifft ALLE Gruppen und Organisationen, die die bestehende Rechtsordnung abschaffen wollen, und andere Regeln als "gültig" erklären wollen.

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Da bei Islamfragen meist dennoch von irgendjemandem irgendwann kommt:

"Und was steht in der Bibel, was machen die Christen ?"

Antworte ich gleich vorbeugend darauf:

Es ist mir (zumindest in der BRD) KEINE christliche Gruppe bekannt, die fordert, dass die Richter ihre Urteile biblisch begründen und vollstrecken sollen.

Bei vielen Muslimen ist das anders, die wünschen sich einen islamischen Sharia-Staat.

Das ist der Unterschied, und deswegen muss kritische Aufklärungsarbeit zum Thema Islam betrieben werden.

Grüß Dich BlueGummyPuss!

Es wird nicht gegen den Islam gehetzt, das muss hier klargestellt werden!

In der Kritik steht der Islamismus in seiner Gewaltform und der autoritäre und patriachalische Islam. In beiden Fällen werden die Menschenrechte und die Würde des Menschen verletzt.

Das als Hetze zu bezeichnen dürfte den wahren Umständen in keiner Weise entsprechen. Besser wäre da Selbstkritik angebracht! Solche Täter stilisieren sich zum Opfer und das macht nur lächerlich und verkleinert die Selbstbefreiung aus diesen Zwängen.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Vielleicht eine Reaktion mancher auf Bomben, islamische Gürtelmode der selbstmordkommandos, (Ehren)Morde, Überfälle, Kinderhandel, Frauenmissbrauch, was immer man aus dem Kulturkreis dort eben so mitbekommen kann und was komischerweise durch die Kultur oder die Religion begründet wird.

Wenn zudem viele davon irgendwo einwandern, kommen dort Befürchtungen hoch, die sich dann auch unspezifischer begründen lassen könnten.

Wegen unsere Medien und andere Personen, die öffentlich nur schlechtes über den Islam labern, meist sind es Untermenschen wie z.B. Die Vulgäre Analyse, Hagen Grell Paul Joseph Watson usw. (YT)

Und ein großteil der deutschen Bürger sind Mediengläubig/Fans von den Amis. Also unsere Medien sagen, dass Amis die Helden sind und die Mossis als Terroristen bezeichnet... z.B. Assad = Terrorist, Kriegsverbrecher  und Amerika = Terror Bekämpfer, UN-Held, Friedenslöser usw.  

Durch diese Medien und Sozialen netzwerke werden selbst die Muslime nachdenklicher, lesen den Koran (Kontext) und glauben auch den Medien und die Soziale Netzwerke und werden zu Ex-Muslime.

Oft werden so sachen Gehetzt und Geschrieben gegen den Islam z.B. das Buch "Muhammad vs. The People" 

https://www.amazon.de/product-reviews/0994362986/ref=acr_dpx_see_all?ie=UTF8&showViewpoints=1

Das witzige ist ja, dass der Author dieses Buches gar kein wenig erfahrung mit den Islam geteilt hat sondern einfach nur von Kontext aus Kontext gerissen. Und dies ist eine Unverschämtheit.

Das Problem am Islam selbst ist, dass es noch nicht Reformiert wurde.

Der Islam brauch keine Reform, man kann den Islam ganz normal verstehen ist quasi wie das alte Testament der Christen. Reformierbar sind eher die Menschen.

Und dann gibt es noch Staaten, die den Islam deutlich noch tiefer in den dreck ziehen, z,B.. Saudi Arabien, Qatar oder auch die Emiraten.

Aber hey! Leider sind wir Menschen dumm genug um zu verstehen, dass es nicht die Religion macht sondern der Mensch selbst. Wer lässt sich den von den Religion lenken, der Mensch oder die Religion selbst? Komisch.

der Terrorismus heutzutage, versteckt sich hinter den Islam aber in wirklichkeit, töten diese Terroristen meistens Muslime. Beide, Sunni und Schiaa  und wir beschweren uns über Terror?`Lächerlich!!

Leider liegst es viel mehr an die Verblendung der Menschen, nicht die Religion selbst. Also ich sehe den Islam immernoch als eine ganz normale Religion. 

Und die meisten Menschen, wollen auch nicht glauben, dass der Islam eher sehr nah ist, mit den Christentum sowohl auch mit den Judentum ist. 

Christentum, verbietet homosexualität, stuft Männer höher ein als Frauen, glaube an Jesus

Judentum, lesen von rechts nach links, beten 5 mal am tag, essen kein Schwein. hmmmm 

Und der Islam ist halt beides zusammen nur ohne Reformen.

Und dann wird im Internet nach falsche und schwache Übersetzungen/MisInterpretationen des Korans gejagt pfffffffhhhhhhhh  ernsthaft?

Und diese Kopftuch Geschichte ist auch nicht im Koran mit enthalten. 

Hier ein beispiel: 

sicht eines Moslems: 

Sobald man die Pubertät erreicht hat, ist man heiratsfähig...so ist es im Islam und Aischa hatte in der damaligen zeit ihre Pubertät mit 9 erreicht...

Medien: 

Aischa war 9, Muhammad hat sich ihr geschnappt und dann ihr befriedigt. 

Und Ich hetze gegen keine Religion, sondern ich hetze gegen grausame Staaten(Regierungen) wie die USA, Israel, Saudi Arabien, Qatar usw. oder grausame (unter)Menschen z.B. Donald Trump, Hi(t)lery Clinton, Mike Pence, Netanyahu, Salman Ibn Abd al-aziz  Mosche Jaalon und Hizbollah

Deine gesamte Argumentation scheitert - neben logischen oder sachlichen Mängeln - daran, daß Religion bei dir im luftleeren Raum zu schweben scheint, losgelöst von den Anhängern.

Das kann aber nicht sein. Religion ist per Definiton AUCH der allgemeine Konsens und das Verhalten der Kleriker und Gläubigen.

Solange du den Islam als über jede Kritik erhaben siehst, bzw. jede Kritik als "Hetze" umdefinierst, ist dein Standpunkt unhaltbar.

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@Agentpony

Religion, man glaub an einen Gott und Religionen enthalten Gebote, Verbote und Geschichten. "Religiöser" unterwerft sich der Religion also sprich man hält sich an die Gebote und Verbote.

Also kann man nicht die Religion beschuldigen, wenn Gläubige crap bauen, nicht alle muslime sind so. Und dann nimmt man sich ein beispiel an den IS und sagt "Jo, dass sind richtige Muslime, sie halten sich an den Koran" ohne den Kontext zu verstehen, traurig. 

Ich sehe Kritik, wenn es auch Ordentlich begründet wird, wenn man z.B. Verse nicht verstehen kann o.Ä. also nachfragen

Und Hetze sehe ich, dass die ganze Zeit, nur der Islam für alles verantwortlich gemacht wird. Das man sagt, "der Islam ist keine Religion, es ist homophob, frauen feindlich" ohne auf die anderen Religionen zu gucken...

Das ist traurig. jede monoethnische Religion ist ungefähr das Gleiche. Christen, Juden und Muslime sind wie Geschwister, da gibt es kein Punkt und Aber.

 Und der Dschihad, es machen Menschen, MENSCHEN streiten sich darum, an welchen Propheten sie glauben oder nicht und nicht der Islam.

Der Mensch ist schuldig, nicht die Religion selbst. Stell dir vor, es wird auch gegen den Judentum gehetzt, nur weil israelische Soldaten, palästinensische Jugendliche abknallen, wird deren Religion hinterfragt??? NEIN sondern immer nur die Muslime. Das ist doch ABSURD! 

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@Theoalfred

Du fühlst Dich hier als Opfer.

Du redest nur von "man" und "ich". Du solltest den Koran gründlich lesen, dann weißt Du was der Dschihad im Islam wirklich bedeutet.

Denn:

Der Dschihad stellt als eines der Grundgebote des islamischen Glaubens und eine allen Muslimen auferlegte Pflicht ein wichtiges Glaubensprinzip des Islam dar.  (Wiki)

Und nicht:

Und der Dschihad, es machen Menschen, MENSCHEN streiten sich darum, an welchen Propheten sie glauben oder nicht und nicht der Islam. (Zitat von Dir)



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@Theoalfred

Ich sehe Kritik, wenn es auch Ordentlich begründet wird, wenn man z.B. Verse nicht verstehen kann o.Ä. also nachfragen

Absurd ist, wenn du DAS unter Kritik verstehst. Da hast du buchstäblich eine falsche Verwendung des Begriffs Kritik.

Weißt du, ich will dich gar nicht vor die Wand führen, so dass du die implizierte Perfektheit des Islam infrage stellen müsstest - ich verstehe, dass das einem Muslim schwerer fällt als jemandem, der keinen Bedarf hat für eine Paradiesfantasie.

Aber wenn du nicht wenigstens die Möglichkeit legitimer Mängel des Islam einräumst, und wenn es nur die Mängel seien, die sich erst in in Interaktion mit unserer heutigen Gesellschaft offenbaren, dann ist alles, was du von dir gibst, ausnahmslos fundamentalistisches Gesülze.

Ungeachtet dessen, lass bitte die Opfermasche, das ist doch echt erbärmlich. Es ist doch Zeugnis einer kognitiven Dissonanz, wenn man einfach so alle schriftlich festgehaltenen Elemente der islamischen ideologie ignoriert, die zu "unschönem" Verhalten der Gläubigen leiten können.

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@Nunuhueper

Nein, der Dschihad ist wie eine streiterei in der Religion, wer führt diese Streiterei denn aus? Natürlich der Mensch und nicht die Religion selbst.

Eine streiterei zwischen Sunni und Schaii. Diese streiterei lehne ich eher ab. Und bin immernoch ein Muslim. 

Wikipedia ist schrott... 

@Agentpony 

Okay, 

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@Theoalfred

Theolfried: Ich bin christlich (römisch katholisch) erzogen und sozialisiert worden, aber von Unterwerfung vor Gott im Christentum höre ich durch Dich zum ersten mal.

Dass Christentum ist im Gegensatz zum Islam eine friedliche Religion und Jesus hat im Gegensatz zu Muhammed keinen einzigen Krieg geführt, des weiteren standen die Frauen bei Jesus am Altar und waren gleichberechtigt.

Während in der Sharia ein Teil des islamischen Recht bei Kapitalverbrechen, also gegen Gott gerichtete Taten, unter anderem die Steinigung gegen Ehebrecherinnen angewendet wird,  so sprach dann Jesus, als Maria Magdalena die Sünderin gesteinigt werden sollte "und wer ohne Sünde sei, der werfe den ersten Stein" und so ließen alle betroffen die Steine fallen.

Der Islam und dass Christentum haben nichts gemein!

Ich weiß nun wahrlich nicht, woher Du solchen Unfug in Bezug auf das Christentum hast.

Du verwechselst die Dogmen der fundamentalistischen römischen Kirche mit dem Urchristentum und mit dem was Jesus gelehrt hat.

Die Tötungssuren im Koran gegen Ungläubige beziehen sich auf eine Kriegssituation und sind auch in diesem Kontext zu sehen, so wie die Glaubenskrieger des IS den Koran detailgetreu auslegen und sich im heiligen Krieg gegen Ungläubige befinden und dem unabänderlichen Wort Gottes folgen und Ungläubige abschlachten.

Die hier immer wieder auftretende Aufrechnung der Toten in Europa und in islamischen Ländern durch den IS sind einfach nur widerlich und beschämend !

Du lehnst die Sharia ab, wie Du einmal geschrieben hast, aber dann musst Du auch "Haram" und "Halal" ablehnen, weil dass auch Gegenstand der Sharia ist, weil in der Sharia nicht nur Kapital-Verbrechen behandelt werden, sondern auch Familien und Erbschaftsrecht und die Frau erbt nur 2/3 des Mann und ihre Zeugenaussage ist nur die Hälfte des Mann wert. Du siehst die ungleich Behandlung der Frau in allen Religionen, akzeptierst es, aber willst gleichzeitig die Sharia, nur ein Teil der Figh islamisches Recht, ablehnen.

Da widersprichst Du Dir vollkommen.

Du schämst Dich für die Saudis, wegen ihrer Verletzungen der Menschenrechte, aber bist zufrieden in einer Religion, nach deren Lehren die Saudis die Ordnung ihrer Gesellschaft regulieren, weil der Islam nicht nur Religion ist, sondern die Ordnung der Gesellschaft in islamischen Ländern reguliert?

Und dass ein Mädchen mit Eintritt in die Pubertät so wie Aischa, bereits mit 9.Jahren? heiratsfähig sein soll und in Folge Kinder gebären kann, ist ein Verbrechen, weil Mädchen in diesem Alter überhaupt noch nicht ausgewachsen sind etc.

Und wenn es im Islam erlaubt ist eine 11jährige die ihre erste Monatsblutung bekommt zu penetrieren, dann ist das nichts anderes als ein Freibrief für pädokriminalität und schwerste Körperverletzung um sie dabei auch zu schwängern.

Welcher geistig behinderte Kinderschänder hat sich das ausgedacht und wie unterbemittelt müssen Menschen sein, die so etwas gebetsmühlenartig nachsabbern.

 

 

 

 

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@LancelotIV

"Die Tötungssuren im Koran gegen Ungläubige beziehen sich auf eine Kriegssituation und sind auch in diesem Kontext zu sehen, so wie die Glaubenskrieger des IS den Koran detailgetreu auslegen und sich im heiligen Krieg gegen Ungläubige befinden und dem unabänderlichen Wort Gottes folgen und Ungläubige abschlachten."

Der IS tötet im weiten mehr Muslime als Christen, Juden, Atheisten, Buddhisten und Hinduisten zusammen.

"Und dass ein Mädchen mit Eintritt in die Pubertät so wie Aischa, bereits mit 9.Jahren? heiratsfähig sein soll und in Folge Kinder gebären kann, ist ein Verbrechen, weil Mädchen in diesem Alter überhaupt noch nicht ausgewachsen sind etc."

Du solltest nicht die Zeiten des Kaliphats mit heute vergleichen. Es kann sein, dass es damals okay wahr und Aischa wollte das und Muhammad hat es nicht abgelehnt.

Ich lehne die Sharia ab, weil Religion nicht politisch umgesetzt werden darf. Und ich sehe Mann und Frau gleich wert. 

Vielleicht ist die Unterdrückung der Frau im Koran da, weil der Islam im Krieg lebte und Frauen nicht die ehre hatten, beim Krieg teil zu nehmen also hatten sie sich um die Kinder gesorgt. .

Bei der Reform, da kann ich dir zustimmen, dass ich mich selbst wiederspreche. Grund: viele andere Muslime legen den Koran völlig verkehrt aus und manche Muslime verstehen den Kontext.

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@Theoalfred

Wenn der IS vorwiegend Muslime tötet, dann nur aus dem von Dir genannten Grund:

...viele andere Muslime legen den Koran völlig verkehrt aus..

Wenn Du damit "moderate" Muslime meinst, sie sind in den Augen des IS Ungläubige. Auch Du wärst so ein Kandidat, wenn Du die Scharia ablehnst.

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@Nunuhueper

Nein, es werden irgendwelche Muslime gejagt, egal ob sunni, Shia oder Alveiten... Muslime werden gejagd bis auf Freunde von den USA. Also Saudi Arabien, Qatar, Israel... 

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@Theoalfred

Theolfried:

"Der IS tötet weit mehr Muslime als Christen.....etc"

Warum wohl? Weil die Muslime, die sich nicht an die Auslegung des Koran, so wie die IS halten, vom Glauben abgefallene ungläubige sind, die nach Allahs Wort (Suren im Koran) getötet werden dürfen.

Und das ein Mädchen mit 9.Jahren so wie Aischa mit Eintritt in die Pupertät....etc.

"Du solltest nicht die Zeiten des Kaliphat mit heute vergleichen"

In einer anderen Frage hattest Du noch ausgesagt, dass im Islam ein Mädchen, was seine erste Regelblutung bekommt heiratsfähig sei.

"Ich lehne die Sharia ab, weil Religion nicht politisch umgesetzt werden darf"

Der Islam ist aber nicht nur Religion, sondern regelt die Ordnung innerhalb einer Gesellschaft, wozu auch Politik notwendig ist, sprich Familienrecht und Erbschaftsrecht behandelt wird. Und wenn Du die Sharia ablehnst, dann lehnst Du auch die in der Sharia geregelten Verbote (Haram) und was erlaubt ist (Halal) ab.

Die Anwendung von Strafen bei Vergehen, den sogenannten Kapitalstrafen, wie, Ehebruch, Diebstahl, Abfall vom Glauben, die sich direkt gegen Gott richten, sind nur ein Teil der Sharia. Die Bestrafung solcher Verbrechen ergeben sich aus den Überlieferungen.

Wenn Du die Sharia ablehnst, dann lehnst Du den Islam insgesamt ab, weil sich daraus ergibt, aufgrund welcher Gesetzmäßigkeiten die Ordnung innerhalb einer Gesellschaft zu funktionieren hat.

"Ich sehe Mann und Frau gleich wert"

Aber nicht gleichberechtigt, so wie es im Koran und in der Sharia, (Erbschaftsrecht), die Frau erbt nur 2/3 dessen was der Mann erbt, die Zeugenaussage einer Frau ist nur die Hälfte wert! Und das widerspricht dem Grundgesetz der BRD wo Mann und Frau gleichberechtigt sind.

"Weil der Islam im Krieg lebte"

Richtig der Islam war von Anbeginn an eine kriegerische Glaubensideologie, mit dem Ziel einen weltweiten Gottesstaat zu errichten, siehe islamische Expansion.

Islamischer Terrorismus (Dschiad) Krieg gegen Ungläubige zur Unterwerfung = Islam aus dem arabischen übersetzt bedeutet Unterwerfung.

Und das macht den Islam und seine Anhängerschaft Brandgefährlich !

 

 

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@LancelotIV

Man kann den Islam ganz einfah misinterpretieren. Ich selber schäme mich für die meisten Muslime die ich in meinen Umfeld sehe z.b. bei arabischen Schulen werden Kinder gemobbt die Weihnachten feiern oder sich für  Schwule einsetzen

Man darf den Koran nicht politisch umsetzen und sollte auch nicht politisch umgesetzt werden.

In Syrien z.B. gibt es ein ganz normale Gefängnissstrafe anstatt wie in Saudi Arabien die Hand abgehackt wird. 

Ich bin gegen politisches Islam und viele Moderate Muslime auch.

Und Moderate Muslime sind richtige Muslime, extremisten sind keine Muslime solange sie gesündigt haben. z.B. töten etc.

Ich lehne nur die Sharia in politischerweise ab. Die soll nicht wie in Saudi arabien umgesetzt werden um himmels willen.

Der Islam will nur eine Verbreitung mehr nicht und ich als Muslim schätze halt Frauen und Männer gleich, niemand sagt mir wie ich Menschen verschiedener Geschlechter, Rassen oder Religion sind. Für mich sind alle Menschen gleich. 

Und das mit Aischa, sie war nicht irgendein Mädchen sondern sie war die Tochter vom Muhammads besten Freund und der beste Freund hat dabei zugestimmt für die Ehe.

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@Theoalfred

Theolfried "Und der beste Freund hat dabei zugestimmt für die Ehe"

Wenn der beste Freund zugestimmt hat, dann durfte Muhammed natürliche eine 9.jährige penetrieren, alles klar !

 

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Weil es leider Leute gibt, die den unterschied zwischen Islam und Islamismus nicht verstehen (wollen).

..weil es auch völlig egal ist - auch ohne Terroranschläge ist der Islam intolerant, frauenfeindlich und homophob; diese Religion hat nichts Gutes in die Welt gebracht

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@dandy100

Auslegungssache. man könnte gleiches auch vom Chistentum behaupten. 

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@dandy100

Unterscheidung ist immer wichtig. Zudem begegnen wir im realen Leben Menschen, keinen Religionen.

Menschen können freundlich, unfreundlich, sympathisch, unsympathisch, verträglich oder fanatisch sein. Und Menschen haben verschiedene Religionen, oder auch keine, manche sind streng, andere sind locker in ihrer Auffassung.

Das alles spielt eine Rolle.

Wenn ich in eine Kirche gehe, sitzen da konkrete Menschen, nicht "das Christentum". Wenn jemand in eine Moschee geht, sind da auch Menschen, nicht "der Islam".

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dandy100, das trifft auf 99,99% aller religionen zu!

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@Lazybear

Intoleranz, Frauenfeindlichkeit und Homophobie trifft auf 99,99% aller Religionen zu?

Wo hat Jesus oder Buddha das jemals verkündet?

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@dandy100

Ich würde nun Jesus vom Alten Testament trennen, aber im Alten Testament findest du homophobe Äußerungen (wenn du diese nicht kennen solltest, ist das nicht schlimm; es ist aber ein Zeichen, dass du diese Texte offenbar nicht genau kennst).

Den Buddhismus kenne ich nicht gut genug. Aber in buddhistischen Klöstern gibt es strenge Regeln. Sexuelles Begehren ist dort allgemein nicht erwünscht - egal, auf welches Geschlecht sich dies richtet. Dass Enthaltsamkeit gut ist, ist also etwas, was es nicht nur bei den Katholiken gibt.

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@OlliBjoern

Es ist eine wichtige Voraussetzung, wenn man einen Text liest, dass man den Kontext der Zeit berücksichtigt. Homophobe Aeusserungen vor 2000 Jahren "gehörten" zur damaligen Zeit.

Wie war es denn in Deutschland vor 100 oder 200 Jahren in Bezug auf die Frauenrechte, dem Leben gleichgeschlechtlicher Paare usw.

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Vielleicht weil es in letzter Zeit ein paar kriegerische/terroristische engagierte Vollpfosten gibt, die den Islam als Rechtfertigung benutzen?

1. Teile und herrsche! Solange sich die Bevölkerung untereinander bekämpft, wird sie nicht darauf kommen, das verrottete politische System auseinanderzunehmen. 

2. Der Mensch liebt das Spiel. Für ein Spiel braucht man einen Gegner. Kann man keine Gegner wahrnehmen, so schafft man sie sich. Da kann es schon mal passieren, dass man sich Leute als Gegner wählt, die eigentlich Verbündete sein sollten. Das kann man übrigens auch sehen, wenn Kollegen oder Teamkameraden sich gegenseitig bekriegen anstatt die Konkurrenz oder das gegnerische Team aufs Korn zu nehmen. Bei einem ganzen Land sollte man eigentlich erwarten, dass es mit anderen Ländern um Absatzmärkte im Wettstreit steht, oder darin, wer zuerst den Mars erreicht oder bei Sportveranstaltungen die meisten Medaillen gewinnt. Wenn das aus irgendwelchen Gründen ausscheidet oder nicht mehr als Spiel wahrgenommen wird (vielleicht auch dank zunehmender Globalisierung), bleibt nicht viel mehr übrig als untereinander aufeinander loszugehen. Jedes Spiel ist besser als kein Spiel. 



Übrigens gab es im Kalten Krieg kein Problem mit dem Islam, obwohl bereits damals Millionen Moslems in Deutschland lebten. Unmittelbar bei Ende des Kalten Krieges, begannen die Massenmedien den Islam als neuen Gegner auszumachen. Das fiel in der Bevölkerung sehr lange Zeit auf taube Ohren und konnte erst mit dem 11. Sept. 2001 richtig in Schwung gebracht werden. Mit diesem historischen Daten im Hinterkopf bin ich der festen Überzeugung, dass es keinen natürlichen Konflikt zwischen dem Westen/Christen und dem Islam gibt. Er wird künstlich und gezielt angeheizt. Teile und herrsche!

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@DetlefRuchatz

DetlefRuchatz

Dem ist mitnichten so. Innerislamische Konflikte haben das Problem erst in Gang gebracht. Denn die ständige Rückwärtsgewandtheit hat dazu geführt, dass die mangelnde Säkularisierung einen Verlust des Selbstwertgefühls hervorruf. Dies wurde dadurch kompensiert, dass man nicht bei sich selbst anfing Selbstkritik zu üben, sondern den Westen als Feind brandmarkte. Die Vorstellung die eigene Religion zu modernisieren und den notwendigen modernen Gegebenheiten anzupassen, kam einer Gotteslästerung gleich.

Wenn der Islam als Staatsraison ausgegeben wird, muss natürlich bei solch einer Wandlung das Gefühl aufkommen, das der letzte sichere Hort, nämlich der Islam wegbricht. Es wird nicht begriffen, das nur eine Modernisierung und Säkularisierung das Überleben des Islam in letzter Konsequenz nützlich ist. Andernfalls nämlich nicht und er wird irgendwann verschwinden.

Christentum und Islam sind nämlich inhaltlich gar nicht so weit auseinander und das ist historisch belegt! Das ambivalente Verhalten zueinander kann über die lange Geschichte hinweg auch historisch nachverfolgt werden.

Nach dem Motto: Sie liebten und sie schlugen sich.

Dabei ging es lediglich nur um Macht, die jeder erringen wollte. Das zu überwinden, scheint mir vorerst noch schwer vorstellbar.

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@vonGizycki

Nachtrag:

Beide sind abrahamitische Religionen.

Wikipedia:

Theologisch war der Islam im Verhältnis zum Christentum ähnlich wie das Christentum gegenüber dem Judentum in der Rolle einer nachfolgenden Religion und musste sich deshalb besonders von der Vorgänger-Religion abgrenzen. Alle drei verbindet, dass sie sich – was ihren Stammvater angeht - auf Abraham bzw. Ibrahim beziehen; sie werden deshalb als abrahamitische Religionen bezeichnet. Im Jüdisch-christlich-islamischen Dialog wird deutlich, inwiefern diese drei Religionen bei all ihren Unterschieden gemeinsame Wurzeln haben.

Das Verhältnis von Christentum und Islam ist vor allem dadurch
geprägt, dass sie beide – mehr als jede andere Religion – eine
universale Zustimmung zu ihrer Verkündigung der endgültigen Offenbarung Gottes beanspruchen und dies in den meisten Fällen im Bewusstsein eigener Überlegenheit tun. Das bedeutet, dass das Christentum und der Islam von Anfang an - und obwohl es aufgrund etlicher gemeinsamer Wurzeln Dialog-Möglichkeiten gegeben hätte – sich inhaltlich fast ausschließlich apologetisch und kontrovers austauschten.

apologetisch (Apologetik):

Wikipedia:

Apologetik (aus dem altgriechischἀπολογίαapología, deutsch‚Verteidigung, Rechtfertigung‘)

Also jeder versuchte sich für seine Glaubensrichtung zu rechtfertigen und hat dies kontrovers betrieben (historisch und oft auch heute noch), statt miteinander zu reden, was ja viel besser wäre. Heute findet in Deutschland zumindest ein fortschreitender kontinuierlicher  Dialogprozess zwischen Christentum und Islam statt.

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@vonGizycki

Echt jetzt? Das habe ich von einem Ex-Iraner aber anders gehört: Die Rückwärtsentwicklung im Iran wäre das direkte Resultat der Einmischung durch den Westen. Soweit ich weiß entstand auch der Taliban erst, NACH der Einmischung der USA in die Angelegenheiten von Afghanistan. Dasselbe gilt dir den IS. Erst NACHDEM die USA sich jahrelang völkerrechtswidrig im Irak festgesetzt hatte tauchte dieser plötzlich auf. Naja, was soll's. Hatte mir gerade auch dein Profil angeschaut ... journalistische Tätigkeit. Da ist natürliche nichts Besseres zu erwarten als dein obiger Kommentar. 

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@DetlefRuchatz

Die Antwort des Iraners bestätigt meine Ansicht. Wer echte Kooperation und Verständnis für einander will und an den Tag legt, dem wird sich der Westen, aufgrund seiner Werte, keinesfalls verschließen. Natürlich sind auch Fehler im Westen gemacht gemacht worden. Da wir aber Menschen sind, sind beide Seiten nicht ohne Fehler. Der Unterscheid ist, hier im Westen gibt es Demokratien mit Vielfalt, dort enger staatlich-religiöser Zwang und wo die Demokratie als immense Gefahr angesehen wird. Denn sie würden die alten patriarchalischen Strukturen früher oder später zu Fall bringen.

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Weil die mehrheit der sogenannten islamkritiker, denkt sie würde berechtigte kritik hervorbringen, in wirklichkeit aber verallgemeinert und hetzt! Warum machen sie das, keine ahnung, ich vermute sie schaffen es nicht ihre frau sexuell zu befriedigen, weil der ling-ling zu kurz ist, dank southpark wissen wir, dass die wut steigt, je kleiner der dingdong ist :) Diese leute sehen ihren fehler noch nicht einmal ein, denn sie können sich nicht eingestehen, dass sie ganz arme würstchen sind und jemanden brauchen, über den sie sich aufregen können, damit sie sich besser vorkommen, der selbstbetrug funktioniert aber nur, solange sie sich einreden, es wäre berechtigte kritik, daher wollen sie den unterschied garnicht kennen zwischen hetze und kritik! Schaut man sich die kommentare auf deine frage an, wird das oft sehr deutlich, es heißt dann "weil die muslime rückständig sind und terror machen" das sind vorurteile und veralgemeinerungen die auch nicht stimmen, klar gibt es rückständige muslime, aber rückständige menschen findet man in jeder frei evangelischen kirche, die an den kreationismus glauben und das frauen an den herd gehören, sind jetzt alle christen so, wenn das einer behauptet, würde jeder normale mensch dadrüber lachen! Klar gibt es muslimische terroristen, aber mir ist keiner begegnet, oft aber muslime, die anhand ihrer religion eben dieses vorgehen verurteilen, ich setze ja auch nicht alle christen mit dem KKK gleich! Klar gibt es einzelne menschen, die judenfeindlich sind und co. aber ich würde nie auf die idee kommen zu sagen, dass alle muslime so sind! Die dislikes unter dem kommentar beweisen, dass ich recht habe, weil getroffene hunde... Naja du weißt schon! Ach und ich wollte noch sagen, dass ich ein Jude bin, nicht das hier einer denkt ich wäre moslem und hätte irgend ein bedürfnis, moslems gut darstehen zu lassen! Lg

Beleidigungen haben bei Konflikten immer schon zum Ziel geführt.^^

Dein Text ist so beschränkt, dass es sich nicht einmal lohnt ihn auseinander zu nehmen. 

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Wenn du dich angesprochen fühlst, dann solltest du dir gedanken machen warum! ich vermute, dass du garnicht in der lage bist den text auseinander zu nehmen ;)

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@Lazybear

Warum soll ich mir Gedanken darüber machen, was Du vermutest? :D

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Bei allem gebührenden Respekt, aber der Text ist aus meiner Sicht in hohem Maße polemisch und unsachlich.

Das Sexualleben irgendwelcher Menschen für ihre politischen Ansichten verantwortlich zu machen, ist wirklich kindisch.

Natürlich sind Verallgemeinerungen über "die Muslime" problematisch - das entkräftet aber nicht jede Kritik.

Rückständigkeit ist nach meiner Sicht besonders im Islam weiterhin stark ausgeprägt - die Anwendung der Scharia zeigt das.

Natürlich befürworten nicht alle Muslime Gewalt - aber die Wurzel ist noch stärker präsent, als etwa beim Mainstream-Christentum.

Beim Anspruch auf die Stätten im Heiligen Land sind es zB nicht die Christen, die Hetzreden zur "Befreiung" hören lassen - sondern Muslime.

Somit ist "Islamkritik" mehr als nur ein Feigenblatt für rechtsextreme Spinner oder sexuell frustrierte Zeitgenossen.

Genau wie "Israelkritik" einen nicht sofort zum Antisemiten stempelt.

Ich persönlich finde das Festhalten an solchen Begriffen ohnehin etwas seltsam - kein Mensch spricht von "Christenkritik" oder "Polenkritik".

Für mich ist es einfach "meine Meinung" - und der kann man zustimmen, oder es sein lassen. Ganz nach belieben.

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@Enzylexikon, es geht in meiner antwort keineswegs darum kritik zu entkräften, sondern kritik von hetze zu trennen, kritik basiert auf fakten, hetze basiert auf vorurteilen, rassismus und verallgemeinerungen! so sagst du dass der islam rückständig sei und es würde sich in der scharia zeigen, die scharia ist eine extreme anwendung des islams und keineswegs in allen muslimischen ländern vertreten oder von allen muslimen gewollt, es wird durch radikale strömungen des politischen islams (islamismus) gefördert und vertreten, du behauptest, der islam sei so, ist er aber nicht, sondern nur bestimmte kreise von menschen, ich sage ja auch nicht, dass alle christen brennende kreuze aufstellen, weiße kaputzen tragen und schwarze und juden hängen, weil es einfach eine unsachliche verallgemeinerung wäre und keine kritik am christentum! begreifst du was ich dir damit sagen will? du sagst, gewalt sei bei muslimen stärker ausgeprägt als bei mainstream christen, sorry aber das ist deine persönliche meinung, kein fakt, ich zb denke, dass pedophilie bei den deutschen sehr weit ausgeprägt ist, aber das ist eine schätzung und ein vorurteil meinerseits, merkst du was? ja zu deiner info, die hetzreden der muslime sind das nachklingen der ns propaganda im nahen osten, hat also den ursprung in deutschland und hat was mit der bildung und erziehung der leute zu tun, nichts mit der religion! die meisten kommentare hier lassen mich aber erahnen, dass rechte spinner islamkritik dazu ausnutzen hetze zu verbreiten, SWinston ist zum beispiel jemand der in seinem kommentar offen zeigt, dass er hetze und kritik am islam für ein und das selbe hält, mit dir scheint sich die unterhaltung wenigstens noch zu lohnen, aber auch du bist für mich hart an der grenze, weil auch du vorurteile, meinungen und verallgemeinerungen für berechtigte kritik hälst!

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@Lazybear

Lazybear Man kriegt ja auf dieser Seite einiges zu lesen, aber so viel geballter Blödsinn auf einen Haufen ist wirklich schwer zu verdauen. 

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@Lazybear

Erst einmal schön zu lesen, dass du von deinem Southpark-Sex-Niveau runter bist, da redet es sich gleich viel angenehmer.

Der Islam ist schon deshalb folgerichtig rückständig, weil er die jüngste der drei abrahamitischen Religionen ist.

Anders als etwa das Christentum, hat er sich seine radikalen Strömungen noch nicht an der Weltgeschichte abgestoßen.

Was ich damit meine, ist ein versachlichter Umgang mit den heiligen Schriften, der die moderner Lebensrealitäten stärker berücksichtigt.

In der Tora findet sich bspw. immer noch die Aufforderung, ungezogene Söhne zu steinigen (5. Buch Mose 21, 18-21).

Tatsächlich käme aber wohl kaum ein moderner Jude oder Christ auf die Idee, seine Söhne tatsächlich zu steinigen.

Bei den Muslimen sehe ich derartige Tendenzen zur sklavischen Befolgung der Schrift bis zur Gewalt einfach deutlich stärker.

Natürlich folgen nicht alle Muslime der Scharia - aber einen Haufen KKK-Rassisten kann man nicht mit Milliarden von Muslimen vergleichen, von denen womöglich eine Million potentiell gewaltbereit sind (fiktive Zahl).

Das ist, selbst bei solchen Verallgemeinerungen, aus meiner Sicht einfach eine Frage der Mathematik.

Von einer hypothetischen Zahl an weltweit einer Million gewaltbereiter Muslime geht mehr Gefahr aus, als von hypothetischen 100.000 KKK-Fanatikern.

Dass unter anderem der Antisemitismus in der arabischen Welt auf den früheren Großmufti von Kairo und die NS-Ideologie zurückzuführen ist, ist mir bekannt.

Das ändert aber nichts daran, dass Terroristen ihre Taten im Namen der Religion des Islam begehen - gerade weil ein nicht reformierter Islam gute Grundlage für Aufhetzung bietet.

Das geschieht ja auch nicht nur gelegentlich durch Einzeltäter, die sich "von Allah berufen" fühlen, sondern ganze Terrororganisationen werben mit der religiösen "Legitimation" ihrer Taten.

Wenn in arabischen Ländern die Bildung der Leute auch von religiöser Indoktrination geprägt ist, ist es wenig verwunderlich, dass es dort mehr Gewaltpotential gibt.

Die wahren Motive mögen rein politischer Natur sein - dass der Islam sich so hervorragend als Feigenblatt eignet, liegt aber eben an seiner erzkonservativen, teils reformverweigernden Haltung.

Wie wir beide ja schon mehrmals sagten - Spinner und Radikale gibt es überall - aber zumindest konservative Muslime scheinen da, aufgrund ihrer Erziehung, wirklich anfällig für zu sein.

Deshalb sehe ich zwar keinen Grund gegen den Islam zu "hetzen", irgendwelche gezielten "Fake-News" zu verbreiten, oder gar zur Gewalt gegen Muslime aufzurufen.

Den Vorwurf, rückschrittlich zu sein und durch ihren Reformunwillen Gewalt zu fördern, halte ich gegen konservative Muslime aber aufrecht.

Ich habe auch liberale und weltoffene Muslime kennen gelernt und habe keine Probleme mit ihnen - aber wer beispielsweise die Religion über das weltliche Recht stellt und sich der Anpassung verweigert, muss sich über Ablehnung in der Gesellschaft nicht wundern.

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@SWinston, du bringst mich immer mehr zum lachen :D

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@Enzyllexikon, mein southpark sex niveau war auch nicht für leute wie dich gedacht, sondern für leute wie SWinston und für diese gilt es nach wie vor uneingeschränkt, warum du dich dadurch angesprochen gefühlt hast verstehe ich nicht, eigentlich sollte dir bewusst sein, dass es nur auf hetzredenschwinger bezogen war, die ihre hetze als islamkritik tarnen, naja egal! der islam ist sicherlich die jüngste religion, dennoch sind ca 600 jahre unterschied ein katzensprung, vor allem wenn man bedenkt, dass der islam mal dem christentum weit vorraus war, zumindest in manchen regionen, aber auch da kann man nicht vom islam an sich sprechen oder vom christentum, da hier nicht die religion zu betrachten ist, sondern die umsetzung durch die menschen! das christentum hat sich seine radikalen strömungen an der weltgeschichte keineswegs abgestoßen (auch wenn mir der spruch sehr gefällt), das christentum hat lediglich an bedeutung verloren und die großen kirchen haben eine kompromisspolitik eingeleitet um noch bestehen zu können, dies wird durch bildung katalysiert, muslimische länder sind im schnitt aber ärmer und investieren weniger für die bildung, in deutschland lebende muslime haben daher auch einen ganz anderen zugang zu der religion, daher kann man hier nicht vom islam reden, sondern von regionalen kulturellen unterschieden! dazu muss man aber auch sagen, dass es viele christliche lehren gibt, die ebefalls sklavisch ihre religiösen schriften auslegen, die zeugen jehovas, Sta, mennoniten, charismaten nur um einige zu nennen, diese stellen das gegengewicht zu den großen kirchen sind zahlenmäßig auch weit aus mehr vertreten als gewaltbereite islamisten, obwohl sie zugang zur bildung haben, bei ihnen haben wir nur das glück, dass sie sich auf die friedlichen stellen der bibel berufen, wobei es auch bombenleger unter ihnen gibt sowie brandstifter, der kkk ist nur ein beispeil, viele christen haben auch eine rassistische sichtweise auf die dinge, zb die mormonen, oder die sta, die immernoch die hamiter theorie lehren! sorry, aber mathematik kann man nicht mit hypothetischen zahlen machen, ich zb habe indonesien bereist und bin in usbekistan geboren, wenn ich schätzen müsste, würde ich anders schätzen als du! sicher islamistischer terror ist ein riesen problem, auch da kann man nicht vom islam sprechen, genauso wie du beim 30 jährigen krieg nicht von einem religionskrieg sprechen kannst, wo das katholische frankreich, die protestanten unterstützte! islamistische organisationen verdiehnen ihr geld mit drogenhandel, menschenhandel, waffenhandel und was nicht sonst noch alles, sie terrorisieren muslime ebenfalls so wie nicht muslime und werden von muslimen in der regel abgelehnt, außnahmen gibt es aber natürlich! die sowjetunion ist kein paradebesipiel für den kommunismus, es war eine als kommunismus getarnte diktatur, wäre es fair den kommunismus an den taten der sowjets zu messen... klar kommunismus hat andere probleme, darum geht es auch nicht! ich selbst bin wie schon gesagt jude und in usbekistan geboren, ich habe zudem indonesien bereist und war schon in israel, bzw habe dort familie, ich habe in meinem leben sehr viel judenhass durch muslime erfahren, aber gleichzeitig habe ich auch sehr viele vollkommen normale und freundliche menschen kennengelernt die ebenfalls muslime sind, einer meiner freunde ist sogar palästinenser, ein anderer freund von mir ist pro israelischer marokkaner, diese menschen, was ich damit sagen will ist, man muss jeden menschen individuell bewerten! natürlich habe ich was den nahostkonflikt angeht meine eigenen theorien, aber auch da gebe ich nicht dem islam die schuld, sondern bennene das problem beim namen! lg

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DerGrund ist mir nicht wirklich bekannt

Weil du dort Kriege machst und dann das Volk auf deine Seite ziehen musst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Brutkastenl%C3%BCge

Hier hast du ein Beispiel... wenn du so etwas hörst, dann baut sich Wut und Zorn auf.

Die letzten Kriege waren alle gegen mehrheitlich muslimische Länder, wie Libyen, Irak, Syrien, Afghanistan, usw.
Der Iran kommt auch noch dran, nach Syrien, weiß jeder und den Grund kennt auch jeder, der sich minimal damit beschäftigt.

Nord Korea zum Beispiel... wieso wird dir kein Interview gezeigt, wo die verantwortlichen das sagen, was hier geschrieben wird? Weil du es so überprüfen könntest, wie beim Iran.

Ja, mir fällt auch auf, dass Muslime ihre Religion in den Dreck ziehen. Neu ist das aber nicht.

Khomeini zog den Islam in den Dreck, als er seine Schreckensherrschaft im Iran instaurierte.

Die Taliban zogen den Islam in den Dreck, als sie dasselbe in Afghanistan taten.

Alle islamischen Länder ziehen den Islam in den Dreck, indem sie die Menschenrechte ablehnen.

Alle islamischen Rechtschulen ziehen den Islam in den Dreck, wenn sie die Todesstrafe für Apostasie rechtfertigen.

Sogenannte "moderate" Imame, die in öffentlichen Diskussionen kein klares "Nein" zur Steinigung über die Lippen kriegen, ziehen den Islam in den Dreck.

Warum sie das tun? Das kann ein geistig gesunder Mensch nicht beantworten. Vielleicht findest du die Antwort in einem Islamforum.

Warum sie das tun, findet man im Koran und den Hadithen. Sie befolgen was dort steht. 

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@AndyG66

@AndyG66: Dass etwas irgendwo geschrieben steht, ist für einen geistig gesunden Menschen kein Grund, es zu tun. Wenn jemand schreibt, alle Leute meines Jahrgangs sollen aus dem Fenster springen, tue ich es trotzdem nicht.

Ausserdem waren einige der aufgezählten Dinge nicht geschrieben, sondern die "Gelehrten" haben sie sich selbst geschrieben, z.B. Steinigung und Kopftuchpflicht. Auch für Apostasie wird in den meisten Stellen im Koran mit jenseitiger Strafe gedroht, nicht mit diesseitiger.

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@Zicke52

Zicke.. . Die Gelehrten haben Fatwas geschrieben... Die wichtigsten Hadith Sammlungen gehören nun mal als kanonische Schriften zum Islam. Und dort stehen klare  Beispiele was und wie Mohammed sich in einer Situation geäussert oder verhalten hat. Unter anderem zur Steinigung, zum Hand abschlagen, zum bewaffneten Krieg usw..

Aisha (Jüngste Ehefrau, Ibn Umar (Schwager Mohammeds).. und andere Zeitgenossen Mohammeds berichten darin als Zeugen. 

Und diese gelten neben Mohammed als die verehrungswürdigsten Moslems!

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Die sind aber nicht geistig gesund...

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Es wird nicht gegen den Islam gehetzt es wird lediglich gegen diejenigen gehetzt die ihn als Vorwand zur Gewalt benutzen. 

Hier wird nicht gehetzt.

Die einzigen Menschen die zur Zeit in dieser Art hetzen, sind einige Moslems, die gegen Nichtmuslime hetzen.

Es wird nicht gegen den Islam gehetzt -. Es wird über den Islam aufgeklärt !

Und das begann so... Kritik wurde laut.. Moslems verteidigten ihre Religion als friedlich und brachten als Argument vor, dass Kritiker den Koran und den Islam nicht kennen.... 

Nun lasen immer mehr "Nicht-Moslems" Koran und Hadithe und Mohammeds Bio und wissen um den wahren Inhalt und die Geschichte welche daraus resultierte.

Wer also als Moslem heute sagt - Mohammed ist der beste Moslem und sein Vorbild - dem kann und darf man direkt sagen dass er mit dieser Einstellung ein Feind der Menschenrechte, des Freigeistes und der Demokratie in Europa ist.

von wem, das sollte man schon wissen.

RS gibt nicht nur Hetzte .
Es gibt auch Kritik.
Ich kritisierte diese Religion sehr stark.
Meistens beziehe ich mich bei dieser Kritik auf den Koran oder Terrorismus.

Rechtsgerichtete Gruppen und vorurteilsbeladene Idioten hetzen. Leute mit gesundem Menschenverstand kritisieren. Warum, erfährst du in den täglichen Nachrichten.

Bitte lerne zu unterscheiden.

Die Frage ist nur, wo hört Kritik auf und wo fängt Hetze an. So genau weiß das wohl niemand. Und das ist auch genau so gewollt. 

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@SWinston

Den Unterschied machen überprüfbare Tatsachen.
Aber es gibt eben Leute, die zwischen Fakten und Bauchgefühl nicht unterscheiden können.

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