Warum wird es von einigen als feminin angesehen, wenn man sich als Mann gut kleidet?

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5 Antworten

Lauf mal durch Berlin-Mitte, da siehste auch Leute, die aussehen als gingen sie gleich zur Fashion Week.

In Manchester und Liverpool sieht das auch schon wieder anders aus, was elegant kleiden angeht. Im Vergleich zu London

Das bestimmte Klamotten als feminin gelten ist ein Phänomen, das, übrigens bei weitem nicht nur in Deutschland, darauf zurückzuführen ist, dass für viele Menschen einfach noch starke Rollenbilder gelten.

Die du übrigens mit deiner "Skinny-Jeans sollten Kerle nicht tragen"-Attitüde genauso bedienst.

Naja ein Antifant hat ja auch keine Ahnung von Männlichkeit.

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@Roma712

Jedes Mal die selben Themen. Rede mit mir doch mal über was anderes als Zionismus, Homosexualität und Geschlechterrollen.

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@Sagittarius1989

Ach, das ist doch mittlerweile schon sein tausendster Account mit dem er mich, und wahrscheinlich auch andere, wahlweise als "Schw*chtel" oder "Zionistensau" beschimpft.

Soll er doch machen.

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Du beschwerst dich über das Unverständnis deiner Mitmenschen und lässt dann so einen Satz los ?

Klar gibt es wirklich Outfits, die nicht schön sind. Ich mag z.B überhaupt keine Skinny-Jeans

Mode ist etwas das jeder anders empfindet. Tatsächlich ist es so das sich die mehr Menschen in London mit dem Thema beschäftigen wie z.B. in Hamburg. Das liegt aber einfach daran das London eine Modemetropole ist. Fahr nach Mailand oder Paris dort wirst du das selbe Bild vorfinden.

Das gilt allerdings nicht nur für den von dir als ''gut gekleidet'' bezeichneten Stil sondern für alle Kleidungsstile.

In London laufen auch mehr Leute mit echt schönen Streetwear oder Punk Outfits rum. Darauf achtest du nur nicht, weil dieser Stil für dich nicht ansprechend ist.

Ich beschwere mich über das Unverständnis, ja. Sie haben keine Meinung abgegeben, sondern geurteilt. Sie sagten es sei schwul. Ich sagte, dass ich keine Skinny-Jeans mag.Ich urteile aber nicht über Menschen.

Diesen Unterschied sollte man erkennen können.

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Nennt sich fremdbestimmt, eine Pseudointentität.
"Die deutschen geben nicht so viel Acht auf ihre Kleidung (natürlich
nicht auf die allgemeinheit bezogen!) wie Leute in London z.B."

Wie laufen denn die Menschen in Birmingham oder Manschester umher?

Das Modediktat bei Frauen ist ausgelutscht, mehr geht da nicht.
Ergo braucht es neue Kundschaft, eben die Männer.
Hat es bei den Frauen geklappt, warum nicht bei den Männern?

London ist nicht der Maßstab.
Lauf einmal durch Berlin, da fällst mit gar nichts auf.

Es zeugt nicht von Persönlichkeit sich einem Modediktat zu beugen.

weil diese leute nichts anderes zu tun haben als sich über andere gedanken zu machen

Deutsche Männer wollen mit unscheinbarem, langweiligen, schlampigen Aussehen die Aufmerksamkeit auf ihre innere Schönheit und Männlichkeit lenken (hihihihihi). Alles Unsinn. Die meisten Leute sind einfach langweilig und phantasielos und Herdentiere. Sie legen keinen Wert auf ihr Äußeres und haben keine Auhnung von Lebensart und Lebenskunst. Sie vegetieren von einem Tag zum anderen.

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