Warum wird eine Kastration bei Tieren als nicht so schlimm angesehen?

7 Antworten

Hallo Patrick1234566

Katzen und Kater läßt man, aus vielen Gründen, KASTRIEREN !

In aller erster Linie, um unkontrollierte und sinnlose Vermehrung zu vermeiden.

Hier versteht ihr warum:

In vielen Gemeinden gibt es inzwischen sogar schon die Pflicht, sein Tier zu Registrieren und frühzeitig kastrieren zu lassen !!

Übersicht der Kastrations- und Kennzeichnungspflicht:

https://www.peta.de/mediadb/TMB-2016-02-19-Uebersicht_Katzenkastrationspflicht.pdf

Viele haben oft Angst, das sich ihre Katzen durch eine Kastration völlig verändern, gar einen anderen Charakter ausbilden. Aber das ist völliger Unsinn. Natürlich passiert, durch die hormonelle Veränderung, im Körper der Katze so einiges, aber die Katze bleibt die selbe. Viele werden zwar meist anhänglicher, sind auch ausgeglichener und weniger stürmisch, aber sie verlieren nicht ihr Gemüt oder ihre Aktivität.

Wann sollte man Kastrieren lassen ?

Katzen können bereits schon mit 6 bis 12 Wochen Kastriert werden. Inzwischen wird mit rund 3 bis 4 Monaten Kastriert, leider gibt es aber noch genügend TÄ, die erst ab 6 Monaten Kastrieren. Sehr traurig.

Auch kusirt seit längerem nun schon die Aussage, das eine Frühkastra oder eine Kastration vor der Geschlchetsreife, die Entwickling beeinträchtigen würde. Auch das ist völliger Quatsch.

Die Entwicklung hängt von den Genen und der Gesundheit des Tieres ab und nicht ob es Kastriert wird. Und es gibt, meines Wissens, auch bislang kein Studien die belegen, das Früh- oder auch Kastration vor der Geschlechtsreife, die Entwicklung beeinflusst. Auch Frühkastrierte Katzen wachsen und entwickeln sich völlig normal weiter. Und soooo viele Tierheime, Tiereschutzorgas, oder Züchter können doch auch nicht völlig irren. Denn da sind Kastras vor der Geschlechtsreife, so wie Frühkastra normal !!

Es ist ein absoluter Irrglaube, das erst ein Zahnwechsel, eine erste Rolligkeit, oder gar erst mal eine Trächtigkeit statt gefunden haben müssen.

Katzen läßt man außerdem kastrieren, da eine Sterilisation nur bewirkt, das die Fruchtbarkeit ausgeschaltet wird, aber nicht die Hormone. Da die Keimdrüsen (Eierstöcke) im Körper verbleiben. Ergo werden Katzen trotzdem Rollig und es kann z.B. zur Dauerrolligkeit kommen. Daher auch die Katze KASTRIEREN lassen.

Zudem, damit das Risiko von Brustkrebs, hormonbedingten Schäden an Knochenmark oder anderen Organen durch Eierstockzysten oder auch z.B. eine lebensbedrohende Gebärmuttervereiterung vorgebeugt wird.

Wie lange dauert eine Rolligkeit ?

Die Natur hat vorgesehen, das die Katze zwei mal im Jahr rollig wird. Die sogenannte Hitzeperiode dauert 8-10 Tage an und davon ist eine Katze an 4 Tagen Fruchtbar. Der Abstand zwischen zwei Rolligkeiten liegt meist bei etwa 2-3 Wochen (sofern es nicht zu einer Trächtigkeit gekommen ist), kann aber auch größer sein. Da das Paarungsverhalten auch durch das Tageslicht gesteuert wird, können, vor allem reine Wohnungskatzen, zu jeder Jahreszeit rollig werden. Wechseljahre kennen Katzen nicht, sie sind bis ins hohe Alter Fortpflanzungsfähigkeit, wenn sie nicht kastriert werden.

Kastrieren, wenn die Katze bereits Rollig ist ?

Da bei der Rolligkeit die Gefäße, also auch die Gebärmutter, stärker als sonst durchblutet werden, empfiehlt es sich, die Katze ausrollen zu lassen. Falls nötig, z.B. bei Dauerrolligkeit, kann man diese auch medikamentös beenden. Die OP sollte also bitte nach der Rolligkeit erfolgen, da so ein niedrigeres OP-Risiko besteht.

Kater werden kastriert, damit sie z.B. nicht in ihrer Umgebung mit übelriechendem Urin markieren, um ständige Revierkämpfe ein zu dämmen - meist mit nicht-kastrierten Freiläufern und sich dabei eitrige, manchmal tödliche Verletzungen zu ziehen - sich bei hormonell bedingten Kämpfen nicht mit unheilbaren Immunschwäche-Krankheiten wie Leukose oder Katzen-AIDS anstecken.

WICHTIG !

Ein Kater ist zwar nach der Kastration entbommelt, aber immer noch ein Mann ;-)

Denn die Kastration unterbindet nur die Zeugungsfähigkeit, nicht aber die Gefühle. Es gibt also Kater, die trotzdem noch Katzen, Kuscheltiere, Decken oder Kissen beglücken.

Der Hormonspielgel braucht nach der Kastra etwa 6-12 Wochen Zeit, bis er sich richtig eingependelt hat.

Außerdem sollte man noch beachten, das wissen viele leider nicht, das ein Kater nach der Kastra noch bis zu 8 Wochen Zeugungsfähig sein kann. Denn die in den Hoden produzierten Samen, werden in bestimmten Bereichen des Samenleiters „gelagert“. Wenn bei der Kastra, wo nur die Hoden entfernt werden, dort aber noch Samen vorrätig sind, kann der Kater nach der Kastra noch eine Katze befruchten. Und das eben so lange, bis der Samenvorrat aufgebraucht oder die Samen abgestorben sind. Das kann bis zu 8 Wochen dauern.

Manch mal kann es aber auch Vorkommen, das eine Nach-OP nötig ist. Denn es kann passieren, das die Hoden so tief im Bauch liegen, das noch Reste vorhanden sind. Das sollte man beim TA abklären lassen.

Bei Katern, die weit über den sich einstellenden Zeitraum hinaus, weiterhin Kuscheltiere, Decken oder Kissen beglücken, liegt es an einer Übersprungshandlung oder auch zum Stressabbau.

Serom:

Bei manchen Kastrationen bildet sich an der Naht ,ein postoperatives Serom. Dabei handelt es sich um eine Wundheilstörung, um eine sogenannte Pseudozyste. Das ist eine Ansammlung von Wundwasser, was für gewöhnlich auch keine Schmerzen verursacht. In der Regel sollte das nach 4- 6 Wochen weg sein. Ein Serom entsteht vor allem da, wo Lymphbahnen durchtrennt werden, wie z. B. nach Entfernung von Lymphknoten. Der Heilungsprozess wird evtl. verzögert, weil die Wundfläche durch das Flüssigkeitsdepot nicht verkleben und heilen kann, sondern immer wieder neu auf gedehnt wird. Fühlt sich das Serom jedoch sehr warm an, oder es wird sich in irgend einer Weise auffällig verändern, bitte unbedingt den TA drauf schauen lassen.

Bei längerem Bestehen, kann sich ein Serom leider auch entzünden und somit weitere Infektionen auslösen. Heilt das Serom nicht von selbst ab, sollte es abpunktiert werden ! Es sollte aber BITTE zweifelsfrei diagnostiziert werden. Ist es wirklich ein Serom, ein Hämatom, oder doch schon ein Abszess ? Einmal sollte per Palpation, also Abtasten, Untersucht (Größe, Elastizität, Festigkeit, Beweglichkeit und Schmerzempfindlichkeit) werden. Und einmal per Ultraschall !

OP-Naht, Halskrause, Body und Co ?

Heute wird bereits überwiegend mit selbst auflösenden Fäden genäht. Informiert euch vorher bitte bei eurem TA, das er diese zur Naht auch nutzt und dann Silberspray drauf macht. Diese Methode ist für die Katze besser, als sie noch mal zum Fäden ziehen oder Pflaster wechsel hin bringen zu müssen. Denn bei manchen Katzen, ist das auch nicht ohne weiteres ohne Sedierung möglich.

Wenn die Katze von der Wunde weg bleibt, lass bitte Halskrause, Trichter, Socke oder Body weg. Das ist dann echt unnötig und für die Katze zudem stressig.

Sollte die Katze allerdings ständig die Wunde ablecken, knabbern, zupfen, kratzen ect. MUSS sie einen Body oder ähnliches tragen.

Eine alte Herrensocke überziehen.

Ein Medical Pet Shirt: http://www.medpets.de/medical+pet+shirt+katze/

Katzenbody Wundschutz: http://www.katzenbody.de/

OP-Body: http://www.ebay.de/itm/OP-Body-KATZE-Wundschutz-Recovery-Suit-Leckschutz-Bauchverband-Kastration-/221644440254

Du kannst auch aus Schaumstoff eine Halskrause selbst basteln, da gibt es bei YouTube tolle Anleitungen: https://youtu.be/VOZN5YTo0lc

Futter und Trinken nach OP ?

Bitte die Katze erst füttern, wenn die Narkose ganz ausgeschlafen ist. Denn durch die Nachwirkung der Narkose kann evtl. der Schluckreflex nicht korrekt funktionieren, oder die Nahrung nicht ganz runter geschluckt werden, oder gar die Zunge mit geschluckt werden.

Alles Gute

LG

Woher ich das weiß:Beruf – Tierschutz, priv. Pflegestelle & habe seit 40 Jahren Katzen
 - (Tiere, Menschen, Katzen)

Eine Kastration bei Katzen ist superwichtig, weil sich die sonst rapide und sinnlos vermehren und das Katzenelend schon groß genug ist. Eine Kastration schadet dem Tier nicht und wird gut vertragen. Im Gegenteil bringt es viele Vorteile, wie dass die Tiere ruhiger werden, kein so großes Revier mehr haben, und vor allem keinen Nachwuchs mehr zeugen können.

Im Übrigen kenne ich auch Menschen, die diese OP haben machen lassen, Frau und Mann, und ich wüsste keine "Nebenwirkungen". Klar ist das jeweils eine OP, die wieder verheilen muss. Das ist es aber auch, wenn der Blinddarm raus muss, nur das man sich das nicht aussuchen kann.

Was ist der Hintergrund für deine Frage?

Im Übrigen kenne ich auch Menschen, die diese OP haben machen lassen, Frau und Mann, und ich wüsste keine "Nebenwirkungen". 

Ich glaube da bringst du "Kastration" und "Sterilisation" durcheinander.

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@Gummipunkt

Ich spreche bei den Menschen von Sterilisation, klar. Ich bringe das nicht durcheinander... . Eine OP ist das deswegen trotzdem.

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"Was ist der Hintergrund für deine Frage?"

Ich möchte gerne wissen, warum Tiere eine Kastration scheinbar gut wegstecken, Menschen aber sich nur in seltenen Fällen freiwillig kastrieren lassen würden. Also ich meine Menschen, die mit ihrem Sexualtrieb sich oder anderen schaden.

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@Patrick1234566

Tiere denken nicht darüber nach. Das ist ihr Vorteil. Sie wissen ja nicht, was mit ihnen gemacht wird, und stecken es deshalb gut weg.

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@Patrick1234566

das ist leider nicht so. der psychische/seelische schaden ist bei tieren und menschen genau der gleiche. der grund warum es angeblich für tiere/katzen nicht so schlimm ist,ist der weil sich der mensch nicht dafür interessiert und das leiden,als ein solches gar nicht erkennt. allein der operative eingriff,ist für eine katze ein schweres traumatisches erlebnis,das sich durch todesangst, selbstwerteinbruch und einen verstümmelungskonflikt auszeichnet. das muß so eine kleine seele erstmal verarbeiten.wenn überhaupt.

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@polarbaer64

woher willst du denn wissen,dass ein tier nicht darüber nachdenkt? also wenn ich auf einmal eine wunde an meinem bauch hätte,würde mich das schocken und ich würde mich fragen, wie das passieren konnte.das würde einen doch verrückt machen,dass nicht zu wissen.

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"Eine Kastration bei Katzen ist superwichtig, weil sich die sonst rapide und sinnlos vermehren und das Katzenelend schon groß genug ist. Eine Kastration schadet dem Tier nicht und wird gut vertragen. Im Gegenteil bringt es viele Vorteile, wie dass die Tiere ruhiger werden, kein so großes Revier mehr haben, und vor allem keinen Nachwuchs mehr zeugen können."(ZITAT)

das sind ziemlich anmaßende und respektlose ansichten den tieren gegenüber,die egoistisch und die natürliche daseinsform eines lebewesens als solches völlig mißachtet. und natürlich hat dies körperliche konsequenzen.nämlich auf den hormonhaushalt,der in völlige schieflage gerät. kater werden weiblich und katzen männlicher. auch kommt es zu störungen der schilddrüse,weil diese aufgaben übernehmen muß,für die sie nicht ausgelegt ist. durch die entnahme der fortpflanzungsorgane entsteht eine kettenreaktion,die natürlich nicht ohne folgen bleibt.

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@mightydubman

Lieber "stammtischphilosophischer Gelenkbusfahrer", der seinen Account laut eigener Aussage dafür angelegt hat, überall seinen Senf dazu zu geben (siehe Account des Users), du hast offenbar wenig Ahnung von Katzenhaltung. Was du da erzählst ist doch Unfug. Würde sich der Tierschutz nach deiner Denkweise richten, würde die Welt in Katzen ersticken, und nicht mehr die Ratten wären die Plage, sondern die Katzen. Ich halte seit über 40 Jahren Katzen, und die meisten Menschen in meinem Umfeld auch. Ich habe noch nie erlebt, dass eine Katze gesundheitliche Probleme durch die Kastration bekommen hat, schon gar nicht mit der Schilddrüse. Würde es in vielen Bundesländern bereits eine Kastrationspflicht geben, wenn das so eine Tierquälerei wäre, wie du das hier umschreibst??? Es ist der Tierschutz, der zur Kastration aufruft. Und da würde sicherlich nichts verlangt, was Tieren schaden kann.

Ich glaube dir auf´s Wort, dass du gerne deinen Senf dazu gibst, aber tu das doch bitte dort, wo du dich auskennst.

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Menschen können via Verhütungsmittel verhindern sich fortzupflanzen.

Tiere hingegen nicht. Ihnen ist die Menge an verfügbarem Wohnraum, das verfügbare Nahrungsangebot etc egal bzw. sie "planen es nicht ein". Sie überlegen nicht "jetzt ist der passende Zeitpunkt um mal einen Wurf zu bekommen", sie machen es einfach. Einfach nur aus dem Grund das sie es können (weil geschlechtsreif plus rollige Katze anwesend).

Wer müsste dies dann ausbaden? Der Mensch, der Halter dieser Katzen bzw. die Allgemeinheit.

Wenn man mal bedenkt wie rasend schnell sich Katzen fortpflanzen können ab dem Erreichen der Geschlechtsreife (ca ab 4 bis 12 Monate) und ein Katzenweibchen bis zu 2 Mal (?) pro Jahr werfen kann.... da kommt schon so einiges zusammen.

Oh und was ist mit den Haushalten die mehr als nur eine Katze halten? Die beispielsweise Geschwister unterschiedlichen Geschlechts halten? Würden diese sich direkt miteinander fortpflanzen steigt das Risiko das der Wurf nicht gesund ist. Wohin aber mit dem "nicht gesunden" Wurf?

Deshalb wird kastriert. Um eine unüberschaubare Flutwelle an ungewollten Tieren zu vermeiden.

Bei aller Tierliebe, aber den Menschen mit einem Haustier zu vergleichen... das ist doch recht weit hergeholt.

Mir geht es nicht darum warum Tiere kastriert werden, sondern ob sie auch dieselben schädlichen Wirkungen einer Kastration haben können wie Menschen. Beispielsweise Depressionen. Und wenn ja, woran man das dann merkt.

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@Patrick1234566

Dahingehend ist mir nichts bekannt. Unsere Katzen sind recht gut gelaunt und ausgeglichen, der Kater meiner Kindheit schien auch nie traurig oder "depressiv" zu sein (er hatte aber auch viel um die Ohren mit seinem Revier).

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@mightydubman

Die Katze aus dem ersten Link wirkt auf mich eher einfach etwas erschöpft/ entspannt. Die Ohren stehen in verschiedene Richtungen, also wird sie nebenbei - trotz aller Entspannung (die man an der rechten Pfote erahnen kann) - aufmerksam die Umgebungsgeräusche checken.

Die Katze aus dem zweiten Link schaut aufmerksam irgendwo hin. Offenbar schaut sie schräg durchs Fenster. Ihre Ohren stehen wachsam aufrecht. Die Schnurrhaare deuten auch eher darauf das dieser Katze es recht gut geht.

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Man kastriert Tiere ja wegen den Nebenwirkungen.

Für die Tiere ist das meist auch besser.

Ein Hund, der ständig heisst Hündinnen riecht, Kaninchen, die sich in Massen vermehren und Hengste, die in Einzelhaft gehalten werden müssen, das hat viel ärgere Folgen für das Tier als die Kastration.

Aber dann stellt sich der Mensch über das Tier, weil Menschen sich wahrscheinlich nicht gerne kastrieren lassen würden.

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@Patrick1234566

Der Mensch stellt sich bereits über das Tier in dem er eines in Gefangenschaft hält. Das wollen die Tiere auch nicht.

Und diese Gefangenschaft lässt sich kastriert besser aushalten.

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@Patrick1234566

Mensch stellt sich über Tier, weil der mensch für das Tier verantwortlich ist. z.B. findest du es schön, wenn eine Katze jedes Jahr trächtig wird? Dann lebt sie nicht so lange und was dann mit Kitten? Das ist oft nicht NUR eine Frage der Bequemlichkeit oder Geschmacks. Das dient dem Wohl des Tieres auch.

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@Ichbinsmischa

Aber was ist mit den psychischen Beeinträchtigungen, die das Tier dann durch die Kastration hat?

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@Patrick1234566

Das ist das Ziel, dass Tier ruhiger wird. Keine Revierkämpfe, keine ständige Suche nach Paarungspartner. Kein Stress wegen Hormonen, die Fortpflanzung fordern.

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@Patrick1234566

Nein. Tiere sind ja keine Menschen. Kein Kater wird anderen deswegen auslachen. Tiere machen sich keine Gedanken, dass man unbedingt eine Familie und Kinder haben muss usw.

Einzige Nachteil von Kastration bei Katzen ist, dass männliche Tiere eine höhere Neigung zur Bildung von Nierensteinen bekommen, was bei richtiger Haltung kein Problem ist.

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@Ichbinsmischa

Ich habe mal gelesen, dass Hengste oft Wallache angreifen. Daher frage ich mich schon, ob die Tiere dann im Rang absteigen.

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@Ichbinsmischa
findest du es schön, wenn eine Katze jedes Jahr trächtig wird?

ein züchter würde die frage mit "ja" beantworten. wenn eine katze gern jedes jahr schwanger sein möchte,dann ist das ganz allein ihre entscheidung,in die man sich im grunde nichts einzumischen hat.

Dann lebt sie nicht so lange und was dann mit Kitten?

wieso lebt sie denn nicht so lange? kitten können schon nach wenigen wochen für sich selbst sorgen.

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@Ichbinsmischa
Kein Kater wird anderen deswegen auslachen.

das vielleicht nicht,aber ein kastrierter kater wird von unkastrierten artgenossen nicht für voll angesehen und aus seinem revier vertrieben,bzw.hat er gar keine möglichkeit ein revier als seines zu makieren, da ihm aufgrund fehlender hoden wichtige urin-geruchs-informationen einfach fehlen.

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Von welchen Nebenwirkungen wird denn bei Menschen gesprochen?

Psychische Veränderungen, Antriebsarmut, Neigung zu Depressionen.

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@Patrick1234566

Es gab viele erfolgreiche Eunuchen. Das ist nicht zwingend, dass solche Nebenwirkungen auftreten.

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