Warum wird ein Fehlverhalten von Frauen anders als ein Fehlverhalten von Männern bewertet ( z.B.: erheblicher Alkoholgenuss, Fremdgehen usw.)?

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19 Antworten

Heuchelei, zweierlei Maß-Gemesse

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Kommentar von blumenFee47
03.10.2016, 11:06

Danke für deine etwas kurze Antwort :-) aber deine Kommentare finde ich sehr Aufschlussreich, haben mir gefallen .... lg Blümchen 

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Hallo blumenFee47,

die Gründe sind Vielfältig und einige schon genannt. ich sage mal das was ich denke. Es liegt wohl auch an dem Macht unterschied von Frauen und Männern in Bestimmten Lebensbereichen. Auch wenn uns Männer Macht nachgesagt wird, ist es in der Realität viel schwieriger und Komplexer.

Frauen werden in der Gesellschaft immer als die schwächeren dargestellt, welche die Schutz bedürfen, daher auch einen eigenen Frauenbeauftragten in der Politik haben. als schwächeres Glied der Kette, werden ihnen auch mehr dinge verziehen und gerade gegenüber Männern haben Frauen aufgrund des Geschlechts sowieso einen Vorteil, da dort wieder zum teil der Beschützer Instinkt und andere dinge im Kopf unbemerkt ablaufen. Gerade diese schwach darstellen und über hofieren ist eine der Sachen die einige Frauen gern abschaffen wollen, damit Frauen mehr Selbstvertrauen gewinnen.

Allerdings sieht das mit den schwachen Frauen in der Realität der Ehe und Familie oft genug auch ganz anders aus. Oft genug ist es die Frau die in der Ehe das sagen und die Macht hat und der Mann das Ja sagen de Würstchen ist, ich selbst habe schon einige gesehen. Es gibt auch genug Frauen die ihre Macht ausnutzen.

Auch in sexuellen dingen haben Frauen anders als Männer eine enorme Macht. Während ein Mann bereits bei einem Falschen Griff oder versehentlichen Rempler mit einer klage wegen sexueller Belästigung rechnen kann, wird ein Mann der Vergewaltigt wurde, bei den Leuten und Polizei ausgelacht, zumal es bei Männern nicht mal die Straftat Vergewaltigung geben soll.

Mann hat u.a. Vorteile bei Jobs, kariere, lohn ....

Frau hat u.a. Vorteile bei Familie, Sexualität, und bei Gesetzen ......

Es liegt einfach an den unterschiedlichen macht Verhältnissen in verschiedenen Bereichen und der gesellschaftlichen rolle. Erstere sind denke ich mal auf Grund von den gesellschaftlichen Rollen entstanden, auch als Reaktion auf bestimmte Verhaltensweisen eines der Geschlechter.

Ein weiterer Faktor ist das Geschlecht. Menschen reagieren denke ich generell anders, wenn es das eigene Geschlecht ist. Man hat je nachdem was war, entweder mehr oder weniger Verständnis als dem anderen Geschlecht gegenüber. 

Beispiel Vergewaltigung:

Während ein Mann von allen Frauen wohl nur Verachtung und hass bekäme, sähe es bei Männern nicht viel anders aus, sicher gibt es auch welche die es feiern würden, so nach dem Motto: "Die hat es gebraucht oder verdient".

Bei einer Frau als Täter sähe es anders aus. Bei Frauen stieße es auf Empörung und Verachtung, aber auch auf Unglauben und bei einigen wohl auch auf Heiterkeit, so nach dem Motto: "Hat es eine den Kerlen mal gezeigt". Bei Männer dürfte es ebenfalls eher auf Unglauben stoßen und das Opfer Mann, wäre wohl zu dem noch das Weichei, was es mit sich hat machen lassen. Sicher gibt es auch Empörung, doch weil es so unglaublich ist dürfte es sich in grenzen halten.

Daran siehst du das es so einfach und eindeutig nicht ist. Sicher nur meine Ansicht, aber es gibt nicht die eine Reaktionsweise gegenüber einem Geschlecht und es kommt oft auf die Situation die Bedingungen oder Grund der Reaktion an.

Gruß Plüsch Tiger

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Kommentar von blumenFee47
14.09.2016, 16:59

Danke für deine schöne Erklärung... lg Blümchen 

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Hallo, blümchen. (schön, dich mal wieder hier zu haben)

Das kommt noch aus alter Zeit, in der Jungmann sein Horn als Ausbildung im Bordell wetzte und als toller Hecht bezeichnet wurde während Jungfer gleich laut Moral als verlorenes Geschöpf mit eben mal zum generellen Überleben gemachtem Hirn galt.

Dem Mann merkt man es nicht an, ob und wo er schon war während die J. vom geübten Kerl gleich erspürt wurde, oder eben nicht, war nix mehr zu durchstossen .

Der Misserfolg war natürlich bitter für den verhinderten Stecher - er um seinen Erfolg gebracht, wobei es egal war, ob sie es selbst verschuldete, die Jungfräulichkeit freiwillig oder durch Vergewaltigung verlor.

So darf sich ein Mann richt9g besaufen, weil es als mannhaft gilt, möglichst viel zu vertragen, oder eben nicht, während ein Weib eben tugendhaft und hold zu sein hat, lG.

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Kommentar von blumenFee47
13.09.2016, 21:19

Hallo, danke für deine nette Begrüßung. Mir geht es zur Zeit was besser :-) 

Also rührt das alles noch von früher her?  Das ist wieder typisch... lg Blümchen 

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Ich denke mal, weil die jeweiligen Erwartungen an die Geschlechter unterschiedlich sind.

Eine breite Meinung sagt...... Frau sollte so, Mann sollte so.
Werden diese Erwartungen dann nicht erfüllt, hagelt es Vorwürfe und Geringschätzung, weil dies auch angst macht.

Beängstigendes lässt uns schon mal aggressiv dagegen ankämpfen, aufgrund von Bewertung.

Ist etwas aus der Norm, kann dies angst machen, weil es womöglich das eigene Dasein ins Wanken bringt, ja sogar eine Bedrohung der eigenen Existenz anmuten lassen könnte.

Ich mein, wo keine Norm, wäre ja Grenzenlosigkeit, da könnte ja, zumindest für gewisse Zeit, Strukturlosigkeit und Chaos herrschen. Das denke ich mir, ist durchaus schon mal angst einflößend.

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weil maenner und frauen verschieden sind.

es gibt zum einen rollenklischees, die hier ja schon mehrfach angesprochen wurden und die auf uralte traditionen zurueck gehen. zum anderen gibt es natuerlich auch tatsaechliche unterschiede.

so wird z. b. (und das kann man gerade HIER immer wieder nachlesen),  von frauen fremdgehen bei maennern als etwas komplett unverstaendliches betrachtet, sex ohne liebe ist fuer viele frauen gar nicht vorstellbar. fuer maenner eher (natuerlich kann man das nicht komplett verallgemeinern, aber tendenziell ist dies sicher richtig).

daraus ergibt sich automatisch, dass fremdgehen bei frauen auf weniger verstaendnis stoesst als bei maennern und frauen da auch ihre geschlechtsgenossinnen misstrauisch baeugen, wenn sie fremdgehen, es bei maennern aber eher fuer "normal" halten.

dein anderes beispiel, uebermaessiger alkoholgenuss rein subjektiv von mir betrachtet:

frauen, insbesondere frauen mittleren alters, werden mit zunehmendem alkoholpegel zunehmend vulgaer. ich kenne schwer-betrunkene frauen aus beruflichen zusammenkuenften, aber auch aus begegnungen in der freizeit, in bars oder aehnlichen etablissements. 

was mir dabei immer wieder auffaellt ist, dass bei frauen hemmschwellen besonders in sexueller hinsicht auf ganz andere art und weise fallen als bei maennern. viele neigen dazu, sich lasziv zu geben und sind dabei zudringlich auf eine nervtoetende und selbsterniederigende art. 

schwer-betrunkene maenner sind ebenfalls enthemmt und werden sicherlich auch zudringlich. allerdings haben sie nicht so sehr das beduerfnis, sich als "sexy" in szene zu setzen (und dabei klaeglich zu scheitern), sondern sind eher im jagdmodus.

das kann man jetzt beides gleich schlimm finden oder letzteres schlimmer. mir persoenlich gehen aufdringliche, laute und vulgaere frauen mehr auf den sack als besoffene idioten. 

mich turnt wirklich nichts mehr ab, als eine aufgetakelte mittvierzigerin mit bierfahne, die mich lallend fragt, ob ich ihr an die brueste fassen will, um dann wiehernd zu lachen und  ein echter albtraum.

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Kommentar von blumenFee47
14.09.2016, 11:04

Der letzte Abschnitt :-D.  Ok, ist schon eine gute ehrliche Meinung von dir, wobei du nicht unrecht hast... lg Blümchen 

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Kommentar von howelljenkins
14.09.2016, 11:07

*letzter satz "und" streichen.

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Kommentar von Nashota
14.09.2016, 11:43

schwer-betrunkene maenner sind ebenfalls enthemmt und werden sicherlich auch zudringlich. allerdings haben sie nicht so sehr das beduerfnis, sich als "sexy" in szene zu setzen (und dabei klaeglich zu scheitern), sondern sind eher im jagdmodus.

Schwer betrunkene Mit-Endvierziger-Männer sind Sackgang für eine Frau, weil sie nur noch schmierig daherkommen. Sexy sind sie weder vorher, noch hinterher. Bekommen nüchtern nichts auf die Reihe und wenn sie es mit Alk versuchen, sind sie nur noch peinlicher und nerviger.

Abturner hoch 10.

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Das nennt man internalisierte Misogynie. Frauen übernehmen den Frauenhass der Männer, halten ihn für "normal", weil es scheinbar immer so war. Dann hassen sie unterschwellig sich selbst und sich gegenseitig.

Darum werden Männern die schlimmsten Unarten verziehen, während auf Frauen von allen Seiten herumgehackt wird.

Dagegen helfen würde nur, den Menschen schon im Kindergarten beizubringen, dass etwa, das schon immer so war, auch schon immer falsch gelaufen sein kann. Statt zu verkalkten Normen, müsste man zu begründeten Werten erziehen. Aber davon ist die Gesellschaft noch weit entfernt...

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Kommentar von blumenFee47
14.09.2016, 10:58

Danke für deine sehr schöne Antwort :-). Ab Kindergartenalter sollte eigentlich sehr viele gute Werte vermittelt werden, die leider immer mehr verloren gehen.... lg Blümchen 

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Kommentar von Nashota
14.09.2016, 11:46

Darum werden Männern die schlimmsten Unarten verziehen, während auf Frauen von allen Seiten herumgehackt wird.

Ist das so?

Von mir wird schon mal kein Scheizzverhalten toleriert oder gar verziehen.

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Über der Wissenschaftlerin Birkenbihl wird weiter gegeben, dass Frauen ein anderes Sozialgefüge haben als Männer. Männer orientieren sich - neben Sex - dafür unter einander Anerkennung zu bekommen. Frauen möchten eine harmonische Beziehungswelt, in der alle den gleichen Rang haben. (Gruppenverhalten - nicht individuelles Verhalten betrachtet). Ein Paradebeispiel für das männliche Streben nach Anerkennung und einem höheren Rang wäre laut Birkenbihl der Stammtisch. Hier erzählen sich Männer gegenseitig Witze und überbieten sich dabei. Es mag sein, dass man eben sich früher darüber definiert hat, wer nützlicher für die Familie/ Gemeinschaft war und deshalb so eine Rangfolge entstand.

Wenn also ein weibliches Wesen, von dem man harmonisches Handeln erwartet, plötzlich für sich allein anfängt, ein Tabu zu brechen, wird das nicht wohl wollend gesehen. Allerdings bewerten weibliche Wesen auch die Männer nach Ihrer Rangfolge. Wenn man(N) sagt, dass man(N) nicht so viel wert auf Sex legt, wird dies sehr irritierend wahr genommen. Es wurden sogar mal Interviews gemacht, in denen Frauen erklären sollten, wie sie auf eine männliche Jungfrau reagieren würden, die 30 Jahre alt ist. Fast alle haben sie zwar tolerant behandelt aber so gut wie keine Frau konnte sich vorstellen, mit ihr zu schlafen. Obwohl andere Faktoren wie Schönheit, Intelligenz, Harmonie usw. gegeben waren, hatten so gut wie keine Frauen das Bedürfnis mit so einem Mann zu schlafen.

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Kommentar von rlstevenson
14.09.2016, 16:34

Frauen möchten eine harmonische Beziehungswelt, in der alle den gleichen Rang haben.

Nanana, dafür ist die Anzahl der "Ich bin die Prinzessin!"-Frauen doch viel zu hoch.

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Kommentar von Wolfnight
14.09.2016, 21:02

Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen. Jeder Mensch strebt Anerkennung und Akzeptanz in der Gesellschaft an, ganz egal, was für ein Geschlecht er hat. Nur wird Männern eben eingeredet, sie bekommen diese nur, wenn sie stark und selbständig sind und bei Frauen das Gegenteil.

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Es liegt an dem erwartenden Rollenbild,nachdem eine Frau zart und häuslich sein soll und brav.

Und Aggressionen nicht nach außen tragen darf

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Kommentar von blumenFee47
14.09.2016, 11:11

Ja, viele sehen das so. Das sind ja eigentlich nur zwei Beispiele  von vielen ... lg Blümchen 

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Weil wir in einer Gesellschaft leben, die noch zum Teil sehr stark von männlichen Idealen beherrscht wird. Selbst Frauen übernehmen diese Einstellungen manchmal leider.

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Kommentar von blumenFee47
13.09.2016, 19:44

Danke für deine Antwort :)

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Nicht jeder bewertet unterschiedlich.

Mir ist es egal, ob Männlein oder Weiblein.
Finde es bei beiden Mist.

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Kommentar von blumenFee47
14.09.2016, 11:08

Das sollte auch so sein... danke. Lg Blümchen 

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Ein schwer ausmerzbares gesellschaftliches Vorurteil.

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Kommentar von blumenFee47
15.09.2016, 19:17

Oh ja....danke "Doktor" . lg Blümchen 

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Das hat sicher mit den patriarchalischen Strukturen und Machtverhätlnissen zu tun, die Jahrtausende lang (auch) die europäische Geschichte und Gesellschaft geprägt haben und zum Teil bis heute noch prägen.

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Wird es das denn? Mir kommt es eher so vor, dass Männer besser damit umehen. Dazu kommt, dass Männer persönliche Kritik nicht ungerechtfertigt darauf beziehen, dass sie Männer sind.

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Wird es das? Wäre mir neu.

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Kommentar von blumenFee47
13.09.2016, 19:46

Natürlich, Frauen werden zumeist als "Schlampen" betitelt.

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Ich mach da keinen Unterschied.

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Kommentar von blumenFee47
13.09.2016, 20:19

Danke lieber Walter . Das denke ich ist eine gute Meinung:)...lg blümchen

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Also ich als Mann denke häufig mit meinem Penis, daher werden derartige fehlferhalten bei frauen milder von mir wahrgenommen wenn sie gut aussehen. als bei männern, die egal wie aussehen. Bsp. wenn eine frau gerne trinkt und mit männer schläft, die nicht mit ihr zusammen sind sehe ich das potenzial, dass ich vllt auch was vom kuchen abbekomme, wenn aber ein mann den zuchtbullen spielt ist er ein klarer konkurrent und ist auf höchster stufe unsympathisch

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Kommentar von blumenFee47
13.09.2016, 20:20

Hmmm, eine sehr tolle Antwort :(

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Kommentar von Nashota
14.09.2016, 11:35

sehe ich das potenzial, dass ich vllt auch was vom kuchen abbekomme,

Mal vom Nicknamen "bierwhiskykorn" abgesehen und dass es wahrlich Frauen gibt, die auch wirklich alles über sich drüberlassen, was gerade in der Ecke rumsteht, schreibst du wie von einem Gebrauchsgegenstand.

Höchst unsympathisch.

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Bevor hier jetzt wieder alle mit der blöden ja voll unausgereiften Emanzipation um die Ecke kommen; nein, es hat nichts mit der Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen zu tun! Diese Differenzen nennt man Geschlecht! Wieso muss mit Frauen exakt wie mit Männern ungegangen werden? Wenn dem so ist, dann wäre es ja sexistisch eine Frau nicht zu schlagen, nur weil sie eine frau ist, Männer aber im Zweifelfall schon. Ich verstehe nicht, warum immer alle so ein Drama darum machen..

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Kommentar von blumenFee47
13.09.2016, 19:47

Ich möchte es nur wissen,mehr nicht ;). Danke für deine Antwort....lg blümchen

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Kommentar von Leonider
13.09.2016, 20:45

es ist auch sexistisch eine Frau nicht zu schlagen weil sie eine Frau ist. Man schlägt keine Frauen weil man überhaupt niemanden schlägt!

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Kommentar von kiniro
14.09.2016, 11:21

Ich gebe zu bedenken, dass es Männer gibt, die eher wie eine Frau denken (also verstärkt die rechte Hirnhälfte benutzen).
Ebenso gibt es Frauen, die mehr ihre linke Hirnhälfte anwenden - somit eher wie ein Mann denken.

Was das Schlagen anbelangt: es ist auf gut Deutsch beiderseits Sche1ße und ein Armutszeugnis.

Außerdem empfehle ich dir mal etwas über "Verallgemeinerungen" zu lesen.
Ist nämlich blöd, wenn ein pauschalisierender Rundumschlag gemacht wird.

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Es kommt doch immer drauf an der das bewertet .Frauen bewerten das so ,Männer bewerten oder sehen das anders

Selber mache mir nicht viel daraus was andere über mich oder andere Tag ein Tag aus  Quatschen .

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