Warum wird eigentlich eine bärenjagd kritisch gesehen?

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5 Antworten

Da wo die Natur noch wirklich intakt ist muss der Mensch nicht eingreifen. Schwächere Tiere sterben oder werden getötet. nur Wenn Menschen die natürliche Vegetation durch Monokulturen ersetzen und bestimmte Arten ausrottet oder fremde einschleppen gerät das Ökosystem außer Kontrolle . 

"Also können Bären sehr viele Tiere angreifen und töten. "

Ernsthaft? 

Was tut denn der Mensch?

Bären greifen auch nicht einfach so aus "Mordlust" an, wie es der Mensch tut. 

"Bären töten auch andere Bären."

Menschen töten Menschen und das Haufenweise. 

"Bären haben keine natürlichen Feinde. "

Doch haben sie, und zwar Menschen von deiner Gattung. 

Du hast offensichtlich nicht verstanden, dass viele Tierarten Fressfeinde benötigen. Inden überwiegend weniger tüchtige Tiere Beute der Raubtiere werden, wird dadurch eine gesunde Auslese betrieben. Der Genpool wird gereinigt und Raubtiere wie Bären stellen somit gewissermassen Fitnesstrainer für die Beutetiere dar. Abgesehen davon sind Bären nicht in der Lage, sich wie die Karnickel zu vermehren. Deshalb müssen sie trotz fehlender Feunde nicht bejagt werden. 

Besser kann man das nicht erklären!

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Das ist wohl in erster Linie eine Einstellung von Personen, die Jagd grundsätzlich ablehnen. Sachliche Gründe gegen eine ordnungsgemäße Bejagung gibt es nicht.

trynswar, welche sachliche Gründe liegen bitte für eine ordnungsgemäße Bejagung des Braunbär vor. Aus dieser Einstellung dürften sich wohl die Gründe dafür erklären dass der Braunbär sich bislang nicht in seinem angestammten Habitat ansiedeln konnte!

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@katzenjunge

Die Gewinnung von Nahrungsmitteln (Bärenschinken ist eine Delikatesse), die Gewinnung von Fell und nicht zuletzt der Schutz von Mensch und Tier.

Das der Braunbär nicht in seinen "angestammten Habitat" siedelt, hängt ganz einfach mit einem räumlichen Konflikt zwischen den Raumbedürfnissen des Bären und der Nutzung als Kulturlandschaft zusammen. Wenn du explizit auf Mitteleuropa/Deutschland abzielst, wir leben hier nicht mehr in einer Naturlandschaft und auch sind wir in Deutschland rund 8 Mio. Menschen - langsam müßte es dem letzten Naturromantiker dämmern, das dadurch eine gewisse Konkurrenz zwischen Wildtier und Mensch entsteht.

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@tryanswer

Bärenfleisch kann wie Schweinefleisch von Trichinen befallen sein. Daran dass Bärenschinken in Deutschland und Fleisch vom Bären nicht mehr erhältlich ist, ist die Bevölkerung in D bislang nicht verhungert und Ermangelung von Bärenfell auch noch nicht erfroren.

In D lebt kein einziger Braunbär. In Österreich ist die Population der 30 Bären (angesiedelt) seit 2007 erloschen. Im Keller von Jägern wurden ausgestopfte Bärenjunge mit der DNA das sie in Österreich geboren wurden, gefunden.

Das der Bär nicht in seinem angestammten Habitat siedelt hängt wohl nachweislich damit zusammen das er für eine Delikatesse gewildert wurde und hat nichts mit räumlichen Konflikten zu tun.

Tiere die nicht vorhanden sind können auch nicht ordnungsgemäß bejagt werden.

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@katzenjunge

Natürlich kann Wild das nicht vorhanden ist nicht bejagt werden, ebensowenig Wild, welches ganzjährig geschont ist (Hegeabschüsse mal ausgenommen) ... (ich dachte, daß sei ohnehin klar) ...

Du fragtest nach den Gründen, die habe ich genannt. Wenn du auf den Begriff "ordnungsgemäß" abstellstr, er bedeutet, den Jagdgesetzen und der jagdlichen Ethik entsprechend. Wilderei stellt per Definition keine Jagd dar.

Die Bären wurden ausgerottet, da sie sich immer wieder an den Viehherden vergriffen und auch eine Gefahr für den Menschen darstellten.

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@tryanswer

trynswer, der Braunbär gehört in der Europäischen Union zu den geschützten Säugetieren. Eine sachliche Begründung für die Bejagung des Braunbären existiert nicht.

Worauf begründet sich Deine Definition dass der Braunbär sich immer wieder an Viehherden vergriffen hat und für den Menschen eine Gefahr darstellt und die Ausrottung des Braunbären rechtfertigt.

Der letzte Braunbär soll 1856 in Ruhpolding erlegt worden sein.

Inwieweit ist es mit der Ethik der Jäger vertretbar dass sie ausgestopfte Bärenjungen als Trophäen von nachweislich gewilderten Bären sammeln?

Ich sehe in einem solchen Verhalten einen Zusammenhang darin, dass obwohl der Braunbär sich noch nicht in Deutschland angesiedelt hat schon Stimmen nach der gezielten Tötung von Braunbären laut werden und Jäger argumentieren dass sachliche Gründe einer ordnungsgemäßen Bejagung des Braunbären nichts entgegen stehen würden.

Der Bär wurde wie alle einheimischen Beutegreifer aus Beuteneid und Verunglimpfung als Menschentötungsmaschine ausgerottet.

Richtig wenn wir den Braunbären haben möchten dann muss ein flächendeckendes Bärenmanagement in die Wege geleitet werden und Halter von Nutzvieh für Schäden durch den Braunbären entschädigt werden.

Das hat nichts mit kitschiger Naturromantik zu tun, sondern mit dem Erhalt der Umwelt und der Braunbär gehört in das Biotop Wald. Der Braunbär ist im Übrigen überwiegend ein Pflanzenfresser.

 

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@katzenjunge

Die Ausrottung einer Tierart muß ich nicht rechtfertigen, das ist eine Tatsache.

Ob nun der ausgestopfte Bär von dem du sprichst gewildert oder unrechtmäßig erlegt wurde, kann wohl keiner nachvollziehen. In jedem Fall entspricht das nicht einer ordnungsgemäßen Jagsdausübung und stellt ein offenbar Verstoß gegen das geltende Recht dar. Was hat das also mit dem Thema zu tun?

Worauf willst du überhaupt hinaus? Zunächst einmal, warum sollten wir den Bären hier wieder ansiedeln, wenn das ohnehin zu Konflikten führt und auch noch einen Haufen Kosten verursacht (siehe Wolf).

Grundsätzlich aber gilt: Wenn ein stabiler Bestand einer Wildart vorhanden ist, steht auch einer ordnungsgemäßen Bejagung nichts entgegen. Von mir aus nenn das ganze Wildtiermanagement (was im Grunde nichts anderes als die jagdliche Hege darstellt). Der einzige Unterschied, das Wildtiermanagement, welches in erster Linie durch die Naturschutzszene lanciert wird, kostet uns Steuergelder. Die traditionelle Jagd hingegen, stellt einen Wirtschaftsfaktor dar, der zudem noch Steuererträge bringt.

Rund 200 Jahre funktionieren unsere Wälder ohne Bären und zwar sehr gut, so das durchaus nachgewiesen ist, das das Ökosystem Wald den Braunbären nicht benötigt.

Was nun den Schutzstatus angeht, die EU kann gerne die Restbestände in Bevölkerungsschwachen Regionen schützen, da der Braunbär dort aber ausreichend vorhanden ist (und im Übrigen zur Populationskontrolle auch bejagt wird), ist doch alles in bester Ordnung.

Es ist ein absoluter Irrsinn zwanghaft irgendwelche Arten in unsere Kulturlandschaft einführen zu wollen, für die dieser Lebensraum nicht mehr geeignet ist (den auch die Biotope haben sich im Lauf der Zeit verändert). Das einzige, was man dadurch erreicht, ist eine Geldverschwendung (siehe das Großtrappenprojekt).

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@tryanswer

tryanswer, der Braunbär wird dort wo er noch vorkommt, Rumänien, Bulgarien, Russland etc. nicht zur Kontrolle der Population bejagt, sondern aus reiner Trophäenjagd gegen die Zahlung einer Gebühr (Rumänien 450 € usw.) bejagt und dabei ist es den Jägern vollkommen egal, ob Jungtiere die verhungern etc. zurück bleiben. Das ist durchaus nicht in Ordnung!

Wildtiere sind wie Menschen Lebewesen und keine Ressourcen für jägerisches Steinzeitgebaren.

Die selektierische Jagd ist heute mehrheitlich ein Volksfest wo Geschäftsleute und Tierquäler Partner einladen um die Tiere zu massakrieren und der breiten Öffentlichkeit vortäuschen das es eine Drückjagd auf Wildschweine notwendig sei um die Population der Wildschweine zu kontrollieren, wobei dann zweckmäßig die Leitbache einer Rotte abgeschossen wird, mit dem Vorteil dass die Wildschweine mehrfach in die Rausche kommen um sich unkontrolliert zu vermehren. Die Jagd ist zur Bestandskontrolle kontraproduktiv.

Die Jagd dient nur dazu die Staatskasse mit Blutgeld zu verunreinigen.

Das Projekt Naturschutzpark Nordeifel war also eine irrsinnige Angelegenheit, wo die Wildkatze erfolgreich in ihr angestammtes Habitat zurück kehren konnte, sowie in der Südeifel. Der Luchs kehrt langsam in den Hürtgenwald zurück.

Das Projekt Naturschutzpark Nordeifel ist ein erheblich wichtiger wirtschaftlicher Faktor für die Region, die zum Armenhaus Europas gehörte, Arbeitsplätze, die Schaffung neuer Berufsbilder und ein wichtiges Bildungszentrum über das Biotop Wald etc.

Aber wenn solche Projekte für Dich reine Geldverschwendung sind?

 

 

 

 

 

 

 

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@katzenjunge

Warum ein Jäger ein Tier erlegt, ist im Grunde ziemlich unbedeutend. Er kann nur die Tiere erlegen, die die ihm durch das Jagdrecht freigegeben wurden. Der Jäger ist dann nur noch derjenige, der die Vorgaben der Behörden umsetzt.

Wenn du nun unterstellst, es würden Tiere aus den falschen Gründen erlegt, dann wende dich mit deiner Kritik an die zuständigen Behörden.

Die Jagd spart der Staatskase Geld (bringt durch die Lizenzen sogar noch etwas ein), da die Abschüsse sonst durch festangestellte Personen erfolgen müßten (siehe schweizer Modell).

Ich kenne mich in der Eifel nicht aus, kann also die Projekte nicht beurteilen. Wenn ich jedoch das Harzer Luchsprojekt anschaue, sehe ich, welche Probleme damit verbunden sind und welche Kosten dadurch entstehen.

Auch halte ich Auswilderungsprojekte nicht grundsätrzlich für falsch. Nur mussen auch diese sich am Ende rentieren - was nun mal nicht bei allen der Fall ist. Es kann nicht sein, das in solche Projekte Unsummen versenkt wird, wenn das Geld an anderer Stelle wesentlich mehr Nutzen für die Gesellschaft stiften könnte.

Was nun das Wild angeht, natürlich handelt es sich dabei um eine Ressource, welche selbstverständlich auch im Rahmen der leibnizschen Nachhaltigkeit bewirtschaftet werden darf. Denn nur durch die Nutzung läßt sich ein anhaltender Wert begründen. Andernfalls haben wir es lediglich mit einer temporären Liebelei zu tun. Der Beweis für diese These wurde in den Kriegs- und Nachkriegszeiten erbracht. Wo waren da die Tier- und Naturschützer, als die Wilderei überhand nahm? - Es waren die Jäger, die unter widrigsten Bedingungen ihre schützende Hand über das Wild hielten.

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@tryanswer

tryanswer, ich hatte die Abscheulichkeit der Trophäenjagd in den ehemaligen Ostblockstaaten erwähnt, die von Reiseveranstaltern angeboten wird und  Werbung damit betreiben das es ein einzigartiges Erlebnis sei einen Braunbär zu erlegen, weil er ein scheues Tier sei etc. Da nun Bärenwelpen hilflos zurück bleiben und verhungern, stellt sich hier die Frage inwieweit das mit der Ethik der Jäger, die sich darauf immer wieder berufen, in Verbindung zu bringen ist.

Das in Rumänien der Wolf sehr stark bejagt wird, hat zur Folge dass die Familienstrukturen in einem Wolfsrudel zerstört werden und sich die Wölfe mit Hunden (entlaufene Kettenhunde etc.) vermehren etc.

Ist das dass  Verständnis der Jäger von Naturschutz Hege und Pflege?

Welche Probleme sind bitte mit dem Harzer Luchsprojekt verbunden, ich konnte im Internet keine Hinweise dafür finden?

Wurden die Jäger im zweiten Weltkrieg nicht zum Wehrdienst eingezogen und gerieten in Gefangenschaft, oder wie konnten sie die schützende Hand über das Wild halten?

Das Menschen gewildert haben wurde aus der Not geboren, (Hungerwinter 45/46), oder denkst Du das Jagdgegner (Tierschützer) auf einer Insel, fern jeglicher Realität leben?

Und wo die Tier und Naturschützer waren musst Du die Nationalsozialisten fragen und nicht mich.

Das Verständnis und Bewusstsein zur Natur, Jagd und Tierschutz hat sich erst in den 80ziger Jahren verändert, so dass Umwelttechnologien zum Schutz der Natur entwickelt wurden etc. Während man in der ehemaligen DDR Pestizide gegen Schädlinge per Flugzeug über Gärten und Landwirtschaft in einer Dimension dass die Leute einfach umkippten, verstreute.  Mit Umweltschutz hatten die Genossen, die im Übrigen so wie Erich Honecker, leidenschaftliche Jäger waren und die Schorfheide (Jagdgebiet) unter Militärherrschaft stellten, nichts am Hut. Die DDR war eine einzige Dreckschleuder und unsere Wälder drohten zu sterben und leiden bis heute!

Zum Glück wurde dem Horror-Regime 1990 ein Ende gesetzt, so dass in Deutschland Umwelt-Naturschutz umgesetzt werden konnte und das hat nichts mit temporärer Liebelei zu tun, sondern dem Erhalt einer lebenswerten Umwelt. Und da frage Dich mal was uns der Aufbau dieses verkommenen  herunter gewirtschafteten Land mit all seinen Hinterlassenschaften gekostet hat. Noch heute werden die Wälder in der ehemaligen DDR als Müllkippen genutzt, dort liegen LKWS usw. als Hinterlassenschaft der Russen im Wald.

Das Wild gehört nicht den Jägern (re nullis) und überwiegend möchte die nicht jagende Bevölkerung die Hobbyjagd nicht mehr.

Davon abgesehen arbeiten Jäger und Naturschützer in der Südeifel im Projekt "Wildkatze" zusammen.

So geht es auch!

 

 

 

 

 

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@katzenjunge

Was die ehem. Ostblockstaaten angeht, warum werden dort führende Muttertiere zum Abschuß freigegeben? (Falls dem wirklich so sein sollte)

Das Wolfsrudel bejagt werden, liegt in der Natur der Sache, allein schon um die Herden zu schützen. Etwaige Bejagungsfehler kann man auch hier nicht allenn Jägern anrechnen.

Was das Harzer Luchsprojekt anbgeht, das Problem ist die steigende Population.

Nicht jeder war nach dem Krieg in Gefangenschaft! Es gab genug Jäger und Forstleute, die sich trotz Waffenverbot in ihr Revier begeben haben um Hegemaßnahmen durchzuführen und die Wilderei zu bekämpfen, obwohl es ihnen genau so schlecht ging, wie der Naturschutzfraktion, die sich nur um sich selber kümmerten (wenn sie nicht gerade dabei waren sich nach Südamerika abzusetzen).

Das wir die DDR losgeworden sind ist in der Tat ein Grund zur Freude. Hat aber nicht wirklich was mit dem Thema zu tun.

Das die Mehrheit der Bevölkerung die Jagd angeblich ablehnen würde ist ein Märchen aus der Anti-Jagd-Szene und außerhalb deren Gesellschaftsblase auch nicht richtig. (Frag mal die Bevölkerung ob sie die Kosten für ein staatliches Jagdmanagement tragen möchte ...) Das Wild herrenlos ist, ist richtig - dem hatr auch niemand widersprochen.

Jäger arbeiten mit Naturschützern zusammen? - Mal abgesehen, das Jagd praktischer Naturschutz ist, was ist daran ungewöhnlich (zumal die Wildkatze dem Jagdrecht unterliegt)? Das dürfte lediglich für besagte Jagdgegner ungewöhnlich sein.

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@tryanswer

tryanswer, ich weiß zwar nicht von welcher Naturschutzfraktion Du in der Nachkriegszeit sprichst?

Immerhin hatten die Forstleute und Jäger ja satt zu essen usw. Egoismus liegt in der Natur des Menschen.

Ich habe die DDR erwähnt um die feudalen Strukturen auf der die traditionelle Jagd wurzelt zu verdeutlichen.

National

Die Wildkatze felis Silvestris gehört gemäß § 67 des Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) zu den streng geschützten Arten.

Rote Liste der gefährdeten Arten.

Bundesjagdgesetz

Dem Bundesjagdgesetz nach gehört die Wildkatze zu den jagdbaren Arten hat aber keine Jagdzeit!

Naturschutz und Tierschutz ist auch Politik. Und Politik verlangt Kompromisse um Ziele durchzusetzen.

 

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@katzenjunge

Ich meine all jene, die Naturschutz als persönliches Hobby betrachten - sprich "Gutwetternaturschützer" (wenn sie sich langweilen betreiben sie "Naturschutz" und sobald sich ihre Lage verschlechtert kümmern sie sich um gar nichts mehr - schließlich ist die Natur da, wo sie nicht sind). Im Gegensatz zu den Naturnutzern, welche die Natur aus ureigener Notwendigkeit zu schützen suchen (sprich Forstleute, Jäger, Landwirte).

Warum hatten die Forstleute und Jäger genug zu essen? Die hatten auch nicht mehr als alle anderen.

Glaub mir, die traditionelle Jagd wurzelt weder in feudalen Strukturen, noch im Sozialismus. Sie ist ein Kind des Bürgertums (was wahrlich nicht immer von Vorteil ist).

Die Wildkatze gehört seit je her zum Wild (sprich den Arten, die dem Jagdrecht unterliegen). Das sie später auch noch in das Bundesnaturschutzgesetz geschrieben wurde, ist in der Tat ein politischer Akt. Was die Rote Liste angeht, so ist diese ohnehin streitbar (aber das ist ein anderes Thema).

Naturschutz und Tierschutz sind nicht nur "auch Politik", sondern werden, gerade in der heutigen Zeit, primär politisch geprägt - leider mit verhältnismäßig wenig Sachkompetenz. Bei den Kompromissen in der Politik gebe ich dir vollkommen Recht, nur wie soll man überhaupt mit Interessenvertreter sachlich diskutieren, deren einziges Ziel es ist ihre ideologische Agenda durchzudrücken.

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Bären gehören zu den bedrohte Tierartrn - die muss man nicht töten, um ein Gleichgewicht in der Natur herzustellen - was für ein Unsinn!

http://www.wwf.de/themen-projekte/bedrohte-tier-und-pflanzenarten/?ppc=1&gclid=CPf8pqaWxtECFUIq0wodFoAE7A

dandy100, der Braunbär gehört in der Europäischen Union zu den geschützten Säugetieren. Erschreckend dass obwohl kein einziger Bär in Deutschland lebt und die Bärenpopulation der 30 Braunbären in Österreich 2011 erloschen ist, vermutlich Wilderei, werden schon Stimmen laut, den Braunbären gezielt zu töten, weil Menschen Tiere nach gut und böse einteilen. Er ist noch nicht angekommen schon soll es ihm an den Kragen gehen.

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