Warum wird die USA auch Land ohne Dörfer genannt?

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11 Antworten

Weil es dort (abgesehen von den Gebieten der Neuenglandstaaten im Osten) keine Dörfer im europäischen Sinne gibt. Im Mittl. Westen leben die Farmer in einer Ecke ihres quadrat. Grundbesitzes. An Kreuzungen größerer Straßen (rechtwinkliges Netz) gibt es eine Tankstelle, Laden, Motel, Gemeinderäume der Kirchen/Sekten, dazu haben sich mehr oder weniger Dienstleister angesiedelt (Landmaschinenhandel, Veterinär). All das ist eine Folge des Landvergabesystems im 19. Jahrhundert (Homested Act). Überregional haben sich entsprechend dem System von Christaller (nur auf die quadrat. Landvermessung/-vergabe zugeschnitten) regionale Versorgungszentren gebildet.

Verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Wenn Staaten wie Japan oder sowas behaupten würde ich es ja noch akzeptieren, aber die Vereinigten Staaten weisen so viele Käffer (Kaffs? Käffe? :D) auf, dass es noch schlimmer ist als in einigen Gegenden Ostdeutschlands. Da ist die Kluft zwischen Dorf und Stadt wesentlich größer als es ist Westeuropa ist.

in den usa gibt es neighboorhods keine dörfer , das erkennt man auch daran , dass "das größte dorf der usa " über 70.000 einwohner hat

Weil dörfer kleine Orte sind ohne z.B große Einkaufsmöglichkeiten. Jedoch hat jedes noch so kleine Kaff da n Fastfoodrestaurant oder nen Waffenladen

ich weiß nicht, woher Du die Aussage "Land ohne Dörfer" hast. Ich selber hab das noch nie gehört.

Wie mineralixx schon angesprochen hat, gibt es vor allem im Mittleren Westen (den Präriestaaten) Gegenden ohne ersichtliche Ortschaften. Aber selbst in Kansas und Oklahoma gibts Dörfer.

Im Westen der USA gibts durchaus auch Dörfer. Allein in Arizona könnte ich Dir einen ganzen Sack voll nennen.

WEil ein DOrf etwas kleines ist. und selbst die Leute die zu den 10% gehören wohnen auch nciht wirklich in kleinen Dörfern

Natürlich gibt es "Dörfer" in den USA und eine Geschichte hat das Land auch, die reich nur nicht soweit zurück wie z.B. die von Europa.

das ist lächerlich, da gibt es auch haufenweise dörfer. Man muss halt mal die metropolen verlassen und sich das land anschaun.....

ja, aber es ist doch klar die minderheit!

und außerdem haben die amis die indianer dörfer vernichtet, also land ohne indianerdörfer

Die meisten Indianerstämme lebten (anders als z.B. die Anasazi) nomadisierend, ohne Dörfer.

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weil halt.... du hast dir die frage eigentlich shcon selber beantwortet!

Amerikaner sprechen von "Good Old Europe/Germany". Amerikaner haben überhaupt keine Geschichte. Woher denn auch ? Amerika wurde von Cristobal Colon (Christof Columbus) 1492 entdeckt. Der Name "Amerika" stammt von 'Amerigo Vespucci', der bereits zuvor unterwegs war. Bereits um ca. 1010 war ja Erik der Rote unterwegs und Leif Erikson. Das muss man mal nachsehen. Empfehle google.

Was hat das denn mit der Frage zu tun?

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Die Frage war nach Dörfern in den USA. Deine Antwort ist inhaltlich komplett off topic. Themaverfehlung.

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