Warum wird der Islam und die Muslime so sehr abgelehnt bzw. (stark) kritisiert?

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17 Antworten

Wenn man sich die Zeitungen durchliest (keine Bild, die lese ich überhaupt nicht, weil es eine menschenverachtende Zeitung ist), täglich negative Meldungen. Sei es über Steinigungen, Christenverfolgungen in Nigeria, Selbstmordattentate usw. usw. Der türkische Schriftsteller Zafer Senocak äußert sich folgendermaßen über den Islam: "Den wahren Geist des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihn in Ländern wie Pakistan. Der Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben, gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen und die Welt schaut paralysiert zu. Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam". Der Islam verbreitet Angst. Hape Kerkeling äußerte sich einmal so: "Ich würde und werde mich nicht öffentlich mit dem Islam beschäftigen. Aus Angst". Und was die Toleranz betrifft: "Tolerant ist der Islam nur dort, wo er in der Minderheit ist". Nun sollen mir die Muslime mal ein islamisches Land auf der Welt nennen, in dem Andersgläubige die gleichen Rechte haben, wie in Deutschland die Muslime. In Deutschland konnte eine Muslima Ministerin werden, während vor einiger Zeit der einzige christliche Minister in Pakistan ermordet wurde.

Es gibt viele, die dafür sind und es gibt viele, die dagegen sind.

Das ist doch bei jeder Religion so.
Der Grund liegt darin, dass die meisten Religionen untersagen, mehrere Religionen haben zu dürfen und sich so ziemliche jede Religion für die wahre Religion hält.
Es gibt kein dazwischen. Entweder man ist dafür oder man ist dagegen.

Atheisten zum Beispiel werden wohl kaum den Islam stärker kritisieren als andere Religionen, höstens, wenn Inhalte der modernen Ethik widerstrebten oder die Demokratie oder Menschenrechte angreifen würden.

Tigrillo 10.09.2012, 08:57

"Das ist doch bei jeder Religion so."

Die allermeisten Christen haben aber leichte Zuneigung beispielsweise für den Buddhismus, solange man ihn überhaupt als Religion bezeichnen kann.

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Weil die Meinung der Bürger hauptsächlich durch die Medien gebildet wird, und die Medien greifen nur Themen auf, die den fundamentalistischen Islam und den terroristischen Islam behandeln. Der Mainstream ist somit im doppelten Sinn des Wortes 'gebildet': Durch das Schüren der Angst durch die die Medien und der daraus abgeleiteten Furcht vor dem Islam. Der Grund für die Vorgehensweise der Medien ist die Aufrecht(er)haltung der militärischen Präsenz, die Ausweitung der inneren Sicherheit auf Kosten der bürgerlichen Freiheiten und Rechte, der Verlust des Feindbildes Sowjetunion und des Warschauer Paktes, womit ein neues Feindbild gefunden werden musste, den man in dem Islamismus dann auch fand, die Ausweitung der wirtschaftlichen (kolonialen) 'Interessen' in den Ölfördergebieten uvm.

MfG Fantho

Viele Menschen fürchten sich vor dem Unbekannten. Sie wissen nicht viel über den Islam und glauben den vielen Vorteilen, die es leider gibt. Außerdem gibt es vorallem seit den Anschlägen am 11. September vor 11 Jahren auch viel Ablehnung, da man denkt, dass alle Muslime Terroristen sind. Man misstraut ihnen, hat Angst. Dabei gibt es aber auch in anderen Religionen Fanatiker, auch im Christentum. Auch wird der Islam von vielen als frauenfeindlich angesehen, wegen des Kopftuches. Allerdings steht im Koran nirgendwo, dass die Frauen eines tragen müssen. Nur, dass sie sich anständig bedecken sollen (was übrigens auch in der Bible steht).

Hoffe, ich konnte helfen :) Bin selbst zwar nicht Muslim, aber trotzdem :P

Ich denke auch weil der Islam zum teil anders ist. Weil er viel strenger ist, als der Christentum und sie andere Bräuche und Feste haben. Und vor andersartigen Dingen fürchten sich die Menschen nunmal. Dagegen kann man nichts tun. Was aber auch ein bisschen dazu beitragen kann, also das ist z.B. mit der Grund wieso ich den Islam leicht 'seltsam' finde, ist diese Religionsbesessenheit. Wir z.B. haben einen in der Klasse der spricht nur davon. Islam - Koran - Allah hier und Islam - Koran - Allah da. Dazu ist mir aufgefallen, dass viele ANhänger des Islams ihr Gedankengut auch mit Gewalt übertragen wollen. Mit gewalt durchbringen wollen. Dass es so sein muss und nicht anders sein darf. Abgesehen davon, ich komm wieder zu den Dingen von oben, sind die Regel sehr streng und für uns Christen nicht zu glauben, dass z.B. die Frauen vermummt rumlaufen sollen, dass sie nicht so viel wert sind wie Männer etc. All das, was bei uns als 'veraltet' gilt hat bei ihnen noch beständigkeit und wird daher abgeweertet.

freezyderfrosch 09.09.2012, 21:49

Wobei ich sagen muss, die Vermummung wird im Koran nicht gründlich verordnet. Muss also nicht sein. Sogar ein Kopftuch braucht eine Muslimin nicht zwingend! Was heißt Gewalt? Der Islam lehrt jemanden vor der Hölle zu warnen, was ich auch komisch finde, aber mit Gewalt in den Islam reinprügeln? Das ist wohl ein Problem des jeweiligen Menschen. Ich kenne viele Türken, da hat keiner irgendwo reingeprügelt. Zumindest die Gescheiten.

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Jennu 09.09.2012, 21:53
@freezyderfrosch

Also die, die ich kennen gelernt haben. sind wirklich extrem. Würden für ihre Religion kämpfen und sterben - sagten sie offen im Unterricht und naja.. Mit dem Koran kenn ich mich jetzt nicht aus, aber es ist doch sehr seltsam dass sie Kopftücher tragen und vermummt sind und ich denke schon weil sie meistens auf andere "anders" wirken ist da schon ne skepsis bei.

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freezyderfrosch 09.09.2012, 21:56
@Jennu

So what! Hindus und orthodoxe Christen tragen auch Kopfücher! Die Burka ist ein beduinischer Kult aus Wüsten, der ursprünglich gegen Sandsturm schützte. Heute ist es dann ein Kulturbestandteil des Islams mancher islamischen Staaten aber keine Pflicht!

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Jennu 09.09.2012, 22:03
@freezyderfrosch

Das mit den orthodoxen Christen weiß ich auch. Aber ehrlichgesagt intressiert es mich auch eher weniger, ich bin ziemlich unreligiös. Ist zwar nett für die Aufklärung, ich werde es mir auch auf jeden fall merken, aber viel wird es mir nicht bringen. Ich bin da jetzt nciht so extrem skeptisch. Ich denke mir nach wie vor es gibt solche und solche Religionsanhänger und jeder ist anders und gehe auch offen und ohne große Vorurteile auf Menschen zu und lerne sie erst kennen, statt mich mit vorurteilen von ihnen abzuwenden. (:

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freezyderfrosch 09.09.2012, 22:13
@Jennu

Natürlich lebt jeder seine Religion anders, das ist ein Fakt, jedoch sollte man den Begriff Muslime, den Begriff islamischer Staat, islamische Politik, islamische Kulturprobleme und den Begrif Islam voneinander trennen.

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alles was uns unbekannt ist, macht uns erstmal Angst. Als Ausländer sieht man ja auch nur jemanden an, der aus dem Iran oder aus Arabien oder so kommt. Aber ein Norweger oder ein Amerikaner ist auch ein Ausländer. Ich denke, es hat mit der anderen Kultur und der fremden Religion zu tun, über die die meisten, du wohl auch, nicht viel wissen.

Weil sie den Islam den sie aus den Medien kennen , der behaftet ist mit politischen und kulturellen Problemen aus islamischen Ländern über den richtig-zupraktizierenden Islam stellen. Aber das sind eben Mainstreamprobleme. Die meisten Islamhetzen haben mit dem eigentlichen Islam nichts am Hut.

Sie werden sicher nicht STARK kritisiert im allgemeinen. Wesensmässig ist der Islam, obwohl später geboren als das Christentum, mehr dem Judentum und dem Ersten Testament verwandt.

Vor allem Tiere verabscheuen den Islam, denn ihnen muss bei lebendigem Leib der Hals zerstochen werden. Sehr angenehm! Es gibt zum Glück keine solchen 'Reinheitsgebote' im Christentum, so dass die Tiere mit einem Schuss getötet werden können.

Wenn wir jetzt mal die Musilime weglassen, die den Koran scheinbar falsch herum lesen (falsche Sachen reininpretieren und so zu komischen Ansichten kommen, die so gar nicht drin stehen) kann man nur sagen es gibt immer jemand der gegen irgendwelche Religionen oder Ansichten ist.

Hören, sehen und verstehen.

Bei allem gibt es eine "Normalverteilung". Soll bedeuten, von den Milden und den Extremen gibt es oft sehr wenig. Und von den Gemäßigten am Meisten. Da es sehr vieles auf der Welt gibt, dass unsere Aufmerksamkeit verlangt, bemerken viele Menschen nur das, was Laut, Bunt oder sonst auffällig ist: Also die Extremisten.

Die ist beim Islam nicht anderes. Alle Weltvorstellungen haben ihre eigenen Extremisten. Auch die Christen und die Atheisten, nur sind diese bei uns derzeit nicht ganz so auffällig. Auf eine Extreme folgt immer ein anderes Extrem. So auch hier. Auf eine Extreme islamistische Äußerung folgt eine Extreme anti-Islamistische. Dies ist für beide Seiten von Nachteil: Viele gute Gemeinsamkeiten werden mit bekämpf und die Gemäßigten auf allen Seiten werden in die Extreme getrieben.

Ein interessierter Mensch wird mit Halbwissen und Übertreibungen zugemüllt. Natürlich sind viele Ansichten des Korans nicht mehr Zeitgemäß. Aber dies gilt auch für die Bibel und für die Werke Nietzsches. In der Presse werden natürlich eher die Unterschiede dargestellt, als die Gemeinsamkeiten. Da gerade sie von höherem Interesse sind. Dabei wird leider übersehen, dass es auch in der Islamischen Welt unterschiedliche Ansichten gibt. Nicht nur in der Interpretation der Texte, sonder auch in ihrer Bedeutsamkeit. Mir fehlt leider das Fachwissen, um ein gutes Beispiel im Islam zu finden. Daher nehme ich ein Christliches: Nicht alle Christen sehen den Papst als höchste irdische Instanz. Nicht einmal alle, die sich als Katholisch bezeichnen. Zwar bekommen diese wiederum Kritik aus den eigenen Reihen. Aber dies geschieht bei allen Weltvorstellungen, auch im Islam.

Was auch immer deine Aufmerksamkeit erringt: Zuerst kommt das Verstehen. Ließ aus möglichst vielen Quellen, sprich mit vielen Vertretern (falls Möglich). Erst danach kommt vielleicht auch dein Einverständnis, oder auch nicht. Auch hier ist es wichtig nicht das Ganze zu Verurteilen, sonder nur den Teil abzulehnen, welchen du nicht tolerieren kannst.

Es ist fremd und fremdes wird abgelehnt.

Andererseits ist der Islam ein große und weit verbreitete Religion, die ebenfalls fremdes ablehnt.

Obwohl ich sicher bin, dass deine Frage, weil islamkritisch, bald gelöscht wird, mein Versuch einer Antwort:

Der Islam ist die weltweit einzige Religion, die neben dem Anspruch die "einzig wahre Religion" zu sein, in ihren Grundsätzen eine verwerfliche politische Ideologie enthält, nämlich die Welt totalitär zu beherrschen und den Gesetzen des Islam zu unterverwerfen. Die Abschaffung aller Staatsysteme, welche nicht dem islamischen Religionsgesetz - der Scharia entsprechen, ist erklärtes Ziel.

Wundert da noch die Zahl der Gegner, weil sie für den Erhalt der Demokratie sind und gegen "Handabhacken" und Steinigung als "schariakonforme" Lösung von Vergehen?

Weil gewisse Leute Angst haben vom Islam überrollt zu werden. Islam ist die zweitgrößte Religion und der Christentum steht an erster Stelle. Von daher haben manche Leute Angst davor, dass der Islam den Christentum überholt.

informiere dich doch mal erstmal über den islam

Hallo : ) Ich persönlich bin Christ, verabscheue jedoch keine Religion. Jedoch ( bin halb Amerikanerin ) habe ich etwas gegen Terroristen und die Moslems, die für ihre Religion töten. Ich verabscheue nicht die Religion sondern die Leute die diese Religion sogesehen in den Dreck ziehen. Manche ziehen eben die Religion mit rein jedoch ist es meiner Meinung nach falsch. Man soll die Leute und nicht die Religion hassen.

Also leute die diese Religion kritisieren sind meiiner Meinung nach idioten : )

Gaudium 09.09.2012, 21:46

So siehts aus ! :)

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freezyderfrosch 09.09.2012, 21:50
@Gaudium

Terrorismus wird im Islam abgelehnt. Ist auch kein klassiches islamisches Phänomen! Belegen Statistiken.

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Aldoka01 09.09.2012, 22:18
@freezyderfrosch

Tja. Und 179 Verdächtige stammen aus dem islamistischen Umfeld. Laut deinem Beleg.

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freezyderfrosch 09.09.2012, 22:46
@Aldoka01

3 Anschläge von 249 Anschlägen sind islamistischen Hintergrunds. Darum geht es. Wie viele Islamisten hinter einem Anschlag stecken ist eine andere Sache. Die Wahrscheinlichkeit dass ein Anschlag von Islamisten vorliegt liegt also gerade mal bei 1,2 %. Zumal sind immerhin dann 70% Nichtmuslime.

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freezyderfrosch 09.09.2012, 22:56
@freezyderfrosch

Und sonst wird von den Muslimen mehrheitlich der Terrorismus eh abgelehnt. Am 21. November 2004 haben 25.000 Muslime auf einer Großdemonstration in Köln gegen islamistischen Terrorismus demonstriert.

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Weil im Islam Frauen eine untergeordnete Rolle spielen und das in unseren Kulturkreisen als sexistisch betrachtet wird.

freezyderfrosch 09.09.2012, 21:26

Frauen und Männer haben im Islam unterschiedliche Rechte und Pflichten. Man kann über die Nachteile der Frauen aber dennoch diskutieren, dass sie eine untergeordnete Rolle spielen kann dir jeder Moslem der den Islam richtig lehrt widerlegen.

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Chulia37 09.09.2012, 21:30
@freezyderfrosch

Ja aber es gibt viele männliche Muslime, die ihre Frauen schlagen. Findest du das ok?

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Aldoka01 09.09.2012, 21:32
@Chulia37

Es gibt noch mehr bigotte, heuchlerische Christen die ihre Frau schlagen.

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freezyderfrosch 09.09.2012, 21:35
@Chulia37

Nein. Macht auch nicht jeder Muslim und wenn ja dann nimmt er einen Koranvers der besagt, die Frau leicht am Kopf zu schlagen sehr wortwörtlich. In dem Koran den ich vor mir liegen habe, ist es als "symbolisch gemeint" makiert. Man muss es also nicht wirklich tun.

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iokii 09.09.2012, 21:37
@freezyderfrosch

In Jeder religion spielen Frauen eine untergeordnete Rolle, das liegt einfach daran, dass sie veraltet sind.

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freezyderfrosch 09.09.2012, 21:41
@iokii

Ganz unrecht hast du nicht. Muss ich sagen. Im Sinne eines Religionskritikers kann ich da zustimmen. Aber dass der Islam bewusst in seiner richtig-praktizierten Lehre Frauen schlägt, ein Kopftuch aufzwingt, sie nicht Auto fahren lässt oder steinigt wie es in Saudi Arabien oder im Iran üblich ist, da kann ich sagen, dass sind spezielle islamische Strömungen die mit fragwürdiger Kultur, einem fragwürdigen Rechtswesen und einer fragwürdigen Politik einhergehen und dem Westen ein falsches Bild vermitteln.

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Chulia37 09.09.2012, 21:46
@Aldoka01

Tja und deswegen bin ich atheistisch. Religion macht meiner Meinung nach nur Probleme...

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Chulia37 09.09.2012, 21:50
@freezyderfrosch

Ja aber jeder hält sich nicht so genau an das, was in im Koran (oder auch in der Bibel) steht wie du. Und ich habe auch nie gesagt, dass das jeder Muslim macht. Die Mehrheit sieht hald nur den Teil Muslime, der sich ihrer Meinung nach nicht richtig verhält.

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Chulia37 09.09.2012, 22:05
@freezyderfrosch

Der Dalai Lama sagt, dass im Buddhismus alle Mensch gleich gesehen werden. Er liebt alle Menschen. Und ich glaube eher, was er sagt, als irgend einem Artikel im Internet.

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freezyderfrosch 09.09.2012, 22:08
@Chulia37

Dann widerlege doch den gesamten Artikel wenn er deiner Meinung nach falsch ist, "weil er aus dem Internet ist": Der Dalai Lama an sich macht nicht den gesamten Buddhismus aus!

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beemaya 09.09.2012, 23:42
@iokii

@íoki:

nur teilweise. meine cousine hat einen palästinenser geheiratet daher weiß ich das viele gesetzt bzgl der frauen im koran auch zu deren schutz so sind. bsp. kopfbedeckung (ist in meinem glauben bei ultraorthodoxen auch so) wer außer einem mann weiß wohl besser was ihn an frauen gei..l macht. im orient u speziell früher sind eben haare, hände etc. schönheitsideal. damit nun nicht jede frau angebaggert wird (und man weiß wozu ein lustmolch fähig ist. auch heute) gab es dieses gesetz (soll nur ein bsp. sein) außerdem hat die frau schon was zu sagen nur eben in anderen lebensbereichen. aber von solchen muslimen die keine einzige sure richtig verstehen kommen solche sachen dann falsch rüber u so entstehen (teilweise) vorurteile.

bei uns (judentum) siehts auch so aus als wäre frau untergeordnet dabei wird sie eigentl nur "vertreten" vom mann bei schwierigen dingen und zuhaus einer königin gleich behandelt

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Fantho 10.09.2012, 01:34
@Chulia37

Dann weißt Du nicht, was atheistisch bedeutet, denn das hat nichts mit einer religiösen Einstellung zu tun, sondern nur an dem Glauben einer Nichtexistenz Gottes oder dem Glauben an einer Existenz Gottes. Sich die Existenz bzw. Nichtexistenz Gottes anhand der Religion(en) festzumachen ist Unsinn(ig). Selbst ihr Atheisten behauptet ja, dass z.B. die Bibel ein von Menschen geschriebens Werk ist. Weshalb kann dann trotz der Religion(en) trotzdem kein Gott existieren, zumal dieser ja dann nichts mit den Religionen zu tun hat?

MfG Fantho

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Suboptimierer 10.09.2012, 02:17
@Fantho

Vielleicht liefern ihm / ihr die Religionen ja ausreichend viele Gründe, die Existenz eines Gottes zu bezweifeln. Vielleicht ist er auch zu fantasielos, sich einen Gott auszudenken, wie er ihn gerne haben möchte.

Was ist daran so abwägig, an eine Nichtexistenz zu glauben, wenn das Bild, das die großen Glaubensvertreter erzeugen, denjenigen ausreichend abschreckt?

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Chulia37 10.09.2012, 06:45
@Fantho

Ok dann hald nicht, aber theroteisch hin ich ja eh christin. Mir geht diese religion nur so auf die nerven mit "priester dürfen keine beziehungen zu frauen führen", was gar nicht in der bibel steht und, diese ganzen vergewaltigungsopfern, dass ich jetzt in meinem herzen meine eigene religion lebe.

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Der Islam stellt Gott als einen rachsüchtigen allgewaltigen Alleinherrscher dar, der er nicht ist.

Vgl. Wafa Sultan: "A God who hates" sowie Ibn Warraq "Warum ich kein Muslim bin".

nowka2 09.09.2012, 22:04

er gleicht dem gott des alten testamentes.

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Meatwad 09.09.2012, 23:07

Stimmt! Es weiß doch wirklich jedes Kind, daß Gott ein fliegendes Spaghettimonster ist.

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