Warum wird der Gewinn mit steigender Stückzahl nicht immer größer?

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4 Antworten

Die Funktionen in solchen Aufgaben sollen immer möglichst realitätsnahe Sachverhalte darstellen. Klar scheint es logisch, dass bei einer höheren Produktionsmenge auch die Verkaufsmenge und damit der Gewinn steigt.

Aber wer sagt, dass von 10000000 produzierten Stücken auch genau so viele verkauft werden? Viele werden unverkauft bleiben - das wirkt sich auf den Gewinn aus. Bei 100 produzierten Stücken ist schon fast gewährleistet, dass jedes Stück gekauft wird.

Eben diese und auch andere Umstände sind bereits in den Funktionen vorhanden ; deshalb haben sie auch Extrema, denn sonst würde der Gewinn ja immer linear steigen, was er nicht tut. Ab einer bestimmten Produktionsmenge werden eben keine Güter mehr gekauft, da jeder versorgt ist.

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Weil Ertrag und Gewinn nicht dasselbe sind.
Gewinn ist immer: Ertrag minus Kosten.

Kosten verändern sich gelegentlich wegen Streik, Überstunden, Hochwasser, Erhöhung von Transportgebühren, Steuererhöhung usw.
Damit wird dann die Differenz zwischen beiden geringer.

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Wenn die Kosten bei steigender Stückzahl schneller steigen als der Erlös geht der Gewinn runter.

Z.b. Wg Überstunden etc.

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Gibts da auch irgendeinen Zusammenhang? Deine Frage ist viel zu ungenau formuliert.. 

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