Warum wird der Begriff "Psychosomatik" derzeit so allgemein für psychische Probleme verwendet?

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2 Antworten

"Generell" ist übertrieben, "gern" stimmt schon. Psychische Erkrankungen, insbesondere auch Depression, führen ja oft auch zu körperlichen Symptomen wie Abgeschlagenheit, Antriebslosigkeit o.ä. Oft ist es so, dass weder die psychischen noch die körperlichen Symptome allein eine Klinikeinweisung rechtfertigen würden (insbesondere gegenüber den Krankenkassen), ihre Kombination aber dann doch. Die Patientin wird also in eine psychosomatische Klinik eingewiesen und ihr Leiden als psychosomatisch diagnostiziert.

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Bei Psychosomatischen Beschwerden handelt es sich meistens um schmerzen ,welchen keine organische Ursache zu Grunde liegt. Dass Übelkeit z.b. als organisches Symptom bei bestimmten psychischen Erkrankungen auftreten kann bedeutet ja ,dass diese psychosomatisch begründet ist ,denn das Unwillkürlich nervensystem hat auch Einfluss auf bestimmte Organe. Allgemein für eine seelische Erkrankung wird es nicht verwendet ,nur wenn man das dazuliegende körperliche symptom beschreibt 

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