Warum wird das Blutgerinnungs-Selbstmanagement von den Kassen nicht bei allen bezahlt, die lebenslang Blutverdünner brauchen?

4 Antworten

Das solltest Du die Krankenkasse fragen. Ich habe ein Aneurhysma am Herzen und zu viele Thrombozyten und manage die Blutgerinnungsüberwachung schon seit Jahren selbst. Man muss allerdings einen Kurs machen, wie das ganze funktioniert.

Das vom Kurs habe ich ja bereits geschrieben, das weiß ich auch.

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Weil die Krankenkassen eben nicht mehr alle Leistungen übernehmen. Warum müssen Menschen, die ein Leben lang kurzsichtig sind, ihre Brille selber bezahlen? Willkommen im wahren Leben. Du hast jetzt erkannt, dass die Krankenkassen keine Goldesel sind, die den man grenzenlos melken kann. Wenn das so wäre, müssten unsere Versicherungsbeiträge um das dreifache steigen.

In diesem Fall falsch gedacht. Das Gerät zur Messung wird zur Verfügung gestellt, für die Teststäbchen muss man die 5€ Eigenanteil zahlen und insgesamt ist es für die Kassen deutlich billiger als mindestens alle 3 Wochen eine Blutentnahme beim Arzt. Dazu soll man wöchentlich messen und kann dadurch mehr überwachen und durch besser angepasste Dosierung gibt es nachweislich weniger Zwischenfälle wie Blutungen oder Thrombosen.

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Mich ärgert nur die Ungleich-Behandlung. Ich brauche dasselbe wie jemand mit anderer Diagnose, bekomme es aber verweigert, nur weil ich die falsche Diagnose habe.

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ich glaube, diese frage kann dir hier niemand beantworten. die musst du schon den kassen stellen.

Ich möchte nur wissen, ob jemand weiß, ob man da als Patient ein Recht auf Gleichbehandlung hat o.ä., das man einfordern könnte.

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@itsMEonly

die frage hast du aber nicht gestellt.

ob du ein recht auf gleichbehandlung hast, kann dir eventuell ein Anwalt sagen. ich glaube aber eher nicht, sonst hätte bestimmt schon jemand dieses recht eingeklagt.

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