Warum wird CO2 so verteufelt, obwohl es die Erde grüner werden lässt?

15 Antworten

Wenn Schnee und Eis schmelzen, wird der Boden darunter grün. Wenn die Sahelzone sich nach Norden in die Wüste hinein ausdehnt, wird sie grün. Das hat aber einen entscheidenden Nachteil. Denn wenn sich die Sahelzone nach Norden verschiebt, dann verschiebt sich die gesamte Wüste nach Norden. Die ersten Auswirkungen kannst du in Spanien bereits sehen. Dort hat die Sahara mit der Leichtigkeit einer Gazelle das Mittelmeer übersprungen und viele Gebiete in eine Wüste verwandelt. Auch bei uns ist es schon sehr viel trockener geworden. Du musst nur mal in den Wald gehen. Dort kannst du dir ansehen, wie "grün" die toten, vertrockneten Bäume noch sind.

Dir sollte aber auch aufgefallen sein, dass es in Gewächshäusern viel wärmer als außerhalb ist.

Und da stehen nur Pflanzen drin, die von diesen klimatischen Bedingungen profitieren. Das CO2 funktioniert nämlich auch als Wärmeisolator.

Es halten aber längst nicht alle Pflanzen diese hohen Temperaturen über längere Zeit aus. Und ein Gewächshaus ist überschaubar, jede Pflanze kann gezielt gegossen werden und trocknet daher nicht aus.

Nun stell dir aber vor, die ganze Welt wäre ein Gewächshaus.

Viele Lebewesen halten diese Temperaturen nicht dauerhaft aus, das Wasser verdampft schneller, die Polareisschilde schmelzen und setzen unvorstellbare Mengen an Wasser frei, weil das Wasser deutlich wärmer ist.

Bestimmte Lebewesen, wie Algen, Pilze, Bakterien und diverse Parasiten, vermehren sich deutlich stärker und befallen den ganzen Planeten.

Pflanzen gehen ein, vertrocknen, sterben ab und die Kapazität, CO2 in O2 umzuwandeln geht mehr und mehr verloren.

Es geht nicht nur um die Pflanzen. Es geht um das gesamte Leben auf der Welt.

Das "Pflanzengas" ist im übrigen eigentlich der Sauerstoff. CO2 wird bei der Veratmung von Zucker und O2 von allen Lebewesen mit einem Stoffwechsel freigesetzt.

Nimm also deinen Aluhut ab und pass in der Schule oder insgesamt mal etwas auf. Sowas müsste mittlerweile eigentlich schon zum Allgemeinwissen gehören.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Abitur 2019

Danke für die guten Anmerkungen. Woher weiß man eigentlich, dass das Plus an kohlendioxidgeneriertem Pflanzenwachtum nicht die Problematik selbsttätig löst, indem sich ein neues Gleichgewicht bildet? So im Sinne von: Mehr Pflanzen = Mehr Photosynthese. Oder weiß man das gar nicht?

0
@checkpointarea

Kohlenstoffdioxid generiert primär ja erstmal kein Pflanzenwachstum.

Die Pflanze wächst genauso, wie wir Menschen auch, nur dass sie selbsternährend ist (also autotroph).

Das bedeutet, dass sie den Baustoff, den sie für die Versorgung ihrer eigenen Zellen und somit deren Vermehrung, selbst herstellt, indem sie CO2 und H20 zu Traubenzucker (C6H12O6) und Sauerstoff (O2) umwandelt.

Und diesen Traubenzucker veratmet die Pflanzenzelle unter Sauerstoffverbrauch dann wieder.

Auf den Schritt greifen Pflanzen aber primär dann zu, wenn sie nicht genug Licht für die Photosynthese haben.
Und die Zellatmung ist auch bei Pflanzen der Hauptgrund für das Wachstum.

Wenn also immer mehr CO2 angesammelt wird, dann ersticken letztlich auch Pflanzen, weil sie nicht mehr genug Sauerstoff haben, um die eigenen Zellen mittels Zellatmung mit Energie zu versorgen.

Und nicht jede Pflanze kommt mit der gleichen Menge an Gasen aus.

Dass sich ein neues Gleichgewicht einstellt, wäre unter natürlichen Bedingungen vielleicht noch denkbar, weil der Prozess schleichend fortschreitet und Pflanzen genügend Zeit haben könnten, um via Evolution einen brauchbaren Stamm hervorbringen, der mit den neuen Gegebenheiten klar käme.

Aber in diesem Fall reicht die Zeitspanne nicht aus. Und Evolution und Genetik sind auch nur ein Glücksspiel. Sie sind ja schließlich zufällig und ungerichtet.

Die Wahrscheinlichkeit, dass eben das also nicht passiert, ist groß.

Und da die Leute so verbreitet gegen Gentechnik sind, kann man in der Forschung auch nur schwer an Pflanzen rumexperimentieren, damit diese dann die entsprechenden Gegebenheiten überleben und sogar so gut funktionieren würden, dass das Leben weiter geht.

Zudem ist jedes nicht-autotrophe Lebewesen von Pflanzen abhängig. Sowohl ernährungstechnisch, als auch im Hinblick auf Sauerstoff.

1

Das Märchen vom guten CO2 ist schon lange widerlegt.

Erst einmal ist das in der Theorie tatsächlich eine Form negativer Rückkopplung, ja. Mehr CO2, mehr Pflanzenwachstum, weniger atmosphärisches CO2. Ein Gewächshaus ist allerdings eine kontrollierte Umgebung mit genügend Wasser und Nährstoffen!

Es ist tatsächlich grüner geworden. Liegt aber oft auch an mehr Regen, höheren Temperaturen oder der Landwirtschaft. Der Effekt wird nur zum Teil auf CO2 direkt zurückgeführt, indirekt beeinflusst es das Pflanzenwachstum über das Klima ebenfalls.

Allerdings ist aus Pflanzenversuchen nachgewiesen, dass sich die Spaltöffnungen bei höheren CO2-Konzentrationen schließen, die Pflanze hat gar nicht so viele Nährstoffe, wie sie Kohlenstoff binden könnte. Die Pflanzen passen sich irgendwann an die erhöhten Dosen an. Weiters sinkt bei vielen Nutzpflanzen der Nährstoffgehalt bei höheren CO2-Dosen.

Die Wachstumsbedingungen werden sich in den nächsten Jahrzehnten soweit verschlechtern (Dürre, Hitze), sodass man davon ausgeht, dass die Erträge bei Getreide um einige Prozent sinken werden.

Die Krux ist, dass auch andere Gase klimaaktiv sind: Methan, Lachgas, Ammoniak, FCKW. Die machen mittlerweile ein gutes Viertel der menschengemachten Klimawirkung aus.

Irgendwann wird sich die Wirkung des Gases also umkehren.

Ich habe aber eher das Gefühl, dass es bei deiner "Frage" darum geht, die Argumente der selbsternannten "Klimaskeptiker" zu bedienen. Merkt man alleine an deinen Kommentaren und deinem, äähm, Halbwissen weiter unten.

Liegt u.a. an mehr Regen? Mehr Regen trotz Erderwärmung? Richtig! Mehr Wärme bedeutet tatsächlich mehr Verdunstung und schließlich mehr Regen. Warum Du dann weiter unten das Gegenteil behauptest, nämlich dass wir auf Dürren und Hitzen zusteuern, ist mir schleierhaft.

Zudem glaubst Du, Methan sei klimaaktiv. Und was sollte man Deiner Meinung nach gegen Methan unternehmen? Etwa Wälder abholzen?

0
@OnkelHoffmann
Mehr Wärme bedeutet tatsächlich mehr Verdunstung und schließlich mehr Regen.

Falsch. Warme Luft kann deutlich mehr Wasser speichern, die Wolkenbildung braucht länger. Die Verdunstung steigt mit der Temperatur extrem an. Beispiel: bei 40 C° verdunstet 10x mehr Wasser als bei 30. Es wird trotz etwa gleicher Niederschläge immer trockener, besonders im Sommer bleiben die Niederschläge wochenlang aus - bei uns sieht es jetzt schon aus wie in einer Trockensavanne.

Zudem glaubst Du, Methan sei klimaaktiv.

Das ist seit weit über 100 Jahren bekannt. Schau dir das IR-Absorptionsspektrum von Methan an. Beispiel: der Saturnmond Titan verfügt über eine dichte Atmospäre, deren einziges Treibhausgas Methan ist. Es erhöht die Oberflächentemperatur um 38 °F, das sind 21 °C - und das bei 0,2% der Strahlungsleistung.

Und was sollte man gegen Methan unternehmen?

Rindviehbestand dezimieren, Reisanbau umgestalten und Lecks bei Bio- und Erdgasproduktion verhindern. Entweichung von Methan aus Permafrostböden und Methanhydraten durch Klimaschutz verhindern. Das sind die menschlichen Hauptmethanquellen.

So viel zu deinen angeblichen Physikkenntnissen.

Ich werde das Thema mit dir auch nicht weiter diskutieren, das ist absolute Zeitverschwendung. Auf solch ein niedriges Niveau absoluter Wissenschaftsleugnung werde ich mich nicht begeben. Schönen Tag noch.

0
@Salatkoch

Ein Blick in die Tropen genügt, um festzustellen, dass wärmeres Klima tendenziell mehr Niederschläge bedeutet. Einen Trend zu Dürrejahren hierzulande, wie das oft und gerne behauptet wird, gibt es nachweislich nicht. Wer das nicht glaubt, einfach mal nach "Niederschlagsentwicklung in Deutschland seit 1881" googeln.

Über den Methanhaushalt weiß man heute noch so gut wie gar nichts. Die überraschende Entdeckung im Jahre 2006, dass Pflanzen massiv Methan ausstoßen, stellte das gesamte Modell auf den Kopf.

Dir auch noch nen schönen Tag.

0
@OnkelHoffmann

Wir leben hier aber nicht im Regenwald und haben kein Tageszeitenklima, falls du das noch nicht gemerkt haben solltest. Der direkte Niederschlag des verdunsteten Wassers dort liegt übrigens u. a. an Kalium-Kondensationskeimen und der konstant hohen Luftfeuchte, die der Wald beide produziert. Kein Wunder, dass der Wasserkreislauf bei leichter Erwärmung noch schneller läuft.

Dass es in Deutschland seit 1881 um 2,5 Grad wärmer geworden ist, hast du uns natürlich ebenfalls unterschlagen. Kein Kommentar mehr zu dieser unwissenschaftlichen Zahlenverdreherei.

0
@Salatkoch

Da biste ja noch mal. Ich habe nichts unterschlagen, es war die Rede von Niederschlag! Temperatur und Niederschlag sind unterschiedliche Dinge.

Und diese 2,5 Grad bezweifel ich, da ich mir nicht vorstellen kann, dass man bereits 1881 in Deutschland (oder sonst irgendwo) über ein dichtes Netz an Wetterstationen mit Präzisionsmesstechnik verfügte. ;-)

0

Ich glaube du hast nicht verstanden worum es geht. Wir Menschen sind an bestimmte Verhältnisse angepasst. Wenn sich nun diese Verhältnisse innerhalb sehr kurzer Zeit ändern, können wir uns nicht schnell genug anpassen und bekommen sehr große Probleme.

Im übrigen bringt es nichts, wenn ein höherer CO2-Gehalt in der Atmosphäre theoretisch für mehr Vegetation sorgen würde, wenn wir alle Urwälder niederbrennen um Tierfutter und Ölpalmen anzubauen, und Rinderweiden anzulegen.

Wie gesagt, die Erde ist in den letzten 30 Jahren trotz Rodung des Regenwaldes grüner geworden. Beispielsweise haben die Wälder auf der Nordhalbkugel in der Fläche deutlich zugenommen.

0
@OnkelHoffmann

Ich weiß nicht wer dir solche Märchen erzählt, aber ich würde jemandem der mich so schamlos anlügt an deiner Stelle die Freundschaft aufkündigen.

4
@BerwinEnzemann

Waldbrände hat es schon immer gegeben, sind übrigens nützlich für die nächste Generation an Pflanzen. Ändert alles nichts an der Tatsache, dass die Erde die letzten Jahrzehnte grüner wurde. Und wenn Du mir das nicht glauben willst, Google hilft gerne.

0
@OnkelHoffmann

Tut mir Leid dir deine kleine Märchenstunde zu verderben:

"Die Waldfläche nimmt weltweit kontinuierlich ab. [...]. Zwischen den Jahren 2010 und 2015 habe der Netto-Verlust im Durchschnitt bei 3,3 Millionen Hektar pro Jahr betragen. Der Verlust an Naturwaldfläche habe im Minimum bei 8,8 Millionen Hektar pro Jahr gelegen, berechnet aus der Summe der von den Ländern gemeldeten Waldflächenabnahmen."

https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/weltweit-immer-weniger-waldflaeche-532/

"Täglich 20.000 Hektar Verlust. Immer weniger Wald auf der Welt"

https://www.n-tv.de/wissen/Immer-weniger-Wald-auf-der-Welt-article687288.html

"Weltweit gibt es immer weniger Tropenwälder"

https://www.wiwo.de/technologie/green/regenwald-weltweit-gibt-es-immer-weniger-tropenwaelder/22741146.html

4
@OnkelHoffmann

Schau mal was in den von dir verlinkten Quellen steht. Klassisches Eigentor:

"Rein theoretisch könnte man angesichts dieser Ergebnisse meinen, dass der Klimawandel doch halb so schlimm sei und zumindest in Bezug auf die Pflanzenwelt einiges Positives bringt. Doch das täuscht, wie die Wissenschaftler betonen. Denn zum einen weiß man, dass der Düngeeffekt des CO2 nicht dauerhaft anhält. “Studien haben gezeigt, dass sich die Pflanzen an die höheren CO2-Konzentrationen anpassen und daher ihr Wachstum mit der Zeit wieder nachlässt”, erklärt Koautor Philippe Ciais vom französischen Forschungslabor für Klima- und Umweltforschung in Gif sur Yvette. Zudem kehrt sich der positive Effekt bei weiter steigenden CO2-Werten ins Gegenteil um – zuviel CO2 schadet den Pflanzen. Zum anderen darf man nicht vergessen, dass der Klimawandel nicht nur die Vegetation beeinflusst, sondern auch zahlreiche für uns Menschen negative Folgen hat. “Zu den vielen negativen Folgen gehörend der Meeresspiegelanstieg, die schmelzenden Gletscher und Eiskappen, mehr tropischen Stürme und vieles andere mehr”, betont Ciais. Die Angewohnheit einiger Klimaskeptiker, den Düngeeffekt des CO2 als Argument gegen Klimaschutzmaßnahmen anzuführen, greife daher zu kurz."

https://www.sueddeutsche.de/wissen/klimawandel-wald-erde-1.4086184

3
@BerwinEnzemann

Ich weiß, aber mir ging es nur um die grünere Erde, und die ist nun mal eine Tatsache. Dass die Medien und Klimaforscher das natürlich nicht positiv betrachten können in Zeiten der allgemeinen und äußerst profitablen Klimahysterie, liegt auf der Hand.

0
@OnkelHoffmann

Weißt du wie peinlich deine Mischung aus mangelndem Verständnis für die Sachverhalte und dem Versuch von verdrehten Fakten eigentlich ist? Mit so einem auftreten gewinnst du sicher niemanden für dich.

4
@BerwinEnzemann

Du bist nur nicht in der Lage, einen Fehler einzugestehen. Die Erde wurde in den letzten Jahrzehnten nun mal nicht brauner, sondern grüner, ob das nun in Dein Weltbild passt oder nicht.

0
@OnkelHoffmann

Hier nochmal für die ganz Langsamen:

"Die Waldfläche nimmt weltweit kontinuierlich ab. [...]. Zwischen den Jahren 2010 und 2015 habe der Netto-Verlust im Durchschnitt bei 3,3 Millionen Hektar pro Jahr betragen. Der Verlust an Naturwaldfläche habe im Minimum bei 8,8 Millionen Hektar pro Jahr gelegen, berechnet aus der Summe der von den Ländern gemeldeten Waldflächenabnahmen."

https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/weltweit-immer-weniger-waldflaeche-532/

"Täglich 20.000 Hektar Verlust. Immer weniger Wald auf der Welt"

https://www.n-tv.de/wissen/Immer-weniger-Wald-auf-der-Welt-article687288.html

"Weltweit gibt es immer weniger Tropenwälder"

https://www.wiwo.de/technologie/green/regenwald-weltweit-gibt-es-immer-weniger-tropenwaelder/22741146.html

2
@BerwinEnzemann

Hast Du meine Links nicht gelesen? Und Du behauptest nach wie vor, dass die Erde die letzten Jahrzehnte brauner, statt grüner wurde?

0
@BerwinEnzemann

Ach, haben sich die Satellitenbilder wohl getäuscht. Und wenn Quellen aus den Jahren 2016, 2018 und 2019 für Dich "uralt" sind, hast Du wohl eine ganz eigene Definition von "uralt".

0

Ähm, das ist jetzt wirklich nicht so schwer, wegen der Erderwärmung. Die Erderwärmung wird die Tropen unbewohnbar machen, die Regenwälder vernichten, alle Biotope der Erde werden in der heutigen Form aufhören zu existieren, es werden ca. 50% aller Tierarten aussterben und innerhalb von nur 100 bis 200 Jahren die Küstenstädte und viele Inseln aufgegeben werden müssen und damit unglaubliche Nachteile für den Menschen entstehen.

Das sind nur Prognosen Deinerseits, die sich durch nichts belegen lassen. In der Erdzeitgeschichte war es schon oft sehr viel wärmer als heute, und diese Zeiten waren regelrechte Blütezeiten des Lebens.

0
@OnkelHoffmann

Nein, das sind bereits sehr sichere Prognosen. Durch nichts belegen lassen ist ein Witz, sorry. Guck aus dem Fenster. Das ist kein mögliches Wetter. Dieses Wetter und diese Trockenheit hätte es vor 30 Jahren nicht geben können.

Die absolute Wärme ist nicht das Hauptproblem, sondern der äußerst schnelle Wandel. Zudem stimmt das mit den Blütezeiten des Lebens nicht, das ist willkürlich. Es hat noch nie in der Erdgeschichte ejne Erwärmung um 3 Grad gegeben, die wird aber im 21. Jahrhundert geschehen, und danach geht es steil weiter.

1
@OnkelHoffmann

Ja, es war schon deutlich wärmer, aber noch nie ist es so schnell wärmer geworden wie jetzt. Die Natur kann sich über Jahrtausende anpassen, aber nicht innerhalb ein paar Jahrzehnten.

0
@PlanckEinstein

Das ist ein Irrtum. In der Erdzeitgeschichte gab es schon immer Klimaveränderungen in relativ kurzer Zeit. Man weiß z.B., dass die sog. Kleine Eiszeit innerhalb von Jahrzehnten einsetzte. Und dass es nach der Kleinen Eiszeit ab 1850 wieder wärmer wurde, ist irgendwie logisch. Eine außergewöhnliche Erwärmung lässt sich dennoch nicht feststellen.

0

Was möchtest Du wissen?