Warum wird ADHS bei Jungen häufiger attestiert als bei Mädchen?

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5 Antworten

Eine wirkliche wissenschaftliche Antwort kann ich dir leider nicht geben, aber wir haben diese Kapitel letztens in Psychologie durchgearbeitet und unser Lehrer vermutet, dass es an unseren Gehirnwindungen liegen, die bei Mann und Frau in gewissen Bereichen unterschiedlich sind.

Soviel ich weiß liefern da verschiedenste Wissenschaftler komplett unterschiedliche Vermutungen, aber man kann nichts allgemeines Beweisen, da es bei solchen Sachen immer auf die Person an sich ankommt. Kann auch sein, dass mal ein Mädchen anfälliger ist, als ein Junge. 

Und wahrscheinlich hängt es auch mit der Person selbst zusammen, die einschätzen soll, ob ein Kind ADHS hat oder nicht.

Ist das ein Mann oder eine Frau?

Alt oder jung?

Selber eigene Kinder oder nicht?

usw.

Aber der Trend, einem Jungen eher ADHS zu bescheinigen als einem Mädchen ist trotzdem verwunderlich.

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@Franz577

Denk mal an den Schulunterricht - wer hat eher das Image dass er im Unterricht "dauernd mit dem Nachbarn quatscht"? Mädchen oder Junge?

Ununterbrochen mit dem Nachbarn reden kann auch eine Form von ADHS sein, nur sehen Lehrer es bei Mädchen als normal (typisch Mädchen eben, die tratschen immer über irgendwelche Jungs oder Klamotten) und bei Jungs ist dies einfach grob formuliert "entgegen dem Rollenbild".

Entschuldigung an der Stelle an alle, die sich hier sexistisch angegriffen fühlen, aber es ist einfach so.

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@hashtagsusi

Ok, aber ich würde als Lehrer garantiert nicht auf die Idee kommen, einem Jungen gleich ADHS zu attestieren, nur weil er etwas geschwätziger ist als andere.

Und im Umkehrschluß müßte das ja dann bedeuten, daß schweigsame Mädchen unnormal wären und man ihnen auch irgendeine psychische Störung attestieren müßte.

Man darf doch nicht vergessen, daß es sich hierbei um Kinder handelt und man auf sie nicht die Rollenklischees von Erwachsenen übertragen kann (z.B. Männer ruhig, Frauen geschwätzig)

Ein Junge ist noch kein Mann und ein Mädchen noch keine Frau.

Und ein Junge kann sich daher auch noch kindlich und auch mal eher "mädchentypisch" verhalten (hier verwischen die Unterschiede noch ziemlich) ohne gleich als "unmännlich" zu gelten.

Sorry, aber Lehrer, die solche Diagnosen stellen sind doch mit Verlaub pädagogische Nieten.

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das ist doch keine Antwort  auf die Frage. Kopfschüttel.

Warum Jungen schneller als auffällig angesehen werden, dürfte zum einen am Rosenthaleffekt liegen. Zum anderen daran, dass Jungen im Schnitt in der Tat lebhafter sind als viele Mädel.  Und heutzutage wird Lebhaftigkeit ja gerne mit ADHS diagnostiziert und die Kinder ruhig gestellt. Kopfschüttel. Dann muss man sie nämlich nicht erziehen.
Merke: ADHS ist die häufigste Fehldiagnose, die es gibt. Zu einer sorgfältigen ADHS-Diagnose kommt man nur durch eine sehr sorgfältige und gründliche Untersuchung, die sich über Tage hinzieht. Schnellschussdiagnosen, wie sie leider ständig gemacht werden, sind ein grober Fehler. Aber wie gesagt, ADHS ist die Lieblingsdiagnose vieler Lehrer und Eltern. Wunderbar einfach. Man muss das Kind nicht erziehen, das ist ja anstrengend, sondern man gibt ihm Pillen.

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@Dahika

Kannst du mir das mit der Auffälligkeit von Jungen und dem Rosenthaleffekt noch etwas genauer erklären?

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@Franz577

Nach dem der Begriff »Rosenthaleffekt« gefallen ist, ist es doch nicht schwer, weitere Erläuterungen zu finden. Ich kannte zwar das dahinterstehende Phänomen, wusste aber nicht, dass es diesen Namen trägt.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Rosenthal-Effekt

Ich habe von einem anderen Experiment mit dem gleichen Ergebnis gelesen. Verschiedenen Lehrer wurden zwei Schulklassen mit der Bemerkung vorgestellt, es handele sich bei der einen Klasse um Leute aus einem schwierigen sozialen Umfeld mit eher unterdurchschnittlichen Leistungen, bei der anderen Klasse um das genaue Gegenteil. In Wahrheit kamen die Schüler aus ein und demselben sozialen Umfeld. Drei Mal darfst Du raten, wie bei gleichem Unterricht die Noten in den beiden Klassen ausgefallen sind.

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@Dahika

Um kurz auf "das ist doch keine Antwort auf die Frage" zurückzukommen - ich habe geschrieben, dass dies nun mal bei uns im Buch so steht und unser Lehrer diese Meinung hat. Was ist daran keine Antwort?
Ich will hier für keine unnötige Missstimmung sorgen, aber ich würde gerne deine Aussage verstehen.

LG

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@Kuhlmann26

Hab mir das Video angesehen, aber finde ehrlich gesagt nicht so gut, was da propagiert wird. Da werden Jungen pauschal als primitive, gewaltbereite rhetorische Krüppel dargestellt, während Mädchen die einfühlsamen, eloquenten und kreativen Sonnenscheine sind.

Ich war als Kind alles andere als der beschriebene Jungentyp.

Ich war einfühlsam, sensibel, sprachlich begabt und konnte schon immer gut erzählen und spannende Geschichten schreiben.

War ich da etwa nicht normal? Lief irgendwas falsch bei mir? War ich eigentlich ein Mädchen?

So ein Quatsch, also wirklich!

Als ob man von einer Handvoll Kinder auf alle schließen könnte!

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@Franz577

Dein Problem ist, dass Du die Aussagen von Frau Birkenbihl wertest. Auch wenn ihre Art der Vorträge teilweise etwas "hemdsärmelig" erscheint (sie war autistisch), kannst Du in dem von mir genannten Buch nachlesen, dass sie das Ganze sehr differenziert und vor allem nicht wertend dargestellt hat.

Vor allem, und das kommt auch in diesem Ausschnitt zum Ausdruck, beruft sie sich immer auf wissenschaftliche Untersuchungen. In dem Fall weist sie die Unterschiede nach, in dem sie drei Beispiele aus verschiedenen Regionen der Welt verwendet und mit Kinder unterschiedlichen Alters. DAS die Geschlechter anders kommunizieren, wissen wir auch aus eigener Erfahrung. Frau Birkenbihl ging es unter anderem darum nachzuweisen, dass dieses Phänomen angeboren ist und nicht - wie häufig behauptet - anerzogen wird.

Es ist doch nicht schlimm, dass wir Jungs/Männer anders kommunizieren als Mädchen/Frauen. Wir kommunizieren nicht schlechter, sondern anders. Eine Freundschaft unter Jungs ist nicht weniger intensiv, nur weil sie weniger miteinander reden. Man muss das nur wissen. Viele wissen das nicht , weshalb es oft zu Missverständnissen kommt.

Abgesehen davon, sind wir nicht NUR männlich oder NUR weiblich, sondern haben immer Aspekte beider Geschlechter in uns. Nur sind die einen dominater als die anderen.

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Ungefähr 90% der deutschen Grundschullehrer sind Frauen, und den Damen fällt es schwer, sich in die Gedankenwelt eines heranwachsenden Jungen zu versetzen, aus dem einfachen Grund, dass sie selbst nie heranwachsende Jungs gewesen sind. Wo die Mädchen hibbelig sind, weil sie zu kreativ sind, um still sitzen zu können, werden Jungs als Störenfriede empfunden, was damit zusammenhängt, dass Grundschullehrerinnen oftmals eine feministisch geprägten Erziehung genossen haben. Wenn der Mann als Feindbild gesehen wird, wie in der derzeit dritten Generation von Feministinnen, müssen die Herren ja in irgendeinem Alter anfangen böse zu sein. Für ihre Erziehung können die Damen natürlich nichts.

Hinzu kommt, dass männliche Grundschullehrer gesellschaftlich mit Spott und Argwohn betrachtet werden. Entweder wirft man ihnen vor sie seien nicht in der Lage gewesen "richtige" Lehrer zu werden, weil Grundschullehrer als Basteltanten gesehen werden, oder sie stehen zu Unrecht unter dem Generalverdacht pädophil sein zu können. Grundschullehrer wird allgemeinhin als Frauenberuf wahrgenommen, und Männer scheinen fehl am Platz zu wirken.

Bis wir diese Vorurteile ausgeräumt haben und das Verhältnis zwischen Lehrern und Lehrerinnen im Primarbereich ausgeglichen haben, kann eine solche Untersuchung unter Grundschullehrern nur ein Missverhältnis im Umgang mit Jungs und Mädels offen legen.

Bei einem Männer-Frauen-Verhältnis von 1:1 wären die Antworten deutlich gleichmäßiger ausgefallen.

Das mag sicher auch ein Grund dafür sein, wenn auch in meinen Augen nicht der einzige. Denn auch eine Frau mit pädagogischem Gespür und Feingefühl muß in der Lage sein, so ein Verhalten bei Kindern richtig einzuschätzen (und zwar bei Jungs gleichermaßen wie bei Mädchen).

Ansonsten ist sie auch als Frau in ihrem Beruf fehl am Platz.

Oder anders gesagt: Wäre das Verhältnis umgekehrt und wäre die Mehrzahl der Grundschullehrer männlich, würden dann eher die Mädchen falsch eingeschätzt und ihnen irgendeine psychische Auffälligkeit angedichtet als den Jungs?

Wenn ich jedenfalls Vater eines Jungen im Grundschulalter wäre und sich dieser in meinen Augen völlig normal und seinem Alter entsprechend verhalten würde, dann käme mir so eine Lehrerin, die ihm ADHS attestieren würde gerade recht! Der würd ich schon was erzählen!

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@Franz577

Ich bin Vater von zwei jungen Frauen. Die eine hat gerade ihr Studium zur Lehrerin in der Sekundarstufe II beendet und geht im Sommer ins Referendariat, und die andere lernt gerade für ihr erstes Staatsexamen in schulischer Sonderpädagogik.

Selbst bin ich Oberstudienrat im Sekundarbereich II, lehre Englisch und Geschichte, und bin für Englisch Fachbereichsleiter.

Meine Frau allerdings ist Grundschullehrerin. Meine Eltern waren Lehrer und meine Schwiegereltern waren Lehrer. Ich rate da also nicht wild in der Gegend rum.

Ich beschreibe lediglich Erfahrungswerte, die drei Generationen von Pädagogen gesammelt haben.

Abgesehen davon wird die Diagnose ADHS viel zu schnell gestellt, von Lehrern und Psychologen.

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dass Grundschullehrerinnen oftmals eine feministisch geprägten Erziehung genossen haben.

So ein Quatsch.  Dass allerdings Männer wirklich selten Grundschullehrer werden wollen ,aus einen genannten Gründen, stimmt sicherlich.

Damit es mehr männliche Grundschullehrer gibt, sollte man vielleicht den Feminismus unterstützten.

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@Dahika

V.a. sollten diese Berufe besser bezahlt werden, insbesondere Erzieher. Das ist mitunter auch ein Grund, warum das Männer nicht gerne machen. Schlechte Bezahlung und schlechte Karrierechancen.

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@Dahika

Ich weiß nicht, wie viele Grundschullehrerinnen du kennst, aber ich habe in den letzten 19 Jahren wortwörtlich hunderte kennengelernt, und hunderte mehr im Sekundarbereich I und II.

Erfahrungsgemäß sind die meisten feministisch geprägt, in einer Art, die Alice Schwarzer harmlos wirken lässt, und diese Prägung wirkt sich nun mal auf den Umgang mit den männlichen Schülern aus.

Das Feindbild "Mann" ist unter Feministinnen prävalenter, als du vielleicht glaubst. Ich bin selbst für eine Gleichstellung zwischen Mann und Frau, bezeichne mich aber als Humanist. Wenn Feministinnen wirklich eine solche Gleichstellung anstreben würden, würden sie das ebenfalls tun.

Man kann heute nicht mal mehr das bewährte generische Maskulinum verwenden, ohne befürchten zu müssen, dass sich irgendeine Verfechterin der Frauenrechte angegriffen fühlen könnte. Streit um Kleinigkeiten lenkt da massive von den eigentlichen Problemen ab.

Und das eine Unterstützung des Feminismus Männern in Berufen helfen soll, die maßgeblich von Frauen dominiert werden, wie in der Grundschule oder der Pflege, ist ja wohl ein Widerspruch in sich.

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@TheDarkestSmurf

Die ganzen Feministinnen würde ich alle gerne ohne Männer auf eine einsame Insel verbannen. Da hätten sie dann, was sie wollen (nämlich keine Männer) und sie würden von selbst aussterben, da sich ein einziges Geschlecht ja bekanntlich nicht fortpflanzen kann.

Interessieren würde mich nur, wie lange es dauert, bis die Erste sehnsüchtig nach einen Mann schreien würde.

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Vielleicht bekommen Jungs zu wenig Aufmerksamkeit.
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Achso, deinem Text nach muss es an der Erwartungshaltung liegen. Von Jungs wird also ein anderes Verhalten erwartet. Das wäre dann so ein Geschlechterrollen-Ding.

Warum sollten Jungs generell weniger Aufmerksamkeit bekommen als Mädchen?

Aber das ist ja nicht die Frage.

Es geht um die ADHS-Symptome, die bei Jungen anders gedeutet werden als bei Mädchen, wofür mich der Grund interessieren würde.

Welches Verhalten wird denn von Jungs erwartet und warum?

Warum wird ein ADHS-typisches Verhalten bei Mädchen eher als "normal" betrachtet als bei Jungs. Dafür muß es doch Gründe geben.

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@Franz577

Eigentlich kann es nur einen Grund geben, wenn deine Aussagen alle zu dem richtigen Schluss kommen, dass Jungs anders behandelt werden als Mädchen: Von Jungs wird entsprechend ihrer Geschlechterrolle etwas anderes erwartet als von Mädchen.

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@Suboptimierer

Ja schon, aber WAS denn?

WAS wird denn von Jungs anders erwartet, das bei ihnen zu einer schnelleren ADHS-Diagnose als bei Mädchen führt?

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@Franz577

Ohne Experte für ADHS zu sein, wäre die Annahme logisch, dass von ihnen mehr erwartet wird, die Symptome von ADHS nicht zu haben.

Wenn z. B. einer tobt und brüllt (ich kenne die Symptome aber nicht), dann wird von Jungs mehr erwartet, nicht zu toben oder zu brüllen. Es kann aber noch allgemeiner sein, z. B. dass man von Jungs nicht gewohnt ist, dass sie Emotionen zeigen. Man erwartet mehr Coolness. Von der anderen Seite aus: Vielleicht ist man es gewohnt, dass Mädchen eher launisch sein können oder projiziert das Bild von launischen Mädchen in die Mädchen.

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@Suboptimierer

Naja, ich weiß nicht. Kann ich zumindest für mich so nicht bestätigen.

Sind es nicht eher Jungs, die als Kinder oft noch viel temperamentvoller sind als Mädchen, die eher als ruhiger gelten?

Wenn ich so an meine Schulzeit zurückdenke, da war es jedenfalls so. Die Mädchen waren nur selten laut und haben herumgetobt, während die Jungs teilweise richtige Rabauken waren.

Niemand wäre aber auf die Idee gekommen, ihnen ADHS zu bescheinigen.

Und an diesem Grundmuster, daß Jungs eher herumflegeln als Mädchen hat sich auch heute nicht viel geändert.

Daran kann es also nicht primär liegen.

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@Franz577

ich sage stets ganz zynisch, dass Erzieher, egal ob Kindergarten oder Grundschule von Jungen erwarten, dass sie wild sein müssen. Sonst sind es keine richtigen Jungen. Aber sie müssen natürlich auch brav und ruhig sein, denn sonst werden die wilden Jungs ja unbequem. Also diagnostiziert man bei ihnen dann ADHS.

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@Dahika

Und wilde oder vorlaute Mädchen werden nicht unbequem?

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@Franz577

Ich glaube, Dahika will damit sagen, dass man Jungs oft ADHS diagnostiziert, obwohl sie nur ihrem Geschlecht entsprechend wild sind. Wo viele ADHS-Kanditaten sind, findet man mehr Treffer. Es gibt mehr Grenzfälle.

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Ich denke in dem Video wurde das unter anderem beantwortet. Schau es dir mal an, beantwortet auch etliche andere Fragen zu dem Thema und ist sehr Wissenschaftlich gehalten.

Danke, sehr gutes Video!

Dennoch gibt es aber keine Antwort auf die Frage, warum das bei Jungen häufiger als bei Mädchen diagnostiziert wird.

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also meiner Erfahrung gibt es sowas wie ADHS nicht!! Meine Frau ist gestandene Psychologin und selbst sie hat nun eingesehen, dass es lediglich der umstand ist, dass kinder heutzutage nicht mehr kinder sein dürfen/sollen. Kleine Menschen sollen von kind an sich benehmen, wie es ihnen einprogrammiert wird. tun sie es nicht, bzw. benehmen sie sich wie kinder, was sie ja sind, wird direkt versucht mit medikamenten dagegenzusteuern.
in 90% aller fälle sind es die eltern die überfodert sind und dringend psychiatrische hilfe brauchen.

Psychiatrische Hilfe ist vielleicht übertrieben, aber eine gute Erziehungsberatung auf jeden Fall.

Aber die ADHS-Diagnose  ist halt einfacher und bequemer.
Ich habe selbst mal Elternkurse für ANGEBLICHE ADHS-Kinder gegeben.  Die Eltern beklagten sich jammernd,, dass die Kinder sich nicht an Regeln halten und keine Hausaufgaben machen würden.

. OK. Teil des Kurses war, dass die Eltern bestimmte Sachen machen sollten und als Hausaufgabe auch bestimmt Protokolle ausfüllen sollten. Sie haben es nicht gemacht. "Keine Zeit," war die beliebteste Ausrede oder "Huch, vergessen." D.h. die Eltern, die sich beklagten, dass ihr Kind keine Hausaufgaben mache, machten sie .selbst auch NIE:
Ein unkonzentriertes, unruhiges Kind zu erziehen, ist anstrengend. ABer die Eltern hatten da keine Lust zu. Den Kindern Pillen zu geben, ist viel einfacher und bequemer.

Ich habe es dann auch sein gelassen, Elternkurse zu geben. Es brachte nichts. Es war den Eltern zu anstrengend, zu mühselig.

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