Warum will manche nicht einsehen, dass nicht alle Ausländer und Flüchtlinge Kriminelle sind( In der Welt gibt gute und böse Leute)?

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8 Antworten

Warum solche Menschen so ausländer-/fremdenfeindlich sind, weiß ich nicht; ich stecke Gott sei Dank keineswegs in deren Haut. Leider wird Feindschaft weltweit geschürt; obwohl es sehr kostbar sein könnte, dass Leben miteinander teilen zu dürfen/können, ohne anderen zu schaden. Das wird vermutlich Utopie bleiben; dennoch lässt sich das wenigstens im Rahmen des Möglichen verwirklichen. 

Trotzalledem wünsche ich Dir und Deiner Familie viel Glück für alles Weitere♡

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Also die allermeisten Menschen wissen, dass es überall gute und böse Menschen gibt, in jeder Kultur, in jedem Land, in jeder Religion.

Dass es in Deutschland keine Kriminellen geben soll, habe ich bisher nie gehört.. weder von Deutschen, noch von anderen Menschen.

Wenn jeder denkt, Islam ist gefährlich, dann würden heute keine deutschen oder Europär mehr leben.

Das sehe ich nicht so !

Wenn jemand sagt: "Der Islam ist gefährlich".. dann bedeutet das nicht unbedingt, dass man davon ausgeht, dass der Islam alle Andersgläubigen töten will.

Wenn ich sage: "Der Islam ist gefährlich", dann meine ich damit, dass der Islam ein Regelsystem hat, das sowohl die Politik, die Religion, als auch das menschliche Miteinander regelt...

und..

...dass der Islam konkret das Ziel verfolgt, sobald Mehrheit vorhanden, das bestehende freiheitlich, demokratische System abzuschaffen.. eine islamische Staatsform zu errichten, und die Sharia einzuführen.

Wenn es soweit kommt, ist in der Tat ein ruhiges Leben NUR noch möglich, wenn man sich auch als Nichtmuslim an die Regeln der Sharia hält.

Das würde ich nicht wollen.

Ich will weder Geschlechtertrennung, noch Tanzverbote, noch Nacktbadeverbote.. usw.....

.. auch keine Vorschriften, wer wen heiraten darf, und was man essen darf... u.ä.

...wie man anhand der sog. islamisch geprägten Staaten sieht, ist dort auch eine harmlose freie Meinungsäußerung verboten.

natürlich weiß ich, dass es kein einziges Land gibt, wo der Islam so gelebt wird, wie es wirklich sein soll... genausowenig gibt es ein christliches Land, wo das so ist...

.. und das ist gut so.

Stell Dir mal vor, ein Richter würde sein Urteil anhand der Bibel begründen.. oder anhand der Sharia...oder Thora...

.. schrecklich !!

Was es aber gibt, ist die von Menschen für Menschen gemachte freiheitliche, demokratische Grundordnung...

....etwas Besseres gibt es nicht.. !

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Kommentar von Zicke52
18.01.2016, 08:52

Danke, Jogi57L! Besser kann man es nicht ausdrücken!

Auch ich hätte Angst, wenn der Islam die Mehrheit erreichte (solange er in der Minderheit ist, fühle ich mich in unserem Rechtssystem sicher). Da ich nicht mehr ganz jung bin, werde ich es hoffentlich nicht mehr erleben, aber ich mache mir Sorgen um die jungen Leute.

Ausserdem wäre es ein Verrat an unseren Vorfahren, die Freiheit, die sie uns unter so grossen Opfern erkämpft haben, wieder aufzugeben.

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Xenophobie, also die Angst vor Dingen, die einem fremd sind, ist ein immer noch weit verbreitetes Übel. Menschen, die es nicht gewöhnt sind, zu denken, suchen immer einfache Antworten.

Und vielen, denen es in Deutschland nicht so gut geht, wie sie es gerne hätten, fühlen sich besser, wenn es jemanden gibt, dem es noch schlechter geht als ihnen selbst.

Aus dieser Quelle schöpft sich dann der Mob, der als Pegida durch die Straßen zieht und seine unmenschliche Geisteshaltung rausschreit.

Diese Menschen sind eine Schande für dieses Land.

Was aber Silvester in Köln passiert ist, ist auch eine Schande und gießt Wasser auf die Mühlen derer, die einfache Antworten suchen. Es bestätigt deren Vorurteile.

Die hier wahrgenommen Kriminalität ist aber nur ein Symptom eines tiefer liegenden Problems. Es muss völlig unmissverständlich für jeden, der aus Not und Elend oder wo auch immer hier her kommt, dass unsere Regeln auch für ihn gelten.

 Es gibt keine Macht, die höher ist. als die unseres Staates. Keine Religion, kein Gott, kein Prophet. Unsere Gesetze sind die Richtschnur, das ist nicht verhandelbar.

Wenn also Menschen, die hier her kommen, über gewissen Dinge eine andere Ansicht haben, so z.B. über die Rechte der Frau, so müssen sie dies ablegen, sonst wird es immer wieder zu Konflikten kommen. Das gilt nicht n nur für den Kölner Hauptbahnhof, sondern auch für deren eigene Familien.

Das das geht, zeigen viele hier im Lande lebende Zuwanderer, die auch mit verschiedenen Religionen friedlich zusammen leben können.

Wenn jeder denkt, Islam ist gefährlich, dann würden heute keine deutschen oder Europär mehr leben.

Mir ist nicht ganz klar, was Du damit sagen willst. Aber eines ist wichtig zu verstehen: Es gibt nicht den Islam. Der Islam ist, wie auch das Christentum, eine Mischung aus ganz verschiedenen Ideen und Lebensentwürfen.

Die Terroristen der IS sind ebenso islamisch wie der nette türkische Gemüsehändler um die Ecke. Nun  gibt es aber eben auch hier wieder Menschen, die nur einfache Antworten finden. Die unterscheiden das nicht, und werfen tatsächlich alle in einen Topf. So wie Du das auch gemacht hast.

Es gibt Ausprägungen des Islam, die mit unserer Werteordnung nicht vereinbar sind. Die sind kein Teil Deutschlands.

Ich habe bisher bewusst nur im HInblick auf "Verbrechen" argumentiert, die aus kulturellen Imkompatibilität entstehen. So wie die sexuellen Übergriffe in Köln.

"Normale" Kriminalität, wie Diebstahl usw. sind eine andere Kategorie. Hier ist einfach ein Krimineller ein Krimineller, egal, welcher Herkunft.

Aber auch hier gilt, dass einfache Antworten immer falsche Antworten sind. Ein wesentliches Merkmal unseres Rechtssystems ist, dass Schuld individuell ist und jeder Fall einzeln geprüft werden muss. Wenn 1000 Marokkaner beim Klauen erwischt werden, muss man beim 1001 immer noch von seiner Unschuld ausgehen, bis das Gegenteil bewiesen ist.

Wer das nicht berücksichtigt, beschmutzt unser Wertesystem ebenso wie die Verbrecher.

Langer Rede, kurzer Sinn.... es kommt immer drauf an. Es gibt überall Solche und Solche. Kein Mensch darf durch seine Zugehörigkeit zu einer Gruppe vorverurteilt werden. Wer das missachtet, stellt sich außerhalb der Gesellschaft, egal ob Deutscher oder Ausländer.

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Natürlich gibt es gute und böse Menschen, aber unsere Regierung ist schlicht komplett überfordert die schlechten "auszusortieren". Seit Jahren wird bei der inneren Sicherheit (Bundes-/Landespolizei) sowie der Verwaltung gespart und das rächt sich nun. Die meisten Menschen in Deutschland haben nichts gegen Ausländer, sondern sind schlicht mit der Arbeit der Regierung unzufrieden und lassen es dann an allen anderen aus.

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Kommentar von realsausi2
18.01.2016, 10:13

unsere Regierung ist schlicht komplett überfordert die schlechten "auszusortieren"

Das hat noch keine Regierung geschafft. Die ernsthaftesten Versuche haben bisher wohl Stalin, Mao und Hitler unternommen.

Nur repressive Systeme kommen überhaupt auf so eine absurden Gedanken.

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Natürlich gibt es jede Menge inländische Kriminelle. Das bestreitet ja niemand. Wenn man aber über eine Million Neuzugänge ins Land holt, muß man dementsprechend auch die Zahl der Beamten erhöhen. Nicht nur bei der Polizei, auch auf vielen anderen Stellen. Die Schuld liegt nicht bei einem Polizeipräsident, der als Bauernopfer zurücktreten muß, sondern viel weiter oben. Der alte Spruch "Der Fisch stinkt vom Kopf her" trifft hier auch wieder mal zu. Wenn man nicht schon selbst im Land genug Probleme hat, muß man sich welche importieren.

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Kommentar von realsausi2
18.01.2016, 10:16

Nach allem. was man so hört, wären in der Silvesternacht ausreichend Kräfte verfügbar gewesen. Sie wurden nur nicht angefordert. Somit ist der Polizeipräsident nicht nur ein Bauernopfer, sondern trägt unmittelbar Verantwortung.

Richtig ist natürlich, dass wir insgesamt zu wenig Polizeibeamte haben und diese häufig zu schlecht ausgerüstet sind.

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weil sie angst haben. Sie haben vor allem fremden angst, nur leider wird aus angst hass. Mit diesen leuten kann man nicht reden.

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Kommentar von Austria20
17.01.2016, 17:17

In der Schule in Sachsen wurden die Flüchtlingskinder gemobbt. Die Lehrerin hat mal gesagt, dass die Täter der Familie auch nicht reden kannt.

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das problem sind nicht die flüchtlinge im allgemeinen, sondern die flüchtlinge, die unser lasches gesetzesystem ausnutzen, die flüchtlinge, die der meinung sind, unsere werte und gesetze müssen sie nicht anerkennen, sondern ihren glauben vor unser wertesystem stellen, die sich also überhaupt nicht integrieren wollen.......... und das problem ist unsere politik, die alles vertuschen will und nicht zugeben kann, dass wir mit allem total überfordert sind.....!!!!

daraus erwächst dann der frust der deutschen bevölkerung, denn fakt ist nun mal auch, dass viele deutsche das gefühl haben, dass für die flüchtlinge alles getan wird, während viele von uns um jeden cent betteln müssen.........bestes beispiel sind die zehntausenden obdachlosen, die auf der straße leben müssen und denen man kein warmes zelt über den winter zur verfügung stellt.........oder die tausenden straßenkinder, die sich selbst verkaufen müssen, um den tag zu überleben...........fakt ist nun mal auch, dass letztenendes JEDER deutsche den ganzen mist bezahlen muss !!!!

und das ist der grund dafür, dass viele gegen die gesamtheit der flüchtlinge stehen............denn es gibt immernoch den guten spruch, dass man erstmal das eigene haus in ordnung bringen sollte, bevor man das nachbarhaus renovieren will !!!!!

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Kommentar von realsausi2
18.01.2016, 10:19

.bestes beispiel sind die zehntausenden obdachlosen, die auf der straße leben müssen

Ungeachtet der persönlichen Schicksale, die dazu geführt haben, ist es die eigene Entscheidung eines jeden, Nachts auf der Straße zu sein.

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Wie du schon sagst, in der Welt gibt es gute und schlechte Menschen. Deswegen gibt es auch in jedem Land irgendwelche Leute, die andere Menschen verallgemeinern. Diese Meinung kann ganz verschiedene Ursachen haben. (Erziehung, Umfeld, und so weiter.)

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Kommentar von Austria20
17.01.2016, 17:15

Deshalb war auch der Ursache von der Erziehung, als letzte Jahr in der Schule die Flüchtlingekinder gemobbt wird?

Ich wollte eigentlich den daumen hoch drücken und nicht unten. Hab falsch gedrückt.

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