warum werden wir bei Regen, Wolken, schlechtem Wetter depressiv?

11 Antworten

um ehrlich zu sagen ich liebe regenwetter wenn es nicht allzu viel ist

ansonsten hat das mit den tiefen luftdruck zu tun.und natürlich mit den sonnenstrahlen

ich habe früher schlechtes wetter geliebt und konnte auch gut auf die sonne verzichten.es war einfach so ein gefühl des 'nichts tun müssen aber du kannst wenn du bock hast'=) ...nun plötzlich ist es nicht mehr so ich halte es kaum noch aus ohne sonne, habe das gefühl ich wäre zubetoniert. ich bin eh total launisch.

Oje das tut mir leid, dass du so einen Wandel erlebt hast. Ich hasse Sommer und würde am liebsten in ein kaltes Land auswandern.

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Fehlendes Sonnenlicht. Das natürliche Licht steuert unsere innere Uhr, den Schlaf- und Wach-Rhythmus. Normales elektrisches Kunstlicht bedeutet für den Organismus Dunkelheit. Empfägt unser Körper zu wenig Naturlicht, erzeugt die nachtaktive Zirbeldrüse im Kopf bereits tagsüber das Ruhe-Hormon Melatonin und schüttet es ins Blut aus. Müdigkeit und Depression beginnen.

Manch einer hat schon versucht, im Winter öfters auf die Sonnenbank zu gehen, um das fehlende Licht zu kompensieren. Und: es hilft.

Über das Sonnenlicht wird der Vitamin D-Haushalt gesteuert, der ggf. mit dazu beiträgt, dass wir uns besser fühlen.

Das mit Vitamin D stimmt. Und selbst Solarium ist noch besser als Sommer. Denn da bleibt außerhalb des Sonnenstudios trotzdem Winter.

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Weil wir durch die Sonnenstrahlen Endorphine ausschütten (Glückshormone) und die fehlen dann und deswegen sind wir schlechter drauf

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