warum werden wir bei Regen, Wolken, schlechtem Wetter depressiv?

13 Antworten

Weil es die Medien diktieren! Wenn ich die heutigen Radiomoderatoren über einen einzelnen Regentag jammern höre, als würde mindestens die Welt untergehen, schwanke ich zwischen Fassungslosigkeit und Brechreiz.

Wolken, Regen und Nebel sind Wettererscheinungen, die zum Leben genau so dazu gehören wie Sonnenschein. Gäbe es sie nicht, würde alles verdorren und verbrennen. 
Aber wer Industrienahrung aus dem Supermarkt konsumiert und kaum noch weiß, woher die ganzen Lebensmittel kommen, dem ist die Natur egal. Hauptsache Dauersonne, Sommer, Party und der Grill bleibt immer heiß...

Fehlendes Sonnenlicht. Das natürliche Licht steuert unsere innere Uhr, den Schlaf- und Wach-Rhythmus. Normales elektrisches Kunstlicht bedeutet für den Organismus Dunkelheit. Empfägt unser Körper zu wenig Naturlicht, erzeugt die nachtaktive Zirbeldrüse im Kopf bereits tagsüber das Ruhe-Hormon Melatonin und schüttet es ins Blut aus. Müdigkeit und Depression beginnen.

Stimmt doch garnicht.
Ich liebe "schlechtes" Wetter und die Nacht.
Mit Sonne kann ich nichts anfangen.

Was möchtest Du wissen?