Warum werden Waffenhändler nicht geschnappt die über Youtube Waffen verkaufen?

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4 Antworten

Woran willst du denn erkannt haben, dass es sich um ehemalige Schreckschusswaffen handelt? Egal, ich wollte mit einer "geschärften" Schreckschusswaffe nicht schießen. Das Material dieser Waffen ist billiger Guss-Stahl. Nicht geschmiedet,wie bei richtigen scharfen Waffen. Das bedeutet, dass einem die Dinger schon nach ein paar Schuss um die Ohren fliegen, wenn sich die Gasdrücke, die sich beim Schießen mit echter Munition entwickeln, nur lange genug auf den Guss-Stahl auswirken.

Mir sind 2 Dienstpistolen um die Ohren geflogen, mit Schlitten aus geschmiedetem Stahl. Wie muss das erst mit Guss-Stahl aussehen.

Auch der Umbau einer echten Pistole, halbautomatisch, zur Vollautomatik, führt zur Zerstörung der Waffe, weil die rück- und vorlaufenden Teile extrem beansprucht werden.

Viel Spaß damit. Übrigens kann ich nicht verstehen, dass man sich damit 1. strafbar macht, und 2. mit seiner Gesundheit spielt, wo es doch so einfach ist, sich eine Schusswaffe legal zu beschaffen.

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Vllt weil der außerhalb deutscher Gesetze sitzt? Aber die Behörden werden sich seine Kunden vornehmen.

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Er darf doch Waffen anbieten, da spricht nichts dagegen.

Die Frage ist doch viel mehr, ob die Käufer einenl Waffenbesitzkarte haben, den Bedarf bei der Behörde angemeldet und die Zusage bekommen haben.

Der Händler muss sich rücksichern bevor er was verkauft und die Vorlage der Dokumente verlangen.

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anscheinend ist er schon hinter schloss und riegel:

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