Warum werden viele Leute nachts philosophisch?

...komplette Frage anzeigen
Support

Liebe/r Knorpeltier,

Du bist ja noch nicht lange dabei, daher möchten wir Dich auf etwas aufmerksam machen:  gutefrage.net ist eine Ratgeber-Plattform und kein Chat- oder Diskussionsforum.

Ich habe Deine Frage geschlossen und bitte Dich, in Zukunft Fragen dieser Art direkt im Forum zu stellen: http://www.gutefrage.net/forum Falls Du Dich nicht daran hältst, müssen leider Deine Beiträge entfernt werden.Bitte schau diesbezüglich auch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.

Vielen Dank für Dein Verständnis!

Herzliche Grüsse

Klara vom gutefrage.net-Support

14 Antworten

Grins, Knorpeltier, ich sag mal: weil da die Welt ruht, still ist und die Leute jetzt besser auf ihre vorbei huschenden Gedankengänge hören können. :- )) Ich habe auch wieder philosophiert und war auf einer Nachtfahrt, die mir prompt eine 5schübige, absolut intakte Kommode einbrachte, welche normal 65 € gekostet hätte. Die Nacht ist bei mir die Zeit, wo sich vermehrt mein X ? meldet - eben in der nächtlichen Stille höre ich ihn besser, lG.

Wenn der Mond scheint des Nachts und ein kalter Wind weht, dann erst merken wir, dass wir alle doch nur ein ganz kleiner Teil dieser Welt sind Es sind die Sterne am Himmel, die uns die unendlichen Weiten des Alls aufzeigen und des Lebens. Das regt an, zum Reflektieren, zum Nachdenken. Über das eigene Ich, das Sein an sich und das Leben. Die Ruhe, die Nachts herrscht hilft uns dabei ganz tief in uns zu gehen und den Gedanken freien lauf zu lassen.

:D

Weil durch ein verstärktes Hervortreten des Unterbewussten kreative Prozesse erleichtert werden. Gute Ideen kommen ja nicht, weil man sie haben will. Das sind Dinge, die eigentlich immer vorhanden sind. Aber eben mehr im Unbewussten.

das liegt tief in der seele jedermanns.... jeder findet seine poetische ader, welche immer sehr unterschiedlich ausfällt

Nachts grübelt man über Sachen, für die man Tagsüber keine Zeit hat, drüber nachzudenken..

ich kann das gut nachvollziehen, denn nachts hat man ruhe, keine leute um einen herum, kein lärm, und man kann einfach besser nachdenken. es gibt leute, die NUR nachts gedichte schreiben können!

Weil sie dann mehr Zeit haben :D Und danach nicht mehr schlafen können ;D

Manchmal verpenne ich den ganzen Tag und mache nichts und abends denk ich mir: "Hast jetzt auch nichts produktives geleistet", dann denke ich nach, übers leben und was man noch so tun könnte. Dann kommen die Ideen / Fragen von alleine :/

Das Licht brennt, aber es ist niemand zuhause.

Wenn es abends um uns herum dunkler wird, erscheint das kleine Licht im Kopf so hell, dass sich jeder für erleuchtet hält. (Anwesende natürlich ausgenommen!) Daher halten viele Philosophie fälschlicher weise für etwas, dass man sich für Mussestunden aufhebt. Dabei währe es wichtig auch im Alltag zu philosophieren.

Wenn ein Mensch sich mit was-auch-immer nicht auskennt, baut er sich etwas, dass in der Wissenschaft als Arbeitshypthese bezeichnet wir. Auf gut deutsch: Er fantasiert sich was zusammen. In der Wissenschaft werden diese Hypothesen durch Versuch und Irrtum überprüft. Im Alltag werden aber nur die Erlebnisse (und Gerüchte) berücksichtig, die die Hypothese stützen. Alles was dagegen spricht wird vergessen, da man sich sonst die Mühe machen müsste, sich was neues Auszudenken.

weil nächtens der tod näher hinter unsere linken schulter steht.

Nachts kommt der Geist zur Ruhe, der Tag, der unsere volle Afmerksamkeit genomen hat ist vorbei und die Gedanken kreisen nicht mehr im hier und jezt sondern sind weit fort im undendlichen Raum der Fantasie.

So oder so ähnlich kannste dir das vorstellen xD

Weil sie nachdebken. Sehr selten in unserer stressige und dummen Welt ;b

Weil man nachts zur ruhe kommt

Also ich kenn das nur wenn ich Besoffen bin :D

JuriSeemann 01.04.2012, 02:57

Dann bist du leider zu bemitleiden.

0

Was möchtest Du wissen?