Warum werden überqualifizierte nicht eingestellt?

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7 Antworten

Logisch finde ich es auch nicht. Ich würde als Abeitgeber immer die bestqualifiziertesten auswählen. Ich könnte mir vorstellen, daß der Chef entweder einfach sicher gehen will, daß die Leute länger bei ihm bleiben und nicht gleich wieder kündigen, wenn sie irgendwo anders eine bessere Stelle finden. Ich meine, die stecken ja Kosten rein, um jemanden erst einmal einzuarbeiten und dann haut er einfach ab. Das ist nicht so schön. Und was ich leider auch schon erlebt habe (nicht mich selber betreffend), daß die manchmal auch wirklich Leute mit geringerer Qualifikation haben wollen, weil die denen weniger Schwierigkeiten machen. Die sind eher froh, daß sie überhaupt einen Job gekriegt haben. Die überlegen sich zweimal, ob sie in einen Arbeitnehmerkampf treten usw.

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Ein Unternehmen möchte eine Stelle meistens möglichst langfristig besetzen, außerdem mit jemandem der die Arbeit gut erledigt. Wenn jemand überqualifiziert ist, so denken die Personaler dann,

a) kann und will er eigentlich "was besseres" machen und ist sofort weg, wenn er die entsprechende Stelle findet. Dann geht der Aufwand mit Stellenausschreibung, Bewerbungsverfahren, Einarbeiten wieder von vorne los.

b) ist er von der Stelle intellektuell schnell gelangweilt und fängt an, wenn die Ambitionen auf Höheres fehlen, die Arbeit nur noch "mit halbem Ars*h" zu machen, was den Betriebsabläufen schadet.

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Überqualifizierte suchen meist wediterhin nach Jobs, die ihren Quialifikationen und Fähigkeiten entsprechen. Wenn sie zu dem jetztgen Zeitpunkt arbeitslos sind, nehmen si dann erstmal diesen Job, bevor sie gar keinen Arbeitsplatz haben, und suchen weiterhin.

Wenn sie dann etwas finden, kündigen sie dann wieder. Das stört denn Betriebsfrieden in der Firma und die Firma möchte zudem ja letztendlich auch langjährige Beschäftigte haben.

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Weil man zum einen davon ausgehen kann, dass die den Job ohnehin nur als Sprungbrett nutzen oder, was noch viel schlimmer ist, sie der Meinung seien könnten, sowieso alles besser zu wissen, als der Rest und damit den Betriebsfrieden kaputt machen können.

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Ein möglicher Grund wäre, dass Überqualifizierte denken, dass sie für diese "Arbeit" zu schade sind, deswegen nur 40% geben bei der Arbeit und bei nächst bester Gelegenheit verschwinden. Wohingegen Menschen die "normal" Qualifiziert sind, viel glücklicher sind, einen Job gefunden zu haben, 120% geben und auch loyal dem Unternehmen gegenüber bleiben.

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Diese Bewerber würden zu viel Geld verdienen wollen.

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er wird seine erfahrungen und gründe haben. in der regel bleiben überqulifizierte nicht lange und suchen nur was für kurze zeit oder stellen zu viel fragen...

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