Warum werden Sport, Musik, Kunst und Religion etc. unterrichtet bzw benotet?

12 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

DANKE (!!) für die wirklich hochinteressante Frage !

Ich könnte zu allen Fächern ganze Abhandlungen schreiben, in denen ich natürlich nur meine ganz persönliche, subjektive Sichtweise äußern würde.

Ich versuche, mich kurz zu fassen:

Zu Musik und Kunst kann ich nix sagen - außer dass ich vor gefühlten 80 Jahren einen grauenvollen Musik-Unterricht hatte, in dem es fast ausschließlich um Harmonien-Lehre ging, die ich nie verstand. Ab und zu spielte der Lehrer eine ganze U-Stunde Klassisches, bei dem wir dankenswerterweise immer ein Nickerchen machen konnten. MIST-Fach ! (Bin übrigens seit Anfang / Mitte der 60er Rockmusiker - - - , ach ja, LEHRER auch...!)

Kunst mag in vielfacher Richtung bildend sein; Eigen-Produktionen liegen aber, wie ein User schrieb, in der subjektiven Sichtweise des Betrachters. Fast wäre ich trotz größten Bemühens wegen Kunst sitzengeblieben !!

RAUS mit dem Fach RELIGION aus dem Schulsystem !! AUCH HIER bitte deutliche Trennung von Staat und Kirche !!! In Religion wird womöglich nicht nur, aber überwiegend bis zum Gehtnichtmehr GESCHWAFELT; für mich ist dieses Fach pure Christentum-Werbung auf niederem level. Ethik ist KEINE Alternative, da hier nicht minder Blah-blah-blah von sich gegeben wird !!!

In SPORT scheinen mir tatsächlich nur deshalb Noten gegeben zu werden, um die Schüler "bei der Stange" zu halten. SPORT-U. ist darüber hinaus von grausamer UNgerechtigkeit, da Sportlehrer zu 80 / 90 % nach Tabellen messen statt - wozu sie verpflichtet (!!) wären - nach individuellen (!!!!) Fertigkeiten UND Fortschritten. SPORT-U. dient SICHERLICH NICHT der Gesunderhaltung, bzw. -Förderung, da viel zu selten erteilt und dann auch nur runde 30 min - höchstens.

Wer Sport machen will, betreibt ihn privat oder schließt sich einem Verein an.

Weiß der Geier, warum ich vor über 50 Jahren beschloss, u.a. SPORTlehrer zu werden - vermutlich weil Sport mein Lebensinhalt Nr. 1 ist (neben Rockmusik. Apropos...: HEUTE (!!!!) vor 48 Jahren begann das legendäre dreitägige WOODSTOCK-Festival !!)

pk, 41 Jahre Lehrer am Gymnasium

Benutzt in Zukunft doch bitte mehr CAPSLOCK und Fettschrift - das unterstreicht die Argumente so gut ;D

Bei Religion stimme ich dir übrigens zu: das sollte endlich aus den Schulen und aus der Politik entfernt werden.

Bei Kunst und Musik bin ich anderer Meinung: ein guter Lehrer sollte die Technik und das Können und nicht das Endergebnis beurteilen. MMn ist es Vorurteil, dass man eine gute Note lediglich erzielt, wenn man den Geschmack des Lehrer trifft. Letztendlich sind beide Fächer zum großen Teil Handwerk und das sollte beurteilt werden, bzw wird auch bei guten Lehrern beurteilt.

Sport ist meiner Ansicht nach auch wichtig, da es die körperlichen Fähigkeiten beurteilt. Wieso sollte man nur die geistige Fähigkeit benoten?

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@Beatinfected

Das Argument sportliche Fähigkeiten sollten individuell benotet werden versteh ich ebenfalls nicht - in Mathe bekommt man schließlich auch keine 1, nur weil man vorher 6 stand und gewissen Fortschritt zeigt. Man bekommt eine 1 nur wenn man alles korrekt beantworten/rechnen kann - also eine absolut messbare Leistung erbringt.

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@Beatinfected

Brutale Kurzform: Das deutsche Schulsystem ist eine einzige Katastrophe, dessen Curricula und Lehrer-Ausbildung auf "die geisitige Müllhalde des 19. (!!) Jahrunderts gehören" (Werner Fuld). Mehr sage ich dazu nicht, weil bereits tausendfach von mir getan in nicht mehr aufzählbaren Medien !

Ein guter 100 m- Sprinter sollte seine "Tabellen-1" bekommen - okay ! Und was ist mit dem korpulenten Schüler, der trotz jahrelangen sichtlichen Bemühens NUR seine "4 (-)" erhält / erquält ??? Hier fehlt völlig (!!!) die individuelle und gleichermaßen motivierende - relativ gute - Note / Benotung !!

Zu deinem ersten Kommentar: Ich spreche aus 41 Jahren Lehrer-Erfahrung und sprach über Lehrer und nicht über - rare - gute Lehrer !

pk

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@paulklaus

Dass das Schulsystem reform-bedürftig ist, stimme ich zu.

Bei Sport bin ich dennoch anderer Meinung. Oder sollte analog zu meinem Beispiel mit Mathe ein Schüler der geistig einfach nciht im Stande ist komplexe Zahlen zu verstehen oder Integration zu rechnen auch eine 1 bekommen, weil er sich ja doch anstrengt? Das ist mMn völlig unsinnig. Es ist nunmal so, das manche Menschen besseres Verständnis für bestimme Fächer aufweisen - in Endeffekt zählt aber die erbrachte Leistung und nicht wie sehr man sich bemüht - wieso sollte das in Sport anders sein?

1
@Beatinfected

....weil in allen (!) Fächern den Schülern mental-intellektuelle Herausforderungen abverlangt werden, nicht so im Fach Sport: Hier sind vornehmlich zunächst körperliche Voraussetzungen vonnöten. Wer diese nicht hat, hat eben Pech gehabt, auch wenn koordinative Defizite zumindest in gewissem Maße optimiert werden können.

Doch vor allem - ich wiederhole mich -.gelten tabellarisch messbare Leistungen, obwohl die Sport-Lehrer - erneut wiederhole ich mich ! - verpflichtet sind, Individualtät (z.B. athletischer Körperbau versus Korpulenz) dringend und ohne Ausnahme (!) zu berücksichtigen.

Over and out.

pk

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@paulklaus

und für alle anderen Fächer sind geistige Voraussetzungen vonnöten. Dein Argument ist einfach falsch - du misst mit zweierlei Maß. Peace and out

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Ich finde es lustig, dass du deine Frage so halb selber beantwortest: Es gibt Religion, da wir immer noch ein christlich geprägtes Land sind.
Wer das nicht will, der kann zu "Werte und Normen" wechseln, wo eben alles allgemeiner ohne Religionsbezug diskutiert wird, eher mit Blick auf Ethik und sowas. Du hättest dir die Peinlichkeit ersparen können und wechseln, wenn du das nicht tust ist es dein Pech.

Bei mir im Religionskurs war es so, dass Lehrerin und Mitschüler sehr offen waren, die wenigsten waren "stärker" religiös, ich gehörte da schon zu den religiösen und bin selber sehr offen. Dort saß sogar eine Muslimin mit drinnen, da sie es spannend fand. Ich selber war in der Oberstufe im katholischen Religionskurs, da die evangelischen zu voll waren und mir das total Banane war, davor gab es nur christlich, ohne Aufteilung.

 Benotung allgemien finde ich wichtig, denn schon so nehmen viele Schüler manche Fächer nicht ernst.

Ich persönlich hätte sonst im Schulsport einfach gar nichts mehr gemacht, der hat mir den Spaß am Sport nämlich ordentlich versaut, einzige Motivation waren die Noten. Erst in der Oberstufe mit den Kursen wurde es etwas besser. Dazu sollte man sagen, dass ich einige Sportarten mag, nur eben die vom Schulsport nicht. Ich kann nämlich weder Ballsportarten noch laufen, das waren schon 90% des Halbjahres, manchmal sogar 100%.

Wie gut die Fächer sind hängt viel von den Lehrern ab.

Ich hatte eine Religionslehrerin, die wollte in Arbeiten genau das lesen was sie denkt, sonst bekam man keine gute Note. Ich hatte eine andere Meinung, habe aber einfach immer das geschrieben was sie im Unterricht gesagt hat. Ein anderer Lehrer hat alles zugelassen, man musste es nur ordentlich und ausführlich begründen. Dazu gab es immer Wissens-Aufgaben, die thematisch aber im Unterricht besprochen worden waren.

Ebenso hatte ich in Kunst eine Lehrerin, bei der ich Jahrelang schlecht war, da ich einfach nicht zeichnen kann. Bei einer anderen war ich gut, da man es mit anderen Sachen ausgleichen konnte und wenn das Thema jetzt nicht explizit sowas wie "Ölgemälde" (mir fällt kein Beispiel ein :D ) war, durfte man auch andere Stile nutzen. Nur Collagen mochte sie nicht, das hat sie aber auch offen gesagt und man hätte es trotzdem machen können.

Auch bei Musik hatte ich gute und schlechte Lehrer, ich denke eine gewisse Grundbildung über Noten sollte jeder haben, das müsste man aber nicht bis zum Abschluss jedes Jahr machen... ;)

Eine gewisse Allgemeinbildung auch über Künstler, Religionen (hatten da auch andere Religionen besprochen) und andere Sachen ist wichtig. Ebenso sind auch Fächer gut, wo man mal etwas abschalten kann und zwar Daten lernt, aber nicht total komplexe Gebilde...  

Zitat:

Ich hatte eine Religionslehrerin, die wollte in Arbeiten genau das lesen was sie denkt, sonst bekam man keine gute Note.

DAS (!!!) kannst du auf diverse Fächer beziehen, besonders auf "mein" Fach Deutsch, in dem nur die vor Arroganz triefende Ansicht der Damen und Herren, die "am längeren Hebel sitzen", Gültigkeit hatte und weiterhin haben wird.

Soviel Selbstgefälligkeit und Selbstgerechtigkeit kenne ich aus / in keinem anderen Fach !!!

pk

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@paulklaus

Ja, in Deutsch habe ich das auch mal erlebt. Hatte in einer Nachkriegserzählung den Text nach Meinung der Lehrerin genau verkehr interpretiert, was für sie glücklich wirkte war für mich Zeichen von Trauer und was sie als Trauer empfand interpretierte ich wie glückliches zurückdenken.

Als Beispiel: er war in seinem nach dem Krieg verlassenen halb zerstörten Elternhaus und strich mit seinen Fingern über die Kerben im Geländer, die sie als Kind heimlich rein geritzt hatten weil der Hausmeister sich dann total aufgeregt hat und nie raus fand wer es war.

Ich empfand es als Erinnerung an schöne Zeiten, sich von der Zerstörung etwas ablenken usw., natürlich mit langer ausführlicher Begründung und Analyse. Meine Lehrerin war der Meinung das zerstört ihn noch mehr, weil es ja vorbei ist.

So ging es dann die ganze Arbeit weiter, immerhin habe ich "noch" eine 4- bekommen...

 

 

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@testwiegehtdas

Tja, genau DAS meine ich: Zwei Personen (hier Lehrerin / Schüler(in) ) sehen ein Ereignis aus zwei völlig unterschiedlichen Perspektiven ! Warum - verflucht nochmal ! - ist es nicht legitim, beide Ansichten gleichrangig nebeneinander stehen zu lassen ! - Aber nein ! Im Zweifelsfall hat NATÜRLICH die Lehrerin Recht. Es ist zum K..... !

Ganze Abhandlungen zu dem Thema "Deutung / Interpretation / Analyse" haben (in meinem Sinne) H.M Enzensberger, M. Walser u.a. geschrieben - immer wieder gern von mir zitiert bei Abi-Reden und vergleichbaren Anlässen....

Weitaus schlimmer und demotivierender ist ja darüber hinaus, dass sich "Schul-Deutschland" besonders im Fach Deutsch zu Tode analysiert !!!  : - (((

pk

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Du sprichst ganz wichtige Fächer an, auch wenn man sich gerne mal darüber lustig macht.

Mathe, Physik und Chemie sind (Natur-)Wissenschaftliche Fächer. Sie enthalten die knallharten Fakten unserer Welt. Wie funktioniert ein Motor? Ein Thermometer? Die Atombombe? Ein MRT?

Der Mensch ist aber mehr als ein Lexikon auf zwei Beinen. Wir sind keine Mr. Datas, keine Seven of Nines, sondern empfindsame, fühlende Wesen, die sich mit weit mehr befassen (sollten), als nur mit Einsen und Nullen.

Und deshlab gibt es Sport, Musik, Kunst und Religion.

Wenn die Heuchler von der AfD vom Christlichen Abendland reden, haben sie keine Ahnung, wovon sie da überhaupt sprechen, denn mit Christlichen Werten hat das nichts zu tun.

Sie hätten in Religion besser aufpassen sollen. Worauf fußt unsere Philosophie, unsere Mentalität? Wie kann man seine Gefühle ausdrücken? Kunst und Musik halte ich für absolut wichtig. Man sollte alles mal gehört haben, um überhaupt wissen zu können, womit man sich eingehender beschäftigen will. Den Unterschied zwischen einer Sinfonie und einer Oper kennen. Den Unterschied zwischen Biedermeier und Romantik. Wissen, wie man einen Liegestütz sauber ausführt. Lernen zu verarbeiten, dass man im Wettkampf verlieren kann. Oder gewinnen.

Lauter Soft skills, die einen menschlichen Charakter erst vollständig machen.

Und als Atheist kannst du sehr wohl eine qualifizierte Antwort auf die Frage geben, wofür du Gott dankbar bist. Zähle auf, wofür du dankbar bist und füge abschließend hinzu, dass du persönlich der Meinung bist, dass das nicht von Gott kommt - weil du nicht an Gott glaubst. Dennoch bist du natürlich dankbar.

Und ganz ehrlich: "Werte und Normen" oder "Ethik" ist nichts anderes als Religion, nur ohne Gott. Schau dir doch mal die ganzen Sinnsprüche bei Facebook an (meist mit Rechtschreibfehlern behaftet). Meist ist es genau das, was auch Jesus sagte :-)

Also lange Rede kurzer Sinn: Diese Fächer sind enorm wichtig für die Willens- und Charakterbildung eines Individuums.


Meist ist es genau das, was auch Jesus sagte :-)

Ja weil vielleicht ein gesunder Menschenverstand ausreicht, um zu erkennen, dass Mord und Totschlag kontraproduktiv für eine Gesellschaft sind. Wozu braucht man jahrtausendalte Bücher mit seltsamen Märchen dazu?


Und als Atheist kannst du sehr wohl eine qualifizierte Antwort auf die Frage geben, wofür du Gott dankbar bist.

Mag ja sein, aber die Frage an sich impliziert doch schon das Vorhandensein eines Gottes und manipuliert dahingehend, dass alles worüf man dankbar ist (sein sollte) von einer höheren Macht (Gott) ausgeht. Das ist keine objektive Frage, nach deinen Ansichten, sondern reine Propaganda.

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@Beatinfected

Ja weil vielleicht ein gesunder Menschenverstand ausreicht, um zu erkennen, dass Mord und Totschlag kontraproduktiv für eine Gesellschaft sind. Wozu braucht man jahrtausendalte Bücher mit seltsamen Märchen dazu?

Wenn der heutige gesunde Menschenverstand bestätigt, was in einem bereits 2.000-5.000 Jahre alten Buch steht, dann zeigt das immerhin, dass sich die moralischen und ehtischen Werte der Gegenwart kaum von denen der Bibel unterscheiden. Womit die alten Bücher vielleicht doch gar nicht sooooo falsch lagen, oder? Wenn ich daran denke, dass wir manchmal nicht mal in der Lage sind, das Wetter in 10 Tagen zuverlässig vorherzusagen :-)

Mag ja sein, aber die Frage an sich impliziert doch schon das
Vorhandensein eines Gottes und manipuliert dahingehend, dass alles worüf man dankbar ist (sein sollte) von einer höheren Macht (Gott) ausgeht

So hab ich das nicht gemeint.

Ich meinte viel mehr, dass es doch für einen intelligenten Atheisten kein Problem sein sollte, eine Frage, die auf Gott abzielt, sauber zu beantworten und gleichzeitig auf eloquente Weise darauf hinzuweisen, dass man nicht an Gott glaubt.

Man liest ja hin und wieder, dass Schüler eine 5 oder 6 in Religion bekommen, weil sie sich absichtlich quer stellen. Und DAS ist doch wirklich nicht nötig.

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@danhof

das Wetter in 10 Tagen zuverlässig vorherzusagen

Das ist auch praktisch unmöglich, weil da zuviele Variablen eine Rolle spielen. Aber gewisse gesellschaftliche Regeln galten halt schon immer und ich bin trotzdem der Überzeugung, dass diese durch vernünftiges Überlegen erdacht/erkannt werden können. Zumal ich ja auch sowieso der Überzeugugn bin, dass alle diese Bücher ohnehin von Menschen geschrieben wurden. (Natürlich waren die Zeiten damals rauer, aber intelligente Menschen gab es auch damals schon - so sehr haben wir uns gar nicht entwickelt in den "paar Jährchen" - die Möglichkeiten für eine breite Masse sich Wissen und Intelligenz anzueigenen sind nur besser geworden.)

Man liest ja hin und wieder, dass Schüler eine 5 oder 6 in Religion bekommen, weil sie sich absichtlich quer stellen. Und DAS ist doch wirklich nicht nötig.

Ja, da stimme ich dir zu. Ich hatte auf einer katholischen Schule auch teilweise sehr gute Noten in Religon, obwohl ich mich öffentlich zum Agnostizismus bekannt habe. Aber andererseits nervt es auch auf Dauer von dem Lehrer indirekt als "unwissend" abgestempelt zu werden, weil man eben nicht seinen Glauben/Überzeugung teilt. Da kann ich verstehen, dass viele nicht so einen Dickschädel haben, um sich dagegen durchzusetzen und irgendwann resignieren.

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- 3 Personen
- 3-6 Minuten
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Danke:)))

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