Warum werden privatversicherte besser behandelt als krankenversicherte?

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17 Antworten

Du wirbelst ja mit den Begriffen nur um sich.

Ich habe es besonders im Krankenhaus gemerkt das die pflichtversicherte ein elektrisches Bett bekam Einzelzimmer mit Fernseher

Pflichtversichert sind alle Menschen die in der gesetzlichen Krankenversicherung sind - also keine Privat Versicherte.

Warum werde die Menschen die Privatversichert besser behandelt als die krankenversichert sind?

Jeder Privatversicherte ist auch krankenversichert.

Ich vermute aber, dass du wissen willst weshalb ein Privat-Versicherter eine bessere Leistung bekommt wie ein Gesetzlich-Versicherter.

Dies ist einfach zu erklären.

Der Arzt/Krankenhaus bekommt für die Behandlung mehr Geld, von der jeweiligen privaten Krankenversicherung, als von der gesetzlichen Krankenkasse.

Daher hast du dann aber auch die Möglichkeit eine private Zusatzversicherung fürs Krankenhaus abzuschließen, die eine privatärztliche Versorgung mit Chefarztbehandlung im 1 oder 2 Bettzimmer beinhaltet.

  • Privatleistungen bringen dem Arzt mindestens das 2,3-fache des gesetzlichen Tarife ein, teils bis zum 3,5-fachen. Da bringt es mehr spaß, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen.
  • In vielen Praxen leben die Ärzte überwiegend von den Privatpatienten und die Behandlung von Kassenpatienten bringt nicht viel ein. Ohne die Privatpatienten könnten sich viele Ärzte ihre Praxis nicht mal mehr gewinnbringend leisten. Da ist es doch richtig und logisch, dass sie versuchen, durch besonders gute Behandlung ihre Privatpatienten zu binden.
  • Das Gesundheitssystem ist viel zu teuer geworden und die Abrechnungsmodalitäten sind unfair.

Warum werde die Menschen die Privatversichert besser behandelt als die krankenversichert sind?

Krankenversichert sind alle. Gesetzlich oder eben privat.

Hast du dir mal die Budgetierungs- und Vergütungssätze der GOÄ angesehen für gesetzlich Versicherte? Dafür hatte ich auch keinen Bock Medizin zu studieren.

An einem Privatpatienten verdient ein Arzt regelmäßig mehr als das Doppelte.

GKV Versicherte können sich eine stationäre Zusatzversicherung zulegen.

Wer privat statt gesetzlich krankenversichert ist (dazu musst Du erstmal zu dem Personenkreis gehören, für den das möglich ist) bringt dem Arzt zum einen deutlich mehr Geld. Ausserdem werden, je nach Tarif, Behandlungen bezahlt, für die die GKV nicht leistet.

Beim Zahnarzt ist üblicherweise die Erstattung für Zahnersatzleistung höher, auch bei der Behandlung bekommt der Arzt mehr.

Ebenso ist es im Krankenhaus, wobei hier der Privatversicherte bei Abschluss festlegt, wie er versichert sein will (normal: 2-Bettzimmer, freie Arztwahl). Und klar verdient das KH und der Arzt hier mehr.

Dafür legt der PKV-Versicherte über's Jahr auch erstmal die Rechnungen vor, zumindest solange eine eventuelle Beitragsrückerstattung höher ist.

Vieles davon kannst Du als GKV-Versicherter im Rahmen von Zusatzversicherungen auch haben. Gerade im Bereich Zahnzusatzversicherung und stationärer Zusatzversicherung. Du bekommst von der Versicherung eine Leistung, dafür will diese Geld haben. Nun ist es Deine Entscheidung, ob es Dir das Geld wert ist oder nicht.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du vor Deiner Erfahrung im KH nie etwas von der Möglichkeit gehört hast. Du hast Dich wohl eher dagegen entschieden. Dann dürfen Dir die Unterschiede aber auch nicht ungewöhnlich vorkommen.

harobo

Apolon 05.08.2017, 09:37

Wer privat statt gesetzlich krankenversichert ist (dazu musst Du erstmal zu dem Personenkreis gehören, für den das möglich ist) bringt dem Arzt zum einen deutlich mehr Geld.

Falsch - hier geht es um eine Behandlung im Krankenhaus.

Jeder, der in Deutschland lebt kann auch als gesetzlich Krankenversicherter eine Zusatz-Krankenversicherung fürs Krankenhaus abschließen, und geniest somit die gleiche Behandlung wie ein Privat-Versicherter.

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harobo 05.08.2017, 09:50
@Apolon

Sorry, ich war vielleicht zu ausführlich. Wenn Du allerdings ein Stück weiter unten liest, hatte ich genau das geschrieben.

Jetzt mit 60 und 2 KH-Aufenthalten weiss ich erst, wie recht ich hatte, diese Zusatzversucherung vor längerer Zeit abzuschliessen. Unabhängig von der stationären Zusatzversicherung (auch wenn es OT ist) ist aus meiner Sicht die Zahnzusatz ein Muss.

LG

harobo

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Ärzte wollen auch ordentlich dazuverdienen. Und wenn du die Wahl hast das selbe für einen normalen oder für den doppelten Lohn zu machen dann nimmst du wohl eher den doppelten Lohn. Da geht es um Menschen aber die einen bringen nun mal mehr Geld ein als die anderen. Manche Ärzte verschreiben dir zB am ehesten das wovon sie viel Werbung herumliegen haben, daran verdienen die auch ned schlecht! Mir hat die Hautärztin sowas mal zur nachträglichen Hatpflege verschrieben nachdem ein Ausschlag weg war... ich hab mir alles dazu durchgelesen und dann auch im Internet weil ichs nicht glauben konnte - das war eig eine Salbe irgwie für Krebspatienten und selbst denen sollte man das nur verschreiben wenns nicht anders geht. Das war echt das extremste was ich erlebt hab aber ich will sagen es geht da echt ums Geld und die bekommen da echt genug dafür wenn sie bestimmte Produkte verkaufen oder eben wenn sie Provatpatienten nehmen...

Für mehr Geld gibt's halt auch mehr Luxus. Du kannst auch als Kassenpatient eine Zusatzversicherung abschließen, um in den Genuss von Einzelzimmer oder Chefarztbehandlung zukommen. Kostet natürlich.

Ganz einfach - weil bei PKV-Versicherten ein höherer Satz abgerechnet werden kann - bis zum 3,5-fachen Gebührensatz bei persönlichen ärztlichen Leistungen - während bei GKV-Versicherten beim 2,3-fachen Gebührensatz der Höchstsatz erreicht ist!

Gruß siola55

wurzlsepp668 05.08.2017, 11:39

ganz abgesehen davon:

Zahlung der Behandlung eines Kassenpatienten durch die Krankenkasse an den Arzt / Krankenhaus => Dauer ca. 3 Monate, kann auch länger dauern

Zahlung der Rechnung eines Privatversicherten an den Arz / Krankenhaus => innerhalb von 4 Wochen ...

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Naja bestimmte Leistungen werden eben von der Pflichtversicherung nicht bezahlt. Bei der privaten Krankenversicherung kann man sich aussuchen welche Leistungen man im Falle der Inanspruchnahme haben möchte. Natürlich werden dann aber auch höhere Beiträge fällig

Die privat Versicherten bekommen vom Krankenhaus eine Rechnung, die sie zu begleichen haben. Diese Rechnung leiten sie dann an ihre private Kranken-versicherung weiter, damit dem Versicherten die Kosten erstattet werden. Der privat Versicherte hat aber erst einmal zuzusehen, dass diese Rechnung beglichen wird. Und damit kommt das Krankenhaus meist schneller an sein Geld.

kevin1905 04.08.2017, 17:55

Bei Stationärer Behandlung kommt die Erstattung von der KV meist zeitgleich mit der Fälligkeit der Rechnung, wenn man nicht trödelt mit dem Einreichen.

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Apolon 05.08.2017, 09:16

@derhandkuss,

du hast dich aber sehr schlecht informiert über die Abrechnung des Krankenhauses mit der privaten Krankenversicherung.

Richtig ist:

Der privatversicherte gibt bei der Einweisung ins Krankenhaus seine Krankenkarte bei der Anmeldung ab.

Dies bedeutet, dass die normalen Pflegekosten + Unterkunft direkt mit der Privaten Krankenversicherung abgerechnet werden.

Der Privatpatient bekommt nur Rechnungen vom Chefarzt, und evt. Laborkosten die vom Chefarzt in Auftrag gegeben wurden. Dafür hat er einen Monat zeit, diese Rechnungen zu bezahlen.

In der Zwischenzeit, reicht er diese Rechnungen bei seiner PKV ein und zahlt diese RG. erst wenn er die Erstattung bekommen hat.

Gruß Apolon

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harobo 05.08.2017, 09:43
@Apolon

Vollkommen richtig Apolon, nur in der Realität häufig nicht so.

Ich bekomme bei einem stationären Aufenthalt nur die Arztrechnungen zu sehen, 2-Bettzimmeraufschlag rechnet das KH direkt ab.

Vor etwa 3 Monaten musste ich für ca. 10 Tage ins KH und bekam dann die Arztrechnung, die ich auch gleich einreichte, weil sie recht hoch war. Nach etwa 4 Wochen rief ich direkt in der Leistungsabteilung an (alles andere hat eh keinen Wert) und man verkündete mir, dass die derzeitige Bearbeitungszeit bei etwa 8 Wochen liege. Nach meinem Anruf (ich habe in einem, Gott sei Dank vergangenen Leben, in der Branche gearbeitet) ging es schneller.

Vor 3 Monaten war keine Ferienzeit, keine Epidemie, also nichts, was eine derart lange Bearbeitungszeit rechtfertigen würde, außer, vermutetem Stellenabbau, bzw. Tausch ausscheidender qualifizierter Kräfte gegen naja, weniger qualifizierte.

Immerhin bin ich noch gut dran, was die Beitragserhöhungen betrifft, das war bei Abschluß nach den Leistungen ein wichtiges Kriterium. Ich habe vor ca. 15 Jahren etwa 95,-- Euro bezahlt (ambulanter Pipitarif, Zahnersatz 80%, stationär 2-Bett, freie Arztwahl und 50,--Euro KHT) und zahle heute (Hinzunahme zweier Tarife: Aufhebung der Begrenzung auf den 3,5-fachen Satz im KH und Zahnbehandlung) 117,-- Euro. (60 Jahre alt).

LG

harobo

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Apolon 06.08.2017, 11:32
@harobo

Hallo Harobo,

bei was für einer PKV bist du denn.

Ich selbst bin seit 40 Jahren privat krankenversichert und habe noch nie länger als 15 Tagen für die Erstattung von eingereichten Rechnungen gewartet.

Und dies trifft auch bei allen meiner Kunden zu.

Gruß Apolon

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"Besser" behandelt werden sie normalerweise NICHT.

Es werden höchstens Medikamente eingesetzt, die die gesetzliche nicht zahlt. Das geht aber eher in Richtung Abzocke. Möglichst mitnehmen, was man kann.

Gravierender ist, dass sie eher einer Termin bekommen, egal wie behandlungsbedürftig der Patient ist.

Das kann bei einer Operation auch mal auf Leben und Tod gehen.

Dickie59 06.08.2017, 13:55

es werden alle notwendigen Behandlungen, auch bessere, umfangreichere, durchgeführt und mit den Kostensätzen der Gebührenordnung, meist über den Sätzen der SGB V Versicherten abgerechnet.

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DerHans 06.08.2017, 14:13
@Dickie59

Ob das grundsätzlich besser ist, darf man bezweifeln.

Ich würde mich jedenfalls lieber von einem 40-Jährigen Oberarzt, der sein Fachwissen laufend aktualisiert, operieren lassen, als von einem 70-jährigen Chefarzt, der sein Wissen vor 40 Jahren erworben hat.

Und ich lege auch keinen Wert darauf, dass besagter Chefarzt mir einmal am Tag die Hand schüttelt, und dafür eine Rechnung schreibt.

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Freundlicher werden sie vermutlich behandelt, aber auch besser?

Am Ende geht es doch nur darum, wer wem wieviel bezahlt. Und da zeigt es sich zumindest ganz allgemein im Kommerz: Reiche bekommen nicht zwangsläufig bessere Qualität, aber meistenteils werden sie gekonnter besch*ssen.

.... wo soll dies sein?

In einer bundesweit als super gepriesenen Privatklinik für Hüftoperation in Ostholstein wurde dem 1 Zimmerpatienten, was er ja zuvor extra zu bezahlen hatte, ein Kassenpatienten zugelegt, weil es dort so üblich ist und das Haus voll war.

Was weiß die Aufnahme schon von der Station und somit war alles im grünen Bereich.

Weil Privatversicherte auch höhere Krankenkassenbeiträge bezahlen, auch wenn es nicht ok ist,dass wir inzwischen fast schon eine 3-Klassen Medizin haben.

NetzBeratung 04.08.2017, 17:47

"Weil Privatversicherte auch höhere Krankenkassenbeiträge bezahlen"

Unsinn.

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SoulandMind 04.08.2017, 17:48
@NetzBeratung

????? Ich bin seit über 30 Jahren privatversichert,dann träum ich die höheren Vers.beiträge  vermutlich nur.

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kevin1905 04.08.2017, 17:54
@SoulandMind

Falscher Tarif, keine Altersrückstellungen gebildet, etc.

Ich bin seit 8 Jahren privatversichert ich zahle 470,- € im Monat (davon die Hälfte als Lohnzuschuss über den Betrieb).

Gesetzlich versichert würde ich mehr zahlen (ca. 780,- € im Monat).

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SoulandMind 04.08.2017, 18:02
@kevin1905

Meine Erfahrungen sehen diesbezüglich da aber ganz anders aus. Allerdings hab ich mich vor ein paar Jährchen mal dafür interessiert,von der privaten wieder in die gesetzl. zu kommen.

Zudem,wenn die gesetzl. doch um so vieles "teurer" ist als die private-warum versichert sich dann nicht jeder Mensch automatisch privat?

Alles sehr verwirrend.

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MiaMaraLara 04.08.2017, 18:15
@SoulandMind

warum versichert sich dann nicht jeder Mensch automatisch privat?

weil sich viele gesetzlich versichern müssen und weil es nicht für jeden sinnvoll ist.

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kevin1905 04.08.2017, 21:06
@SoulandMind

Weil Angestellte mit weniger als 57.600,- € Jahresbrutto keine private Vollversicherung abschließen könnte.

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Apolon 05.08.2017, 09:26
@SoulandMind

@SoulandMind,

Zudem,wenn die gesetzl. doch um so vieles "teurer" ist als die private-warum versichert sich dann nicht jeder Mensch automatisch privat?

Weil man dies nie pauschal so beantworten kann.

nehmen wir mal einen Familienvater, der eine Ehefrau hat die nicht erwerbstätig ist und 3 Kinder.

Wäre dieser privat versichert, müsste er für alle 4 Personen einen eigenständigen Tarif abschließen und müsste einen höheren Beitrag in der PKV gegenüber der GKV zahlen.

Nehmen wir aber mal eine Einzelperson/Angestellt, die in der GKV krankenversichert ist und ein Einkommen über der Jahresarbeitsentgeltgrenze hat zahlt er bei der GKV ca. 750 € mtl. incl. Arbeitgeberanteil.

Würde sich dieser privat versichern, hätte er bessere Leistungen und einen niedrigeren Beitrag von ca. 480 € mtl. Auch davon zahlt der Arbeitgeber die Hälfte.

Und auch im Rentenalter zahlt der Privatversicherte meist nicht mehr als der gesetzlich Krankenversicherte.

Allerdings diese Rechnung geht nur dann auf, wenn der Privatversicherte den Differenzbetrag zwischen GKV-Beitrag - PKV-Beitrag in eine private Altersversorgung einzahlt um dann im Rentenalter damit einen Anteil oder oft sogar die kompletten Krankenversicherungsbeiträge zu zahlen.

Gruß Apolon

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SoulandMind 05.08.2017, 10:40
@Apolon

Danke für Deinen zarten Lichtstrahl,den du mir in Bezug auf KV gegeben hast-für mich ist da vieles undurchsichtig.

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Private Versicherungen zahlen mehr. Im Bereich Psychotherapie ist die Differenz bescheiden: 101,55 zu ca. 85 - 90 Euro. Daher ist hier kein merklicher Unterschied in der Behandlung.

Wenn aber ein Arzt für einen Patienten das Doppelte oder Dreifache wie für einen anderen bekommt, dann fragst Du, warum er den einen lieber mag?

Ist Dir auch egal, ob Du für eine Arbeit den einfachen oder doppelten Lohn bekommst?

Ist Dir eigentlich noch nie der Gedanke gekommen, daß man für Einzelzimmer auch mehr bezahlen muß. Privatversicherte bekommen also nichts geschenkt. Wer als Kassenpatient auf dem Einzelzimmer liegen will, kann dafür eine Zusatzversicherung abschließen.

Apolon 05.08.2017, 09:30

Ein Einzelzimmer ist in den meisten Krankenhäuser nicht sinnvoll.

Selbst auf Privatstationen gibt es diese fast nicht mehr.

PKV-Versicherte geht es auch nicht in erster Linie um ein Einzelzimmer, sondern um die freie Arztwahl (Chefarzt) bei einer schweren OP. Und außerdem bekommt man als PKV-Versicherter schneller einen Platz im Krankenhaus.

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ArminSchmitz 05.08.2017, 10:12
@Apolon

Der Fragesteller hat sich nicht nach dem Sinn eines Einzelzimmers erkundigt. Insofern geht der Kommentar an der Frage vorbei.

Und wenn ich mir anschaue, was in Krankenhäusern unter Chefarztbehandlung verstanden wird, würde ich, obwohl privat versichert, gerne darauf verzichten. Es ist ein Witz -oder ein Fall für den Staatsanwalt, je nach Betrachtungsweise- wenn in zwei gleichzeitig durchgeführten OPs Chefarztbehandlung bei ein- und demselben Chefarzt abgerechnet wird. So ein Fall hat sich erst jüngst in meinem Bekanntenkreis ereignet.

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Apolon 06.08.2017, 11:35
@ArminSchmitz

@ArminSchmitz,

ich habe nicht dem Fragesteller geantwortet, sondern dir.

Ich darf dich erinnern:

Ist Dir eigentlich noch nie der Gedanke gekommen, daß man für Einzelzimmer auch mehr bezahlen muß.

 

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weil die Ärzte etwas mehr mit Privatpatienten verdienen als mit Kassenpatienten

Weil Ärzte etc. an Privatversicherten zum einen besser verdienen und zum anderen das Geld auch früher bekommen

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