Warum werden Photovoltaik Anlagen auf 70% der Generatorleistung gedrosselt Warum könnte man die 30% selber nutzen, aber nicht einspeisen?

3 Antworten

Weil die Dinger altern. Nun verlässt man sich auf deine 100% weil die Sonne so schön scheint, stellt alle Kraftwerke ab aber deine Module bringen es nicht mehr, im schlimmsten Fall haben wir dann einen Black-Out. Aber 70% bringen die immer.

Das klingt plausibel, danke für die hilfreiche Antwort. Eine Frage bleibt mir jedoch bestehen, als der Wechselrichter installiert wurde hat der Elektriker versucht zu erklären,  dass die 30% von den Netzbetreibern gekappt werden und der digitale Stromzähler automatisch umrechnet und abzieht. Diese 30% Energie stehen dem Netzbetreiber zu, weil angeblich durch die Photovoltaik und die Niedrigspannung mehr Kosten entstehen und somit diese durch die 30% kompensiert werden sollen. Stimmt das ? 

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@janmarienbohm

Ja sicher ist das teurer. Du verlierst immer Strom wenn du ihn entlang eines Kabels schickst. Das lässt sich aber kompensieren wenn du den Strom hochtransformierst. Dann werden die Verluste geringer. Aber es kostet Energie ihn zu transformieren. Das die auf 70% gedrosselt werden und dann davon noch 30% zur Kostendeckung abziehen halte ich für unrealistisch da der Stromanbieter seine Kosten durch eine geringere Vergütung wieder rein holen kann. Zumal nicht jeder Strom verschickt werden muss, sa dein Strom ja auch regional verteilt werden kann.

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Kann man nicht! Die Photovoltaik Anlagen haben einen bestimmten Wirkungsgrad, es geht aber immer Energie beim Umtausch von Licht zu Strom verloren. Das sind die 30%

Jap, aber du redest vom Wirkungsgrad und er meint warum der Output begrenzt ist, obwohl mehr raus könnte.

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Ich hoffe ihr könnt meine Unsicherheit noch schnell beseitigen.

Viele Grüße

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Photovoltaik Wirkungsgrad... WARUM nur 15-18%?

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Tatsächlicher Ertrag von Solaranlage?

Hallo liebe Solar-Kundige,

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Ich habe eine 60qm Dachfläche mit Süd-Ost-Ausrichtung und einer Neigung von 40% zur Verfügung. Unser aktueller Verbrauch als dreiköpfige Familie liegt bei etwa 4000kwh/Jahr, was allerdings tendenziell steigen wird. Darüber hinaus planen wir die Anschaffung eines Elektroautos, das unseren Kalkulationen nach in etwa 3000kwh/Jahr verbrauchen wird. Wir planen die Anlage mit einem Stromspeicher von Tesla, der sich bei der Rechnung schon mal mit guten 7000€ auswirkt, aber das ist die eine Komponente, bei der ich mir soweit sicher bin.

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Verstehe ich etwas einfach nicht? Gibt es derart viel Energieverlust durch Umwandlung, Speicher, etc. ?

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