Warum werden oft Leute verurteilt, die einen anderen Lebensstil leben, obwohl sie damit niemandem schaden?

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5 Antworten

Hängt glaube ich mehr mit dem Rudeldenken zusammen: Wer sich nicht an einer Gruppe anpasst bzw. sich verhält wie das sein soll, gehört nicht dazu und sollte gemieden werden. 

Und/oder es könnte auch daran liegen, dass das etwas ist, dass die anderen nicht kennen und Naturbedingt das einfach mal abstoßen...

Der Typ der das Auto erfunden hat war ja auch verrückt nach den meisten Leuten... Heute ist das normal weil das Auto jetzt fast jeder nutzt und die die nicht Auto fahren lernen wollen(ohne gute Begründung wie: da sind lauter U-Bahnen bei mir und ein Auto zahlt sich nicht aus) sind verrückt...

Ich würde mal sagen: ein bisschen aus beiden ^^ Erstmal der Schock: Hilfe das kenn ich nicht. Dann: Der verhält sich nicht wie die anderen -> Den Meide ich...

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Die Frage ist doch, was macht es mit dir wenn andere dich bewerten. Ich denke so lange du dich so verhälst, dass keiner unter deinem Verhalten leidet... also wirklich keiner! Handele stets so, dass dein Handeln jederzeit zur einer allgemeinen Regel werden könnte (Kant) LG Feenvogel

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Vermutlich, weil sie dann ihre eigenen Werte anzweifeln.

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Ich würds so sagen: Alles was anders ist, würde im Sinne dieser Frage nicht als "anders" bezeichnet werden, wenn es für ein Individuum akzeptabel ist.

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Weil sie andere Wege als Gefahr für ihre Gesellschaft sehen und der Meinung sind, dass ihre Anssichtsweise eben zu etwas gutem/richtigen führt.

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