warum werden moslems immer als terrorist betitelt?

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11 Antworten

Das ist das klassische Problem mit Vorurteilen. Negative Ereignisse brennen sich in das Gedächnis der Menschen, daran sind auch die Medien schuld.

Wenn ein Moslem in irgendeinen Land jemanden Rettet oder einen Obdachlosen bei sich aufnimmt und versorgt ist das eine gute Sache, aber du wirst davon bestimmt nichts in den Medien lesen.

Wenn sich ein Moslem in die Luft sprengt dann steht es in jedem Abendblatt.

Die Menschen in der westlichen Welt lesen diese Nachrichten, die leider Gottes derzeit nicht wenige sind, und dadurch bildet sich automatisch ein Urteil über eine Religionsgruppe.

Ebenso gibt es generell Probleme bei der Integration und das schon seit Jahren, es werden aber viele Negativbeispiele aufgezeigt und nur ein paar wenige positive.

Ich persönlich finde das es bei den Moslems eine gespaltene Gesellschafft gibt. Du hast einerseits die aufgeklärten, modernen, gebildeten, die i.d.R. sehr nette, liebe Menschen sind und leider hast du die die durch komische Traditionen, viel Gewalt und Kriminalität auffallen.

Die letzeren schaffen es aber immer in die Schlagzeilen, weil sich schlechte Nachrichten besser verkaufen und auch lieber gelesen werden.

Letzendlich schafft es somit ein kleiner Teil das Image aller Moslems gründlich zu versauen.

Terrororganisationen die ihrer Meinung nach im Namen Allahs handeln tragen dazu noch schlimmer bei, weil sie sehr sichtbar sind und ob es nun echte Moslems sind oder nicht spielt keine große Rolle, weil sie sich nach außen hin als Moslems geben und das wird auch geglaubt.

Darunter leiden hauptsächlich andere Muslime, da sie einen großen Imageschaden davontragen, wie du es ja schon gemerkt hast. Wichtig wäre es jetzt das die, ich sage jetzt der Einfachkeit halber, guten Moslems dagegen ankämpfen und sich wieder ein besseres Image verschaffen, das heißt positiv auffallen. Dann ändert sich das Bild vielleicht wieder.

Ich weiß das das unfair ist, aber so tickt leider die Gesellschafft. Lass mich dir aber sagen, dass es auch unter nicht-Moslems genug Leute gibt, die ohne Vorurteile oder weil sie es auch besser wissen euch nicht alle hassen, sondern den Menschen im Vordergrund sehen. Genau wie ich es aber eben beschrieben habe, werden auch dir die negativen Erlebnisse eher im Kopf bleiben als die positiven, was völlig normal ist. Versuche die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen und tritt für ein besseres Image ein. Ich wünsche dir alles Gute dabei.

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Kommentar von DottorePsycho
21.03.2016, 18:47

"Wenn ein Moslem in irgendeinen Land jemanden Rettet oder einen Obdachlosen bei sich aufnimmt und versorgt ist das eine gute Sache, aber du wirst davon bestimmt nichts in den Medien lesen."

Solche "guten Taten" tauchen in den regionalen Medien auf - auch dann, wenn es ein Muslim war. Das wird auch gesehen von den Deutschen, wenn es in Deutschland passiert. Solche "guten Taten" erwarten die Deutschen auch von sich selbst als selbstverständlich, gleichwenn nicht jeder sein Herz am rechten Flecken trägt. Eine solche "gute Tat" kann aber niemals die Aufmerksamkeit bekommen, wie eine schlechte. Das ist jedoch kein islamisches Phänomen.

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es ist nicht möglich aufgrund des Namens oder eines ersten Eindrucks zwischen Moslem und Islamist zu unterscheiden, und die meisten verbinden solche Namen grundsätzlich mit etwas Bösem, weil sie Islamisten und Muslime grundsätzlich in einen "Topf"  schmeißen...

Leider ist dieses Schubladendenken in der Gesellschaft sehr verbreitet, ein solches Vorurteil ist auch, dass alle Deutschen Nazis sind, obwohl das nur auf einen sehr kleinen Bruchteil der Deutschen zutrifft, hält sich diese Behauptung (z.B in Amerika) immer noch.

Das ist schade! Versuche weiterhin friedlich zu leben, so kannst Du Beweisen, dass Muslime ganz normale und friedliche Menschen sein können und auch sind!

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hi MelihSrc - zu dem konkreten Fall kann man nicht viel sagen, solche primitiven Kommis gibts in jedem Forum, du musst nicht auf jeden Wadenbeisser reagieren, sondern bloss auf Argumente.

Dass der Weltislam von sehr vielen Menschen eben nicht als eine Religion des Friedens wahrgenommen wird, das liegt einfach daran, dass er es nicht ist. Islam, in seiner arabischen Wurzel, heisst "Unterwerfung", und in der sunnitischen Religionspraxis heisst das, die Ungläubigen sind solange zu bekämpfen bis sie Allah anbeten oder getötet sind.

Die Informationen über die sozialen, kulturellen und politischen Lebensbedingungen in den islamisch beherrschten Ländern sind im Zeitalter des Internet in Sekundenschnelle in Text, Grafik und Video komplett auffindbar.

Diese Lebensbedingungen sprechen eine deutliche Sprache und so kommt es in der Öffentlichkeit Europas, der USA, Chinas, Russlands zu immer grösseren Widerständen gegen eine forcierte Islamisierung ihrer Welt.

Das hat weniger mit der Angst vor Terrorismus zu tun, sondern auch mit der Integrationsunwilligkeit der Masse gläubiger Moslems in Europa, die nicht nur überall Paralellgesellschaften errichten, sondern zudem schrittweise immer mehr Anpassung des Gastlandes an islamische Sitten und Auffassungen fordern.

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Kommentar von mulan
21.03.2016, 20:22

Und das sind genau die Argumente, die nur auf den 1. Blick plausibel erscheinen. Die Antwort zeigt, dass vordergründige und nicht tiefergehende Argumente bevorzugt werden. Das fängt schon mit der Erklärung an, dass Islam übersetzt "Unterwerfung" bedeute. Das ist keine Übersetzung sondern eine Behauptung ohne Sprachkenntnisse. Unterwerfung ins Arabische rückübersetzt ergibt keinesfalls Islam. Das wäre wohl doch ein wenig zu einfach. Und dass daraus direkt oder indirekt die Unterwerfung aller sich ableite, ist nur ein uraltes Vorurteil. Und auch dass dies allgemein sunnitischer Habitus sei, ist ein Gerücht. Interessant, dass die Schiiten hier nicht mit genannt werden, obwohl diese oft als radikal oder sonstwie negativ gezeichnet werden - zu unrecht. ... Solches Streben nach "Islamisierung" ist nur den Extremisten eigen, nicht der Masse der Muslime ... Wann bitte hört man auf, den Muslimen solche Sachen, die Extremisten anstreben, allgemein zu unterstellen? Und auch die verbreitete Unwilligkeit/Unfähigkeit ist lediglich Behauptung à la Sarrazin. Biologismus und Sozialdarwinismus sollte nicht Argumentationsgrundlage sein. ... Zu viele reden über den Islam ohne Wissen. Der Verweis auf Internet ist gut, genügt aber nicht. ... Sachlichkeit und wissen sieht anders aus. Sorry!

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Kommentar von suziesext06
27.03.2016, 16:24

Islamapologeten präsentieren stereotyp den Islam als "Religion des Friedens", was weder inhaltlich noch sprachlich stimmt.

Der arabische Begriff Islām (islām / إسلام) leitet sich als Verbalsubstantiv von dem arabischen Verb aslama („übergeben, sich ergeben, sich hingeben“) ab und bedeutet mithin „Unterwerfung (unter Gott)“.

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  • Muslime sprengen sich und andere in die Luft.
  • Muslime begehen Ehrenmorde.
  • Muslime steinigen sog. Sünder oder peitschen sie zu Tode.

Dies alles passiert im Namen Allahs und/oder in Ausübung der Schariah, also aus einem religiösen Antrieb heraus.

Anhänger anderer Religionen begehen auch Verbrechen. ABER die wenigsten davon begehen ihr Verbrechen aus religiösem Antrieb.

Es ist also kein Wunder, dass Andersgläubige den Islam eher mit Grausamkeit als mit Liebe in Verbindung bringen.

Darüber hinaus stellt sich noch die Frage, ob Du wegen Deines arabischen Namens beleidigt wurdest oder wegen Deines Kommentars zu diesem Video.

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Kommentar von MelihSrc
21.03.2016, 13:18

wegen meinem arabischen namen

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Kommentar von mulan
21.03.2016, 14:15

Das Problem ist, dass gerade solche Aussagen immer etwas zu pauschal sind. Sie sind verständlich, ernst zu nehmen - aber leider zu pauschal

"Muslime sprengen sich und andere in die Luft." - Stimmt. Aber nicht DIE Muslime, sondern eine Minderheit von Fanatikern. Derlei Attentate sind aber nicht nur von Muslimen bekannt, auch wenn ihr Anteil scheinbar momentan am größten ist.

"Muslime begehen Ehrenmorde" - Die Nachrichten sind wahr. Nur, Ehrenmord ist keine islamisch sanktionierte "Strafe", sondern "Lynchjustiz". Mord wie Lynchjustiz ist im Islam genauso verboten, wie in Deutschland. Außerdem, sog. Ehrenmorde haben nichts mit islamischem Recht zu tun - dieser Begriff ist nicht von den Muslimen geprägt worden. Es geschehen Morde aus "Ehre" auch in Brasilien oder Sizilien und anderswo. Das hat nichts mit der Religion zu tun sondern mit gesellschaftlichen, alten archaischen traditionellen und auch mit bildungsbedingten Gründen und sicher auch persönlichkeitsbedingten Gründen zu tun. Mord aber ist und bleibt Mord. Auch im Islam.

"Muslime steinigen sog. Sünder oder peitschen sie zu Tode" - Und wieder: ALLE Muslime? Die Berichte erschrecken schon. Das stimmt. Aber es ist bekannt, dass die Steinigung nur in einigen Gegenden durchgeführt werden, in denen es sehr rigide zugeht (v.a. in Diktaturen). In den meisten muslimischen Ländern gibt es diese Strafe nicht. Der IS tut das natürlich bevorzugt neben allerlei anderen harten Strafen der Endgültigkeit.

Nur, der Koran sieht gar keine Steinigung vor. Die kommt darin gar nicht vor. Es gibt einige Hadithe, die davon sprechen. Aber diese Hadithe gelten als zweifelhaft bzw. schwach und sind nur wenig überliefert. Einer beruft sich  auf Kalif Omar, welcher meinte, dass dies im Buche Gottes gewesen sei, ohne konkret zu werden - nur welches meinte er? Im Koran findet man es nicht. Aber in der Bibel sehrwohl, d.h. im AT. Bezog er sich darauf? Weiß man nicht. Fakt ist, dass z.B. Juden im Raum Medina zur Zeit des Propheten ihre eigene Rechtsprechung auszuüben pflegten - und die praktizierten die Steinigung. ... Ein schwieriges Thema, welches gewiss umstritten ist. Abert die allermeisten islamischen Gelehrten halten eine solche Strafe für nicht legitim. Das sollte man wissen.

Die Scharia ist übrigens kein Gesetzbuch im Sinne, wie wir es hier verstehen. Scharia ist alles, was das Leben eines Menschen in Koran und Sunna betrifft. Das allermeiste sind alltägliche Fragen, ganz profane Angelegenheiten. Scharia hat etwas von "Weg" im Wort. Es ist nichts anders als die Art zu leben. Wenn ein Muslim einem andern Menschen hilft oder auch nur ihm gegenüber freundlich ist, was man am besten immer sein sollte, dann ist das Scharia. Der Muslim geht jetzt nicht hin und sagt, ich muss jetzt die Scharia erfüllen, indem ich dem andern helfe oder ihm zulächle. Das sind selbstverständliche Dinge, die keines Nachdenkens bedürfen. ... Sie sind aber entsprechend dem Prinzip der Scharia. ... Strafrecht, was man ja eigentlich meistens damit verbindet, macht bei der Scharia nur ganze 6 % aus. Das allermeiste ist sozusagen Zivilrecht, Alltagsrecht. Im Grunde sind auch z.B.  die 10 Gebote der Bibel (Mose und auch nochmal Jesu) im Wesen Scharia-Prinzipien. Die findet man auch im Islam bzw. im Koran, wenn auch nicht so hübsch hintereinander. ... Es gibt unter den Menschen - auch unter vielen Muslimen - kaum Wissen, was Scharia ist - und was nicht. IS und Co. missbrauchen das Prinzip Scharia, können nicht Maßstab sein.

Koran und Hadithe können sich erstmal nicht wehren, wenn sie missbraucht werden, um Macht auszuüben. Darum geht es den Extremisten. Um Macht. Um nichts weiter. Also eigentlich etwas ganz Irdisches - und das war und ist nicht Privileg der Muslime. Machtgier und Missbrauch aller Art gibt's überall. Für Muslime gilt dabei: Es ist eine sehr schlimme Sache, wenn das geschieht. Die Folge ist, dass ihnen immer wieder Vorurteil und Hass entgegenschlägt.

Und wenn man Leuten, die Verbündete sein könnten, ständig für die Verbrechen anderer mit verantwortlich macht, sie also permanent vor den Kopf stößt, sie zu potentiellen Radikalen macht, ständig Distanzierung von den Untaten der muslimische verkleideten Faschisten verlangt, so als wenn sie diesen nahestünden und so eine Distanzierung Pflicht sei, um zu zeigen, dass man nichts mit denen gemein hat, was aber dann ihnen niemand abnehmen will, ... Das schafft Frust und treibt manchen so ständig gebeutelten Menschen in die Arme derer, die ihm dann sagen, siehste, so ist diese Welt - komm zu uns, wir können's besser und wir nehmen dich liebevoll und brüderlich auf. Bei junfen, noch nicht gefestigten Menschen eine besonders wirksame Methode. ... So funktioniert das. So produzieren wir weitere Radikale, weil wir potentielle Verbündete von uns stoßen.

Der größte Fehler angesichts von gut 4 Mio Muslimen, also gut 4 Mio Verbündete in diesem Land!

Das wäre das Ende aller Extremisten!

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Kommentar von icman
09.11.2016, 16:20

Ähm.... Es kann ja nicht etwas anderes dahinter stecken? Es kann ja nicht vielleicht der ziel von irgend solchen leuten das wir so denken, und das sie dumme Menschen glauben lassen das dass der weg des Islams ist. Wir kommen hier nicht weiter wenn ihr jeden quatsch wie eine Tatsache betrachtet !

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Also erstmal leben Moslems nicht "am friedlichsten". Und die Youtube-Kommentare sind so ziemlich unterste Schublade, das ist keine sinnvolle Repräsentation der Gesellschaft. 

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Versteh das jetzt bitte nicht falsch, aber.. irgendwelche Idio-n gibt es überall. Zieh Dir das bitte nicht an,auch wenn es schwer fällt.

Wer jetzt wie wo am friedlichsten ist.. naja, das sei mal dahin gestellt, ich glaub,d a tunse sich alle nix.

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Kommentar von CedricHaze
21.03.2016, 13:11

Der friedlichste bin ich. Chill den ganzen Tag in meinem Zimmer. :3

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Weil in der Vergangenheit sehr viel durch radikale Muslime für aufmerksam gesorgt haben wie 9.11, dann in Paris und Angriffe auf Deutschland die jedoch durch die hohen Scherheitsvorkehrungen alle verhindert wurden.
Zusätzlich dazu kommen noch die 57 islamische Staaten, wo Menschenrechte ein Fremdwort für diese Länder sind.

Buddhisten leben im ganzen friedlicher als Muslime. Sicherlich gibt es Ausnahmen auf beiden Seiten. Als ganzes  muss man es jedoch sehen.


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Kommentar von mulan
21.03.2016, 20:41

Außer dass in China, Thailand oder Burma (Myanmar) die. Muslime massiv verfolgt werden, was kaum wahrgenommen wird. Besonders die Massaker im buddhistischen Myanmar sollten Sorge machen. Aber man registriert dieses hier kaum.

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Weil die meisten Menschen einfach mal irgendwas hören und es dann nicht mehr aus dem Kopf bekommen.

Deswegen hasse ich Menschen, die meisten sind einfach dumm und haben keine Ahnung von anderen Dingen aber behaupten trotzdem sachen die nicht stimmen.
z.B "Drogen sind ja so böse" Trinken aber eh Tee usw.
oder: "Schule ist wichtig" Ich kenn keine Person die Mathe (8. - 10. Klasse Stoff) irgendwann wieder gebraucht hat.... Das gleiche gilt für Biologie, Astronomie usw.

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Kommentar von qwertzuiop1998
21.03.2016, 13:17

Drogen sind übrigens "böse" und ob man Mathe ab der 8. Klasse noch braucht kommt ganz darauf an, was man später mal machen will.

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Kommentar von Jessy74
21.03.2016, 20:23

"Schule ist wichtig" Ich kenn keine Person die Mathe (8. - 10. Klasse Stoff) irgendwann wieder gebraucht hat.... Das gleiche gilt für Biologie, Astronomie usw.

Hoffentlich hast Du keine Kinder :)

LG

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A-löcher gibt es überall und im Internet ist es ganz besonders einfach, die Sau rauszulassen.

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Wie soll man deine Frage beantworten, wenn man weder das Video kennt noch deine Antwort dazu.

Schreibe doch mal den gleichen Kommentar und nenne einen deutschen Namen und schau, ob du nicht die gleiche Antwort bekommst?

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Die Medien arbeiten fleißig dafür! Medien sind einfach sehr wichtig was dieses verdammte Vorurteil angeht, Manipulation puur

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Kommentar von Dummie42
21.03.2016, 18:31

DIE Medien? Nein nicht DIE Medien, sondern ganz spezielle Medien, die von rechten Typen, wie z.B. Elsässer oder sonstigen pegidanahen Menschen im Internet betrieben werden.

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