warum werden moslems immer als terrorist betitelt?

16 Antworten

Das ist das klassische Problem mit Vorurteilen. Negative Ereignisse brennen sich in das Gedächnis der Menschen, daran sind auch die Medien schuld.

Wenn ein Moslem in irgendeinen Land jemanden Rettet oder einen Obdachlosen bei sich aufnimmt und versorgt ist das eine gute Sache, aber du wirst davon bestimmt nichts in den Medien lesen.

Wenn sich ein Moslem in die Luft sprengt dann steht es in jedem Abendblatt.

Die Menschen in der westlichen Welt lesen diese Nachrichten, die leider Gottes derzeit nicht wenige sind, und dadurch bildet sich automatisch ein Urteil über eine Religionsgruppe.

Ebenso gibt es generell Probleme bei der Integration und das schon seit Jahren, es werden aber viele Negativbeispiele aufgezeigt und nur ein paar wenige positive.

Ich persönlich finde das es bei den Moslems eine gespaltene Gesellschafft gibt. Du hast einerseits die aufgeklärten, modernen, gebildeten, die i.d.R. sehr nette, liebe Menschen sind und leider hast du die die durch komische Traditionen, viel Gewalt und Kriminalität auffallen.

Die letzeren schaffen es aber immer in die Schlagzeilen, weil sich schlechte Nachrichten besser verkaufen und auch lieber gelesen werden.

Letzendlich schafft es somit ein kleiner Teil das Image aller Moslems gründlich zu versauen.

Terrororganisationen die ihrer Meinung nach im Namen Allahs handeln tragen dazu noch schlimmer bei, weil sie sehr sichtbar sind und ob es nun echte Moslems sind oder nicht spielt keine große Rolle, weil sie sich nach außen hin als Moslems geben und das wird auch geglaubt.

Darunter leiden hauptsächlich andere Muslime, da sie einen großen Imageschaden davontragen, wie du es ja schon gemerkt hast. Wichtig wäre es jetzt das die, ich sage jetzt der Einfachkeit halber, guten Moslems dagegen ankämpfen und sich wieder ein besseres Image verschaffen, das heißt positiv auffallen. Dann ändert sich das Bild vielleicht wieder.

Ich weiß das das unfair ist, aber so tickt leider die Gesellschafft. Lass mich dir aber sagen, dass es auch unter nicht-Moslems genug Leute gibt, die ohne Vorurteile oder weil sie es auch besser wissen euch nicht alle hassen, sondern den Menschen im Vordergrund sehen. Genau wie ich es aber eben beschrieben habe, werden auch dir die negativen Erlebnisse eher im Kopf bleiben als die positiven, was völlig normal ist. Versuche die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen und tritt für ein besseres Image ein. Ich wünsche dir alles Gute dabei.

"Wenn ein Moslem in irgendeinen Land jemanden Rettet oder einen Obdachlosen bei sich aufnimmt und versorgt ist das eine gute Sache, aber du wirst davon bestimmt nichts in den Medien lesen."

Solche "guten Taten" tauchen in den regionalen Medien auf - auch dann, wenn es ein Muslim war. Das wird auch gesehen von den Deutschen, wenn es in Deutschland passiert. Solche "guten Taten" erwarten die Deutschen auch von sich selbst als selbstverständlich, gleichwenn nicht jeder sein Herz am rechten Flecken trägt. Eine solche "gute Tat" kann aber niemals die Aufmerksamkeit bekommen, wie eine schlechte. Das ist jedoch kein islamisches Phänomen.

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es ist nicht möglich aufgrund des Namens oder eines ersten Eindrucks zwischen Moslem und Islamist zu unterscheiden, und die meisten verbinden solche Namen grundsätzlich mit etwas Bösem, weil sie Islamisten und Muslime grundsätzlich in einen "Topf"  schmeißen...

Leider ist dieses Schubladendenken in der Gesellschaft sehr verbreitet, ein solches Vorurteil ist auch, dass alle Deutschen Nazis sind, obwohl das nur auf einen sehr kleinen Bruchteil der Deutschen zutrifft, hält sich diese Behauptung (z.B in Amerika) immer noch.

Das ist schade! Versuche weiterhin friedlich zu leben, so kannst Du Beweisen, dass Muslime ganz normale und friedliche Menschen sein können und auch sind!

hi MelihSrc - zu dem konkreten Fall kann man nicht viel sagen, solche primitiven Kommis gibts in jedem Forum, du musst nicht auf jeden Wadenbeisser reagieren, sondern bloss auf Argumente.

Dass der Weltislam von sehr vielen Menschen eben nicht als eine Religion des Friedens wahrgenommen wird, das liegt einfach daran, dass er es nicht ist. Islam, in seiner arabischen Wurzel, heisst "Unterwerfung", und in der sunnitischen Religionspraxis heisst das, die Ungläubigen sind solange zu bekämpfen bis sie Allah anbeten oder getötet sind.

Die Informationen über die sozialen, kulturellen und politischen Lebensbedingungen in den islamisch beherrschten Ländern sind im Zeitalter des Internet in Sekundenschnelle in Text, Grafik und Video komplett auffindbar.

Diese Lebensbedingungen sprechen eine deutliche Sprache und so kommt es in der Öffentlichkeit Europas, der USA, Chinas, Russlands zu immer grösseren Widerständen gegen eine forcierte Islamisierung ihrer Welt.

Das hat weniger mit der Angst vor Terrorismus zu tun, sondern auch mit der Integrationsunwilligkeit der Masse gläubiger Moslems in Europa, die nicht nur überall Paralellgesellschaften errichten, sondern zudem schrittweise immer mehr Anpassung des Gastlandes an islamische Sitten und Auffassungen fordern.

Und das sind genau die Argumente, die nur auf den 1. Blick plausibel erscheinen. Die Antwort zeigt, dass vordergründige und nicht tiefergehende Argumente bevorzugt werden. Das fängt schon mit der Erklärung an, dass Islam übersetzt "Unterwerfung" bedeute. Das ist keine Übersetzung sondern eine Behauptung ohne Sprachkenntnisse. Unterwerfung ins Arabische rückübersetzt ergibt keinesfalls Islam. Das wäre wohl doch ein wenig zu einfach. Und dass daraus direkt oder indirekt die Unterwerfung aller sich ableite, ist nur ein uraltes Vorurteil. Und auch dass dies allgemein sunnitischer Habitus sei, ist ein Gerücht. Interessant, dass die Schiiten hier nicht mit genannt werden, obwohl diese oft als radikal oder sonstwie negativ gezeichnet werden - zu unrecht. ... Solches Streben nach "Islamisierung" ist nur den Extremisten eigen, nicht der Masse der Muslime ... Wann bitte hört man auf, den Muslimen solche Sachen, die Extremisten anstreben, allgemein zu unterstellen? Und auch die verbreitete Unwilligkeit/Unfähigkeit ist lediglich Behauptung à la Sarrazin. Biologismus und Sozialdarwinismus sollte nicht Argumentationsgrundlage sein. ... Zu viele reden über den Islam ohne Wissen. Der Verweis auf Internet ist gut, genügt aber nicht. ... Sachlichkeit und wissen sieht anders aus. Sorry!

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@mulan

Hamad Abdel Samad, werter Mulan,

ist Islamwissenschaftler - Willst Du ihm jegliches Wissen absprechen?

- Der schreibt sinngemäß nämlich genau das, was suziesext schreibt. 

Oder wie erklärst Du die Verfolgung der Christen in den mehrheitlich islamischen Ländern? (nur um's klarzustellen: Ich bin kein Christ)

...Wie Ehrenmorde und Zwangsheiraten geschehen im Namen des Islam - Was ist daran unsachlich?

...wie den Wahabismus à la Saudi-Arabien? - Haben die Saudis sich alles, was sie praktizieren aus den Fingern gesogen?

...wie, dass der IS sich auf den Koran und den Propheten Mohammend beruft?  - Stimmt das alles nicht? .....

(... Ach, und rein vorsorglich: bitte verschone uns mit dem Argument, die Bibel ließe sich auch zur Gewaltrechtfertigung nehmen: JA, ist vollkommen richtig! - Aber darum geht es bei der aufgeworfenen Frage ja nicht...)

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Islamapologeten präsentieren stereotyp den Islam als "Religion des Friedens", was weder inhaltlich noch sprachlich stimmt.

Der arabische Begriff Islām (islām / إسلام) leitet sich als Verbalsubstantiv von dem arabischen Verb aslama („übergeben, sich ergeben, sich hingeben“) ab und bedeutet mithin „Unterwerfung (unter Gott)“.

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Versteh das jetzt bitte nicht falsch, aber.. irgendwelche Idio-n gibt es überall. Zieh Dir das bitte nicht an,auch wenn es schwer fällt.

Wer jetzt wie wo am friedlichsten ist.. naja, das sei mal dahin gestellt, ich glaub,d a tunse sich alle nix.

Weil die meisten Menschen einfach mal irgendwas hören und es dann nicht mehr aus dem Kopf bekommen.

Deswegen hasse ich Menschen, die meisten sind einfach dumm und haben keine Ahnung von anderen Dingen aber behaupten trotzdem sachen die nicht stimmen.
z.B "Drogen sind ja so böse" Trinken aber eh Tee usw.
oder: "Schule ist wichtig" Ich kenn keine Person die Mathe (8. - 10. Klasse Stoff) irgendwann wieder gebraucht hat.... Das gleiche gilt für Biologie, Astronomie usw.

Drogen sind übrigens "böse" und ob man Mathe ab der 8. Klasse noch braucht kommt ganz darauf an, was man später mal machen will.

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"Schule ist wichtig" Ich kenn keine Person die Mathe (8. - 10. Klasse Stoff) irgendwann wieder gebraucht hat.... Das gleiche gilt für Biologie, Astronomie usw.

Hoffentlich hast Du keine Kinder :)

LG

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@Jessy74

Ich bin 18 warum sollte ich Kinder haben?
Aber ich will eh keine undankbaren Plagen.

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@CedricHaze

Als ich so alt war wie Du, liebe CedrichHaze, wollte ich auch keine (inzwischen habe ich 5),

Aber Achtung: Hass macht ebenfalls dumm, denn wer hasst, kann genauso schlecht denken wie der, der Angst hat!

Zudem: Hass ist die Vorstufe zur Gewalt - und Hass schadet vor allem Dir selbst...

....Ich denke aber, das wirst Du schon selbst noch herausfinden...

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